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[Polizei]

+++ 8.500 Geschwindigkeitssünder trotz Vorwarnung +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht Bilanz zum Blitzmarathon



München (19.04.18/jk) – Bayerns Polizei hat beim 24-Stunden-Blitzmarathon 8.500 Verkehrssünder ertappt. Spitzenreiter war ein 35-jähriger Autofahrer, der in Niederbayern auf der B20 bei Pilsting mit 189 Stundenkilometern anstatt der erlaubten 100 erwischt.


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Beim sechsten bayerischen Blitzmarathon vom 18. April 2018, 6 Uhr, bis zum 19. April 2018, 6 Uhr, sind insgesamt 8.466 Geschwindigkeitssünder ins Netz gegangen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat für diese Raser keinerlei Verständnis gezeigt. "Obwohl wir alle Messstellen frühzeitig im Internet veröffentlicht haben, sind offenbar immer noch viel zu viele Unbelehrbare unterwegs", so Herrmann.

"Zu hohe Geschwindigkeit ist kein Kavaliersdelikt und oftmals lebensgefährlich." Hier sei dringend ein Sinneswandel erforderlich. Als besonders unverantwortlich bezeichnete Herrmann den diesjährigen 'Spitzenreiter' unter den ertappten Geschwindigkeitssündern, einen 35jährigen Pkw-Fahrer, der in Niederbayern auf der B20 bei Pilsting mit 189 Stundenkilometern anstatt der erlaubten 100 gemessen wurde. "Diesem skrupellosen Verkehrsrowdy schadet es nicht, sich für längere Zeit als Fußgänger Gedanken über seine Fahrweise zu machen", machte der Minister vor dem Hintergrund der drohenden drei Monate Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und 1.200 Euro Geldbuße deutlich.

Auch von anderen Polizeipräsidien wurden reihenweise Raser gemeldet:

PP Oberfranken auf der B2 bei Igensdorf 83 km/h zu schnell
PP Mittelfranken auf der A9 82 km/h zu schnell
PP Oberbayern Süd auf der B2 bei Garmisch 63 km/h zu schnell
PP Unterfranken auf der St 2270 bei Dettelbach 63 km/h zu schnell
PP Oberbayern Nord auf der St 2068 bei Seefeld 62 km/h zu schnell
PP Schwaben Süd/West auf der B300 bei Babenhausen 59 km/h zu schnell
PP München auf der Josef-Felder-Straße in Pasing 51 km/h zu schnell
PP Oberpfalz auf der B16 bei Nittenau 50 km/h zu schnell
PP Schwaben Nord auf der B2 bei Kaisheim 49 km/h zu schnell

Wie Herrmann erklärte, war Ziel des Blitzmarathons, alle Verkehrsteilnehmer aufzurütteln, sich dauerhaft an die Geschwindigkeitslimits zu halten. Es gehe nicht darum, möglichst viele Bußgelder einzunehmen. "Zu schnelles Fahren ist immer noch Unfallursache Nummer Eins bei schweren Unfällen", mahnte der Minister. 2017 wurden auf Bayerns Straßen insgesamt 226 (2016: 215) und damit 5,1 Prozent mehr Menschen durch Geschwindigkeitsunfälle getötet, als im Vorjahr. "Deshalb werden wir auch 2018 unsere verstärkten Geschwindigkeitskontrollen weiter fortsetzen", kündigte Herrmann an.

Beim sechsten Bayerischen Blitzmarathon haben rund 1.900 Polizistinnen und Polizisten sowie etwa 50 Bedienstete der Gemeinden und Zweckverbände der kommunalen Verkehrsüberwachung 24 Stunden verstärkt die Geschwindigkeit an rund 2.000 möglichen Messstellen in ganz Bayern kontrolliert. Besonders im Visier waren Unfallschwerpunkte auf Landstraßen und Abschnitte, auf denen oft zu schnell gefahren wird. Dabei kam moderne Messtechnik zum Einsatz, zum Beispiel spezielle Lasermesspistolen und hochpräzise digitale Messgeräte. Sofern möglich hatte die Polizei die ertappten Verkehrssünder gleich nach der Messung angehalten, um einen nachhaltigeren Effekt zu erzielen. Über Geschwindigkeitsverstöße hinaus wurden bei den Kontrollen mehr als 1.100 weitere Delikte festgestellt, beispielsweise aufgrund verkehrsunsicherer Fahrzeuge. Der 24-Stunden-Blitzmarathon war Teil des europaweiten 'Speedmarathons', der vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk 'TISPOL' koordiniert wurde. Auch andere Bundesländer beteiligten sich daran. Beim fünften Bayerischen Blitzmarathon 2017 wurden trotz ebenfalls großer Vorankündigung insgesamt 8.941 Geschwindigkeitssünder ertappt.

Foto: Bayerisches Innenministerium

Weitere Infos



+++ Feinheiten der Cannabis-Massage lernen +++

Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt Therapeuten und gesundheitsorientierten Menschen Einblick in eine neue Möglichkeit, mit Hanföl Verspannungen im Rücken zu lösen/Seminartermin: Mittwoch, 30. Mai 2018, 14 bis 18 Uhr im Zentrum zur Heilung in Landau an der Isar

LANDAU A. D. ISAR (19.04.18/pm) – Die Welle der Legalisierung von Cannabis ermöglicht neue Formen der Gesundheitsversorgung: Mit einem legalen Cannabis-Öl rückt Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing körperlichen Verspannungen im Rücken zu Leibe. Die 51-jährige Massagetherapeutin gibt ihre Erfahrungen in der von ihr entwickelten Cannabis-Massage weiter. Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen erhalten in dem bundesweit ersten Seminar am Mittwoch, 30. Mai 2018, von 14 bis 18 Uhr, im Zentrum zur Heilung (www.zentrum-zur-heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau, (Tel. 09951/603639) einen Einblick in die Besonderheiten der Cannabis-Massage mit dem kalifornischen Hanf-Öl „Pure Gold“.

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Die Cannabis-Massage kann nach Ansicht von Bianka Schultheis einen festen Platz in der Liste der Therapien von Rückenschmerzen erhalten, die rund zwei Drittel der Bevölkerung quälen. Die Volkskrankheit Nummer eins – etwa in seiner Ausprägung als Hexenschuss oder Nackenschmerzen – sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Viele Einflüsse bringen das feine Ineinandergreifen von Bändern, Muskeln und Faszien aus dem Lot. In der Folge treten Schmerzen auf, die auch chronisch werden können.

Basis der Anwendung von Bianka Schultheis ist ein konzentriertes und gefiltertes Cannabis-Öl, das über das komplette Spektrum von Cannabinoiden verfügt. Besonders interessant ist der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus der weiblichen Hanfpflanze, die von der Menschheit seit über 5.000 Jahren genutzt wird. Das Öl wird aus dem Samen und der Blüte der Hanfpflanze extrahiert. Jede Öl-Charge durchläuft einen dreifachen Labortest. Damit garantiert der kalifornische Hersteller, dass keine Lösungsmittel, Schwermetalle, gentechnisch veränderte Pflanzen oder andere potenziell schädliche Stoffe enthalten sind. Auf den psychoaktiven und rauscherzeugenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) wurde zudem verzichtet. Darum ist die Anwendung des Öls in Deutschland laut Bianka Schultheis auch legal. „Mit dem schmerzlindernden und entkrampfenden Hanföl lassen sich die Verspannungen im Körper lindern“, sagt die Therapeutin.

Die Anwendung von CBD-Öl findet immer mehr Anklang. Deshalb bietet Bianka Schultheis einem breiteren Publikum die Möglichkeit, die Therapieform mit dem Cannabis-Öl kennenzulernen. In einer Power-Point-Präsentation erhalten Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen Einblick in die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen und die Einsatzmöglichkeiten von CBD. Im praktischen Teil des vierstündigen Seminars werden verschiedene Hanföle vorgestellt, die sich deutlich in Farbe, Geschmack, Geruch und Konsistenz unterscheiden. Danach gibt es Tipps, wie die hochwertige Variante des in Deutschland frei verkäuflichen „Pure Gold“-Massageöls bei verschiedenen Massageanwendungen, an diversen Triggerpunkten und bei der chinesichen Gua-Sha-Technik eingesetzt werden kann.

Über die Dozentin Bianka Schultheis
Die gelernte Massagetherapeutin und Kinesiologin Bianka Schultheis betreibt seit 2010 im niederbayerischen Dingolfing eine „Rückenwerkstatt“. Sie hatte von der schmerzlindernden Heilkraft des Wirkstoffs Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze über einen Vortrag erfahren. Auf der Grundlage des entspannend und schmerzlindernd wirkenden CBD-Öls hat sie die die gleichnamige „Pure Gold“-Massage entwickelt.

Vor der ersten Massage führt die Bianka Schultheis ein Gespräch mit den Klienten, um nach den individuellen Bedürfnissen zu fragen. Mit einem kinesiologischen Muskeltest wird der Körper befragt, was ihn belastet und welche Blockaden vorliegen. Über den Test werden die nötige Menge des Cannabis-Öls und die wichtigsten Anwendungspunkte am Körper ermittelt.

Während der rund 60-minütigen Behandlung massiert Bianka Schultheis das Öl aus den Extrakten der Hanfpflanze über die feinstofflichen Energiebahnen (Meridiane) direkt in den Körper ein. „Die Klienten empfinden zumeist ein wohliges entspanntes Gefühl“, sagt die Therapeutin. „Wenn das CBD über die Haut direkt und sofort auf das Nervensystem wirkt, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz wird meist kaum noch wahrgenommen.“ „Die positiven Wirkungen von CBD sind breit gefächert“, erklärt die Therapeutin: Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Viele der therapeutischen Anwendungen werden derzeit erforscht. Zu jeder Massageanwendung gehört eine Nachruhezeit von fünf bis zehn Minuten, in denen Bianka Schultheis eine Tasse Tee anbietet – natürlich auf Basis von Hanf.

Seminarangaben in Kürze: „Cannabis-Massage“
Zielgruppe: Therapeuten und gesundheitsorientierte Menschen
Form: Vortrag und praktische Übungen
Termin: Mittwoch, 30. Mai 2018, 14 bis 18 Uhr
Ort: Zentrum zur Heilung (www.Zentrum-zur-Heilung.de), Mühlenstraße 29, 94405 Landau an der Isar, Kleegarten, Tel. 09951-603639
Teilnehmerzahl: Min. 4, max. 8 Teilnehmer
Gebühr: 120,00 Euro/Person inkl. Zertifikat und 10ml Pure Gold CBD-Öl
Der Kurs kann auf Anfrage auch inhouse in Praxen, Therapiezentren oder Hotels gebucht werden (www.cannabis-massage.de).

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Bildtext: Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis gibt in einem Seminar Einblick in die Cannabis-Massage (Foto: Rückenwerkstatt Dingolfing).

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Bildtext: Wellness statt Kiffen: Die Massagetherapeutin Bianka Schultheis aus dem niederbayerischen Dingolfing rückt Rückenschmerzen mit einer Cannabis-Öl-Massage zu Leibe (Foto: Josef König/Abdruck honorarfrei).

Zum Pressefach der Rückenwerkstatt Bianka Schultheis

[Polizei]

+++ Bayerns Polizei geht auf Dauerfeuer gegen Raser +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann informiert über sechsten bayerischen Blitzmarathon: Vom 18. bis 19. April 24 Stunden bayernweit verstärkte Geschwindigkeitskontrollen/Rund 1.900 Polizisten kontrollieren an 2.000 möglichen Messstellen/Alle Messstellen im Internet abrufbar/Europaweite Aktion



München (17.04.18/jk) – Bayerns Polizei setzt ihre jährilche Blitzaktion auch heuer fort: Ab morgen Mittwoch, den 18. April 2018, um 6 Uhr, bis Donnerstag, den 19. April 2018, um 6 Uhr, werden rund 1.900 Polizisten sowie etwa 50 Hilfssheriffs aus den Gemeinden und Zweckverbänden der kommunalen Verkehrsüberwachung verstärkt die Geschwindigkeit an rund 2.000 möglichen Messstellen in ganz Bayern kontrollieren [Blitzerliste unter www.sichermobil.bayern.de].


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Besonders im Visier sind Unfallschwerpunkte auf Landstraßen und Abschnitte, auf denen oft zu schnell gefahren wird. Dabei wird moderne Messtechnik zum Einsatz kommen, zum Beispiel spezielle Lasermesspistolen und hochpräzise digitale Messgeräte. Das sind die Eckdaten des sechsten Bayerischen Blitzmarathons, die heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in München vorgestellt hat.

"Unser 24-Stunden-Blitzmarathon ist Teil des europaweiten 'Speedmarathons', der vom europäischen Verkehrspolizei-Netzwerk 'TISPOL' koordiniert wird", erklärte Herrmann. Auch andere Bundesländer beteiligen sich daran. "Das besondere an der Aktion ist, dass wir alle Messstellen im Vorfeld veröffentlichen", betonte der Minister.

Auch der sechste Bayerische Blitzmarathon findet im Rahmen des Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2020 'Bayern mobil – sicher ans Ziel' statt. Ziel des Programms ist, in Bayern bis zum Jahr 2020 die Zahl der Verletzten zu reduzieren und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten auf unter 550 (2017: 608 Verkehrstote in Bayern) zu senken. "Mit unserem Blitzmarathon wollen wir alle Verkehrsteilnehmer aufrütteln, sich dauerhaft an die Geschwindigkeitslimits zu halten und im Zweifel besser den Fuß vom Gas nehmen", beschrieb Herrmann die Zielrichtung. "Uns geht es nicht darum, möglichst viele Bußgelder einzunehmen." Wichtig ist dem Innenminister, die besonderen Gefahren von zu hoher Geschwindigkeit hervorzuheben. "Sofern möglich werden deshalb unsere Polizistinnen und Polizisten die ertappten Verkehrssünder gleich nach der Messung anhalten und entsprechend aufklären", kündigte Herrmann an. "Dadurch wollen wir einen nachhaltigeren Effekt erzielen." Wenn sich Verkehrsteilnehmer aus eigener Überzeugung an die Regeln hielten, wäre für die Verkehrssicherheit viel gewonnen.

Nach Herrmanns Worten wird zu hohe Geschwindigkeit immer noch oftmals als Kavaliersdelikt abgetan. "Hier ist ein Sinneswandel dringend erforderlich", forderte der Minister. 2017 wurden auf Bayerns Straßen insgesamt 226 (2016: 215) und damit 5,1 Prozent mehr Menschen durch Geschwindigkeitsunfälle getötet, als im Vorjahr. Die Zahl der dabei Verletzten ging mit 10.112 zwar leicht zurück (2016: 10.234, -1,2 Prozent). Insgesamt stieg die Zahl der registrierten Geschwindigkeitsunfälle aber auf 19.060 (2016: 18.763, +1,6 Prozent) weiter an. "Es sind also noch viel zu viele Unbelehrbare auf unseren Straßen unterwegs", folgerte Herrmann und appellierte an alle Fahrerinnen und Fahrer: "Seien Sie ein Vorbild im Straßenverkehr und nie zu schnell unterwegs. Denn Rasen kann Leben kosten."

Die Ergebnisse des sechsten Bayerischen Blitzmarathons werden am 19. April gegen 14 Uhr veröffentlicht. Beim fünften Bayerischen Blitzmarathon 2017 gingen trotz großer Vorankündigung insgesamt 8.941 Geschwindigkeitssünder ins Netz.

Hier sind die Kontrollstellen in den sieben bayerischen Bezirken:

[Blitzerliste Niederbayern]
[Blitzerliste Oberpfalz]
[Blitzerliste Oberbayern]
[Blitzerliste Schwaben]
[Blitzerliste Oberfranken]
[Blitzerliste Mittelfranken]
[Blitzerliste Unterfranken]


Foto: Bayerisches Innenministerium

Weitere Infos



+ + + Stress lass nach: Besser vorbeugen im niederbayerischen Bäderdreieck + + +

Präventionsprogramm in Bad Birnbach/Kräuterführungen in Bad Füssing/Bäuerliche Tradition auf der Rottaler Hoftour erleben

BAD BIRNBACH (09.04.18/tvo) – Immer mehr Menschen leiden unter Stress, jeder fünfte Deutsche sogar unter Dauerstress. Dabei schadet die permanente Anspannung dem Körper und der Psyche und kann zum Burnout führen. Mit einem Präventionsprogramm bietet Bad Birnbach im Bayerischen Golf- und Thermenland die Möglichkeit, nachhaltige Entspannungstechniken wie Yoga oder Qigong zu erlernen. Gleichzeitig stärken Naturfango, Massagen und Unterwassergymnastik den Körper. Das Paket Stress lass nach enthält bei einem einwöchigen Aufenthalt 23 Behandlungen und kostet 525 Euro. Weitere Informationen unter www.badbirnbach.de.

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Pflanzenkraft und Thermalwasser: Kräuterführungen in Bad Füssing: Kräuter bringen nicht nur Farbe und Aroma auf den Teller, sie sind auch wertvolle Stärkungsmittel und kommen seit Jahrtausenden in der Heilkunde zum Einsatz. Und so dürfen sie natürlich nicht fehlen in den weitläufigen Parkanlagen Bad Füssings, Europas Spitzenreiter unter den Heil- und Thermalbädern. Regelmäßig führt die Kräuterpädagogin Ursula Wieser durch den Kräutergarten des Bad Füssinger Kurparks und erklärt dabei den Einsatz von Löwenzahn, Gänseblümchen und Gundermann in der Küche und Hausapotheke. Dazu gibt es jede Menge Tipps zum Sammeln, Aufbewahren und Zuberereiten der Kostbarkeiten. Die einstündigen Führungen kosten vier Euro pro Person. Dienächste Führung findet am 5. Mai um 10.30 Uhr statt. Informationen und weitere Termine unter www.bad-fuessing.de, Karten kann man bestellen unter E-Mail: ticket@badfuessing.de.

Eine Urlaubsregion öffnet Tür und Tor: Rottaler Hoftour: Die Sehnsucht nach Authentizität und Bodenständigkeit ist groß. Eine Urlaubsregion, in der Gäste ländlichen Charme spüren und bäuerliche Traditionen hautnah erleben können, ist Rottal-Inn in Niederbayern. Hier gibt es noch eine Vielzahl traditioneller Gaststätten, uriger Bauernhöfe und familiärer Handwerksbetriebe. Diese öffnen nun ihre Türe und Tore für interessierte Besucher und laden zur Rottaler Hoftour ein. Von einem einzigartigen Bauernhofmuseum, über traditionelle Landwirtschaft, Steinbildhauerei bis hin zur idyllischen Schnapsbrennerei reicht das vielseitige Angebot. Im Mai bietet sich beispielsweise die Möglichkeit, am Ponzauner Hof einen herrlichen Blühacker zu besuchen, sich im Freilichtmuseum in Massing bei einem Sensenmäh-Wettbewerb zu messen oder am Weiß´n Hof dem Thementag „Rund um die Kuh“ beizuwohnen. Für Naschkatzen gibt es Rezepte für leckeres Schmalzgebackenes wie zu Omas Zeiten. Und am Giglerhof in Bad Birnbach kann man an einer Wildgehege-Führung mit Dam- und Rotwild teilnehmen. Die kostenlose Borschüre Rottaler Hoftour 2018 stellt alle Angebote mit Terminen und Fotos vor, sie ist erhältlich unter www.rottal-inn.de. Foto: Terme Bad Birnbach.

Zur Rubrik Vermischtes



+ + + Geringe Chancen für Aufstieg am Schachbrett + + +

Schachclub Rottal-Inn verliert in der Landesliga Süd mit 3,5:4,5 gegen Haunstetten/“Zweite“ verliert in der Niederbayernliga mit 2,5:5,5 gegen FC Ergolding

Pfarrkirchen/Eggenfelden (09.04.18/jk) - Es bleiben nur mehr geringe Chancen: Nach einer 3,5:4,5-Niederlage in der achten Runde der Landesliga Süd haben die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn auf Platz drei nur mehr theoretische Chancen auf den Aufstieg. Die zweite Mannschaft verlor gegen den FC Ergolding mit 2,5:5,5.

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Der SC Rottal-Inn versäumte es, aus dem Remis von Tabellenführer Garching II Kapital zu schlagen. Im direkten Duell mit dem TSV Haunstetten setzte es ein knappe 3,5:4.5-Niederlage. Die Partie war lange ausgeglichen: Hans Wagners (Brett 5) konnte mit den schwarzen Steinen mühelos gegen den internationalen Meister Mark Safyanowsky ausgleichen (0,5:0,5). Andreas Siemens (Brett 7) erreichte ein damenloses Mittelspiel, in dem dann der Generalabtausch der weiteren Schwerfiguren auf der einzigen offenen Linie zum Remis erfolgte (1,0:1,0). Andreas Nöhbauer (Brett 8) hatte aus der Englischen Eröffnung heraus eine aussichtsreiche Position. Ein Zentrumsvorstoß gab ihm zwar einen gedeckten Freibauern, aber sein Gegner konnte ausgleichen und den Bauern mit einem Springer zum Remis blockieren (1,5:1,5). An Ingo Walchs Brett 6 waren noch fast alle Figuren auf dem Brett, aber keiner der Spieler sah für sich Gewinnchancen (2,0:2,0).

Martin Riediger (Brett 1) konnte gegen die Italienische Eröffnung des internationalen Meisters Boris Grimberg ausgleichen. Ein natürlich aussehender Turmzug stellte sich als Tempoverlust dar. Diese Initiative reichte dem Meister, um einen für den Rottaler unparierbaren Angriff zu entfalten (2,0:3,0). Klaus Schwarzmeier (Brett 4) brachte sich mit zwei fragwürdigen Damenzügen selbst in Bedrängnis und verlor einen Bauern. Sein erfahrener Gegner ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen (2,0:4,0).

Josef Ager (Brett 2) musste mit den weißen Steinen kleine Brötchen backen. Später gelang es ihm, sich zu befreien. Seine vehementen Versuche, noch einen Sieg aus dem Turmendspiel zu pressen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Somit blieb nur ein Remis, das aber den Verlust des Mannschaftskampfes bedeutete (2,5:4,5). Patrick Bensch (Brett 3) gewann eine souveräne Partie. Seinem Gegner gelang es zwar noch einen Gegenspielversuch gegen den König aufzuziehen, aber Bensch behielt siegreich den Überblick und verbesserte das Ergebnis nur mehr kosmetisch (3,5:4,5).

Die Einzelergebnisse SC Rottal-Inn – TSV Haunstetten 3,5:4,5: FM Martin Riediger – IM Boris Grimberg 0:1, Josef Ager – Lukas Böttger ½:½, Patrick Bensch – Zalan Lang 1:0, Klaus Schwarzmeier – Dr. Reinhold Schnelzer 0:1, Hans Wagner – Mark Safyanowsky ½:½, Ingo Walch – Stefan Herb ½:½, Andreas Siemens – Gerald Beck ½:½, Andreas Nöhbauer – Tobias Karg ½:½.

Am 15. April treten die Rottaler in der letzten Runde in Dillingen an. Durch die aktuelle Niederlage rutschen die Rottaler auf den dritten Platz ab und hätten – im Falle eines Sieges - noch geringe Aufstiegschancen.

Die zweite Mannschaft belegt nach einer 2,5:5,5-Niederlage gegen den FC Ergolding mit 8 Mannschaft Rang 7. Ersatz geschwächt angetreten, gewannen für die Rottaler Andreas Klinge (Brett 4) und Gerhard Angermaneier (Brett 5). Wolfgang Söder (Brett drei) spielte Remis gegen Vladimir Simin.

FC Ergolding – SC Rottal-Inn II 5,5:2,5: Markus Mock – Klaus Wiedmann 1:0, Erich Kreilinger – Dr. Rainer Hartl 1:0 kl., Vladimir Simin – Wolfgang Söder ½:½, Daniel Lichmannecker – Andreas Klinge 0:1, Borys Bilyavskyy - - Gerhard Angermeier 0:1, Patrick Sowka – Harald Seelentag 1:0, Maria Kühne – Andreas Erhardsberger 1:0, .Rafael Sowka – Simon Rueß 1:0.

In der letzten Runde am 15. April kommt der neuntplatzierte TV Geiselhöring ins Rottal.
Bildtext: Mannschaftsführer Patrick Bensch konnte trotz eines vollen Punktgewinnes an Brett drei die Niederlage der ersten Mannschaft nicht verhindern. (Foto: König)


Zum Pressefach des Schachclub Rottal-Inn






+++ Weiterbildung für das Zeitalter der Digitalisierung:
Fit für das digitale Vermarkten +++


Neuer Online-Kurs zum „Zert. Online Marketing Manager/in (BI)“ startet am 26. Mai 2018/Erste Kooperation des BWL-Instituts & Seminar Basel mit der Business Academy Ruhr (BAR) Dortmund [Erklärvideo anschauen]

BWL-InstitutBASEL/DORTMUND (05.04.18) – Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt er eine sehr wichtige Rolle in allen Unternehmen ein: Der Online Marketing Manager organisiert, steuert und überwacht die digitale Vermarktung. Erstmals bietet das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel in Zusammenarbeit mit der deutschen Business Academy Ruhr (BAR)/Dortmund einen Online-Kurs zum/r „Zertifizierten Online Marketing Manager/in (BI)“ an, der am 26. Mai 2018 startet. „Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Freelancer und Selbstständige, die ihre Fachkenntnisse im Online-Marketing auf ein solides Fundament stellen möchten“, kündigt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch) an.

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Die Weiterbildung zum Online Marketing Manager startet mit einem Präsenztermin in Basel am BWL-Institut. „Dabei lernt sich die Gruppe kennen und wird in die Formalia eingeführt“, erklärt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Zudem erhalten die Teilnehmer ihren Zugang zum Online-Lernsystem. Danach geht es in die Online-Phasen. In 60 Unterrichtseinheiten wird es um Themen wie „Social Media Marketing“, „Social Networks“, „Social Media Advertising“, „Suchmaschinenoptimierung (SEO)“, „Suchmaschinenmarketing (SEA)“, „Neukundengewinnung und Kundenbindung im Digital Business“ und „Webcontrolling“ gehen.

Wöchentlicher Experten-Chat
„Die Lernenden werden durch einen eTutoren begleitet, der den gesamten Kurs über als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, erläutert Dr. Ralf Andreas Thoma den Ablauf. Deshalb sei die Teilnehmerzahl des Kurses auf maximal zehn beschränkt. Die Kursgebühr beträgt 4.100 CHF. Zusätzlich zum Online-Programm geben Fachdozenten aus der Praxis Feedback, Praxistipps und Hilfestellungen. Einmal wöchentlich findet zu einem festgelegten Termin ein sogenannter „Experten-Chat“ statt. „Dort können die Kursteilnehmer dem Dozenten vertiefende Fragen stellen.“ Zudem erhalten sie hilfreiche Praxistipps, Best-Practice-Beispiele und Anwendungsdemonstrationen. „Am Ende des Online-Kurses treffen sich alle in Basel wieder für die Abschlusspräsentationen.“

Anwendungsfall erarbeiten
Im Verlauf des Lehrgangs entwickelt jeder Teilnehmer laut Dr. Ralf Andreas Thoma eine individuelle Strategie zu einem selbst gewählten Anwendungsfall, der durch einen persönlichen Mentor begleitet wird. Darin soll in der Regel das eigene Unternehmen, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung digital vermarktet werden. Für die Facharbeit werden knapp 20 Stunden berechnet, so dass für den gesamten Lehrgang 80 Stunden eingeplant werden müssen. Die schriftliche Ausarbeitung der Strategie und deren Präsentation am Abschlusstag sind Bestandteile der Abschlussnote. „Diese Abschlussleistung in Form einer zu erarbeitenden Strategie hat sich im Laufe der Jahre als wesentlich wertvoller erwiesen als ein Abschlusstest“, erklärt Dr. Marie Huchthausen von der Geschäftsführung der Business Academy Ruhr GmbH aus Dortmund. Anstatt für eine Prüfung zu lernen, entwickeln die Teilnehmer eine digitale Vermarktungsstrategie, die sie nach Ende der Weiterbildung direkt in der Praxis umsetzen können. Im Rahmen des Kurses finden sie laut Dr. Ralf Andreas die nötige Zeit und Unterstützung durch die Dozenten und Mentoren. Damit können sie ihr Unternehmen, ihr Produkt, ihre Marke oder ihre Dienstleistung populär im Internet platzieren. „Dieser Mehrwert ist neben der dreifachen Betreuung durch Tutoren, Dozenten und Mentoren eines der Qualitätsmerkmale unserer Weiterbildungen“, so Dr. Marie Huchthausen.

Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2017 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

Über die Business Academy Ruhr GmbH
Die Business Academy Ruhr GmbH ist Kooperationspartner und bietet seit 2013 Weiterbildungen im Bereich „Digital Business“ für Deutsche Kammern an. Sie arbeitet hoch spezialisiert mit einer Lernplattform und wurde 2017 als deutsches „Top Institut“ von Fernstudiencheck ausgezeichnet. Die Geschäftsführung hat das bundeseinheitliche Kerncurriculum zum Online Marketing Manager in Deutschland mitentwickelt. Weitere Informationen unter: Business Academy Ruhr GmbH

[Pressemitteilung als PDF] [Zum Pressefach] [Zur Homepage des BWL-Instituts & Seminar Basel]



Umsatzrekorde bei Medical Marijuana, Inc. und Tochter Kannaway

Erstes börsennotiertes US-Cannabisunternehmen erreicht wichtige Meilensteine


SAN DIEGO (05.04.2018/jk)) - Das erste börsennotierte US-Cannabisunternehmen Medical Marijuana, Inc. (Börsenkürzel MJNA) und deren Tochtergesellschaft Kannaway mit Sitz im kalifornischen San Diego haben im März 2018 den höchsten Monatsumsatz in der Unternehmensgeschichte erzielt. Es seien „wichtige Meilensteine“ der Geschäftstätigkeit erreicht worden. Genaue Umsatzzahlen gab das Unternehmen über PR-Newswire allerdings nicht an.

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"Der März 2018 war der größte Umsatzmonat in der Geschichte unseres Unternehmens. Wir freuen uns darauf, unsere vollständigen Ergebnisse 2017 in unserem Jahresbericht, der diesen Monat eingereicht wird, zu veröffentlichen", sagte Dr. Stuart Titus, CEO von Medical Marijuana, Inc.

Medical Marijuana, Inc. hat im März 2018 nach eigenen Angaben viele Erfolge erzielt. Dazu gehört die Co-Ausrichtung eines ersten Krankenhaus-Cannabis-Events in Brasilien. Die Tochtergesellschaft Dixie Botanicals hat einen neue Energy-Kick-Aromen lanciert. Einige US-Medien haben positiv über das Unternehmen berichtet.

"Kannaway hat deutlich an Fahrt gewonnen", sagte Kannaway-CEO Blake Schroeder. Seit der Neufirmierung unter Kannaway seien die Umsatzzuwächse um das 40-fache gesteigert worden.

Medical Marihuana, Inc., ist nach eigenen Angaben immer vorne dabei. Mission von MJNA ist es, einer der Innovatoren der Cannabis- und Hanfindustrie zu sein. Das Unternehmen und ihre Tochterunternehmen bauen, verkaufen und vertreiben Hanf-basierte Produkte und sind an der föderalen legalen Distribution von medizinischen Marihuana-basierten Produkten auf bestimmten internationalen Märkten beteiligt. Cannabidiol ist ein natürlicher Bestandteil von Hanföl.

Mehr Informationen zu Kannaway in Deutschland


+ + + Vernetzte Haushaltsgroßgeräte werden bis 2022 zum Standard + + +

Endkunden-Marketing ist Neuland

MÜNCHEN (05.04.17/ots) – Der Markt für Weiße Ware wird immer enger: 10 große Anbieter beherrschen inzwischen 63 Prozent des weltweiten Marktes. Während etablierte Hersteller in gesättigten Märkten mit sinkenden Margen kämpfen, konnten asiatische Anbieter ihre Position weltweit deutlich ausbauen. Dies trifft insbesondere mittelständische Hersteller von Haushaltsgroßgeräten, deren Entwicklungsbudgets begrenzt sind. In den kommenden Jahren werden vor allem die Vernetzung der Geräte und das Endkunden-Marketing über Erfolg im Wettbewerb entscheiden, so das Ergebnis einer aktuellen Roland Berger-Analyse.

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"Bei Haushaltsgeräten ist Konnektivität schon längst mehr als nur ein weiteres Feature für den Kunden", sagt Justus Lorentz, Partner von Roland Berger. "Sie eröffnet vor allem für die Hersteller neue Zugänge in die Welt des Kunden und die Möglichkeit zu neuen Geschäftsmodellen und Einnahmequellen."

Ab 2022 wird die Mehrheit der Neugeräte vernetzt sein
Konnektivität - die Vernetzung von Haushaltsgeräten mit dem Smartphone, Tablet oder Rechner - wird bei Neugeräten ab dem Jahr 2022 Standard sein. Derzeit beträgt die Preisdifferenz zu nicht vernetzten Standardgeräten noch rund 15 Prozent. Neben technologischen Innovationen wie der Möglichkeit, Hausgeräte auch von unterwegs zu steuern, erschließen sich mit der Vernetzung neue Geschäftsmodelle - etwa die Bezahlung für die tatsächliche Nutzung eines Geräts statt für den einmaligen Eigentumserwerb. So könnten Kunden z.B. in Zukunft für einzelne Waschgänge bezahlen, statt eine Waschmaschine zu kaufen.

Große Vorteile bietet die Vernetzung auch bei der Kundenakquise und -bindung. So ermöglicht die Konnektivität der Geräte z.B. bessere Informationen für die Kunden zur Installation oder effizienten Gerätenutzung. Der Wartungsservice bei Problemfällen wird einfacher und erforderliche Ersatzteile können schneller geliefert werden. "Davon profitieren nicht nur die Endkunden, die ihre Probleme schneller lösen können, sondern auch die Hersteller", erklärt Lorentz. "Denn durch den Kauf, die Nutzung und die Reparatur der Haushaltsgeräte entstehenden wichtige Daten, die ein tieferes Kundenverständnis und zielgerichtete Produkt- und Serviceangebote ermöglichen. Das ist in diesem umkämpften Markt ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor."

Anhaltende Marktkonsolidierung - Daten sind wichtiger Erfolgsfaktor
Die Roland Berger-Analyse zeigt, dass der weltweite Markt für Weiße Ware einem großen Konsolidierungsdruck unterliegt: Die zehn größten Hersteller teilen sich inzwischen 63 Prozent des weltweiten Marktes unter sich auf. Asiatische Anbieter profitieren von Übernahmen und einem starken Wachstum in den Heimatmärkten. Aber auch bei Produktinnovationen sind sie führend.

Umso wichtiger wird auch ein neues Marketing- und Vertriebsmodell sein: "Statt wie bislang auf den Handel als zentrales Gateway zum Kunden zu setzen, sollten Hersteller von Haushaltswaren professionelles Endkunden-Marketing betreiben, ähnlich wie die Automobil- und die Multimediabranche", rät Roland Berger-Partner Justus Lorentz.

Daten zu Kundenverhalten und -präferenzen sind zwar bei vielen Herstellern aufgrund von After Sales-Kontakten schon lange vorhanden. Die Nutzung dieser Daten für zuverlässigere Verkaufsprognosen, eine bessere Kundensegmentierung und eine gezieltere Kampagnenplanung im Marketing sind jedoch für die meisten Hersteller Neuland. Auch die direkte Kundenansprache über digitale Kanäle bietet noch deutlichen Handlungsspielraum und einen besseren Kundenzugang - ein wichtiger Erfolgsfaktor sowohl für große als auch für kleinere Anbieter.

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Zur Rubrik Vermischtes“




Internationales Denksport-Meeting an Ostern in Pfarrkirchen

+ + + GM Petr Haba (CZ) wiederholt Sieg an Rottaler Schachbrettern + + +

Vorjahressieger mit 5,5 Punkten aus sieben Runden knapp nach Buchholzwertung vor GM-Kollegen Viesturs Meijers (Lettland)/62 DenksportlerInnen aus acht Nationen vom Karfreitag bis Ostermontag am Start

PFARRKIRCHEN (02.04.18/jk) - Großmeister Petr Haba (CZ) hat seinen Vorjahreserfolg beim Rottaler Schach-Open wiederholt. Der 53-jährige Schach-Profi entschied das Turnier mit 5,5 Punkten aus 7 Partien und 35,0 Buchholz-Feinwertung für sich. Großmeisterkollege Viesturs Meijers (Lettland) kam mit 32,5 Punkten in der Feinwertung auf Platz zwei. Ebenfalls auf 5,5 Punkte kamen als 3. Fide-Meister Kirill Burdalev (CZ) 32,0, 4. Dr. Rainer Pappenheim (SC Starnberg) 31,5 und 5. Artem Omelja (Ukraine) 28,5. Bei der zweiten Auflage des Turniers waren 62 Denksportler (darunter fünf Frauen und Mädchen) aus acht Nationen vom Karfreitag bis Ostermontag im Saal der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn) am Start. Aktuell unter www.rottaler-schach-open.de

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GM Viesturs Meijers (Lettland) hatte den leicht besseren Start hingelegt und führte nach der vierten Runde mit 4,0 Punkten das Feld an. GM Haba hatte in der vierten Runde gegen seinen Landsmann FM Kirill Burdalev remisiert, während Meijers gegen den bosnischen Fidemeister Alman Durakovic voll punktete. Die Begegnung der Großmeister endete in der fünften Runde friedlich unentschieden. In der sechsten Runde remisierte Haba gegen IM Christoph Singer (FC Bayern München), Meijers gegen den späteren Dritten Kirill Burdalev. In der letzten Runde gab sich der 27-jährige Tscheche mit einem Unentschieden gegen Artem Omelja zufrieden. Auch GM Meijers kam gegen Christoph Singer nicht über ein Remis hinaus. Vorjahressieger Haba machte mit einem Sieg über Martin Ganic (SC Ortenburg) alles klar und schloss mit bester Feinwertung zur Spitzengruppe auf. Als bester Spieler vom Veranstalter Schachclub Rottal-Inn kam Roland Posch auf Platz acht, er hatte in der letzten Runde den bosnischen Fidemeister Alman Durakovic besiegt.

Die weiteren Platzierungen: 6. IM Christoph Singer (FC Bayern München) 5,0/30,5; 7. Reiner Huch (TSV Trostberg) 5,0/28/19,25; 8. Roland Posch (SC Rottal-Inn) 5,0/28,0/18,5; 9. Martin Metodiev (SC Erlangen) 4,5/27,5/16; 10. Martin Ganic (SC Ortenburg) 4,5/27,5/15,5; 11. Chulian Neuwerth (SV Röhrnbach) 2,5/26,5; 12. Joachim Görke (Solingen) 4,5/26; 13. Anto Deno 4,5/23,5/15,25, 14. Karl-Heinz Jergler (beide SC Rottal-Inn) 4,5/23,5/14,25; 15. Erwin Küspert (DJK-SV Schaibing) 4,5/23; 16. Gerhard Spiesberger (SC Rottal-Inn) 4,5/21,0; 17. Bernhard Zinner (TV Geiselhöring) 4,5/19; 18. Andreas Peschel (Solingen) 4,0/32; 19. FM Alman Durakovic (SK Freilassing) 4,0/31,5; 20. Philipp Hertele (Radolfzell) 4,0/30. Die weiteren Spieler aus der Region 22. Andreas Wahrlich (SC Rottal-Inn) 4,0/29,5; 23. Sebastian Bruckbauer (TSV Obernberg) 4,0/25; 24. Rüdiger Bartsch (SC Ortenburg) 4,0/23,5; 28. Helmut Stöhr (TV Altötting) 3,5/28; 30. Wolfgang Söder 3,5/26/10,25; 31. Norbert Frühauf (beide SC Rottal-Inn) 3,5/26/10; 33. Kata Vicze 3,5/20,5; 35. Zsofia Vicze (beide ATSV Ranshofen) 3,0/28,5; 36. Christian Dähne (TV Altötting) 3,0/26,5; 39. Peter Sierian (ESV Pocking) 3,0/24,5; 41. Hubert Beutel (SK Passau) 3,0/23,5; 49. Johannes Dietrich 2,5/19. 53. Werner Decker (beide SC Rottal-Inn) 2,0/21; 55. Simon Freilinger (ATSV Ranshofen) 2,0/20,5; 57. Rudolf Damberger (SV Röhrnbach) 2,0/20,5; 61. Monika Seidel (ATSV Ranshofen) 1,0/21,5.

Sonderwertungen: Beste Jugendliche: Kata Vicze (Ranshofen), bester Senior Ü 60: Karl-Heinz Jergler (SC Rottal-Inn), bester mit Wertung unter ELO 1600: Dieter Markgraf (SC Sulzbach-Rosenberg); bester unter ELO 1800: Chulian Neuwerth (SV Röhrnbach)

Im Rahmen der Siegerehrung übergab der stellvertretende Landrat Kurt Vallée in Vertretung von Schirmherr Landrat Michael Fahmüller einen Zinnteller des Landkreises an den Gewinner. Die dritte Bürgermeisterin Franziska Wenzl überbrachte die Grüße von Pfarrkirchens Bürgermeister Wolfgang Beißmann. Patrick Bensch, Vorsitzender des veranstaltenden Schachclubs Rottal-Inn, zeigte sich mit dem Ablauf des Turniers zufrieden und plant bereits für das nächste Jahr. „Wir wollen den heimischen Denksportler die Chance geben, sich mit internationalen Assen zu messen“, so die Intention des Veranstalters. Als Schiedsrichter hatte Simon Staudinger (Deggendorf) das siebenrundige Turnier in nur vier Tagen hervorragend abgewickelt.

Fotos: Großmeister Petr Haba (CZ) wiederholte seinen Triumpf und gewann auch das 2. Rottaler Schach-Open. (Foto: König)


Großmeister-Duell: Vorjahressieger Petr Haba (CZ) und Viesturs Meijers (Lettland) remisierten in der fünften Runde an Brett 1, FM Kirill Burdalev (2. v. r.) gewann am zweiten Brett gegen Dr. Rainer Pappenheim (SC Starnberg) (Foto: Josef König)

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+ + + Großmeister-Duell in Runde 5 + + +

Vorjahressieger GM Petr Haba (CZ) und Tabellenführer Viesturs Meijers (LET) treffen beim 2. Rottaler Schach-Open 2018 zum entscheidenden Duell aufeinander/62 Denksportler aus sieben Nationen am Start

PFARRKIRCHEN (01.04.18/jk) - Entscheidendes Großmeisterduell: In der fünften Runde des 2. Rottaler Schach-Opens kommt es am Ostersonntag ab 16.30 Uhr zum Großmeisterduell zwischen Vorjahressieger Petr Haba (CZ) und dem augenblicklichen Tabellenführer Viesturs Meijers (LET). Die 62 Denksportler aus sieben Nationen spielen noch bis Ostermontag im Saal der Arbeiterwohlfahrt im niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn). Aktuell unter www.rottaler-schach-open.de

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Weiter spielen an Brett zwei Dr. Rainer Pappenheim (SC Starnberg) – FM Kirill Burdalev (CZ), an Brett drei: Helmut Stöhr (TV Altötting) -Artem Omelja (UKR).

GM Viesturs Meijers (Lettland) führt nach der vierten Runde mit 4,0 Punkten das 2. Rottaler Schach-Open an. Auf den Plätzen folgen 2. Dr. Rainer Pappenheim (SC Starnberg) 3,5/11 und den feinpunktgleichen 3. GM Petr Haba und FM Kirill Burdalev (beide CZ) mit 3,5/10,5.

Ergebnisse Runde 4 beim Rottaler Schach-Open: GM Viesturs Meijers (LET) – FM Alman Durakovic (BIH) 1:0, Kirill Burdalev – Petr Haba (beide CZ) ½, Reiner Huch (Trostberg) – Dr. Rainer Pappenheim (Sta) ½, Artem Omelja (UKR) – Andreas Peschel (Solingen) 1:0.


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+ + + Internationales Denksport-Meeting an Ostern:
Drei Großmeister geben sich im Rottal die Ehre + + +

Zum 2. Rottaler Schach-Open 2018 werden 70 Brettstrategen erwartet/Vorjahressieger Petr Haba (CZ) und zwei weitere Großmeister am Start/7 Runden von Karfreitag bis Ostermontag

PFARRKIRCHEN (26.03.18/jk) – Gleich drei Großmeister des Königlichen Spiels geben sich bei einem internationalen Denksport-Meeting an Ostern die Ehre: Zu den Favoriten beim 2. Rottaler-Schach-Open gehören der Belgier Alexandre Dgebuadze (SC Remagen) mit einer internationalen Wertungszahl ELO von 2523, der Lette Viesturs Meijers (ESV Nickelhütte Aue) mit einer ELO von2472 und tschechische Vorjahressieger Petr Haba (Erfurter SK) mit 2441. Rund 70 Denksportler werden zum siebenrundigen Open und einem parallel laufenden Jugendturnier antreten. Das Turnier unter der Schirmherrschaft von Landrat Michael Fahmüller findet vom 30. März bis 2. April im Saal der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Pfarrkirchen in der Schäfflerstr. 6 (Nähe AOK) statt und wird vom Schachclub Rottal-Inn e.V. veranstaltet. Die Schachuhren werden am Karfreitag ab 16 Uhr in Gang gesetzt.

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Als beste heimische Akteure treten Karl-Heinz Jergler (Elo 2177) und Andreas Wahrlich (2165) an, die kürzlich vom SC Waldkraiburg zum Schachclub Rottal-Inn gewechselt sind und in der nächsten Saison die Landesliga-Mannschaft enorm verstärken werden. Die Rottaler Neuzugänge sind an Platz acht und neun gesetzt. Der Linzer Roland Posch, seit Saisonbeginn für die heimischen Denksportler im Einsatz, steht mit einer ELO von 2106 auf Platz elf der Setzliste.

Das Denksport-Meeting im Rottal wird von Simon Staudinger, Regionaler Schiedsrichter aus Deggendorf, geleitet. Im Open beträgt die Bedenkzeit 90 Minuten für 40 Züge sowie 30 Minuten für den Rest der Partie, zuzüglich gibt es 30 Sekunden pro Zug (Fischer-kurz-Modus). Die Preise im Open sind von 700 bis 100 Euro gestaffelt, zusätzlich erhalten die Besten mit Wertungszahl von unter 1800 und 1600 sowie der beste Senior und der beste Jugendspieler (U 18) jeweils 75 Euro. Erstmals wird parallel zum Open auch ein Jugendturnier ausgetragen. Dazu sind alle Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren aufgerufen, die Schach spielen können – egal, ob sie in einem Verein Mitglied sind oder nicht. Den drei Erstplatzierten in den Alterskategorien U14 / U 12 /U10 winken jeweils Pokale und Urkunden.

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2017 mit 58 Teilnehmern erlebt das Rottaler Schach-Open 2018 seine zweite Auflage. Möglich wurde dies durch ein besonderes Crowdfounding-Finanzierungsmodell, das der Schachclub-Vorsitzende Patrick Bensch in Zusammenarbeit mit der VR Bank Rottal-Inn eG umsetzte. Dadurch kamen rund 2.000 Euro in den Finanzierungstopf. Die Bank stellte mit einer Internet-Plattform die technische Basis zur Verfügung. Der Schachclub Rottal-Inn e.V. machte aktiv Werbung für das Projekt und sammelte rund 1.600 Euro an Spenden ein. Die Bank sponserte den Rest.

Bildtext: Stelldichein der Großmeister im Rottal: Neben Vorjahressieger Petr Haba (CZ/Bild) kommen der Belgier Alexandre Dgebuadze und der Lette Viesturs Meijers zum 2. Rottaler Schach-Open 2018) Foto: Josef König.

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+ + + "Es ist Zeit für eine neue Generation Bayern" + + +

Landesparteitag der FDP Bayern, Martin Hagen zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt

MÜNCHEN/BAD WINDSHEIM (24.03.18) – Martin Hagen ist auf dem Landesparteitag der bayerischen FDP in Bad Windsheim zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gewählt worden. In seiner Rede sagte der 36-jährige Kommunikationsberater, es sei Zeit für eine „neue Generation Bayern“.

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Hagen kritisierte den Stillstand in der Landespolitik und forderte ein „liberales Update“ für den Freistaat. Dazu gehöre unter anderem die Stärkung Bayerns als High Tech-Standort – unter anderem durch schnelles Internet, digitale Behörden, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen und einer besseren Vernetzung von Hochschulen, Startups, Investoren und etablierte Unternehmen. „Wir dürfen uns nicht auf unserem Wohlstand ausruhen“, so das Credo des FDP-Spitzenkandidaten. „Weil wir nicht billiger sind als andere, müssen wir besser und innovativer sein.“

Eine entscheidende Rolle spiele dabei auch die Bildungspolitik, die im liberalen Wahlprogramm an erster Stelle steht. „Talent ist unser wichtigster Rohstoff, aber wir fördern ihn nicht genug“, sagte Hagen. In Bayern hänge der Bildungserfolg zu stark vom Elternhaus ab, es mangele an Chancengerechtigkeit. „Ich bin nicht bereit, mich mit dieser Ungerechtigkeit abzufinden“, erklärte der FDP-Politiker. Er forderte eine bessere frühkindliche Bildung, einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz und mehr individuelle Förderung von Schülern. Zudem müssten die Lehrpläne modernisiert werden, um Schüler auf die digitale Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten: Zum Verständnis der heutigen Welt sei es wichtiger, eine Programmiersprache zu beherrschen als Altgriechisch oder Latein. Gerade in der Schulpolitik zeigten sich die unterschiedlichen Prioritäten von FDP und CSU, so Hagen: „Markus Söder kämpft für Kreuze in Klassenzimmern, wir für mehr Lehrer, WLAN und Notebooks!“

Scharf ging Hagen in seiner Rede mit der rückwärtsgewandten Gesellschaftspolitik der CSU ins Gericht: Bayern brauche keine Scheindebatten über den Islam und keine „konservative Revolution“, sondern eine offene Gesellschaft und einen starken, weltanschaulich neutralen Rechtsstaat. Wer seine Heimat liebe, der schotte sie nicht ab, „denn unsere Heimat ist kein Freilichtmuseum, sondern unser Lebensumfeld, das wir alle täglich gemeinsam gestalten.“ Den von CSU-Generalsekretär Blume für seine Partei beanspruchten „Alleinvertretungsanspruch für das bürgerliche Lager“ wies Hagen zurück: „Die meisten Menschen in Bayern sind viel fortschrittlicher und weltoffener als mancher glaubt. Die FDP ist die Partei der modernen bürgerlichen Mitte!“

Die Politik der Große Koalition im Bund sei kein Vorbild für Bayern, stellte der FDP-Spitzenkandidat klar. Sie sei verantwortlich für wachsende Bürokratie, steigende Steuerlast, Investitionsstau und das Chaos in der Flüchtlingspolitik. Markus Söders Ankündigung, wenn der Bund etwas beschließe, wolle er in Bayern „noch eine Schippe drauflegen“, bezeichnete Hagen deshalb als handfeste Drohung.

Bayern brauche wieder eine starke liberale Stimme im Landtag, so Hagen. Die FDP bewerbe sich als „Motor des Fortschritts und Kraft der Vernunft“. Sie sei bereit Verantwortung zu übernehmen.





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+ + + Denksportler bleiben Tabellenführer auf den Fersen + + +

Schachclub Rottal-Inn gewann mit 4,5:3,5 gegen SK Kriegshaber, während Spitzenreiter Garching II Remis abgab/“Zweite“ siegte gegen SG Landau/Dingolfing mit 5,0:3,0

Pfarrkirchen/Eggenfelden (20.03.18/jk) - Die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn haben die Hoffnung auf die Spitze der Landesliga Süd noch nicht aufgegeben: Mit 4,5:3,5 gegen den SK Kriegshaber waren sie in der siebten Runde erfolgreich und bleiben dem Spitzenreiter Garching II auf den Fersen. Die zweite Mannschaft siegte in der Niederbayernliga mit 5,0:3,0.

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Die erste Mannschaft holte einen knappen, wenn auch in der Gesamtsicht klaren 4,5:3,5-Erfolg. Martin Riediger (Brett 1) bot nach dem Abtauschen zahlreicher Figuren im damenlosen Mittelspiel ein Unentschieden, das der Gegner angenommen hatte (0,5:0,5). Top-Scorer Josef Ager (Brett 2) musste in der laufenden Saison erstmals eine Niederlage einstecken. Aus zufriedenstellender Position übersah Ager in einer taktischen Abwicklung ein schönes und entscheidendes Damenopfer seines Gegners (0,5:1,5).

Andreas Siemens (Brett 8) machte mit den schwarzen Steinen einen verpflichtenden Bauernvorstoß in der Eröffnung, der den gegnerischen Springer auf ein hervorragendes Feld trieb. Von dort aus konnte sein Gegner zwei Bauern erobern, und damit die Partie gewinnen (0,5:2,5). Gerhard Spiesberger (Brett 7) einigte sich auf ein Remis in einer Stellung, die keiner Partei irgendeinen Ansatz an Vorteilen versprach (1,0:3,0).

Der Zwischenstand von 1: 3 nach vier entschiedenen Bretten gibt normalerweise Anlass zu großer Sorge um das Ergebnis, aber die Rottaler hatten noch vier heiße Eisen im Feuer. Mannschaftsführer Patrick Bensch (Brett 3) erreichte mit dem Anzugsvorteil große Vorteile. Sein Gegner fand im Endspiel eine interessante Verteidigungsressource in Form eines Qualitätsopfers. In der Zeitnotphase vor dem 40. Zug glich der Gegner aus. Nach einem unvorsichtigen Figurentausch war Bensch wieder auf dem Siegespfad und ließ nichts mehr anbrennen (2,0:3,0).

Danach ging es Schlag auf Schlag: Ingo Walch (Brett 6) spielte eine starke Partie. Nachdem sein Gegner auf den Tausch seines Zentrumsbauern gegen einen Damenflügelbauern einging, hatte Walch die bessere Figurenstellung und Bauernstruktur. Mit einem „großmeisterlichen“ Königszug bereitete er ein entscheidendes Bauernopfer im Zentrum vor und entschied die Partie für sich (3,0:3,0).

Während die Rottaler sich noch über den Ausgleich erfreuten, legte Klaus Schwarzmeier an Brett 4 nach. Aus einer sehr gut vorbereiteten Variante der französischen Verteidigung initiierte der Rottaler einen Königsangriff. Sein Gegner konnte mit einem Qualitätsopfer abwehren, aber das resultierende Endspiel mit Mehrqualität war gewonnen (4,0:3,0).

Hans Wagners (Brett 4) konnte den „Betonaufbau“ seines Gegners nicht einreißen. Wagner opferte vorübergehend eine Figur, allerdings übersahen beide Spieler, dass diese Figur nicht zurückzuerobern war. Die stattdessen geschehene Abwicklung mündete in einem Endspiel. Wagner hatte mit einem Läufer und zwei Bauern gegen einen Turm durchaus Gewinnchancen. Ein Remis reichte jedoch völlig für den Mannschaftssieg aus (4,5:3,5).

SK Kriegshaber – SC Rottal-Inn 3,5:4,5:
Vadim – Lavrinenkov – FM Martin Riediger 0,5:0,5; Michael Bintakies – Josef Ager 1:0, Dr. Christoph Hahn – FM Patrick Bensch 0:1, Sebastian Reimann – Klaus Schwarzmeier 0:1, Denis Wiegner – Hans Wagner 0,5:0,5, Thomas Reis – Ingo Walch 0:1; Paul Demel – Gerhard Spiesberger 0,5:0,5; Johannes Mitterwald – Andreas Siemens 1:0.

Die Rottaler haben gegenüber Tabellenführer Garching II, der ein 4:4-Unentschieden abgab, einen Mannschaftspunkt aufgeholt und verfügen sogar über das beste Brettpunkteverhältnis der Liga mit 33,0:23,0. Die Brettstrategen um Patrick Bensch bleiben in den letzten zwei Runden in Lauerstellung. Der Tabellenführer dürfte aber das leichtere Restprogramm vor sich haben. Die erste Rottaler Mannschaft empfängt am 18. März den Tabellendritten TSV Haunstetten im CLG-Gebäude im Pfarrkirchner Rennbahnweg. Der Sieger dieses Spitzenduells kann sich noch Aufstiegshoffnungen machen.

Die zweite Mannschaft des Schachclub Rottal-Inn liegt nach einem 5:3-Erfolg gegen den SK Landau-Dingolfing mit 8 Mannschaftspunkten auf Platz 6.Norbert Frühauf, Reinhard Rund, Harald Seelentag und Simon Rueß gewannen ihre Partie und holten jeweils einen ganzen Punkt: Wolfgang Söder und Andreas Klinge remisiert und trugen einen halben Punkt zum Mannschaftserfolg bei.

SC Rottal-Inn II – SK Landau-Dingolfing 5,0:3,0:
Klaus Wiedmann – Dr. Christoph Schultes 0:1, Andreas Nöhbauer – Alexander Hirtreiter 0:1, Norbert Frühauf – Johann Theiß 1:0, Reinhard Rund – Rudolf Senff 1:0, Wolfgang Söder – Manuel Albrecht 0,5:0,5, Andreas Klinge – Florian Huber 0,5:0,5; Harald Seelentag – Felix Durmaier 1:0, Simon Rueß – Karl-Heinz Krause 1:0.

Bildtext:

Mit einem großmeisterlichen Königszug entschied Ingo Walch (Brett 6) seine Partie für die Rottaler Denksportler zum Stand von 3:3 (Foto: Josef König).


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+++ Check-Liste für bessere Passwörter +++

Zum Tag der Passwort-Sicherheit: Sorgloser Umgang mit Datensicherheit

KARLSRUHE (20.03.18/jk) - Die Deutschen gehen mit ihren Passwörtern zu sorglos um. So verwenden 61 Prozent der Internet-Nutzer ein und dasselbe Passwort für mehrere oder sogar alle Online-Dienste. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 73 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die der E-Mail-Anbieter WEB.DE heute am Tag der Passwort-Sicherheit veröffentlicht hat. Höchste Zeit also, das eigene Passwort-Verhalten zu überprüfen. Sieben Tipps für bessere Passwörter von web.de helfen dabei.



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Tipp 1: Für jeden Dienst ein eigenes Passwort
Die wichtigste Grundregel zuerst: Für jeden einzelnen Online-Dienst, bei dem man sich ein neues Benutzerkonto anlegt, sollte ein eigenes, individuelles Passwort erstellt werden. Verwendet man aus Bequemlichkeit ein Passwort mehrfach, haben Hacker leichtes Spiel. Denn ist ein Passwort erst einmal geknackt, sind auch automatisch alle anderen Online-Accounts mit dem gleichen Passwort gefährdet.

Tipp 2: Zeichen kräftig mischen
Apropos Sonderzeichen: Ein sicheres Passwort ist nicht nur lang, sondern besteht, wie ein gutes Kochrezept, aus unterschiedlichen Zutaten. Internetnutzer sollten daher beim Anlegen eines neuen Passwortes möglichst Ziffern mit großen und kleinen Buchstaben mischen und auch vor Sonderzeichen nicht Halt machen: Sternchen, Hashtag und Co. machen Passwörter komplexer - und damit sicherer. Ein einfacher Kniff für den Einsatz von Ziffern und Sonderzeichen ist die Methode, einzelne Buchstaben durch ähnlich aussehende Zeichen zu ersetzen. Aus einem großen "I" würde dann zum Beispiel ein Ausrufezeichen, die Ziffer "3" könnte ein "E" ersetzen und das Paragrafensymbol "§" ein "S". Wer ein Passwort so behandelt, bei dem wird aus dem eher unsicheren "Inselparadies1997" ein deutlich komplexeres "!n§3lpArad!3§1997".

Tipp 3: Auf die Länge kommt es an
Je mehr Zeichen das Passwort hat, desto länger braucht ein Hacker mit seinen Algorithmen, um es zu knacken. Vorsicht allerdings bei ganzen Sätzen: Wer einfach grammatisch richtige und bedeutungsvolle Sätze ins Passwortfeld einträgt, ist auf dem Holzweg. Passphrasen wie "Die Katze kommt abends nach Hause" sind leicht zu entschlüsseln. Besser ist eine Umstellung der Wörter, ergänzt um Sonderzeichen und Ziffern, zum Beispiel: "aBend$ n4ch hou§e di3 k0mmt KC".

Tipp 4: Wörterbücher sind tabu
Wörter, die im Lexikon zu finden sind, sollte man beim Erstellen neuer Passwörter vermeiden. Online-Kriminelle attackieren passwortgeschützte Systeme, indem von leistungsfähigen Einzelrechnern oder ganzen Bot-Netzen aus in kurzer Zeit ganze Wörterbücher ausprobiert werden - das geht verhältnismäßig schnell und hat leider oft Erfolg. Aus demselben Grund sind Buchstaben- oder Zahlenreihen, wie sie auf gängigen Tastaturen existieren, ebenfalls tabu: "qwertz", "asdf" und "9876" sind unsichere Passwörter. Eine gute Wahl sind Fantasiewörter. Frei erfunden sind sie in keinem Wörterbuch gelistet.

Tipp 5: Die Satzmethode
Wer es sich bei der Erstellung eines neuen, komplexen Passwortes besonders leicht machen möchte, kann auf die so genannte Satzmethode zurückgreifen. Dazu wählt man einen Satz aus, den man sich leicht merken kann, nimmt dann lediglich die Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter und fügt ein paar Ziffern und Sonderzeichen ein - fertig ist das sichere Passwort. So wird zum Beispiel aus "Nun steh ich hier, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor" die Phrase "NsihiaTubskawz". Jetzt noch ein paar Buchstaben durch ähnliche Zahlen ersetzt und ein oder zwei Sonderzeichen eingebaut, und man hat mit "?Ns1h1aTubskawz!" ein starkes Passwort.

Tipp 6: Passwörter sicher ablegen
Bei der Menge an benötigten komplexen Passwörtern ist es praktisch, die Codes an einer sicheren Stelle aufzubewahren und von dort aus immer griffbereit zu haben. Die große Gefahr dabei: Sind alle Passwörter an einem Ort hinterlegt, sind sie dort angreifbar. Daher ist bei der Speicherung von Passwortdokumenten auf dem PC eine Verschlüsselung unverzichtbar. Bei der Wahl eines Passwortmanagers sollte man prüfen, ob die Daten in die Cloud übertragen werden. Dies ist die Basis für eine Nutzung auf mehreren Endgeräten. Speichert man die Passwörter bei einem Cloud-Anbieter, wird der Sicherheitsaspekt noch einmal wichtiger. Hier gilt es grundsätzlich zu prüfen, wer auf die Daten Zugriff hat. Cloud-Dienste, deren Server im Ausland stehen, unterliegen anderen rechtlichen Regelungen als Dienste mit Serverstandort in Deutschland. Im Online-Speicher von WEB.DE zum Beispiel gibt es die Möglichkeit, einen Tresor-Ordner einzurichten, der sicher Ende-zu-Ende verschlüsselt ist - ein guter Ort für sensible Daten.

Tipp 7: Passwortwechsel mit Köpfchen
Entgegen der bisherigen Empfehlung, Passwörter regelmäßig zu wechseln, raten die Krypto-Experten des amerikanischen National Institute of Standards and Technology, kurz NIST, aktuell zu einer anderen Strategie. Sinnvoll ist es, ein besonders langes Passwort zu erstellen, es geheim zu halten und ausschließlich für einen einzigen Online-Dienst zu verwenden. Hintergrund: Wer regelmäßig aus purem Pflichtgefühl ein starkes Passwort ändert, geht aus Bequemlichkeit oft dazu über, lediglich am Ende eine Ziffer hochzuzählen. Aus "*Sn0wB4Ll118!" wird so oft einfach "*Sn0wB4LI119!". Das bietet nicht nur keinen Security-Mehrwert, sondern macht das Management der eigenen Passwörter unnötig kompliziert.

Entscheidend ist, dass ein Wechsel des Passworts nicht dazu führen darf, dass es unsicherer wird. Sobald man erfährt oder den Verdacht hat, dass ein Passwort kompromittiert wurde, muss es unverzüglich bei allen möglicherweise betroffenen Diensten geändert werden.

Über den "Tag der Passwort-Sicherheit"
Der "Tag der Passwort-Sicherheit" wird seit 2011 von WEB.DE ausgerufen, um das Bewusstsein der Internet-Nutzer für Passwörter zu stärken. Das Internet-Portal fordert an diesem Tag dazu auf, sichere Passwörter zu wählen und jeden Dienst mit einem eigenen komplexen Passwort zu versehen.

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+ + + FDP-Kandidat enttäuscht über Listenaufstellung + + +

Marco Altinger hofft trotzdem auf Einzug ins Maximilianeum: Werde Wahlkampf noch intensiver führen

LANDSHUT/DEGGENDORF (18.03.18) – Marco Altinger, aus Landshut stammender FDP-Landtagsdirektkandidat für den Stimmkreis Dingolfing, hat enttäuscht auf das Aufstellungsergebnis in der Wahlkreisversammlung am gestrigen Samstag in Deggendorf reagiert. „Ich bin persönlich sehr enttäuscht über dieses Ergebnis, da ich alles getan habe, um für die FDP zu werben“, erklärte Altinger am Sonntag in einer Pressemitteilung.

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Der Unternehmer und Inhaber einer Kinderkarateschule ließ sich nach einem Abstimmungsergebnis von Platz 16 auf Platz 18 zurückstufen. Er habe von vorneherein mit so einem Ergebnis gerechnet, so Altinger. „Ich bin kein angepasster Parteigänger. Ich habe stets meine Meinung vertreten und habe mich bei Konflikten nie weggeduckt“, machte Altinger deutlich. So sei sein Naturell, dazu stehe er auch.

Altinger ist trotz Platz 18 guter Hoffnung, den Einzug ins Maximilianeum zu schaffen. „Ich hoffe, dass alle Kandidaten vor mir in der gleichen Form einen engagierten Wahlkampf machen werden, dann ist mir um den Einzug in das Parlament nicht bange.

Altinger hat sich Gedanken gemacht, was dieses Ergebnis für ihn bedeute und welche Konsequenzen er daraus ziehen soll. Trotz seine offensichtlich vieler Feinde in der Partie fühle er sich doch „der Idee des Liberalismus, dem Glauben an die wirtschaftliche und individuelle Vernunft und der Realität verpflichtet“. Er will Bayern voranbringen und etwas für die Menschen bewegen. „Daher gebe ich nicht auf, sondern werde den Wahlkampf noch stärker und intensiver führen.“

Das bayerische Wahlrecht gibt Altinger eine Chance. Die Landtagswahl sei eine Personenwahl, es sei daher völlig egal, auf welchem Listenplatz man steht. „Wenn die Wählerinnen und Wähler wollen, dass ich mit offenem Visier für ihre Interessen im Landtag eintrete, dann können Sie mich auch von Platz 18 nach vorne wählen.“





+ + + FDP Niederbayern: Maria Raum folgt auf Dr. Detlev Werner + + +

29-jährige Siegenburger Juristin wurde mit 81,4 Prozent zur Nachfolgerin gewählt/Pockinger Frauenarzt trat nicht mehr an

DEGGENDORF (17.03.18/jk)) – Stabwechsel: Maria Raum ist neue niederbayerische FDP-Bezirksvorsitzende. Die 29-jährige Juristin aus Siegenburg (Lkr. Kelheim) wurde mit 35 Stimmen von 43 Delegierten (81,4 Prozent) ohne Gegenkandidaten gewählt. Vorgänger Dr. Detlev Wener (Pocking) trat nicht mehr für das Spitzenamt an.

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Als stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden gewählt: Norbert Hoffmann (Landshut), Dr. Detlev Werner (Pocking) und Armin Sedlmayr (Passau). Claus Rothlehner (Eggenfelden) ist als Schatzmeister der FDP-Niederbayern mit 39 Stimmen von 41 Delegierten wiedergewählt worden. Das Präsidium ergänzt als Schriftführer Ramin Nikko (Passau). Der JuLi-Bezirksvorsitzende entschied die Wahl knapp mit 21: 20 gegen Siegfried Seidl (Eggenfelden).

Als Beisitzer wurden gewählt: Prof. Dr. Christoph Zeitler (Landshut), Oberbürgermeister Alexander Putz (Landshut), Matthias Baur (Viechtach), Siegfried Seidl (Eggenfelden), Michael Deller (Ergolding), Carmen Brücher (Passau) und MdL Alexander Muthmann (Freyung).


+ + + Norbert Hoffmann geht als Spitzenkandidat ins Rennen + + +

Bayerns FDP-Generalsekretär führt die FDP-Bezirksliste zur Landtagswahl an/MdL Alexander Muthmann (Freyung), Jake Curtis (Mainburg) und Josefa Schmid (Kollnburg) folgen auf den Plätzen/Michael Deller tritt auf Platz eins zur Bezirkstagswahl an

DEGGENDORF (17.03.18/jk)) – Bayerns FDP-Generalsekretär Norbert Hoffmann (Landshut) führt die Liste der FDP Niederbayern bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018 an. Die Delegierte wählten den 34-jährigen Werbefachmann am Samstag in Deggendorf ohne Gegenkandidaten mit 84,62 Prozent zum Spitzenmann..

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Im Kampf um Listenplatz zwei setzte sich MdL Alexander Muthmann (Freyung) mit 27 Stimmen gegen die Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid mit 12 Stimmen durch. Jake Curtis (Mainburg/Lkr. Kelheim) gewann die Wahl um Platz drei mit 23:17 gegen Marco Altinger (Dingolfing). Josefa Schmid (Kollnburg) setzte sich im Wahlgang um Platz vier gegen Bettina Illein (Tettenweis/Lkr. Passau)) mit 20:17 Stimmen durch. Listenplatz fünf eroberte Dominik Heuwieser (Unterdietfurt/Lkr. Rottal-Inn) gegen Marco Altinger mit 26:13. Auf den Plätzen sechs bis acht wurden ohne Gegenkandidat gewählt: Andreas Dittlmann (Passau), Kenneth Kooter (Deggendorf) und Bettina Illein. Jörg Heimböck (Kelheim) setzte sich im Kampf um Platz neun gegen Marco Altinger mit 22:17 durch.

Die niederbayerische FDP tritt bei der Bezirkstagswahl am 14. Oktober 2018 mit Spitzenkandidat Michael Deller (Ergolding) an. Es folgen auf den Plätzen zwei bis fünf: David Behrens (Passau), Monika Rauschendorfer (Bogen), Markus Dandorfer (Dingolfing) und Josef König (Pfarrkirchen).




+++ Erster Geburtstag des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes:
„Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“+ + +

Wenzel Cerveny vom Cannabis Verband Bayern (CVB) zieht zum Jahrestag durchwachsene Bilanz/Acht Thesen für eine Novellierung vorgestellt/Pressekonferenz am Donnerstag, 8. März 2018, um 10.30 Uhr im Presseclub München/Großkundgebung am 10.03.18 in München/Einreichen einer Petition im Bundestag geplant
[Pressemappe zur PK am 08.03.18 als PDF]



MÜNCHEN (08.03.17/pm) – Kein Grund zum Feiern: Der erste Geburtstag des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes ist für den Cannabis Verband Bayern (CVB) alles andere als ein Grund zum Feiern. „Der Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“, sagte CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny (57) anlässlich einer Pressekonferenz am Donnerstag in München. Der Verband will mit acht Thesen die Politik zu einer notwendigen Novellierung auffordern. Zum Jahrestag ist am Samstag, 10.03.2018, von 14 bis 17 Uhr in der Münchner Innenstadt, Neuhauserstraße 8, eine Großkundgebung geplant, um auf die Unzulänglichkeiten des Cannabis-Gesetzes hinzuweisen. Über 50.000 Personen haben eine Petition zum Deutschen Bundestag unterschrieben, um eine Legalisierung von Cannabis zu fordern.

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Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt, den Rohstoff Hanf/Cannabis aus der „Schmuddelecke“ zu holen. Allerdings sei das Ergebnis ein unausgegorenes „Anbauverhinderungsgesetz“ geworden. Immer mehr Patienten hätten sich vor Gericht das Recht zum Anbauen der Hanfpflanzen zum Eigenverbrauch erstritten. „Das Gesetz nützt nichts, weil zu wenig Ärzte Cannabis verschreiben, der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Anträge unnötig in die Länge zieht oder einfach verweigert, Apotheken das Medikament nicht vorrätig haben und Polizeibeamte Patienten das Leben im Freistaat schwer machen“, sagt Cerveny. Es sei eine Schande, wie mit Cannabis-Patienten umgegangen wird. „Wirksame Medizin zu verweigern, grenzt an eine Menschenrechtsverletzung.“

Mit acht Thesen fordert der Cannabis Verband Bayern die Politik zu einer Novellierung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften auf. „Jeder Bürger hat das Recht, sich Cannabis als Medizin verschreiben zu lassen“, fordert CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny. Rund 800.000 Patienten in Deutschland könnten von Cannabis profitieren und auf Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente verzichten. „Legalisierung ist das Zeichen der Zeit: Cannabis ist aus dem Betäubungsmittelrecht zu streichen und für Personen ab dem 18. Lebensjahr freizugeben“, bilanziert Cerveny. Der Jugendschutz und die Prävention sollen aus den erzielten Steuereinnahmen gestärkt werden.

Die acht Thesen beschreiben laut CVB-Patientensprecher Sascha Heuft (45) aus Eresing (Lkr. Landsberg) die Probleme der Cannabis-Patienten bei der Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen, die mangelnde Bevorratung und hohen Preise in den Apotheken sowie den teilweise schikanösen Umgang der Polizei im Freistaat mit Patienten. Immer wieder tauchten Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen, häufig werde den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüft. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.

Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und -extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol- (THC) und Cannabidiol (CBD)-Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es unter anderem leicht schmerzlindernd, entzündungshemmend, heilend, angstlösend und gegen Übelkeit.

Cannabis-Therapie-Zentrum weiter im Blick
Mehr denn je besteht laut Cerveny im Raum München der Bedarf für ein Cannabis-Therapie- und Informationszentrum, eine Art Cannabis/Hanf-Erlebniswelt auf circa 5000 Quadratmetern. Seine Vision einer bundesweit einmaligen Anlaufstation für Cannabis-Patienten hat er weiter im Blick und sucht nach Investoren. In der geplanten Einrichtung soll unter anderem auf über 1.000 Quadratmetern eine Cannabis-Klinik/Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie Cannabis-basierte Medizin anbieten. Außerdem soll die Forschung vorangebracht werden.

Über den CVB
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei der bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 auf der Straße) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin dem Deutschen Bundestag übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen.

Bild 1 von PK

Bild 2 von PK

Bild mit Maskottchen "Hanfi" vom Stand an der Max-Joseph-Straße

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[JUSTIZ/JVA]

+ + + Schwere Jungs der JVA Straubing sind bayernweit am fleißigsten + + +

Gefangene erzielen 16,1 Prozent der 41,5 Mio. Euro an Arbeitseinnahmen/Justizminister Bausback: „Kein monetärer Gewinn für Justizvollzug, aber unschätzbarer Wert für die Gefangenen“

MÜNCHEN/STRAUBING (07.03.17/jk) – Die schweren Jungs der Justizvollzugsanstalt (JVA) Straubing sind bayernweit am fleißigsten. Die Insassen des niederbayerischen Gefängnisses erarbeiteten 2017 rund 6,68 Mio. Euro. Sie steuerten damit nach Angaben des Justizministeriums 16,1 Prozent von bayernweit 41,5 Mio. Euro in den Justizhaushalt bei.

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Für Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback lässt sich der Wert der Gefangenenarbeit nicht allein in Euro messen. „Mit einer sinnvollen Beschäftigung werden die Gefangenen an einen geregelten Tagesablauf und an ein auf eigener Arbeit aufgebautes Leben gewöhnt.“ Dies seien entscheidende Voraussetzungen für die spätere Wiedereingliederung der Gefangenen in die Gesellschaft. „Die Arbeit der Gefangenen ist damit ein wesentlicher Baustein für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger", so der Justizminister.

Mit der Arbeit der Gefangen macht der Staat keinen Gewinn. Den Arbeitseinnahmen in Höhe von 41,5 Mio. Euro stehen Gesamtausgaben für den Justizvollzug in Höhe von rund 417,1 Mio. Euro gegenüber. Positiver Nebeneffekt: „Die Arbeitseinnahmen tragen dazu bei, den Haushalt des Justizministeriums spürbar zu entlasten.“

Die Arbeitseinnahmen liegen seit zwanzig Jahren in einem Bereich von über 40 Mio. Euro, wie Pressesprecherin Dr. Rebekka Übler vom bayerischen Justizministerium unterstreicht. Die 2017 erwirtschafteten Arbeitseinnahmen lägen dabei geringfügig unter den Einnahmen aus dem Jahr 2016 (ca. 41,8 Mio. Euro). Die Gefangenen arbeiten in anstaltseigenen Handwerksbetrieben wie Schlossereien, Buchdruckereien oder Schreinereien sowie in etwa 150 Unternehmerbetrieben.

Justizminister Bausback dankt den kooperierenden Unternehmen, die Arbeit in die JVAs vergeben. "Ohne die Vielzahl der Unternehmer aus der freien Wirtschaft wäre eine sinnvolle Beschäftigung der Gefangenen in diesem Umfang nicht möglich.“ Der wertvolle Beitrag zur Resozialisierung wäre ohne das Engagement der Unternehmen nicht möglich.

Foto JVA: Josef König

Foto Minister Bausback: Bayerisches Justizministerium

Zur Rubrik Vermischtes“


[Landwirtschaft/Spargel]

+++ Start der Spargelernte in Niederbayern +++

Weißer Frühlingsbote trotzt sibirischer Kälte/Die ersten Stangen des Weißen Goldes wurden zu Beginn der Woche bei Spargel + Beeren Baumann in Stephansposching (Lkr. Deggendorf) geerntet

STEPHANSPOSCHING (01.03.18) – So früh wie noch nie: Trotz sibirischer Kälte ist der deutschlandweit erste Spargel zu Beginn der Woche im niederbayerischen Stephansposching (Landkreis Deggendorf) gestochen worden. „Durch unser innovatives Abwärme-Verfrühungssystem bedienen wir bereits ab Anfang März die heimischen Märkte mit einem starken regionalen Produkt“, sagt Karl Baumann (56), geschäftsführender Gesellschafter von Spargel + Beeren Baumann (Geiselhöring).

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Ende Februar meldet sich der Winter mit Minusgraden im zweistelligen Bereich auch im Gäuboden zurück, doch auf dem 27 Hektar großen Spargelfeld von Spargel + Beeren Baumann wurden bereits Anfang der Woche die ersten Stangen des „weißen Goldes“ gestochen werden. „Dem köstlichen Gäuboden-Spargel kann die Kälte nichts anhaben, denn er ist mollig warm im beheizten Damm geschützt“, erläutert Karl Baumann.

Kälteschock vermeiden
Mit umweltfreundlicher Abwärme aus der nahen MD-Papierfabrik Plattling wird warmes Wasser in einem 285 km langen Rohrleitungssystem unter die Dämme des großen Spargelfeldes geleitet. Dadurch entsteht eine konstante Wärme zwischen 17 und 19 Grad Celsius, die den Boden „zum Dampfen“ bringt. „Die gleichmäßige und kontrollierte Erwärmung macht den Gäuboden-Spargel noch zarter und intensiver im Geschmack“, sagt Geschäftsführer Karl Baumann. Doch die Kältewelle bringt bei der Ernte auch Herausforderungen mit sich: Es sei elementar, so der Agrarunternehmer, den Spargel so schnell wie möglich vom warmen Boden in einen vortemperierten Lkw zu verladen, um einen Kälteschock zu vermeiden.

Seit Mitte Januar wurde das Feld kräftig beheizt, damit bereits frühzeitig vor Ostern ein leckeres Spargelmenü aus dem Gäuboden auf den Tisch kommen kann. Gut sortiert gibt es den frischen Spargel bereits im Handel bei ausgewählten REWE-Märkten sowie im Großmarkt München und Stuttgart. Die ersten Kunden haben den deutschlandweit ersten Spargel schon probiert und sind von der regionalen Qualität überzeugt. „Das kulinarische Frühlingserwachen kann beginnen“, so Karl Baumann. Bis zum Johannistag am 24. Juni werden im niederbayerischen Gäuboden rund 2.000 Tonnen Spargel geerntet.



Aktuelles Bild vom 01.03.18:

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