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21.03.2019/1800-2300

Business Meeting München
DVAG/Unterföhring

25.03.2019/1100

Eröffnungsfeier
Bayernweit 5. Filiale
"Hanf - der etwas andere Bioladen"
Im Tal 40, München

19.-23. Juni 2019

3. Rottaler Schach-Open
Stadthalle Pfarrkirchen






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+ + + Denksportler sichern Klassenerhalt + + +

SC Rottal-Inn gewinnt in der siebten Runde der Landesliga Süde gegen den SC Tarrasch München mit 4,5:3,5 sichert Klassenerhalt/Zweite spielt 4:4 gegen Landau-Dingolfing

Pfarrkirchen/Eggenfelden (20.03.19/jk) - Die Brettstrategen des Schachclub Rottal-Inn haben die Chance wahrgenommen und in der siebten Runde mit einem knappen 4,5:3,5-Auswärtserfolg beim SC Tarrasch München den Klassenerhalt in der Landesliga Süd gesichert. Die zweite Mannschaft remisierte in der Niederbayernliga gegen den SK Landau-Dingolfing mit 4:4.

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Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge war die Schachgöttin den Rottaler Denksportlern nicht mehr ganz so hold. In der siebten Runde der Landesliga Süd sollte sich das Quäntchen Glück wieder zugunsten der heimischen Schachspieler drehen. Josef Ager (Brett zwei) eroberte nach einem hohen Tempo in der Partie einen Bauern. Diesen Materialvorteil verwertete er sicher (1,0:0,0). Ingo Walch (Brett 7) spielte mit seiner Spezialvariante gegen das Damengambit eine Glanzpartie im furiosen Angriffsstil und gewann ebenfalls (2,0:0,0).

Angesichts des vorteilhaften Spielstandes für die Mannschaft nahm Martin Riediger am Spitzenbrett in besserer Position das Remisangebot des ukrainischen Großmeister Andrej Maksimenko (Elozahl 2484) an (2,5:0,5). Karl-Heinz Jergler (Brett 8) erreichte ein Leichtfigurenendspiel, in dem beiden Parteien über das Läuferpaar verfügten. Aufgrund des Raumnachteils musste Jergler noch Genauigkeit walten lassen, bis er die Partie zum Unentschieden lenkte (3,0:1,0).

Patrick Bensch (Brett 3) übersah in einer Abwicklung, dass er für etwas Initiative eine Figur verliert. Nach ungenauer Verteidigung seines Gegners gelang es Bensch, mit Dame und Türme dem generischen König an den Kragen zu gehen und die Partie zu gewinnen (4,0:1,0).

Klaus Schwarzmeier (Brett 4) stellte seine Dame frühzeitig ins Zentrum. Nach einem Fehler konnte sein Gegner diese einsperren. Obwohl Schwarzmeier mit Turm und Läufer im Austausch noch vergleichsweise gut davonkam, waren seine Figuren zu passiv, die Partie nicht mehr zu retten (4,0:2,0).

Hans Wagners (Brett 5) Gegner opferte in der Eröffnung einen Bauern im Wolga-Gambit-Stil. Wagner musste aufgrund des Spielstandes zu dem Zeitpunkt ein Remisgebot ausschlagen, wurde aber in der Folge am Damenflügel überspielt und verlor die Partie (4,0:3,0). Andreas Wahrlich (Brett 6) besaß über weite Strecken des Mittelspiels sehr gute Gewinnchancen. Um den Mannschaftssieg sicherzustellen, akzeptierte er im immer noch besseren Endspiel die Punkteteilung (4,5:3,5).

Die Rottaler rücken mit diesem Erfolg auf Platz fünf vor und haben bei zwei verbleibenden Runden drei Punkte Abstand zu den Abstiegsplätzen. Am 24. März erwartet die Mannschaft zuhause im Gebäude der FarmFacts GmbH (Rennbahnstraße 7) die Schachfreunde des SC Gröbenzell, die als Tabellendritter sicherlich noch ihre Aufstiegschancen wahren wollen.

In der Niederbayernliga kam das zweite Team des SC Rottal-Inn beim Tabellennachbarn SK Landau-Dingolfing I zu einem 4:4-Unentschieden. Reinhard Rund (Brett 5) und Simon Rueß (Brett acht) holten einen vollen Punkt. Remis spielten Klaus Wiedmann (Brett 1), Norbert Frühauf (2), Andreas Nöhbauer (4), Andreas Kling (7).

SK Landau-Dingolfing I – SC Rottal-Inn II: Florian Huber – Klaus Wiedmann ½:½, Christoph Schultes - Norbert Frühauf ½:½, Alexander Hirtreiter – Andreas Siemens 1:0, Johann Theiß – Andreas Nöhbauer ½:½, Johann Fuchsgruber -Reinhard Rund 0:1, Michael Gehr – Wolfgang Söder 1:0, Manuel Albrecht – Andreas Klinge ½:½, Rudolf Senff – Simon Rueß 0:1. Die zweite Mannschaft belegt in der Niederbayernliga Platz vier mit 7 Mannschaftspunkten und 26,5 Brettpunkten.

Die dritte Mannschaft verlor in der Bezirksliga West gegen den SC Straubing II mit 3:5. Ernst Putz (Brett eins) und Andreas Jungwirth (Brett acht) holten einen ganzen Punkt. Gerhard Angermeier (2) und Christian Putz (5) remisierten.

SC Straubing II: SC Rottal-Inn III 5:3 (Martin Pissinger -Ernst Putz 0:1, Siegried Foierl – Gerhard Angermeier ½:½, Marinko Jurasic – Andreas Putz 1:0, Igor Lomasov – Stephan Jungwirth 1:0, Franz Plachi- Christian Putz ½:½, Max Holzmann – Franz Gisnapp 1:0, Ralf Dillmann – Jakob Schäfer 1:0, Sven Dillmann – Andreas Jungwirth 0:1. Mit vier Mannschaftspunkten und 22 Brettpunkten belegt SC Rottal-Inn III den sechsten Platz.

Die vierte Mannschaft in der Kreisliga West hatte spielfrei.

Dähnepokal startet
Der niederbayerische Pokalwettbewerb im Turnierschach (Dähne-Pokal) kommt heuer wieder zur Austragung. Auf den Gewinner des Einzelwettbewerbes wartet der Aufstieg zur bayerischen Ebene. Anmeldungen sind 28. April 2019 beim Bezirksspielleiter Gerhard Schönbuchner möglich.

Bildtext:
Verwandelte Bauernvorteil rasch in den Partiegewinn zum 1:0: Josef Ager an Brett zwei für den Schachclub Rottal-Inn (Foto: Josef König)


Zum Pressefach des Schachclub-Rottal






+++ ÖSTERREICH IST VORREITER: Das Amt der Zukunft - digital rund um die Uhr und von überall erreichbar +++

Amtsservices jetzt auch via App „Digitales Amt“- oesterreich.gv.at als zentrale Plattform für digitale Amtswege und Verwaltungsinformationen

WIEN (20.03.19/jk)– Austria streitet bei der Digitalisierung voran: Mit der Online-Plattform „oesterreich.gv.at“ können Österreichs Bürgerinnen und Bürger ab sofort zeit- und ortsunabhängig auf Desktops oder mobilen Geräten Informationen abrufen und Amtswege erledigen. Das gesamte Angebot von „oesterreich.gv.at“ passt sich mit der App „Digitales Amt“ optimal an Smartphones und Tablets an. Damit ist ein großer Schritt vom E(lectronic)-Government in Richtung M(obile)-Government gesetzt, teilte Österreichs Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) mit.

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Vom Desktop aus oder via Smartphone-App "Digitales Amt"
Das Amt der Zukunft ist digital immer und von überall erreichbar. Die Plattform www.oesterreich.gv.at kann einfach am Desktop oder mobil über das Smartphone genutzt werden. Noch mehr Komfort bietet die kostenlose App „Digitales Amt“. Damit wird die Zukunft der Verwaltung – Mobile First – erlebbar. Über diesen zentralen Zugang ist das gesamte digitale Informationsangebot des Bundes uneingeschränkt erreichbar. Die Plattform bündelt alle Informationen aus den bewährten Portalen help.gv.at, Unternehmensserviceportal, Rechtsinformationssystem und data.gv.at zentral an einer Stelle.

Dort finden sich auch sämtliche digitalen Amtsservices, die mit der Handy-Signatur über Face- oder TouchID jederzeit und überall nutzbar sind. Die App ist auch eine Investition in die Zukunft: Bald wird man darin Dokumente (rechts)sicher speichern können. Bereits verfügbar sind Services zur Wohnsitzänderungen, zum Wahlkartenantrag, ein Erinnerungsservice zur Reisepassverlängerung und der Digitale Babypoint. Bürgerinnen und Bürgern, die die neuen Amtsservices und die App nützen, wird auf ihrem digitalen Amtsweg ein Chatbot als Verwaltungsassistent mit Rat und Tat zur Seite stehen. Derzeit ist er bei den Themen Reisepass Erinnerungsservice und Handy-Signatur aktiv und wird kontinuierlich ausgebaut.

Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Ziel dieser Bundesregierung ist eine serviceorientierte und einfache Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zu schaffen. Das digitale Amt ist nun Realität. Mit oesterreich.gv.at setzen wir EU-weit eine neue Benchmark im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Das Amt am Handy spart Behördengänge und Wartezeiten. Es ist ein weiterer Meilenstein in der Weiterentwicklung der öffentlichen Verwaltung. Ich danke Margarete Schramböck und ihrem Team für die zügige und professionelle Umsetzung dieses großen Projekts.“

Vizekanzler Heinz-Christian Strache: „Als Minister für den öffentlichen Dienst begrüße ich es, wenn den Bürgerinnen und Bürgern die Amtswege durch digitale Zugänge und Signaturen erleichtert werden. Österreich hat hier eine echte zukunftsweisende Vorreiterrolle inne. Die Digitalisierung zieht sich durch alle Lebensbereiche, und diesem Umstand tragen wir Rechnung.“

Digitalministerin Margarete Schramböck: „Wir wandeln als erstes Land in Europa die Verwaltung vom e-Government zum m-Government. Es wird für die Menschen einfacher werden, Amtswege zu erledigen, sei dies nun die Beantragung einer Wahlkarte für die EU-Wahlen im Mai, die Meldung einer neuen Wohnadresse, die Geburt eines Kindes oder ein vollautomatisiertes Reisepassverlängerungs-Service. Das Amt der Zukunft ist digital - 24 Stunden am Tag erreichbar, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Österreichs Verwaltung war immer eine der besten der Welt, diesen Anspruch haben wir auch beim digitalen Amt.“

Technologieminister Norbert Hofer: "Die Digitalisierung findet längst in allen Lebensbereichen statt. Durch das Implementieren neuer Technologien in den Alltag, wie nun mit der App oesterreich.gv.at, kann zukünftig jede Bürgerin und jeder Bürger von und durch Digitalisierung profitieren. Das virtuelle Amt ist der nächste Schritt, um Österreich zu einem Frontrunner im Bereich Digitalisierung zu etablieren. Das BMVIT sieht hier die Chance österreichweit den digitalen Führerschein und den digitalen Zulassungsschein umzusetzen und zu implementieren."



Foto: BMDW/Christian Lendl

Weitere Infos





+++ BWL FÜR DIE DIGITALISIERTE WELT +++


Ein Fernlehrgang bietet vor allem die nötige Flexibilität: Die Teilnehmer können sich den Lernstoff einteilen und je nach Belastung mehr oder weniger intensiv lernen.

BWL-InstitutBASEL (18.03.19/djd). Die Digitalisierung hat die Berufswelt tiefgreifend verändert. Nicht nur die Anforderungen im Job verändern sich ständig, auch der typische Lebenslauf: Von der Schule über die Ausbildung oder das Studium zu einem Arbeitsplatz mit 40-jähriger Betriebszugehörigkeit, das gehört der Vergangenheit an. In einer flexiblen, digitalisierten Welt ist lebenslanges Lernen gefragt, das gilt nicht zuletzt für Ingenieure, Techniker und Naturwissenschaftler, die Karriere machen wollen. Für den eigenen Aufstieg bieten sich etwa betriebswirtschaftliche Weiterbildungsprogramme an. Problem: Diese Kenntnisse sollen und müssen häufig parallel zu einer Vollzeittätigkeit in einem Unternehmen erworben werden.

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Starttermine: 15. April und 15. Oktober
Das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel etwa hat deshalb ein berufsbegleitendes Fernlernangebot speziell für Ingenieure und Techniker entwickelt, die in BWL fit werden wollen. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge "Betriebswirtschaft", "Finanzmanagement" und "Immobilienökonomie" konzentrieren sich auf die wesentlichen Themenfelder innerhalb der BWL, die in der digitalen Welt wichtig sind. Dabei bietet der Fernlehrgang vor allem die nötige Flexibilität: Die Teilnehmer können sich den Lernstoff einteilen und je nach Belastung durch den eigentlichen Job mehr oder weniger intensiv lernen. "Modular aufgebaute Kurse ermöglichen es den Teilnehmern, zeitlich und örtlich flexibel studieren zu können", betont Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Alle Informationen zu Inhalten, Terminen und Zulassungsvoraussetzungen gibt es unter www.bwl-institut.ch. Studienbeginn für alle drei Fernlehrgänge ist der 15. April 2019 und der 15. Oktober 2019. Am 15. Juni starten die drei Zertifikatslehrgänge Marketing, Immobilien-Marketing und Unternehmensgründung.

Lernen mit dem E-Book
Das Institut gibt die Studienunterlagen als pdf-Dokumente zum Download für Laptop und Tablet aus. Die Teilnehmer erhalten die Unterlagen aber auch als E-Book, das in der Cloud gespeichert ist. Per Laptop, Tablet oder Smartphone können sie dann darauf zugreifen. "Da man E-Books überall mit hinnehmen kann, sind sie ein ideales Instrument für das mobile Lernen", betont Dr. Ralf Andreas Thoma. "Und man kann in den digitalen Unterlagen sogar Notizen, Anmerkungen und farbige Markierungen machen." Eine weitere nützliche Ergänzung ist eine Lernkärtchen-App zum Wiederholen von Begriffen und Konzepten, die derzeit für Android zur Verfügung steht. Zusätzliche Kosten entstehen den Teilnehmern durch die Nutzung eines E-Books nicht.

Fernlehrgänge im Überblick

Die drei Fernlehrgänge des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel:
- Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium "Betriebswirtschaftslehre" mit dem Abschluss Dipl.-Betriebsökonom (BI) richtet sich an Führungs- und Führungsnachwuchskräfte, die zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende BWL-Kenntnisse erwerben möchten.
- Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium "Finanzmanagement" mit dem Abschluss Dipl.-Finanzökonom (BI) richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich.
- Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium "Immobilienökonomie" bietet Führungskräften Kenntnisse der klassischen BWL, ergänzt um Themen des Immobilienmanagements. Hier lautet der Abschluss Dipl.-Immobilienökonom (BI).
Bildtext: Fernlehrgang: Auch Ingenieure und Techniker benötigen BWL-Kenntnisse

Foto: djd/www.bwl-institut.ch/Getty/Yuri Arcurs

[Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]



+++ München II eröffnet "Im Tal 40" +++

Einladung: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ eröffnet im Tal 40/Eröffnngsfeier am Montag, 25.03.19/11.00 Uhr

MÜNCHEN (15.03.19) – Alles rund um Hanf: 500 Produkte aus dem vielseitigen grünen Rohstoff warten auf Kunden in der neuen Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in München, Im Tal 40, der bayernweit fünften Filiale.

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Die neue 80 qm-große Filiale basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Münchner Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (Einsteinstr. 163). Ab 15. März gibt es am neuen Standort in der Münchner Innenstadt kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee auf Hanfbasis, dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-)Ölen.

„Wir decken den Rohstoff Hanf in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab“, sagt Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschaft der DCI Cannabis Institut GmbH, der für das Jahr 2018 Bilanz ziehen wird und einen Ausblick auf das Jahr 2019 gibt.

Gerne sind Medienvertreter zur Eröffnungsfeier der zweiten Münchner Filiale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ eingeladen:

am Montag, 25. März 2019, um 11.00 Uhr
im Tal 40
D-80331 München
Tel. 0157/38 09 93 83

Als Ansprechpartner steht zur Verfügung:
• Wenzel Vaclav Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH und Gründer von „Hanf – der etwas andere Bioladen“
Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden in Augsburg, Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.



Um Anmeldung zur Eröffnungsfeier am 25.03.19 um 11 Uhr in München (IM Tal 40) wird gebeten!

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH





+++ SPORTLICHER TAPETENWECHSEL GESUCHT? +++

Das sanft-hügelige Rottal sorgt für Abwechslung beim Fitnesstraining

Bad Griesbach (15.03.19/djd) Wenn die Sonne vom Himmel lacht und die Temperaturen T-Shirt-tauglich sind, laufen viele Sportbegeisterte zu Höchstformen auf. Jetzt heißt es nichts wie rein in die Laufschuhe oder rauf aufs Bike, und schon kann das Fitnesstraining an der frischen Luft beginnen. Gerade beim Outdoorsport spielt neben der körperlichen Herausforderung auch die landschaftliche Umgebung eine wichtige Rolle. Auf schmalen Waldpfaden zu laufen oder durch Feld und Flur zu radeln, macht einfach Spaß und ist viel abwechslungsreicher als ein Work-out im Fitnessstudio.

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Fitnesstraining mit Frischluft-Bonus
Wer bereits alle heimischen Trainingsstrecken auswendig kennt, sollte sich einfach mal einen sportlichen Tapetenwechsel gönnen. Das niederbayerische Rottal beispielsweise mit seiner sanften Hügellandschaft und dem bunten Mix aus Wiesen, Feldern und bewaldeten Kuppen bietet gute Voraussetzungen für einen Aktiv-Urlaub. Mitten in dieser Idylle liegt der Luftkurort Bad Griesbach. Gesundheitsbewusste atmen hier nicht nur eine äußerst reine Luft, sondern können sich beim Nordic Walking, Mountainbiken, Wandern oder Radfahren fit halten. Direkt vom Stadtplatz aus können Mountainbiker beispielsweise zu sechs verschiedenen Touren starten. Alle Streckendetails findet man unter www.bad-griesbach.de. So lässt etwa die rund 37 Kilometer lange Rundtour nach Wimpeßl, Reutern, Steinkart-Forst und zurück das Biker-Herz höherschlagen. Lange Uphills werden mit beeindruckenden Fernsichten belohnt, asphaltierte Strecken wechseln mit Feldwegen und wurzelreichen Trails ab. Und natürlich dürfen auch rasante Abfahrten nicht fehlen. Auch für Trekkingräder oder E-Bikes stehen zahlreiche Strecken zur Auswahl. Zum Beispiel führt der Rottalradweg durch malerische Landschaften zu kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten. Unterwegs laden viele Einkehrmöglichkeiten zur kulinarischen Stärkung ein.

Durchs malerische Rottal walken
Mit 150 Kilometern ausgewiesener Wegstrecke steht Freizeitsportlern rund um Bad Griesbach zudem eines der größten zusammenhängenden Nordic-Walking-Wegnetze Deutschlands zur Verfügung: fast 20 Strecken, 1.000 Meter Gesamtgefälle und dazu die unterschiedlichsten Streckenführungen von Waldboden, Kiesstraße, Feldweg oder weicher Wiese. Die längste markierte Rundtour, die "Marathon-Strecke", führt die Nordic Walker 42 Kilometer durch das malerische Rottal. Diese Strecke verbindet auch alle einzelnen Strecken miteinander. Von der kurzen Hausstrecke durchs Kurgebiet zum Ausprobieren über mittlere Strecken bis zur Marathonstrecke, jeder kann sich seine Ziele selbst stecken und auch sein individuelles Tempo finden.

Treffpunkt für Badefans
Vor allem in den Sommermonaten ist eine Abkühlung nach dem schweißtreibenden Fitnessprogramm mehr als willkommen. Das Freibad in Bad Griesbach ist deshalb ein beliebter Treffpunkt für Badefans. Auf dem 25.000 Quadratmeter großen Areal kann man sich je nach Wunsch auf der sonnigen Liegewiese niederlassen oder einen lauschigen Platz im Schatten der Bäume wählen. Spaß und Abwechslung versprechen unter anderem die 80 Meter lange Wasserrutsche, ein Beachvolleyball-Platz sowie moderne Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken. Getränke, Snacks und warme Verpflegung sind im Kiosk erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter www.bad-griesbach.de. Bildtext:
Ob mit Tourenrad, Rennrad oder Mountainbike - Radsportler können im niederbayerischen Rottal aus einer Vielzahl unterschiedlicher Strecken wählen.
(Foto: djd/Bad Griesbach)

Weitere Infos



Ein-Euro-Aktion läuft bis Ende März

Die Gebühr für die Einschreibung als neuer Kannaway Brand Ambassador gilt beim Einkauf eines Value-Packs/Jetzt im Kannaway-Shop erhältlich

(14.03.2019) - Die 1-Euro-Aktion gilt noch den ganzen März: Für einen Euro können sich neue Kannaway-Markenbotschafter (Brand Ambassadors) einschreiben, wenn sie ein Value-Pack kaufen.

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Die Gebühr, die den Einstieg bei Kannaway für den Brand Ambassador ermöglicht (regulärer Preis: 47,80 € jährlich), bietet einem neuen Markenbotschafter eine Reihe von Vorteilen und Dienstleistungen:
- Großhandelspreise für Kannaway-Produkte
- Persönliche Kannaway-Website mit Ladengeschäft und Warenkorb
- Maßgeschneidertes virtuelles Büro zur Verfolgung Ihres Teams und Ihrer Einnahmen
- Kostenloser Zugang zu Kannaway’s erstklassigem Ten Step Getting Started Trainingssystem
- Kostenloser Zugriff auf die Marketingbibliothek mit herunterladbaren Supportmaterialien
- Zugang zum Kannaway-Vergütungsplan
- Berechtigung für Prämienreisen und anderen Provisionen
… und Vieles mehr!

Starten Sie noch im März 2019!

Dieses Angebot läuft bis zum 31. März 2019 um 23:59 Uhr (Zeitzone – PST) und ist auf allen in Frage kommenden Kannaway-Märkten verfügbar.
Dieses Angebot gilt nur für neue Leute, die zum ersten Mal als Kannaway Brand Ambassador (BA) beitreten, die während ihrer Anmeldung eines der folgenden Value Packs erwerben;
Total Value Experience Pack, Sr. Executive Value Pack, Jr. Executive Value Pack, Pure Starter Value Pack, Starter Value Pack.
Dieses Angebot kann nicht von bestehenden BAs eingelöst werden. Das € 1-Angebot gilt nur für die BA-Gebühr, die alle neuen Mitglieder zahlen müssen und zählt nicht für Produktkäufe. Nach 12 Monaten müssen die BA ihre Mitgliedschaft zum regulären Preis von 47,80 € verlängern. Der regelmäßige Kauf einer Kannaway BA-Mitgliedschaft erfordert keinen Produktkauf, und falls keine Produkte gekauft werden, werden auch keine Verkaufsprovisionen erhoben. Kannaway zahlt oder bietet keinerlei Belohnungen an, ausgenommen fuer die Eintragung neuer Personen bei Kannaway. Verkaufsprovisionen werden nur durch den Verkauf von Kannaway-Produkten an Dritte generiert.

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Mehr Informationen zu Kannaway


+++ Mobiles Lernen: BWL-Wissen für die digitalisierte Welt +++


Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilien- ökonomie“ starten am 15. April 2019 beim BWL-Institut & Seminar Basel zum 41. Mal [Pressemitteilung als PDF]

BWL-InstitutBASEL (26.02.19/pm) – In der digitalisierten Welt zählt weiter Soll und Haben. Die zwei Seiten der Bilanz zu kennen, dient auch der Karriere von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Voraussetzung für den Aufstieg sind also die passenden betriebswirtschaftlichen Kenntnisse. Deshalb richtet sich das Fernlernangebot beim Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel besonders an Führungskräfte und Nachwuchsmanager aus nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Fächern. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. April 2019. „Nur wer eine Bilanz lesen kann und Einblick ins Controlling hat, macht in der digitalisierten Welt als Nicht-Ökonom die wichtigen Schritte auf der Karriereleiter“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel.

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Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen will 2019 die Investitionen in Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter steigern. Die Digitalisierung und eine bessere Arbeitgeber-Marke sind die Treiber laut einer Studie des TÜV-Verbandes (VdTÜV) und des Digitalverbandes Bitkom. 86 Prozent der befragten Führungskräfte möchten aufgrund neuer Technologien oder einer veränderten Arbeitsorganisation neue Qualifikationen vermitteln. Die Digitalisierung verändert laut der Bitkom-Studie berufliche Kompetenzprofile und Karrierewege. Der typische Lebenslauf von der Schule über Ausbildung und Schule zu einem Arbeitsplatz mit 40-jähriger Betriebszugehörigkeit gehört der Vergangenheit an. „Digitalisierung fordert noch mehr lebenslanges Lernen“, sagt Dr. Ralf Andreas Thoma, Studienleiter vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. Gerade für Ingenieure und Techniker, die in BWL fit werden wollen, ist das berufsbegleitende Fernstudienangebot des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel zugeschnitten. „Wir konzentrieren uns auf die wesentlichen Themenfelder der Betriebswirtschaftslehre, die in der digitalen Welt wichtig sind“, so der Studienleiter. Dazu biete das Fernstudium große Flexibilität: Der Studierende kann sich den Lernstoff einteilen und je nach Belastung durch den Job mehr oder weniger büffeln. „Die modular aufgebauten Kurse sind so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können.“ Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.

Lernen mit eBook
Die Studienunterlagen werden als PDF-Dokument zum Download für Laptop oder Tablet bereitgehalten. Die Teilnehmer erhalten die Unterlagen auch als eBook, das in der Cloud gespeichert ist. Mit Laptop, Tablet oder Smartphone können die Teilnehmer darauf zugreifen. In den Unterlagen lassen sich Notizen, Anmerkungen oder auch farbige Markierungen machen. „Das eBook ist ein ideales Instrument für das mobile Lernen“, sagt der Studienleiter. Eine weitere nützliche Ergänzung ist die Lernkärtchen-App zum Wiederholen von Begriffen und Konzepten, die derzeit für Android zur Verfügung steht. Informationen zur App und den Download-Link finden Sie unter Infos. Zusätzliche Kosten entstehen den Teilnehmern hierbei nicht.

Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Der in zehn Module unterteilte Studiengang, der bereits zum 41. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.

Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, ebenfalls in 41. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.

Das Intensivstudium „Immobilienökonomie“ richtet sich speziell an Führungskräfte aus dem Immobilienbereich, die sich Kenntnisse der klassischen Betriebswirtschaftslehre, ergänzt durch spezifische Themen des Immobilienmanagements, aneignen wollen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 32. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Immobilienökonom (BI) ab.

Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen.

Crash-Kurse „Rechnungswesen“ und „Marketing“
Zu den betriebswirtschaftlichen Schwerpunktthemen „Rechnungswesen & Controlling“, „Marketing & Strategie“ und Unternehmensgründung bietet das BWL-Institut drei spezielle Lehrgänge an.

Die ein bis zweimonatigen berufsbegleitenden Crashkurse sind besonders auf Bedürfnisse von Fach- und Führungskräften aus nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen zugeschnitten.

Die Crashkurse vermitteln kurz und kompakt das wichtigste BWL-Wissen zu den Kernthemen Rechnungswesen, Marketing oder Unternehmensgründung. Die für die Dauer von ein bis zwei Monaten konzipierten Crash-Kurse können flexibel gestartet werden.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Weiterbildungsangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2018 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

[Pressemitteilung als PDF] [Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]



+++ Genussvolles Freizeitvergnügen unter freiem Himmel +++

Biergartenfans freuen sich auf schöne Stunden an gemütlichen Plätzen

(14.02.19/djd) – Dachterrassen, Außensitze, Biergärten unter Bäumen und Schatten spendende Innenhöfe - an alle diesen Orten tummeln sich die Menschen, um den Sommer zu genießen. Im Sommer 2018 konnten Biergartenfans besonders viele Stunden an den oft lauschigen und gemütlichen Plätzen verbringen, denn schon im April gab es hochsommerliche Temperaturen, die bis weit in den Oktober hinein anhielten. Hoffnungen für diesen Sommer gibt es genug, doch niemand weiß, ob sich dies wiederholt und das Jahr 2019 erneut Rekorde aufstellt. Doch auch in einem nicht so warmen Frühling oder Herbst kann man im Biergarten eine entspannte Zeit verbringen.

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Open-Air-Öffnungszeiten vielerorts liberalisiert
Ob mit Kollegen, Freunden oder Bekannten - die Stunden in einem Biergarten sind zumeist sehr gesellig und zugleich ist das Angebot dieser Orte sehr facettenreich. Man findet die Außenterrassen über den Dächern der Stadt, an den bekanntesten Ausflugszielen der Region, versteckt an einem See, mal schlicht mit einzig ein paar Bänken auf dem Bürgersteig, in Innenhöfen oder ganz idyllisch zwischen alten Kastanien. Sie alle haben eins gemeinsam: Unter blauem und später abendlichen Himmel werden sie zum genussvollen Freizeitvergnügen. "Die Zahl der Biergärten in Deutschland nimmt immer weiter zu. Seit der Jahrtausendwende dürfte sich die Anzahl in etwa verdreifacht haben", schätzt Ulrich Biene von der Brauerei C. & A. Veltins. Der Außengastronomie komme vor allem auch zugute, dass die Freiluft-Öffnungszeiten vielerorts liberalisiert wurden, in Großstädten wie Hamburg oder Berlin sei "Sperrstunde" ohnehin ein Fremdwort.

Entspannte und genussvolle Zeit
So steigt die Nachfrage an Sitzplätzen unter freiem Himmel spätestens dann an, wenn das Thermometer die 20-Grad-Schwelle genommen habe. Erfrischend bei diesen Temperaturen ist immer ein frisch gezapftes Pils oder ein kühles Radler. So wird der Abend im Biergarten zu einer entspannten und genussvollen Zeit.

Ursprung in Bayern
(djd). Ein Sommer ohne Biergarten ist für die Bundesbürger heute undenkbar. Ihren Ursprung fand die Biergartenkultur bereits im 16. Jahrhundert, und zwar in Bayern. 1539 legte die bayerische Brauordnung fest, dass nur zwischen Ende September und Ende April gebraut werden dürfe. Kein Bier im Sommer - das konnten sich die Menschen auch damals nicht vorstellen. Deshalb legten die Brauer Bierkeller an, um das im März und April gebraute Bier den Sommer über in kühler Umgebung lagern zu können. Zum Schutz vor der Sonne pflanzte man schattenspendende Kastanien- oder Lindenbäume an. Irgendwann wurde das ausgeschenkte Bier dann sofort unter den Bäumen getrunken: Der Biergarten war geboren.

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Entspanntes Zusammensein mit Freunden an einem lauen Abend: Die warme Jahreszeit kann man am besten im Biergarten genießen. (Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins)

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+ + + Verbote Absprachen bei Lesezirkel-Unternehmen + + +

Bundeskartellamt verhängt Geldbußen gegen acht Unternehmen in Höhe von rund drei Millionen Euro

BONN (13.02.2019/jk) – Das Bundeskartellamt hat Geldbußen in Höhe von rund drei Millionen Euro gegen acht Lesezirkel-Unternehmen verhängt. Die Wettbewerbshüter werfen den Unternehmen vor, verbotene Absprachen über die Aufteilung von Kunden getroffen zu haben, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

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Bei den betroffenen Unternehmen handelt es sich laut Bundeskartellamt um die Daheim Liefer-Service GmbH, Hamburg, ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe, die Werbeagentur.Lesezirkel Brabandt LZ plus Media GmbH, Aalen, die Lesezirkel Dörsch GmbH & Co. KG, Nürnberg, die Lesezirkel Detlef Krumbeck GmbH, Pinneberg, die Lesezirkel Die Medien-Palette GmbH & Co. KG, Hamm, die Lesezirkel Media-Collection GmbH, Vellmar, die Lesezirkel „Die Hanse“ GmbH, Vellmar, sowie die Firma Hettling´s LeseZirkel.

Wie haben die Absrpachen funktioniert? Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die in Arztpraxen, Friseursalons oder Gaststätten ausliegenden Zeitschriften sind oft über Lesezirkel-Anbieter gemietet. Die Absprachen der Lesezirkel-Anbieter zielten darauf ab, das gegenseitige Abwerben solcher geschäftlicher Kunden zu vermeiden. Durch die Kundenaufteilung wurde ein Preiswettbewerb zwischen den Lesezirkel-Anbietern vermieden.“

Lesezirkel-Unternehmen erwerben verschiedene Zeitschriften von Verlagen und stellen diese zu einem Paket – der Lesemappe – zusammen, die sie im Regelfall für einen Zeitraum von einer Woche an ihre Kunden vermieten. Zum Kundenkreis der Lesezirkel-Anbieter gehören zum einen Privatpersonen und zum anderen die sogenannte „öffentliche Auslage“; bei letzterer handelt es sich zum Beispiel um das Geschäft mit Arztpraxen, Friseursalons und Gaststätten, in denen die Zeitschriften von den wartenden Patienten bzw. der Kundschaft gelesen werden können.

Nach den Feststellungen des Amtes handelte es sich jeweils um bilaterale Absprachen zwischen der Daheim Liefer-Service GmbH, die deutschlandweit tätig ist, und den übrigen, nur regional tätigen Unternehmen. Gegenstand eines jeden Kartells war die Absprache, die gegenseitige Abwerbung von Bestandskunden der öffentlichen Auslage (Arztpraxen, Friseursalons, etc.) zu vermeiden. Abgesichert wurde diese Abrede in der Regel durch die Vereinbarung, dem anderen Unternehmen einen eigenen Kunden zu überlassen, wenn es trotz der Abrede zu einer Abwerbung kam. Durch diesen Ausgleichsmechanismus wurde der wirtschaftliche Anreiz für die Abwerbung von Kunden genommen.

Mit allen genannten Unternehmen wurde eine einvernehmliche Verfahrensbeendigung erzielt. Zwei Unternehmen haben bei der Aufklärung des Sachverhalts mit dem Bundeskartellamt kooperiert und dementsprechend eine Ermäßigung der Bußgelder erhalten. Die verhängten Geldbußen sind bestandskräftig.

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+++ Österreichs Ansiedelungspolitik auf Rekordkurs +++

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP): 355 Unternehmen mit 3.000 Jobs haben sich 2018 im Alpenland angesiedelt/182 Internationale Unternehmen haben sich Wien angesiedelt

WIEN (12.02.19/jk)– Neuer Ansiedlungsrekord für die Austrian Business Agency (ABA): 2018 haben sich 355 neue Unternehmen mit 3.000 Jobs im Alpenland angesiedelt. Die Unternehmen haben 734 Millionen Euro in Österreich investiert, ein Drittel davon kommt aus Deutschland. Ein starker Anstieg ist bei Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich (UK) und der Schweiz zu verzeichnen. „Jede Investition am Standort schafft Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand. Deshalb ist aktive Standortpolitik für die Bundesregierung kein lästiges Pflichtprogramm, sondern eine Top-Priorität für die Zukunft unseres Landes“, sagte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP).

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Die mit den Neuansiedlungen verbundene Investitionssumme legte laut Schramböck um 1,5 Prozent zu (2017: 723,85 Millionen Euro, 2018: 734,48 Millionen Euro) und die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze verzeichnete einen Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr (2017: 2.672, 2018:2.888).

Deutschland klare Nummer Eins
Deutschland war mit 108 Unternehmen auch 2018 wieder eindeutig die Nummer Eins unter den Investorenländern und zeichnete für 30 Prozent aller ABA-Projekte verantwortlich. Die Schweiz überholte mit 36 Neuansiedlungen Italien (28). Mit 14 Unternehmen war die Zahl der Neugründungen aus Großbritannien doppelt so hoch wie im Jahr davor (7). „Österreich punktet im Ausland als Innovations- und Digitalstandort mit hoher Qualifikation der Fachkräfte, zudem sind wir ein wirtschaftsfreundlicher Anker mit stabilen und berechenbaren Rahmenbedingungen", sagte Schramböck.

Entwicklungen wie der Brexit seien immer eine Chance, die Österreich nutzen werde, so die Ministerin. "Daher haben wir uns entsprechend frühzeitig positioniert. Neben attraktiven Rahmenbedingungen am Standort hilft uns unsere Lage im Herzen Europas und auch die wirtschaftsfreundliche Politik wird im Ausland mit großem Interesse verfolgt“, verweist Schramböck etwa auf die Forschungsprämie von 14 Prozent, die in der Form ein Alleinstellungsmerkmal bei Standortentscheidungen ist. .

Von den angesiedelten Unternehmen betreiben 32 am Standort Österreich Forschung und Entwicklung und 29 Unternehmen sind Produktionsunternehmen. Unter den Branchen sind IT/Telekom/Software (56) und wirtschaftsnahe Dienstleistungen (55) am stärksten vertreten. 22 ausländische Startups entschieden sich 2018 für den Wirtschafts-Standort Österreich. Ungebrochen ist auch das Interesse seitens Unternehmen aus den CEE/SEE-Ländern. Ihr Anteil lag 2018 mit 88 Unternehmen bei etwa einem Viertel aller neuen ABA-Ansiedlungen. Am stärksten waren darunter Ungarn (17 Unternehmen), Slowenien (14 Unternehmen), Russland (10 Unternehmen) und die Slowakei (8 Unternehmen) vertreten.

Beispiele von Unternehmen, die sich für Österreich entschieden haben.

Amazon:
Im Herbst 2018 hat Amazon den ersten Logistikstandort in Österreich in Betrieb genommen. Am 12. Februar 2019 folgt in Großebersdorf (NÖ) die feierliche Eröffnung. Das Unternehmen schafft auf den 9.800 Quadratmetern des neuen Verteilzentrums mehr als 100 Arbeitsplätze. Der Online-Riese investiert in Transportinfrastruktur und Innovationen, um die Kapazitäten und die Effizienz der Lieferkette zu erhöhen. „Das neue Amazon Verteilerzentrum in Großebersdorf ist unser erster Logistikstandort in Österreich. Damit schaffen wir zusätzliche und flexiblere Lieferkapazitäten für die Kunden. Wir fühlen uns, unter anderem durch die Unterstützung der ABA – Invest in Austria, sehr gut aufgehoben“, sagt Bernd Gschaider, Amazon Direktor Deutschland / Österreich.

ProntoPro:
Italiens größter Dienstleistungsvermittler ProntoPro startete 2018 mit 25 Mitarbeitern auch in Österreich. 2015 in Italien gegründet, ist ProntoPro dort mit rund 300.000 Anbietern, 1 Million registrierten Nutzern und etwa 2,5 Millionen Besuchern pro Monat mit Abstand klarer Marktführer bei den Dienstleistungs-Portalen. Auf prontopro.at finden sich nicht nur Handwerker, sondern rund 100 Berufsgruppen, die Dienstleistungen in 500 Service-Kategorien offerieren, von Fotografen über Installateure bis zu Fitness-Coaches und Nachhilfelehrern.

"Wir waren wirklich überrascht, wie einfach es ist, in Österreich Geschäfte zu machen - sehr wenig Bürokratie, ein flexibles Arbeitsrecht, einfache Steuerpolitik; aufgrund unserer Erfahrung überlegen wir jetzt unerwartet, ob wir unsere Österreich Niederlassung zu unserem DACH-Hauptsitz machen werden", sagt Marco Ogliengo, Mitbegründer von ProntoPro.

Aeolus Robotics
Aeolus Robotics, Artificial Intelligence-Scale-up aus dem Silicon Valley, wurde gegründet um die erste Generation von Haushaltsroboterassistenten zum Leben zu erwecken und auf den Markt zu bringen. In Zusammenarbeit mit der TU Wien entwickeln derzeit zehn Mitarbeiter die Sensorik für die Greifarme. "Spitzenforschung in Kernbereichen der Robotik, wie dem Greifen unbekannter Gegenstände, war ausschlaggebend für unseren Forschungs- und Entwicklungsstandort in Wien. Die gute Infrastruktur und die Attraktivität der Stadt Wien helfen uns dabei, auch Experten außerhalb von Österreich für unser Team zu gewinnen", sagt David Fischinger, Manager of Research and Development bei Aeolus Robotics, Inc.



Foto: BMDW/Christian Lendl

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+ + + Wettbewerbshüter greifen bei Facebook durch + + +

Bundeskartellamt untersagt Facebook die Zusammenführung von Nutzerdaten aus verschiedenen Quellen/Mundt: "Wir nehmen innere Entflechtung der Daten vor"

BONN (07.02.2019/jk) – Das Bundeskartellamt hat dem amerikanischen Internet-Konzern Facebook weitreichende Beschränkungen bei der Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Nach den Geschäftsbedingungen von Facebook können Nutzer das soziale Netzwerk bislang nur unter der Voraussetzung nutzen, dass Facebook auch außerhalb der Facebook-Seite Daten über den Nutzer im Internet oder auf Smartphone-Apps sammelt und dem Facebook-Nutzerkonto zuordnet. Alle auf Facebook selbst, den konzerneigenen Diensten wie z.B. WhatsApp und Instagram sowie den auf Drittwebseiten gesammelten Daten können mit dem Facebook-Nutzerkonto zusammengeführt werden. Wenn es nach dem Willen der Wettbewerbshüter geht, soll diese Praxis vorbei sein. Die Entscheidung ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

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Die Entscheidung des Bundeskartellamtest erfasst verschiedene Datenquellen:

1. "Künftig dürfen die zum Facebook-Konzern gehörenden Dienste wie WhatsApp und Instagram die Daten zwar weiterhin sammeln. Eine Zuordnung der Daten zum Nutzerkonto bei Facebook ist aber nur noch mit freiwilliger Einwilligung des Nutzers möglich. Wenn die Einwilligung nicht erteilt wird, müssen die Daten bei den anderen Diensten verbleiben und dürfen nicht kombiniert mit den Facebook-Daten verarbeitet werden."

2. "Eine Sammlung und Zuordnung von Daten von Drittwebseiten zum Facebook-Nutzerkonto ist in der Zukunft ebenfalls nur noch dann möglich, wenn der Nutzer freiwillig in die Zuordnung zum Facebook-Nutzerkonto einwilligt.

3. Fehlt es bei den Daten von den konzerneigenen Diensten und Drittwebsites an der Einwilligung, kann Facebook die Daten nur noch sehr stark eingeschränkt sammeln und dem Nutzerkonto zuordnen. Enstsprechende Lösungsvorschläge hierfür muss Facebook erarbeiten und dem Amt vorlegen.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Wir nehmen bei Facebook für die Zukunft eine Art innere Entflechtung bei den Daten vor. Facebook darf seine Nutzer künftig nicht mehr zwingen, einer faktisch grenzenlosen Sammlung und Zuordnung von Nicht-Facebook-Daten zu ihrem Nutzerkonto zuzustimmen. Die Kombination von Datenquellen hat ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass Facebook einen so einzigartigen Gesamtdatenbestand über jeden einzelnen Nutzer erstellen und seine Marktmacht erreichen konnte. Der Verbraucher kann in Zukunft verhindern, dass Facebook seine Daten ohne Beschränkung sammelt und verwertet. Die bisherige Zusammenführung aller Daten unter dem Facebook-Nutzerkonto in faktisch schrankenlosem Ausmaß hängt für die Zukunft von der freiwilligen Einwilligung der Nutzer ab. Und Freiwilligkeit heißt, dass die Nutzung der Facebook-Dienste nicht von der Einwilligung des Nutzers in diese Art der Datensammlung und -zusammenführung abhängig gemacht werden darf. Wenn der Nutzer die Einwilligung nicht erteilt, darf Facebook ihn nicht von seinen Diensten ausschließen und muss auf eine Datensammlung und -zusammenführung aus den verschiedenen Quellen verzichten.“

Facebook ist auf dem Markt für soziale Netzwerke marktbeherrschend
Im Dezember 2018 hatte Facebook weltweit 1,52 Mrd. täglich und 2,32 Mrd. monatlich aktive Nutzer. Auf dem deutschen Markt für soziale Netzwerke ist Facebook marktbeherrschend. Hier hat Facebook mit 23 Mio. täglichen und 32 Mio. monatlichen Nutzern einen Marktanteil von über 95 Prozent bei den täglich aktiven Nutzern und von über 80 Prozent bei den monatlich aktiven Nutzern. Der Wettbewerber Google+ hat unlängst angekündigt, sein soziales Netzwerk bis April 2019 einzustellen. Dienste wie Snapchat, YouTube oder Twitter, aber auch berufliche Netzwerke wie LinkedIn und Xing bieten jeweils nur einen Ausschnitt der Leistungen eines sozialen Netzwerkes an und sind deshalb nicht in den relevanten Markt einzubeziehen. Aber auch unter Einbeziehung dieser Dienste würde der Facebook-Konzern inklusive seiner Tochterunternehmen Instagram und WhatsApp auf so hohe Marktanteile kommen, die die Annahme eines Monopolisierungsprozesses nahelegen. Andreas Mundt: „Als marktbeherrschendes Unternehmen unterliegt Facebook besonderen kartellrechtlichen Pflichten und muss bei dem Betrieb seines Geschäftsmodells berücksichtigen, dass die Facebook-Nutzer praktisch nicht auf andere soziale Netzwerke ausweichen können. Ein obligatorisches Häkchen bei der Zustimmung in die Nutzungsbedingungen des Unternehmens stellt angesichts der überragenden Marktmacht des Unternehmens keine ausreichende Grundlage für eine derartig intensive Datenverarbeitung dar. Der Nutzer hat ja nur die Wahl, entweder eine umfassende Datenzusammenführung zu akzeptieren oder aber auf die Nutzung des sozialen Netzwerkes zu verzichten. Von einer freiwilligen Einwilligung in die Datenverarbeitungsbedingungen kann in einer solchen Zwangssituation des Nutzers keine Rede sein.“

Missbrauch der Marktmacht durch Umfang der Sammlung, Verwertung und Zuführung der Daten auf dem Nutzerkonto
Der Umfang, in dem Facebook Daten ohne Einwilligung der Nutzer sammelt, dem Nutzerkonto zuführt und verwertet ist nach Ansicht des Bundeskartellamtes "missbräuchlich".

Das Bundeskartellamt hat keine Entscheidung getroffen, wie die Verarbeitung von Daten, die bei der Nutzung der originären Facebook-Website selbst anfallen, kartellrechtlich zu bewerten ist. Aufgrund der direkten Zuordnung zu dem konkreten Dienst wissen Nutzer, dass ihre Daten dort in einem bestimmten Umfang erhoben und genutzt werden. Dies ist auch wesentlicher Bestandteil eines sozialen Netzwerkes und dessen datenbasiertem Geschäftsmodell.

Was vielen jedoch nicht bewusst ist: Die private Nutzung des Netzwerks ist u.a. auch davon abhängig, dass Facebook nahezu unbegrenzt jegliche Art von Nutzerdaten aus Drittquellen sammelt, den Facebook-Konten der Nutzer zuordnet und zu zahlreichen Datenverarbeitungsvorgängen verwendet. Drittquellen sind dabei die konzerneigenen Dienste wie z.B. Instagram oder WhatsApp aber auch Drittseiten, die mit Schnittstellen, wie z.B. dem „Like-“ oder „Share-Button“, versehen sind. Wenn Webseiten und Apps derartige sichtbare Schnittstellen eingebunden haben, fließen schon mit deren Aufruf bzw. Installation Daten an Facebook. Es ist also beispielsweise nicht notwendig, einen „Like-Button“ zu berühren oder gar zu betätigen. Schon der Aufruf einer Seite, in der ein „Like-Button“ eingebunden ist, löst den Datenfluss zu Facebook aus. Solche Schnittstellen sind millionenfach auf deutschen Webseiten und in Apps verbreitet.

Aber auch wenn für den Internetnutzer gar kein Facebook-Symbol auf einer Website sichtbar ist, fließen vielfach Daten des Nutzers von einer Internetseite zu Facebook. Dies ist etwa dann der Fall, wenn ein Homepage-Betreiber im Hintergrund den Analysedienst „Facebook Analytics“ einsetzt, um damit Auswertungen über die Nutzer seiner Homepage durchzuführen.

Andreas Mundt: „Durch die Kombination von Daten aus der eigenen Website, konzerneigenen Diensten und der Analyse von Drittwebseiten erhält Facebook ein sehr genaues Profil seiner Nutzer und weiß, was sie im Internet machen.“

Europäische Datenschutzvorschriften als Maßstab für den Ausbeutungsmissbrauch
Die Nutzungsbedingungen und die Art und der Umfang der Sammlung und Verwertung der Daten durch Facebook verstoßen zu Lasten der Nutzer gegen europäische Datenschutzvorschriften. Das Bundeskartellamt hat hinsichtlich der datenschutzrechtlichen Fragestellungen eng mit führenden Datenschutzbehörden zusammengearbeitet.

Das Bundeskartellamt bewertet das Verhalten von Facebook vor allem als einen sogenannten Ausbeutungsmissbrauch. Marktbeherrschende Unternehmen dürfen die Marktgegenseite – hier also die Verbraucher als Facebook-Nutzer – nicht ausbeuten. Das gilt vor allem dann, wenn durch die Ausbeutung gleichzeitig auch Wettbewerber behindert werden, die keinen solchen Datenschatz anhäufen können. Diese kartellrechtliche Herangehensweise ist nicht neu, sondern entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, wonach nicht nur überhöhte Preise, sondern auch die Unangemessenheit von vertraglichen Regelungen und Konditionen eine missbräuchliche Ausbeutung darstellen (sog. Konditionenmissbrauch).

Andreas Mundt: „Daten sind heute ein entscheidender Faktor im Wettbewerb. Gerade für Facebook sind sie sogar der wesentliche Faktor für die Dominanz des Unternehmens. Auf der einen Seite steht eine kostenlose Dienstleistung für die Nutzer. Auf der anderen Seite steigt die Attraktivität und der Wert der Werbeplätze mit der Menge und der Tiefe der Daten über die Nutzer. Gerade bei der Datensammlung und Verwertung muss sich Facebook deshalb als marktbeherrschendes Unternehmen an die in Deutschland und Europa geltenden Regeln und Gesetze halten.“

Die Entscheidung des Bundeskartellamtes ist noch nicht rechtskräftig. Facebook hat die Möglichkeit innerhalb eines Monats Beschwerde gegen die Entscheidung einzulegen, über die dann das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheiden würde.

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[Gesundheit]

+++ ARTHROSE IM KNIE: Sechs TIPPS, UM SCHMERZEN ZU REDUZIEREN + + +



(05.02.2019/djd) - Arthrose im Knie (Gonarthrose) gehört zu den häufigsten Arten des Gelenkverschleißes. Typische Symptome sind Anlaufschmerzen nach längerer Ruhe, Beschwerden beim Treppensteigen, Gehen oder bei schwerem Tragen. Ebenso treten krachende oder knackende Geräusche, Wetterfühligkeit, Erwärmung sowie Steifigkeit im Gelenk auf. Zwar gibt es keine ursächliche Behandlung, doch mit geeigneten Maßnahmen können Sie die Beweglichkeit bei Arthrose im Knie fördern, den Verlauf bremsen und Schmerzen reduzieren. Hier die besten Tipps:

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1. Krankengymnastik zur Mobilisation
Professionelle Physiotherapie verbessert die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks. Zugleich werden die Muskeln, Sehnen und Bänder gestärkt, was zur Entlastung beiträgt. Tipp: Als Patient sollten Sie auch zuhause in Eigenregie regelmäßig gymnastische Übungen durchführen, die speziell auf Arthrose im Knie zugeschnitten sind. Anregungen gibt es etwa hier [http://www.fit-und-mobil.info/index.php?ID=181].

2. Medikamentöse Therapie bei Arthrose im Knie
Der Einsatz von Medikamenten dient der Symptomlinderung: Schmerzen reduzieren, Entzündungen hemmen und die Lebensqualität verbessern. Sie sollten sich dafür an Ihren Orthopäden wenden. Infrage kommen etwa Schmerzmittel wie Nichtsteroidale Antirheumatika (zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac) oder Kortisonspritzen. Eine gute Alternative sind zudem Injektionen mit Hyaluronsäure, wie sie auch in den aktuellen Behandlungsleitlinien der medizinischen Fachgesellschaften bei Gonarthrose (Kniearthrose) empfohlen werden. Die injizierte Substanz legt sich um den Gelenkknorpel, erhöht so die Gleitfähigkeit des Gelenkes und sorgt für eine bessere Pufferung. Dabei hat sich gezeigt, dass hochmolekulare Hyaluronsäure wie in der 3-in-1-Spritze von Synvisc therapeutisch effektiver ist als die niedermolekulare. Sie kann schnell schmerzlindernd, stoßdämpfend und zwölf Monate anhaltend wirken. Weitere Infos bietet dieses Erklärvideo [https://www.synvisc.de/home].

3. Wärme oder Kälte
Bei Arthrose im Knie tut vielen Patienten Wärme gut - zum Beispiel in Form von Umschlägen, Bädern oder Wärmesalben. Das gilt allerdings nur bei nicht aktivierter Arthrose. Treten nämlich akute Reizungen oder Entzündungsreaktionen auf, ist eher eine sanfte Kühlung des Gelenks angezeigt.

4. Gelenkgesund essen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Abbau von Übergewicht direkten Einfluss auf die Schmerzlinderung hat. Dabei gilt: mehr ist mehr. Wer sein Körpergewicht um mehr als 20 Prozent reduzieren konnte, erreichte eine deutlich größere Schmerzlinderung als die Patienten, die nur zehn Prozent abnahmen. Empfohlen wird eine kalorienarme Kost mit wenig tierischen Produkten, dafür mit viel Gemüse und gesunden Pflanzenölen.

5. Hilfsmittel nutzen
Orthopädische Einlagen und individuell angefertigte Schuhe korrigieren Fehlstellungen - das kann bei Arthrose im Knie Schmerzen lindern und der Entstehung weiterer Knorpelschäden vorbeugen. Auch Bandagen oder Orthesen sind oft eine sinnvolle Unterstützung, um gerade bei Aktivitäten Überlastungen zu vermeiden. Sprechen Sie Ihren Arzt an.

6. Wer rastet, der rostet

Training ist das A und O bei Arthrose im Knie. Bewegung sorgt dafür, dass die nährstoffliefernde Gelenkflüssigkeit gleichmäßig im Gelenk verteilt und quasi in den Knorpel eingearbeitet wird. Am besten sind gleichmäßige, schonende Bewegungsabläufe ohne hohe Belastungsspitzen, also Radfahren, Walking, Schwimmen, Aquagymnastik oder Tai Chi.

Bildtext:
Bewegung ist das A und O bei Arthrose im Knie - sie sorgt für Beweglichkeit und gute Nährstoffversorgung im Gelenk. Geeignet sind etwa Walking oder Radfahren.

Foto: djd/Sanofi/fotolia.de/Peter Atkins

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Neueröffnung am 30. Januar 2019:

+++ Großer Bahnhof für Bayerns größten Hanfladen +++

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ zieht in neues Ladengeschäft ins HELIO Augsburg um/500 Produkte aus der vielfältigen grünen Pflanze auf 140 qm direkt vom Gleis 1 des Augsburger Hauptbahnhofes erreichbar/Hanfis Bistro serviert leckere Hanfgetränke
[Pressetext im PDF-Dokument]



AUGSBURG (30.01.19) – Großer Bahnhof für Bayerns größten Hanfladen: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ erwartet seit Mittwoch (30. Januar 2019) seine Kunden auf rund 140 qm Fläche mit 500 Produkten rund um den vielfältigen Rohstoff. Das Geschäft zieht 600 Meter vom bisherigen Standort in das HELIO Augsburg am Hauptbahnhof um. Im HELIO-Erdgeschoss – direkt an Gleis 1 des Augsburger Hauptbahnhofes - ist ein wesentlich erweitertes Sortiment zu finden. Im gastronomischen Teil von „Hanfis Bistro“ gibt es schmackhafte Wurst, Käse oder Pestos sowie leckere Trinks, Tees oder Kaffee auf Hanfbasis. Dort sollen auch Vorträge für Cannabis-Patienten stattfinden, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetzes austauschen wollen. „Hanf kommt bei den Augsburgern gut an“, blickt Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH, gerne auf die letzten drei erfolgreichen Monate zurück und freut sich auf die neue Perspektive.

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Das erweiterte Augsburger Ladengeschäft übernimmt eine Vorbildrolle für das erfolgreiche Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (München). Ein Hanf-Vollsortiment mit rund 500 Produkten aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 30. Januar 2019 im neuen Augsburger Hanfladen im HELIO geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-)Ölen. Wenzel Cerveny: „Wir decken den Rohstoff Hanf in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab.“

Leckere Hanfgetränke in „Hanfis Bistro“
Neu im Hanfladen-Konzept ist – erstmals in Augsburg - ein gastronomisches Angebot mit kalter Küche umgesetzt worden. An der Verköstigungstheke von „Hanfis Bistro“ gibt es Pesto, Käse oder Wurst mit Hanf sowie Wellness-Trinks, Tees, Kaffee auf Hanfbasis. Das Bistro dient zudem als Veranstaltungsraum für Vorträge zu Hanfthemen und Treffen von Cannabis-Patienten. Die beiden Geschäftsführer Robert Majetic (40) und Cristian Camassa (30) kümmern sich mit vier festangestellten Mitarbeitern und zwei Aushilfen um die Fragen der Kunden. Der Hanfladen hat von Montag bis Samstag von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Herbst werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Robert Majetic (40), Geschäftsführer des Augsburger. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Majetic das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.

Wertvolle Faser: Seile, Schuhe und Shirts
Das Sortiment wird wesentlich um eine Faser-Abteilung erweitertet: So gibt es Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts, Unterwäsche oder Schuhe, aber auch Seile. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunde, Katzen oder Pferden schmecken und guttun.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Gute Perspektive: Neue Produkte kennenlernen
Der neue Hanfladen im HELIO bietet für Wenzel Cerveny interessante Perspektiven. Der hochwertige Nutzungsmix auf 38.500 qm mit Einzelhandel, Gastronomie, Unterhaltung und Büros in zentraler Lage am Hauptbahnhof zieht die Konsumenten an.

Sebastian Kühn, Projektleiter von ActivumSG für das HELIO, freut sich über den neuen Mieter: „Das Konzept des Geschäfts fügt sich stimmig in die Leitidee des HELIO ein, denn es verbindet herkömmliche Produkte mit der Möglichkeit Neues kennenzulernen.“

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden in Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Auf nur 60 qm war das bayernweit vierte Einzelhandelsprojekt des Münchner Unternehmers in der Passage in der Augsburger Bahnhofstraße 6 am 13. September 2018 gestartet. Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH elf festangestellte Mitarbeiter und fünf Aushilfen. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.


Bildtext: Bayerns größter Hanfladen hat im HELIO Augsburg eröffnet: "Hanf - der etwas andere Bioladen" bietet auf 140 qm mehr als 500 Produkte rund um den vielfältigen Rohstoff. Über die Neueröffnung freuen sich (v.l.): Cristian Camassa, das DCI-Gründerehepaar Wenzel und Silke Cerveny sowie Robert Majetic vom Team Augsburg mit Maskottchen Hanfi (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei).

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH



[Ernährung]

+++ DEUTSCHE GLÄNZEN MIT PROTEIN-HALBWISSEN + + +

Umfrage deckt Wissenslücken zu eiweißreicher Ernährung auf

(28.01.2019/djd) - In deutschen Supermärkten reiht sich ein Proteinprodukt an das nächste, allein 2017 kamen laut "Mintel"-Studie 300 Protein-Produkte auf den Markt. Dennoch wissen die Bundesbürger über Proteine und eiweißreiche Ernährung nicht besonders gut Bescheid. Das ergab eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Fitness-Food-Marke Quäse. "In Sachen Protein besteht noch Aufklärungsbedarf", kommentiert Professor Dr. Ingo Froböse die Ergebnisse. Der Sportwissenschaftler war an der Konzeption der Studie beteiligt.

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Protein-Facts vom Experten:

- Nicht nur für Sportler
44 Prozent der Befragten und etwa jeder Zweite der 18- bis 24-Jährigen sind davon überzeugt, dass nur Sportler sich proteinreich ernähren sollten. In der Altersgruppe 55+ meint dagegen mehr als jeder Zweite, dass Protein für alle wichtig ist. "Diese Einstellung ist richtig", bekräftigt Froböse. Sportler bräuchten mehr Protein, da es dabei helfen kann, Muskeln aufzubauen. Bei Kindern und Jugendlichen kann Protein dahingehend in der Wachstumsphase unterstützen, bei Senioren ab etwa 60 Jahren könne es zum Erhalt der Muskulatur beitragen. "Neben einer ausgewogenen Ernährung ist ausreichend Bewegung wichtig für das körperliche Wohlbefinden", mahnt Froböse.

- Empfohlener Tagesbedarf laut DGE
Einen Richtwert für die tägliche Eiweißmenge gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Kinder ab vier Jahren und Jugendliche sollten etwa 0,9 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, bei Erwachsenen zwischen 19 und 65 Jahren liegt der Richtwert bei 0,8 Gramm pro kg Körpergewicht und bei Senioren ab 65 Jahren bei einem Gramm pro kg Körpergewicht.

- Tagesbedarf auf mehrere Mahlzeiten aufteilen
Dass der Tagesbedarf an Protein nicht mit einer einzigen Mahlzeit zu decken ist, weiß mit etwa 58 Prozent nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen. Denn Studien legen nahe, dass über 25 Gramm hochwertigen Proteins pro Mahlzeit die ideale Menge sind, um optimal vom Körper verwertet zu werden (Schoenfeld & Albert, 2018). "Die Tagesmenge sollte daher auf drei bis vier Mahlzeiten aufgeteilt werden", rät Froböse. Unter www.fitness-food-mit-biss.de gibt es Rezepte mit dem Sauermilchkäse Quäse. Aus frischem Sauermilchquark hergestellt, enthält er rund 30 Prozent Eiweiß bei nur etwa 0,5 Prozent Fett und lässt sich in eine vegetarische, laktose- oder glutenfreie Ernährung ebenso integrieren wie in Low Carb-, Low Fat- und zuckerfreie Konzepte.

Quelle: Schoenfeld, B. J., und Aragon, A. A. (2018). How much protein can the body use in a single meal for muscle-building? Implications for daily protein distribution. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 15(1), 10.
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Sauermilchkäse lässt sich ganz einfach in die tägliche Ernährung einbauen und ist eine ideale Proteinquelle. (Foto: djd/Quäse)

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+++ NENA mit "Nichts Versäumt"- Open Air Tour in Regensburg +++

Das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele 2019: Dienstag, 16. Juli 2019 | 20:30 Uhr | Innenhof Fürstliches Schloss



REGENSBURG (02.02.19) - NENA (Foto: Kristian Schuller) macht mit ihrer "Nichts Versäumt"-Open Air-Tour Station in Regensburg. Sie ist laut Veranstalter Odeon concerte das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele. NENA spielt am Dientag, 16. Juli 2019, ab 20.30 Uhr im Innenhof des Fürstlichen Schlosses.




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Mit 25 Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen aller Zeiten, seit mehr als 40 Jahren ist sie auf allen großen Bühnen Europas und der Welt zuhause: NENA! Ihre energiegeladene Bühnenpräsenz ist genauso einmalig und mitreißend wie ihre Stimme.

Die „Nichts Versäumt - Open Air Tour 2019“ gehört laut Veranstalter jetzt schon zu den Events 2019, die man gesehen haben muss! Nena ist nicht nur wichtiger Bestandteil der deutschen und europäischen Popkultur, sie ist ein weltweites Phänomen. Mit ihren Hits prägte sie eine Generation von Musikfans und beschreibt bis heute ein Lebensgefühl, das wohl irgendwie und irgendwo in jedem Herzen zu Hause ist. Nena ist ein Multitalent – Musik, Fernsehen, soziales Engagement - sie ist aus keinem gesellschaftlichen Thema dieser Zeit wegzudenken und setzt sich vor allem für Kinder ein, wo sie nur kann. NENA ist eine der relevantesten und authentischsten Sängerinnen der Zeit, ein großes Stück Popkultur made in Germany. Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000



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+++ GIUSEPPE VERDI – NABUCCO bei T- und T-Schlossfestspielen 2019 in Regensburg +++

Neue Highlights: Eine brandneue Inszenierung von José Cura im Innenhof des Fürstlichen Schlosses



REGENSBURG (01.02.19) - Festlich eröffnet werden die Schlossfestspiele am 12. und 13. Juli 2019 mit einer monumentalen Freilicht-Inszenierung von Verdis Erfolgsoper NABUCCO (Foto: Nationaltheater Prag) mit dem weltberühmten und ergreifenden Gefangenenchor.




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Festliche Eröffnung ist am 12. und 13. Juli um 20.30 Uhr mit Verdis Oper „Nabucco“ in der monumentalen Freilicht-Inszenierung voll opulenter Kostüme und eindrucksvoller Bilder. Giuseppe Verdis Gefangenenchor „Va‘, pensiero, sull‘ali dorate“ gilt als der berühmteste und ergreifendste aller Opernchöre und als die heimliche Nationalhymne Italiens.

Er ist bis heute der Inbegriff von Sehnsucht nach Freiheit und dem Streben der Völker nach Selbstbestimmung. Die Geschichte des biblischen Nebukadnezar erzählt von Macht und Liebe, Hass und Wahnsinn und einem König, der vom egozentrischen Autokraten zum demütigen Gläubigen geläutert wird. Die Staatsoper Prag zeigt Verdis Erfolgsoper in einer mitreißenden Inszenierung des argentinischen Startenors José Cura, der dieses Mal Regie führt und Bühnenbild und Lichtdesign entworfen hat. Die mit dem Nationaltheater vereinte Staatsoper ist das führende Opernhaus der tschechischen Hauptstadt. Mit seinem Spitzen-Ensemble sowie seinen Opern- und Ballettproduktionen auf höchstem internationalen Niveau, zieht es bereits seit seiner Gründung vor über 130 Jahren die größten Bühnenstars in die „Goldene Stadt“ Prag und zählt seit jeher zu den angesehensten Opernhäusern Europas.

Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000.



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