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11.12.2016/10.00 Uhr

FDP-Bezirksparteitag
Plattling

11.-17.12.2016

19. (Jung-)Senioren-Schach-Open
Aktiv & Vital Hotel Residenz
Bad Griesbach






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+++ Stern für "Johanns" in Waldkirchen bestätigt +++

Liaison von Mode und Michelin: Sternekoch Michael Reis tischt seit 2013 im Restaurant „Johanns“ gourmetaffinen Modekäufern gehobene kulinarische Kost auf. Inzwischen lockt der Gourmettempel zusätzliche Shopping-Gäste zu Garhammer ins niederbayerische Waldkirchen



Waldkirchen (04.12.16/jk) – Der Gastronomieführer Guide Michelin hat erneut einen Stern für das „Johanns“ in Waldkirchen (Lkr. Freyung-Grafenau) vergeben. Insgesamt liegt die Zahl der deutschen Restaurants mit einem oder mehreren Sternen jetzt auf dem neuen Höchststand von 292 Betrieben. „Die Entwicklung der deutschen Spitzengastronomie bleibt dank zahlreicher junger, innovations-freudiger Köche auf sehr hohem Niveau. Vielfach haben sie ihr Know-how in internationalen Top-Häusern erworben und stellen ihr Können jetzt als Küchenchefs in eigenen Restaurants unter Beweis“, sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. Die 54. Gastronomieführer-Ausgabe 2017 des französischen Reifenherstellers ist für 29,95 Euro im Buchhandel erhältlich. Außerdem lassen sich die Restaurant-Empfehlungen online über die Website „Bookatable by Michelin“ abrufen.



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Wer beim Einkauf hochwertiger Markenkleidung Hunger verspürt, lässt sich nicht mit labbrigen Fleischbällchen oder öden Pommes abspeisen. „Sanft gegarte Brust vom Mais gefüttertes Landhendl“ oder „Hochrippe vom Bayerwald Rind“ stehen im Restaurant „Johanns“ in der obersten Etage des Modehauses Garhammer im niederbayerischen Waldkirchen auf der Speisekarte. Erdige Geschmacksnoten von Sternekoch Michael Simon Reis (33) und die Aussicht auf die sanften Hügel des Bayerischen Waldes sollen nach einer ausgiebigen Shoppingtour das Gesamterlebnis abrunden.

Seit drei Jahren geht Garhammer mit dem „Johanns“ „eigene Wege“, wie es Geschäftsführer Johannes Huber (36) formuliert. Damals investierte das Modehaus mit rund 400 Marken rund 15 Millionen Euro in den Um- und Ausbau von 6.500 qm auf 9.000 qm Verkaufsfläche. In der obersten Etage des Ensembles im Zentrum der 10.000-Einwohner-Stadt bot sich die Möglichkeit, die Attraktivität noch einmal zu steigern. Gemeinsam mit Sternekoch Michael Simon Reis, einem geborenen Waldkirchner, entwickelte sich das Konzept für ein „gehobenes, aber nicht abgehobenes“ Restaurant „ganz oben“ im Modehaus. „Außergewöhnlicher Service hat in unserem Haus Tradition und soll täglich erlebbare Unternehmenskultur sein“, so Johannes Huber.

Seine kulinarische Philosophie hat der bodenständige gebliebene Küchenmeister von Anfang an in das Konzept miteingebracht: „Gut kochen bedeutet, nicht sofort aufzufallen, sondern lange im Gedächtnis der Menschen zu bleiben.“ Nach zahlreichen Stationen, unter anderem bei Johanna Maier in Filzmoos, dem Restaurant „Arzak“ in San Sebastian und dem „Steirereck“ in Wien hat Reis – wieder außergewöhnlich – von 2010 bis 2013 noch Pädagogik studiert. So fiel es ihm nicht schwer, das „Johanns“ im „Spannungsfeld“ eines hochfrequentierten Modehauses im südöstlichen Bayern mit einem genügsamen Menschenschlag zu positionieren. „Hier galt es erst einmal Hemmschwellen zu überwinden“, erinnert er sich. Bisher habe es im Wald noch nicht die Möglichkeit gegeben, auf Sterneniveau zu Essen.

Symbiose zwischen Modehaus und Gourmetküche
„Keine Frage - Das Johanns profitiert von der hohen Besucherfrequenz im Modehaus“, gibt Sternekoch Michael Simon Reis unumwunden zu. Das Restaurant mit 70 Plätzen (im Sommer mit weiteren 30 Plätzen und Panoramablick auf der Terrasse) sei in erster Linie für die Shopping-Kunden gedacht gewesen. „Ursprünglich war kein Stern geplant“, sagt er. „Jetzt befruchten wir uns gegenseitig.“

Für den 33-jährigen Küchenchef beginnt die Herausforderung bereits beim Einkauf. Beim Preis von 35 Euro für das dreigängige Businessmenü zu Mittag regiert der spitze Stift. Reis will sich auf keinen Fall auf das „Dogma“ der regionalen Küche festlegen lassen. Eines steht aber fest: Es gibt im „Johanns“ viele heimische Spezialitäten und Süßwasserfische, nur keine Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Kaviar. „Der Koch muss wissen, wo er wirkt.“ Darum sei entscheidend, auf den Teller zu bringen, „wie der Bayerische Wald schmeckt“.

Sieben Köche und zwei Azubis gehören zum Team. Das Restaurant steht und fällt mit dem Service: Dafür hat das „Johanns“ Klaus Hafner (51) als Restaurantleiter gewinnen können, der im Münchner „Tantris“ engagiert war. Neben dem Menü gibt es auch eine A-la-carte-Auswahl: Hochzeitssuppe als „altbayerische Rindssuppe mit Wurzeln, Kräuterfrittaten Grießnockerl und Leberpovesese“ (6,50 Euro), „Beef Tatar vom Bayerwald-Ox“ (18 Euro) oder die „Brotzeit“ aus „gesurtem Wollschwein und fein geriebener Geflügelleber“ (16 Euro). Passende Weine gibt es ab 29 Euro für die Flasche. Sogar eine Kinderkarte hat das außergewöhnliche Sternerestaurant: „Rindsuppe mit Wurzeln & Kräuterfrittaten“ für 4 Euro.

Dieses außergewöhnliche Konzept passt haargenau in die Geschichte des Familienunternehmens Garhammer. Das Modehaus, 1896 von genau jenem „Johann“ Garhammer gegründet, der das Patronat für das Sternerestaurant im Modetempel übernommen hat. Früher in der Nähe des Eisernen Vorhangs gelegen, mussten die findigen Vorfahren der heutigen Geschäftsführer Christoph (47) und Johannes Huber immer Kunden überzeugen, eine weite Anreise in Kauf zu nehmen. „Wir verkaufen nicht nur Kleidung, sondern Emotionen“, sagt Johannes Huber.

Rund 44 Millionen Euro setzte das Modehaus im Jahr 2015 mit seinen 500 Mitarbeitern um. Rund 77.000 Kunden nutzen laut Marketingleiterin Renate Kobler die Garhammer-Kundenkarte. Ein Großteil der registrierten Modeliebhaber ist mehr als 100 Kilometer weit von Waldkirchen entfernt. Heute profitiert Garhammer von der Lage im Dreiländereck Bayern, Südböhmen und Oberösterreich. Inzwischen geht das auch in den Social Media sehr aktive Modehaus neue Wege, internetaffine Zielgruppen zu erreichen.

Für das Gesamterlebnis mit gastronomischen Genüssen müssen sich die Kunden nach wie vor auf den Weg in den Wald machen. Die Reise bleibt aber auch im Gedächtnis.

Sterneküche im Bayerwald
Für Feinschmecker sind die Sterne ein Wegweiser: Küchenchef Michael Simon Reis im Restaurant „Johanns“ wurde 2015 und 2016 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. „Die Küche voller Finesse“, so die Tester, „ist einen Stopp wert.“ Der Guide Michelin gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Bis zu drei Sterne verleiht Michelin in dieser Bewertung. Es zählen die gleichbleibende Qualität und Frische der Zutaten, deren fachgerechte Zubereitung und die Harmonie der geschmacklichen Verbindung. Außerdem ist die Innovation und Einzigartigkeit der Gerichte entscheidend.

Shopping und Sterneküche
Das Restaurant „Johanns“ am Marktplatz 24 in Waldkirchen ist von Montag bis Samstag geöffnet (Feiertage geschlossen). Reservierung unter Telefon 08581 2082000 oder info@restaurant-johanns.de . Die Küche ist von 12 bis 14.30 Uhr und von 18 bis 23 Uhr offen. Von 14.30 Uhr bis 18 Uhr gibt Kaffeespezialitäten sowie feine Kuchen und Torten. Das dreigängige Businessmenü mittags kostet 35 Euro, das sechsgängige Abendmenü kostet 85 Euro.

Foto: Josef König

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+ + + Landesliga Süd: Schachclub Rottal-Inn holt das erste Remis + + +

4:4 gegen Dillingen/Zweite verliert in Niederbayernliga mit 3,5:4,5 gegen Röhrnbach II, Dritte verliert gegen Landau/Dingolfing mit 1,5:6,5, Vierte 3:5 gegen Ergolding

Pfarrkirchen (03.12.16/jk) - Die erste Mannschaft des Schachclub Rottal-Inn hat in der zweiten Runde der Landesliga Süd Tritt gefasst. Auf heimischen Brettern gelang dem Oktett ein 4:4-Unentschieden gegen die Gäste aus Dillingen. Die zweite Mannschaft verlor in der Niederbayernliga mit 3,5:4,5 gegen Röhrnbach II..

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Nach der Startniederlage machten die Denksportler des SC Rottal-Inn einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Hans Wagner (Brett 4) hatte eine ihm nicht ganz so vertraute Eröffnung am Brett. Er verlor einen wichtigen Zentralbauern und wenig später die Partie (0,0:1,0).

Die Partie von Josef Ager an Brett 3 kam nie über die Remisbreite hinaus. Keinerlei Spieler wollte eigene Gewinnchancen suchen (0,5:1,5). Auch Klaus Schwarzmeier hatte eine ziemlich ruhige Partie, in der beide Parteien über gleiche Chancen verfügten. Zwar hatte Schwarzmeier einen Bauern mehr im Damenendspiel, jedoch egalisierte ein Doppelbauer in der Bauernstruktur diesen Vorteil zum Remis (1,0:2,0).

Am achten Brett eroberte Ingo Walch bereits in der Eröffnung nach einem Schein-Springeropfer einen Bauern bei anhaltend besserer Position. Nach einem weiteren Bauerngewinn war die Partie bald entschieden (2,0:2,0). Patrick Bensch (Brett 5) spielte eine starke Partie und konnte nach der Eröffnung einen Bauern erobern. Im Bestreben sein Material wieder zu erlangen verlor Benschs Gegner zudem die Qualität und die Partie (3,0:2,0).

Mit einem Springerangriff in Verbindung mit einem dubiosen Bauernopfer versuchte Martin Riediger (Brett 1) taktische Chancen gegen den weißen König zu erlangen. Tatsächlich war es der Gegner, der alle Chancen in der Folge genoss (3,0:3,0). Gerhard Spiesberger konnte ein Endspiel remis halten, dass die meisten „Experten“ fälschlicherweise für verloren erachteten. (3,5:3,5).

Wolfgang Kücher (Brett 2) mit den weißen Steinen besaß lange Zeit mit Turm und starken Schwerfiguren gegen Spinger und Bauern große Vorteile, die er in beiderseitiger Zeitnot nicht nutzen konnte. Nach dem Damentausch keimte noch einmal Hoffnung unter den Zuschauern auf. Allerdings konnte sein Gegner mühelos remis halten (4,0:4,0).

Nach diesem gerechten Unentschieden gegen den SC Dillingen müssen die Rottaler in der dritten Runde auswärts im Niederbayern-Derby gegen die Schachfreunde des SV Röhrnbach an die Bretter. Letztere haben zwar noch keine Mannschaftspunkte auf dem Konto, aber zweimal jeweils gegen starke Mannschaften sehr knapp verloren.

Die zweite Mannschaft hat in der zweiten Runde der Niederbayernliga mit 3,5:4,5 gegen den SV Röhrnbach II verloren. Andreas Nöhbauer an Brett zwei und Martin Meodiev an Brett acht gewannen ihre Partien. Klaus Wiedmann, Norbert Frühauf und Josef Staller remisierten.

In der Bezirksliga West verlor die dritte Mannschaft mit 1,5: 6,5 gegen den SK Landau-Dingolfing II. Der Sieg des Tages gelang Simon Rueß, Cornelius Grigore-Nikolisch holte ein Remis. Die vierte Mannschaft verlor mit 3:5 gegen Ergolding II. Ernst Putz und Stefan Jungwirth holten die ganzen Punkte für den SC Rottal-Inn. Unentschieden spielten Christa Hackbarth und Andreas Putz.

Bildtext: Eroberte in der Eröffnung einen Bauern und gewann die Partie: Ingo Walch (Brett acht) der Rottaler Denksportler beim 4:4 in der Landesliga Süd gegen Dillingen. (Foto: privat)


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+++ 19. (Jung-)Senioren-Open Bad Griesbach 2016 +++

Denksport und Wellness: Ausschreibung zum Turnier vom 11. bis 17. Dezember 2016 im Aktiv & Vital Hotel Residenz/24 Teilnehmer gemeldet

BAD GRIESBACH (01.12.16) - Ein besonderes Fitnessprogramm für Körper, Geist und Seele wartet auf Denksportler im Alter über 50 Jahren bei einem Wettbewerb auf dem Schachbrett: Vom 29. November bis 5. Dezember 2015 treffen sich wieder Schachsportler aus mehreren Nationen im niederbayerischen Bad Griesbach. Bereits zum 18. Mal geht das Jungsenioren-Schach-Open im Aktiv & Vital Hotel Residenz über die Bühne.

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Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Pro Partie haben die Spieler zwei Stunden Bedenkzeit für 40 Züge sowie eine Stunde für den Rest der Partie. Nach heißen Gefechten am Schachbrett entspannen die Denksportler im gesunden Thermen-Wasser.

Das Schach-Ereignis lockt bereits seit 1998 Freunde des Königlichen Spiels aus mehreren Ländern nach Niederbayern: Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut sich, dass wieder mehr als 40 Denksportler aus mehreren Nationen den Weg in den Gesundheitsort finden. Zielgruppe für das Turnier sind fortgeschrittene Vereinsspieler, die mehr aus Spaß an der Freude das variantenreiche Brettspiel pflegen, so Organisator Josef König.

Als Turnierleiter überwacht Werner Schubert, ehemaliger Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes, die Auslosung. Als Preise warten auf die Sieger 300, 200 und 100 Euro. Das Nenngeld beträgt 65,00 Euro. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei.

Als Freizeitaktivitäten vor und nach dem variantenreichen Gedankenspiel locken das Thermalbad im Hotel, das Türkische Bad "Hamam" im Kurmittelhaus, eine der europaweit größten und modernsten Golfanlagen, Hochseilgarten, Radtouren, Ballonfahren sowie Ausflüge ins niederbayerische Hügelland.
Das Turnier läuft vom 11. bis 17. Dezember 2016 im Aktiv & Vital Hotel Residenz, Professor-Baumgartner Str. 1, D-94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de.

Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de, Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, DWZ-Zahl / ELO-Zahl Einzahlung des Organisationsbeitrages von Euro 70,00, auf Konto-Nummer 17041286 (BLZ 12030000), IBAN DE27 1203 0000 0017 0412 86 BIC: BYLADEM1001 bei der Deutschen Kreditbank AG (DKB Berlin).

Zum Downloaden:
Anmeldung 2016
Ausschreibung 2016



Siegerliste:
2015: Christian Schatz (TSV Rottendorf)/41 TN
2014: Michael Müller (Bayerwald Regen/48 TN
2013: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 40 TN
2012: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 47 TN
2011: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)/ 39 TN
2010: Werner Kugelmann (TSV Wertingen)/ 42 TN
2009: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2008: GM Ivan Farago (Budagapest/Ungarn)/ 46 TN
2007: IM Josef Pribyl (Prag/CZ) / 48 TN
2006: Dr. Wolfgang Weinwurm (SK Ternitz/Österreich)/35 TN
2005: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2004: Bernd-Michael Werner (Böblingen)
2003: IM Josef Pribyl (Prag/CZ)
2002 II: FM Ralf Scheipl (SC Straubing)
2002 I: GM Stanimir Nicolic (YU)
2000: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 36 TN
1999: FM Ralf Scheipl (Straubing) / 38 TN
1998: Wolfgang Hackbart (SC Ranshofen/A) / 23 TN

Terminplan:
Tag Datum Uhrzeit Start der Runde
Sonntag 11.12.16 14.30 Uhr Runde 1
Montag 12.12.16 14.00 Uhr Runde 2
Dienstag 13.12.16 14.00 Uhr Runde 3
Mittwoch 14.12.16 14.00 Uhr Runde 4
Donnerstag 15.12.16 14.00 Uhr Runde 5
Freitag 16.12.16 8.30 Uhr Runde 6
Samstag 17.12.16 8.30 Uhr Runde 7
Samstag 17.12.16 15.30 Uhr Siegerehrung


Zur Turnier-Seite Bad Griesbach 2016

+ + + Nach Hamburger Betrugsfall:
„Jugendämter unter bundesweite Aufsicht stellen“ + + +

Verein „Trennungsväter e. V.“ fordert von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) wirksamere Kontrollen: Deutschland ignoriert Empfehlungen des UNO-Menschenrechtsrates

HAMBURG/AMBERG (28.11.2016/pm) – Nach dem aktuellen mutmaßlichen Betrugsfall im Hamburger Jugendamt hat die bundesweit tätige Initiative „Trennungsväter e. V.“ mehr wirksame Kontrollen durch eine Bundesbehörde gefordert. „Das Chaos und die teils menschenrechtswidrigen Zustände in vielen deutschen Jugendämtern sind nicht länger hinnehmbar“, sagt Thomas Penttilä (46), Vorsitzender von Trennungsväter e. V. (www.trennungsvaeter.de) mit Sitz im oberpfälzischen Amberg. .

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Der Jugendamtsskandal in Hamburg-Mitte ist laut Penttilä nur die Spitze eines Eisberges. Über zwölf Jahre lang soll sich ein Regionalleiter Jugendhilfefälle nur ausgedacht haben und die damit verbundenen Leistungen über einen externen Komplizen beantragt und bis zu einer halben Million Euro in die eigene Tasche gesteckt haben. Obwohl Maßnahmen der Kindeswohlgefährdung von mehreren Fachkräften gemeinsam entschieden werden müssten, kritisiert Penttilä, sei es möglich gewesen, „erfundene“ Kinder in „erfundenen“ Heimen in Obhut zu halten. „Das generelle Fehlen von Kontrolle macht die Fälle möglich.“ Eine wirksame Aufsicht hätte geprüft, ob die Maßnahme angemessen sei, wie es den Kindern in der Hilfeeinrichtung geht und ob die Maßnahme beendet werden kann.

Jugendämter führen Eigenleben
Leider handelt es sich bei den Vorkommnissen in Hamburg laut Penttilä um keinen Einzelfall. Dies zeigt Untersuchungsausschuss im Landtag von Schleswig-Holstein sowie Vorgänge in Schwerin und Gelsenkirchen. Die bundesweit 560 Jugendämter als die wichtigste Organisation und das organisatorische Herzstück der Kinder- und Jugendhilfe führen laut Penttilä häufig ein Eigenleben. Unter die Aufsicht sollten aber auch Jugendhilfeträger und Kinderheime gestellt werden, fordert Penttilä: „Deutschland ignoriert seit Jahren die Empfehlungen des UNO-Menschenrechtsrates nach einer wirksamen Kontrolle.“ Deshalb sollten die Bundesregierung und das Bundesfamilienministerium die Weichen für eine neue gesetzliche Regelung stellen. „Nur so können die Ämter zentral qualifiziert und kontrolliert werden“, erklärt der Vorsitzende von Trennungsväter e. V.

Die bisherige Aufsicht in den Händen der Bundesländer habe völlig versagt. Die Methoden der Jugendämter erfüllen häufig die Definition von Folter und Menschenhandel. „Die Verantwortung, die Anti-Folter- und Menschenrechtskonvention einzuhalten, liegt klar beim Bund“, forderte Penttilä in einem Schreiben an das Bundesfamilienministerium. Neben dem UNO-Menschenrechtsrat hat auch der Petitionsausschuss des EU-Parlaments Deutschland wiederholt auf die Menschenrechtsverletzungen in der Kinder- und Jugendhilfe aufmerksam gemacht. Anstatt die Problematik anzugehen, habe der Bund die Probleme jedoch immer wieder kleingeredet.

Lügen erlaubt
Die Väter- und Elterninitiative Trennungsväter fordert schon länger, die Wahrheitspflicht für Jugendamtsmitarbeiter vor Familiengerichten einzuführen. Bisher stellten Staatsanwaltschaften Verfahren gegen lügende Mitarbeiter der Jugendhilfe mit der Begründung ein, der unwahre Vortrag stelle keinen Straftatbestand dar. „Es kann nicht sein, dass Jugendamtsmitarbeiter vor Gericht lügen dürfen“, prangert Penttilä an.

Über Trennungsväter e. V. (www.trennungsvaeter.de)
Der Trennungsväter e. V. ist im Jahr 2002 im oberpfälzischen Amberg gegründet worden. Ziel des Vereines ist es, in Deutschland ein humanes, rechtsstaatliches und nach den Interessen des Kindes funktionierende Kinder- und Jugendhilfe und Familiengerichtsbarkeit zu erreichen. Inzwischen zählt der Verein bundesweit 65 Mitglieder, Väter und Mütter. Vorsitzender ist Thomas Penttilä (46). Seit dem 8. April 2015 wurde dem Verein durch den Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ein Sonderberaterstatus zuerkannt. Der Verein kann damit verstärkt seine Aktivitäten für die Interessen der Trennungskinder über die UNO-Gremien fortsetzen. Der UN-Menschenrechtsrat (englisch Human Rights Council, UNHRC) löste im Juni 2006 die UN-Menschenrechtskommission ab.

Bildtext: Fordert mehr Kontrolle über Jugendämter: Thomas Penttilä, Vorsitzender von Trennungsväter e. V. (Foto: Josef König für Trennungsväter e. V.)

Pressefach Trennungsväter e. V.


[Bildung]

+++ "Vorzeigeprojekt der ökonomischen Bildung" +++

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle lobt beim Festakt "10 Jahre Unternehmergymnasium Bayern" in Pfarrkirchen das Beispiel für eine fruchtbare Kooperation von Schule und Wirtschaft



Pfarrkirchen (24.11.16/jk) – Bayerns Bildungsminister Ludwig Spaenle hat das bayerweit einmalige Projekt „Unternehmergymnasium“ für seine Kooperation mit der regionalen Wirtschaft gelobt: "Vor zehn Jahren wurde am Gymnasium Pfarrkirchen die Idee geboren, die unternehmerischen Potenziale der Schüler schon frühzeitig zu entdecken, ihnen unternehmerisches Denken und Handeln zu vermitteln, ihre Talente optimal zu fördern und sie auf ihrem Weg in eine mögliche Selbstständigkeit zu unterstützen", sagte er anlässlich einer Jubiläumsveranstaltung am Donnerstag in Pfarrkirchen.



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In einer Zwischenbilanz hob der Minister die betriebswirtschaftlichen Unterrichtsmodule von Unternehmenspraktikern, die Fachvorträge am Gymnasium Pfarrkirchen und Betriebspraktika bei den kooperierenden Unternehmen hervor. Überdies gewinnen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in betriebliche Abläufe durch die Mitarbeit in Schülerfirmen oder mit der Gründung eines eigenen Unternehmens.

"Das Unternehmergymnasium ist ein Vorzeigeprojekt der ökonomischen Bildung und ein hervorragendes Beispiel für eine fruchtbare Kooperation von Schule und Wirtschaft", stellte der Bildungsminister fest. "Mit landesweiten Workshops zu unternehmerischen Denken und Handeln hat das Gymnasium eine wichtige Multiplikator-Funktion.“ Schülern werde ermöglicht, online und interaktiv per Webcam an den Unterrichtseinheiten teilzunehmen. Hier zeige sich, so Spaenle, welche neuen Möglichkeiten die Digitalisierung den Schulen bietet.

Besonders betonte der Bildungsminister die Bedeutung des Unternehmergymnasiums für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen: "Die Schüler lernen über die Fachinhalte hinaus eine kreative Idee zu entfalten, offen für Innovationen zu sein, Selbstbewusstsein zu entwickeln, sich mit Problemen auseinanderzusetzen sowie Verantwortung zu übernehmen." Der Minister dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und wünschte Schule und Wirtschaft weiterhin eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt das Projekt "Unternehmergymnasium Bayern" in Pfarrkirchen mit zusätzlichen Personalressourcen.

Foto: © StMBW

Weitere Infos



+++ Fit in Marketing +++


Berufsbegleitender Fernlehrgang über sechs Monate führt zum/zur Zertifizierten Marketingfachmann/Sechs Module und vier Fallstudien erklären die wichtigsten Ansätze der BWL-Säule „Marketing“/ Lehrgangsstart am 15. Dezember 2016

BWL-InstitutBASEL (23.11.16) – Gut ausgebildete Marketing-Fachkräfte haben nach wie vor beste Job-Perspektiven. Handwerk, Industrie und Handel sucht nach den Spezialisten der Absatzwirtschaft. Der Fernlehrgang zum/zur Zertifizierten Marketingfachmann/-frau (BI) des Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermittelt gezielt die wichtigsten Modelle und Ansätze dieser Säule der klassischen Betriebswirtschaftslehre. Der sechsmonatige berufsbegleitende Fernlehrgang, in sechs Modulen und vier Fallstudien aufgebaut, startet am 15. Dezember 2016.

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„Der Zertifikatslehrgang kombiniert die theoretischen Grundlagen zu den wichtigsten Themen des Marketings mit konkreten praxisbezogenen Fallstudien“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Das Fernlehrangebot ergänzt allgemeine betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildungsprogramme und richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse gezielt im Bereich Marketing vertiefen möchten. Die Module behandeln die Themen Einführung ins Marketing, Marktforschung, Werbung, Public Relations, Event Marketing und Internet Marketing.

Die Fallstudien beschäftigen sich mit der Bearbeitung von Marktsegmenten, Absatzmittlerstrategien, Realisierung von Wettbewerbsvorteilen und dem Marketing-Mix. Zu den theoretischen Modulen ist eine Zwischenprüfung zu schreiben, zu den Fallstudien muss jeweils ein fundierter Lösungsvorschlag eingereicht werden.

Über die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2016 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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+++ Landauer Stiftung hilft Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte:
Papstbesuch mit positivem Effekt für Spaltkinder +++

80 Operationen durch Spendengelder nach Audienz finanziert/Stiftungsgründer Dr. Martin Andreas aus Landau berichtete dem Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof über Resonanz/Stiftung „Ärzte für Kinder in Not“ hat in zehn Jahren für rund 800 Kinder mit angeborener Lippen-Kiefer-Gaumenspalte eine Operation ermöglicht

München/Landau a. d. Isar (23.10.16) – Positiver Effekt für indische Spaltkinder: Die Papstaudienz des Landauer Zahnarztes Dr. Martin Andreas (45) im April 2016 hat ein enormes Echo eingebracht. Seither sind Spenden in Höhe von rund 23.000 Euro für seine Stiftung eingegangen, mit denen 80 Kinder mit der schweren Fehlbildung operiert werden konnten. Diese erfreuliche Bilanz berichtete der Stiftungsvorstand am vergangenen Freitag (21.10.16) dem Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof, der den Weg zur Audienz mit Papst Franziskus geebnet hatte. In zehn Jahren der Stiftungsarbeit wurde über 2.300 Kindern geholfen.

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Der Münchner Weihbischof war sehr erfreut, dass sein Einsatz einen positiven Effekt für die Stiftungsarbeit hatte und bedürftigen Kindern geholfen werden konnte. Diese konkrete Hilfe sei ganz im Sinne von Papst Franziskus, den Ärmsten der Armen zu helfen, so der kirchliche Würdenträger. Die Kunde vom Wirken des Landauer Zahnarztes habe er gern an den deutschen Papst-Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein weitergeleitet.

Dr. Martin Andreas hatte den Münchner Weihbischof im Vorfeld einer Pilgerreise getroffen und ihm von seiner Stiftungsarbeit erzählt. Daraufhin bekam er zusammen mit seiner Frau Stephanie eine Einladung zur Papstaudienz am 27. April 2016. Er konnte dem katholischen Kirchenoberhaupt persönlich über das Wirken seiner Stiftung berichten, die bisher 700 Kindern mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte und weiteren 1.600 Slumkindern mit einer basismedizinischen Versorgung in mehr als zehn Ländern helfen konnte. Papst Franziskus erteilte daraufhin seinen Segen. Eine Collage mit Bildern von dieser Privataudienz überreichte Dr. Martin Andreas zum Dank in München an Weihbischof Bischof.

Enorme Resonanz auf Berichte
„Die Resonanz auf die Medienberichte über die Audienz und die Stiftungsarbeit war enorm“, betont Dr. Martin Andreas. Sogar ein deutscher Unternehmer aus Neuseeland, der das Projekt schon vor Jahren über einen Geschäftspartner kennengelernt hatte, habe zugesagt, das Projekt in Zukunft tatkräftig zu unterstützen.

„Mit den eingenommenen Spenden können 80 Kinder operiert werden“, berichtet der Landauer Zahnarzt. Dies sei besonders bedeutend, da zehn Prozent der Spaltkinder in Indien noch vor der Operation im ersten Lebensjahr versterben. Die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zähle zu den häufigsten Fehlbildungen bei Neugeborenen auf der Welt. Jedes 500. Kind in Deutschland kommt damit auf die Welt. In Indien sei die Zahl wesentlich höher. Sobald das Kind im ersten Lebensjahr narkosefähig ist, genügen laut Dr. Martin Andreas ein oder zwei diffizile Eingriffe, die rund 250 Euro kosten.

Über die Dr. Martin-Andreas-Stiftung – Ärzte für Kinder in Not
Die persönliche und oft schockierende Konfrontation mit den meist bettelarmen, kranken und hilflosen Kindern auf seinen Hilfsreisen haben ihn 2005 zur Gründung einer eigenen Stiftung veranlasst. Bereits von Geburt an leiden viele Kinder in Entwicklungsländern an Unterernährung, Vitaminmangel und in der Folge an einer Schwächung des natürlichen Immunsystems. „Die Kinder haben kaum eine Chance auf eine angemessene medizinische Versorgung, sie sterben oder leiden ein Leben lang an den Folgen“, sagt der vierfache Familienvater.

Mit seiner Stiftung „Ärzte für Kinder in Not“ hat Dr. Martin Andreas es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Kindern schnell, unbürokratisch und langfristig zu helfen. Dazu kooperiert die Landauer Stiftung mit anerkannten ärztlichen Organisationen im In- und Ausland wie der „Deutsche Cleft Kinderhilfe e. V.“ oder „German Doctors e. V“. Die Stiftung setzt dabei auf spezialisierte Kinderkrankenhäuser und Spalt-Operationszentren vor Ort.

Die Stiftung wurde im Dezember 2005 durch das Finanzamt München für Körperschaften unter der Steuernummer 143/235/11269 als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Die Dr. Martin-Andreas-Stiftung – Ärzte für Kinder in Not ist eine Treuhandstiftung. Treuhänder ist die Stiftung Kinderfonds. Spendenkonto der Dr. Martin-Andreas-Stiftung – Ärzte für Kinder in Not: IBAN: DE11 700205 00 375 1010 101 bei der Bank für Sozialwirtschaft. Alle Spenden und Zustiftungen kommen zu 100 Prozent den Projekten wie auch der Sicherung der Nachhaltigkeit der Stiftungsarbeit zu Gute. Sämtliche anfallenden Verwaltungskosten werden aus Erträgen des Stiftungs-Grundstockes bzw. aus privaten Mitteln des Stifters Dr. Martin Andreas gedeckt.

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Papstbesuch mit positivem Effekt: Der Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof (rechts) hatte für den Landauer Zahnarzt Dr. Martin Andreas den Weg zu einer Audienz mit Papst Franziskus geebnet. Seither konnten 80 Spaltkinder mit Spendengeldern der Landauer Stiftung operiert werden. Foto: privat

Bildlink (hochaufgelöst)

Bildtext: Helfer vor Ort: Nach der schockierenden Konfrontation mit den armen Kindern gründete Dr. Martin Andreas vor zehn Jahren seine Stiftung (Foto: privat)

Zum Pressefach der Stiftung
Zur Homepage der Dr. Martin Andreas Stiftung - Ärzte für Kinder in Not





+++ Christoph Zeitler als FDP-Direktkandidat nominiert +++

Landshuter Hochschulprofessor tritt im Wahlkreis Rottal-Inn an/Wiedereinzug oberstes Ziel

GROSSKÖLLNBACH (30.09.16/pm) - Der Hochschulprofessor und frühere Landshuter Stadtrat und FDP-Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Christoph Zeitler ist als Direktkandidat der Freien Demokraten für die Bundestagswahl 2017 gewählt worden. Die Mitglieder aus dem Bundestagswahlkreis 230 Rottal-Inn wählten Zeitler mit großer Mehrheit kürzlich im Brauereigasthof „Egerer“ in Großköllnbach. Der Wahlkreis setzt sich aus den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn sowie erstmalig aus einem Teil des Landkreises Landshut zusammen.

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„Wir sind die Partei der sozialen Marktwirtschaft, der Bürgerrechte und der Bildung“, leitete Zeitler seine Vorstellungsrede ein. Viele Menschen fühlten sich durch wachsenden Bürokratismus bevormundet. Die Freien Demokraten verstehen sich als eine Lobby für die Freiheit. „Im Deutschen Bundestag fehlt eine Stimme der Vernunft, neben den linken und rechten Populisten und neben dem sozialdemokratischen Einheitsbrei unterschiedlicher Farbschattierungen.“

FDP hat dazu gelernt
Zeitler bekannte sich selbstkritisch dazu, dass die FDP in der schwarz-gelben Regierungszeit viel zu wenig von ihren Wahlversprechen umgesetzt hat und versprach für die Zukunft: „Inhalte und Überzeugungen sind wichtiger als Regierungsposten und Dienstwagen. Die Freien Demokraten haben dazu gelernt.“

Zeitler stellte in einer engagierten Vorstellungsrede seine inhaltlichen Schwerpunkte vor und warb für freiheitliche Lösungen. Steuersenkungen und ein Abbau der Verschuldung bleiben für die FDP weiterhin ein wichtiges Thema. Zeitler forderte deshalb die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages. Außerdem müsse die Erbschaftsteuer weg, ohne wenn und aber. „Die Erbschaftsteuer ist ungerecht und mittelstandsfeindlich. Ihre Abschaffung ist die liberale Alternative zum Rot-Schwarz-Grünen Murks.“

„Grenzöffnung klarer Rechtsbruch“
Zeitler setzte sich auch kritisch mit der rot-schwarzen Flüchtlingspolitik auseinander. Die Merkel’sche Politik einer unkontrollierten Grenzöffnung war ein klarer Rechtsbruch, der sich nie mehr wiederholen dürfe. Rund 300.000 Flüchtlinge leben in Deutschland von denen wir nicht wissen, wer sie sind, woher sie kommen und was sie tun. „Liberale dulden keine Parallelgesellschaften, in denen ein eigenes Recht herrscht, das Kinderehen und Zwangsheiraten zulässt, Gewalt aus Gründen der Familienehre toleriert, Minderheiten diskriminiert oder die Gleichberechtigung von Mann und Frau ablehnt“. Die Freien Demokraten stehen zu einem vorübergehenden humanitären Schutz für Kriegsflüchtlinge, den wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen statt einer Abhängigkeit von der Erdogan-Türkei und fordern ein modernes Einwanderungsgesetz mit einem Punktesystem nach kanadischem Vorbild. „Als überzeugter Rechtsstaat-Liberaler sage ich: Zentral für die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates ist die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Eine konsequente Abschiebepraxis sowie robuste Rückkehrabkommen mit den Heimatländern sind unverzichtbar.

Angesichts der aktuellen Debatte stellte Zeitler klar: „Nicht Deutschland muss sich zuerst verändern, sondern viele Flüchtlinge werden sich verändern müssen. Unsere freiheitliche Verfassung und Gesellschaftsordnung sind nicht verhandelbar, das Erlernen der deutschen Sprache ist unverzichtbar.“ Außerdem forderte Zeitler, dass Flüchtlinge von Beginn an ehrenamtliche Arbeit leisten sollten. Das fördere die Integration, sei aber auch eine Gegenleistung für die empfangenen Sozialleistungen.

Wiedereinzug oberstes Ziel
„Der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag ist das obersten Ziel für die Liberalen“, so Franz Egerer, FDP-Kreisvorsitzender im Kreis Dingolfing-Landau. Der Rottaler Kreisvorsitzende Claus Rothlehner: „Einen bessere Kandidaten hätten wir uns nicht wünschen können, wir freuen uns auf Berlin.“

Den Wahlkreis 230 Rottal-Inn vertreten als Delegierte bei der Aufstellung der bayrischen Landesliste der FDP für die Bundestagswahl Franz Egerer, Günther Kammerer, Claus Rothlehner, Heidrun Groß und Josef König. Zu Ersatzdelegierten wurden gewählt: Wolfgang Hiergeist, Sigmund Stieber, Markus Dandorfer, Dominik Heuwieser und Olaf Lebelt.

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Prof. Dr. Christoph Zeitler (Mitte) tritt für die FDP im Wahlkreis Rottal-Inn bei der Bundestagswahl 2017 an. Der Wiedereinzug ist oberstes Ziel für die Kreisvorsitzenden Franz Egerer (Dingolfing-Landau/links) und Claus Rothlehner (Rottal-Inn).

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+ + + „Bedürfnisse der Männer wieder sichtbar machen“ + + +

Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter fordert Ende der Diskriminierung und Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik/Anhörungsrecht für Männer-lobby/Skandal um wissenschaftlich nicht belastbare PETRA-Studie: Bundesfamilienministerium interveniert gegen Väter

BERLIN (30.09.2016/pm) – Einen Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik hat die bundesweite Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) gefordert. „Wir brauchen neue politische Strukturen und einen neu ausgerichteten geschlechterpolitischen Diskurs in Deutschland: Die Bedürfnisse der Männer müssen wieder sichtbar werden“, betonte Sprecher Gerd Riedmeier bei einem Pressegespräch am Freitag (30.09.16) in Berlin.

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Der alleinige Blick auf ein Geschlecht ist laut Riedmeier historisch überholt. Frauen und Männer sollten in ihren jeweils unterschiedlichen, aber auch gemeinsamen Bedürfnissen wahrgenommen werden.

Väter und Mütter gleichbehandeln
In der Familienpolitik sollten Mütter und Väter Riedmeier zufolge gleichberechtigt behandelt werden, ein Kind das Recht auf Betreuung durch beide Eltern haben, sagt der 59-jährige zertifizierte Mediator aus dem bayerischen Wasserburg. Rund 200.000 Kinder sind bundesweit jährlich neu von Scheidung oder Trennung ihrer Eltern betroffen.

Die IG JMV fordert die Abkehr vom Leitbild der 1950er Jahre: Demnach gehörte das Kind nach der Trennung zur Mutter, der Vater zahlte. Junge Familien organisieren laut Riedmeier heute ganz selbstverständlich ihr Familienleben partnerschaftlich. Nach der Trennung finden sie sich jedoch in Strukturen wieder, die auf alte Zeiten zurückweisen. Hauptleidtragende seien oftmals die bundesweit 2,4 Mio. getrennt erziehenden Väter.

Dem Bundesfamilienministerium fällt es laut Gerd Riedmeier schwer, die aufgelöste Paarbeziehung weiter als „System“ zu verstehen und anzuerkennen. „Dieser defizitäre Ansatz muss korrigiert werden“, fordert er. „Die Familie besteht aus dem Beziehungsgeflecht Vater – Mutter – Kind, unabhängig vom Bestehen einer Paarbeziehung.“

Ein offener Diskurs sei von der Politik nicht gewünscht. „Zeitgemäße und ganzheitliche Familienpolitik nimmt jedoch die Bedürfnisse von Müttern, Vätern und Kindern gleichermaßen ernst.“ Zu den Bereichen, in denen die Politik nachlegen muss, zählt Riedmeier gleiche Rechte und Pflichten für Mütter und Väter bei Kindesbetreuung und Barunterhalt, die steuerliche Anerkennung von Familien unabhängig vom Familienstand, eine angemessene Regelung des Scheinvater-Regresses bei „Kuckuckskindern“ sowie eine zeitgemäße Definition von Vaterschaft.

Doppelresidenz, Düsseldorfer Tabelle und Ehegattensplitting
So fordert die IG JMV das Recht der Eltern ein, gleichberechtigt getrennt zu erziehen (shared parenting). Kernforderung ist es, die Doppelresidenz als gesetzlichen Standard einzuführen. Damit soll es Familiengerichten ermöglicht werden, so Thomas Penttilä, 1. Vorsitzender von „Trennungsväter e. V.“ (Amberg/www.trennungsvaeter.de), die paritätische Betreuung – wie in anderen westlichen Ländern üblich – gegen den Willen von Elternteilen anzuordnen. Das bestehende Vetorecht desjenigen Elternteils, bei dem das Kind gemeldet ist, sei aufzuheben, so der 46-jährige selbstständige Handelsvertreter.

Die Düsseldorfer Tabelle, die auf Trennungen mit ausschließlicher Betreuung durch einen Elternteil und Barunterhalt durch den anderen abzielt, soll nach Ansicht von Andre Rossnagel, 2. Vorsitzender des Väter-Netzwerks (Stein bei Nürnberg/www.vaeter-netzwerk.de) durch ein „Rosenheimer Modell“ ersetzt werden. Dieses Modell setzt die zeitliche Betreuung und den Barunterhalt ins jeweilige Verhältnis. Rossnagel (46) fordert weiter, das Einkommensteuerrecht für Familien unabhängig vom Ehestand zu ändern. Das Ehegattensplitting soll abgeschafft werden und durch Freibeträge ersetzt werden, so der dreifache Vater und Unternehmer.

Skandal um „PETRA“: Nur Mütter werden gehört
Jüngstes Beispiel für die Benachteiligung von Vätern sind die skandalösen Vorgänge um die PETRA-Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“ (www.projekt-petra.de), die seit 2015 formal das Wohl von Kindern nach Trennungen untersuchen sollte. Das Auftrag gebende Bundesfamilienministerium intervenierte im Sommer 2016 beim durchführenden Institut der Universität Bremen und erwirkte, dass getrennt erziehende Väter faktisch nicht mehr gehört werden dürfen. Die Ergebnisse der Studie werden so zwangsläufig und vorsätzlich verzerrt: „Kindes-entfremdende Mütter dürfen gehört werden, die entsprechenden Väter dagegen nicht“, kritisiert Hartmut Wolters, 1. Vorsitzender des Väteraufbruchs für Kinder, Kreisverein Köln e. V. und Düsseldorfer Kreis, die Studie.

Der tendenziöse Forschungsansatz wird nach Einschätzung von Thomas Penttilä durch den einseitigen Einfluss der Mitwirkenden noch gesteigert. In Internetforen und sozialen Medien würde dazu aufgerufen, an der Studie teilzunehmen, um negativ über Väter und die gleichberechtigte Betreuung zu berichten. „Diesem Aufruf wird zahlreich Folge geleistet“, hat der Vorsitzende von Trennungsväter e. V. beobachtet. Sein Fazit: „Die Einflussnahme des Bundesfamilienministeriums lässt im Ergebnis eine verzerrte Studie befürchten, die wissenschaftlich nicht belastbar sein wird.“

„Zeit der stillen Väter ist vorbei“
Die IG JMV fordert die Bundesregierung auf, Männer nicht länger zu diskriminieren und verlangt ein angemessenes Mitspracherecht in allen relevanten politischen Prozessen. „Ich fühle mich als Vater durch Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) nicht vertreten“, sagt Andre Rossnagel.

Im Gegenteil: Als Vater empfinde er sich „vollkommen diskriminiert“ und nicht von der Politik wahrgenommen. Das Bundesfamilienministerium widme sich gerne und zu Recht Minderheiten, 20 Mio. aktive Väter und ihre Belange blieben jedoch außen vor. „Das muss sich ändern. Die Zeit der Stille von Vätern ist vorbei!“, so Rossnagel.

Anhörungsrecht gefordert
Männer haben nach Ansicht von Gerd Riedmeier in der aktuellen Politik wenig Gelegenheit, ihre legitimen Interessen zu vertreten. Das zuständige Bundesministerium schließe Männer zwischen 20 und 65 Jahren bereits in seinem Namen aus: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch würden authentische Männervertreter weder durch das Bundesministerium noch durch die Ausschüsse des Deutschen Bundestages gehört. „Die Bedürfnisse der Männer werden unsichtbar gemacht.“ Deshalb fordert die IG, einen „Runden Tisch“ auf der Ebene des zuständigen Bundesfamilienministeriums einzurichten und einen kontinuierlichen und institutionalisierten Dialog zwischen dem Ministerium und der IG Jungen, Männer und Väter zu beginnen.

Politik für Chancengleichheit
Es bedarf laut Thomas Walter, 1. Vorsitzender von Manndat e. V. (Erlangen, www.manndat.de) eines ganzheitlichen Ansatzes im geschlechterpolitischen Diskurs. Die IG JVM sieht zeitgemäße Geschlechterpolitik als „Politik für Chancengleichheit“. Diese Chancengleichheit werde bereits im Bildungssystem verletzt. Jungen gelten laut Walter derzeit als „Bildungsverlierer“. Ein Grund dafür sei u. a. das Fehlen von männlichen Lehrkräften im Vorschul- und Grundschulbereich. Weiter sei ein Männergesundheitsbericht in Ergänzung der zahlreichen Frauengesundheitsberichte nötig. Beim Thema häusliche Gewalt gelte es, so der 48-jährige Diplom-Informatiker, die bestehende einseitige Parteinahme aufzugeben und Hilfsangebote für beide Geschlechter zu institutionalisieren.

Über die IG Jungen, Männer und Väter
Die überparteilich agierende IG JMV vereint zahlreiche bundesweit aktive Männer- und Väterinitiativen mit über 1.000 Mitgliedern. Ein besonderes Anliegen ist die Vertretung der Interessen von rund 2,4 Millionen getrennt erziehenden Vätern. Zu den Gründern der Initiative gehören das Forum Soziale Inklusion e. V. (Wasserburg), Düsseldorfer Kreis/Väteraufbruch für Kinder e. V. Köln, Manndat e. V. (Stuttgart/Hamburg), Trennungsväter e. V. (Auerbach/Opf.) und das Väter-Netzwerk e. V. (Stein bei Nürnberg). Die IG JMV hat zwei Positionspapiere mit ihren Forderungen als Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 formuliert, die den Präsidien aller im Bundestag vertretenen Parteien vorliegen:

• Standpunkte „Familienpolitik“
• Standpunkte „Geschlechterpolitik“

Das komplette Pressematerial finden Sie unter:
http://www.koenig-online.de/pressefach_ig_j_m_v.html www.ig-jungen-männer-väter.de Kontakte der Ansprechpartner: Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

- IG Jungen, Männer und VäterGerd Riedmeier, Sprecher der bundesweiten IG Jungen, Männer und Väter,
1. Vorsitzender Forum Soziale Inklusion e. V., (83512 Wasserburg am Inn),
Kontakt: +49 (0) 8071/510 99 22, E-Mail: gerd.riedmeier@forum-social-inclusion.eu,
Link:www.forum-social-inclusion.eu




- Thomas Walter, 1. Vorsitzender Manndat e. V. (Erlangen),
Tel. 0152 - 286 53 816,E-Mail: thomas.walter@manndat.de,
www.manndat.de





- - Thomas Penttilä, 1. Vorsitzender Trennungsväter e. V. (91275 Auerbach/Oberpfalz),




Telefon: +49 (0) 9643-917141, E-Mail: thomas.penttilae@trennungsvaeter.de,
www.trennungsvaeter.de





- André Rossnagel, 2. Vorsitzender Väter-Netzwerk e. V.
(90547 Stein), Tel. 015112444558, E-Mail: andre.rossnagel@vaeter-netzwerk.de,www.vaeter-netzwerk.de


Weiterer Ansprechpartner:

Hartmut Wolters, Düsseldorfer Kreis/Väteraufbruch für Kinder Köln e. V., Tel. 0 22 04 / 959 64 58, E-Mail: hartmut@familiewolters.de, www.vafk-koeln.de

Pressebüro König, Dipl.-Kfm. Josef König, Telefon +49(0)8561/910771
E-Mail: info@koenig-online.de,

www.koenig-online.de/pressefach_ig_j_m_v.html


+ + + Männerinitiative fordert Neustart in der Geschlechterpolitik + + +

Pressegespräch der bundesweiten Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) am Freitag, 30. September 2016, 10.30 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40/10117 Berlin

IG Jungen, Männer und VäterBERLIN/WASSERBURG (19.09.16) – BERLIN – Einen Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik hat die bundesweite Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) gefordert „Wir brauchen neue politische Strukturen und einen neu ausgerichteten geschlechterpolitischen Diskurs in Deutschland“, betont Gerd Riedmeier, Sprecher der IG JMV, die sich aus zahlreichen Männerinitiativen zusammensetzt.

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Der alleinige Blick auf ein Geschlecht ist laut Gerd Riedmeier historisch überholt. Frauen und Männer sollten in ihren jeweiligen unterschiedlichen aber auch gemeinsamen Bedürfnissen gesehen werden. In der Familienpolitik sollten Mütter und Väter gleichberechtigt behandelt werden, ein Kind das Recht auf Betreuung durch beide Eltern haben.

Die IG JMV fordert deshalb die Abkehr vom Leitbild der 1950er Jahre. Demnach gehörte das Kind nach der Trennung zur Mutter, der Vater zahlt. Junge Familien organisieren ganz selbstverständlich ihr Familienleben partnerschaftlich. Nach der Trennung finden sie jedoch Strukturen, die in alte Zeiten zurückfallen. Hauptleidtragende seien oftmals die getrennt betreuenden Väter.

Männer im Alter zwischen 20 und 65 Jahren haben Riedmeier zufolge in der aktuellen Politik keine Gelegenheit, ihr legitimes Interesse zu vertreten. Weder werden Männervertreter durch das Bundesfamilienministerium noch durch die Ausschüsse des Deutschen Bundestages gehört. Die Männerinitiative fordert deshalb ein adäquates Mitspracherecht.

Die Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter stellt Medienvertretern gerne ihre Forderungen in der Familien- und Geschlechterpolitik vor und lädt zum

Pressegespräch
am Freitag, 30. September 2016, um 10.30 Uhr
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum I
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardstraße 55
10117 Berlin.


Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

- Gerd Riedmeier, Sprecher der bundesweiten IG Jungen, Männer und Väter,
1. Vorsitzender Forum Soziale Inklusion e. V., (83512 Wasserburg am Inn),
Kontakt: 0176/61 11 2357, +49(0)8071/510 99 22, E-Mail: gerd.riedmeier@forum-social-inclusion.eu

- Thomas Walter, 1. Vorsitzender Manndat e. V. (Erlangen),Tel. 0152 - 286 53 816,E-Mail: thomas.walter@manndat.de,
www.manndat.de

- Thomas Penttilä, 1. Vorsitzender Trennungsväter e. V. (91275 Auerbach/Oberpfalz),
Telefon: +49 (0) 9643-917141, E-Mail: thomas.penttilae@trennungsvaeter.de

- André Rossnagel, 2. Vorsitzender Väter-Netzwerk e. V.
(90547 Stein), Tel. 015112444558, E-Mail: andre.rossnagel@vaeter-netzwerk.de


Die IG JMV vereint zahlreiche bundesweit aktiven Männer- und Väterinitiativen und versteht sich als Teil einer wachsenden internationalen Bewegung. Vertreter haben an der International Conference on Mens Issues in London (Juli 2016) gesprochen und werden an der Internationalen Männerkonferenz in Luxemburg im Oktober 2016 teilnehmen.
Um Anmeldung zum Pressegespräch wird gebeten unter FAX 08561/910773 oder E-Mail: josef.koenig@koenig-online.de

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+ + + Bayernweit achte Klinik:
Zahnärztliche Tagesklinik eröffnet in Augsburg + + +

Einweihungsfeier und Tag der offenen Tür in der Ludwigsstraße 1/Philosophie: Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen/Stadträtin Gabriele Thoma (SPD) in Vertretung von OB Gribl: Zahnmedizinische Versorgung in Augsburg gestärkt/Einweihung durch Stadtdekan Helmut Haug und Stadtdekanin Susanne Kasch/KZVB-Referent Dr. Micheal Gleau: Trend geht zur Großpraxis

AUGSBURG/SCHMIDMÜHLEN (24.09.16) – Hochwertige Zahnmedizin zu fairen und transparenten Preisen – Mit dieser Philosophie geht die bayernweit achte Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer in der Augsburger Ludwigstraße 1 an den Start. „Wir setzen das erfolgreiche Klinikkonzept weiter fort, Patienten ganzheitlich und individuell abgestimmt zu versorgen“, sagte Dr. med. dent. Johann Eichenseer (62), Gründer und Leiter des Klinikverbundes Zahnärztliche Tageskliniken mit Stammsitz in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach), bei der offiziellen Eröffnungsfeier am Samstag (24. September 2016). Zahlreiche Besucher warfen beim Tag der offenen Tür einen Blick in die Behandlungsräume.

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In der schwäbischen Bezirkshauptstadt ist die Zahnärztliche Tagesklinik auf einer Fläche von etwa 350 qm in der Ludwigstraße 1 seit Anfang September in der Stadtmitte zu finden. Zahnarzt Karl Vorgic hatte mit Jelka Schröder aus Augsburg die erste Patientin begrüßt. Auf insgesamt acht Behandlungseinheiten versorgt ein leistungsstarkes Team von Zahnärzten und aktuell zehn Zahnmedizinischen Assistentinnen im Zweischichtbetrieb die Patienten. Die Tagesklinik hat an 365 Tagen im Jahr zu ausgedehnten Sprechzeiten (werktags von 7 bis 21 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und Notdienst an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr) geöffnet.

Zahnmedizinische Versorgung gestärkt
Die Augsburger Stadträtin Gabriele Thoma (SPD) freute sich in Vertretung von Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU), dass die Zahnärztlichen Tageskliniken Dr. Eichenseer den unternehmerischen Schritt gewagt hätten, in der schwäbischen Bezirkshauptstadt zu investieren. Der Mut soll mit zufriedenen Patienten, Mitarbeitern und Ärzten belohnt werden. „Augsburg ist ein guter Platz zum Leben und Arbeiten.“ Mit der neuen zahnärztlichen Tagesklinik werde das bestehende zahnmedizinische Angebot optimal ergänzt. Besonders punkte die neue Einrichtung mit kurzfristiger Terminvergabe - auch am Wochenende, so Thoma.

Trend zu Großpraxen und MVZ
Der Trend in der Zahnmedizin geht zu größeren Praxen und Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) – einer Lösung mit mehreren spezialisierten Zahnärzten unter einem Dach. Der Anteil der selbständigen Einzelzahnärzte nehme ab, ein Drittel aller Zahnärzte sei in Bayern inzwischen angestellt, so Dr. Michael Gleau, Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns. Zudem schreite die Feminisierung der Zahnmedizin voran. 80 Prozent der Zahnärzte seien wegen der besseren Abiturnoten und dem schnelleren Zugang zum Studium inzwischen weiblich. Erfreulich für Patienten: Der Zahnarzt bohrt nicht mehr so viel wie früher, stellt Gleau fest: „Karies geht immer mehr zurück.“ Bei der Behandlung geht der Trend laut Gleau hin zu kosmetischen Korrekturen. „Natürliche Zähne sind nicht immer schön. Ein schönes Lächeln aber ist die Visitenkarte eines Menschen.“

Religiöser Segen für Klinikräume
Der katholische Stadtdekan Helmut Haug und die evangelische Stadtdekanin Susanne Kasch segneten die neuen Klinikräume. Susanne Kasch verwies in ihrer Ansprache auf eine Bibelstelle mit Bezug zu Medizinern: „Von Gott hat der Arzt die Weisheit“. Es sei erstaunlich, so Kasch, welche Fortschritte in der Zahnmedizin möglich seien. „Das Können der ärztlichen Kunst ist Dienst am Menschen.“ Stadtdekan Helmut Haug sagte, Zähne dienten nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern seien ganzheitlich zu sehen. „Schöne Zähne haben etwas mit Menschenwürde zu tun.“ Deshalb sei es auch der Klinikansatz zu begrüßen, jeden Menschen – ohne sozialen Unterschied – mit bezahlbarem Zahnersatz zu versorgen.

Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen
Im Fokus des innovativen Klinikkonzeptes der Zahnärztlichen Tageskliniken steht ein hochwertiges Leistungsspektrum zu bezahlbaren Preisen. Dazu gehören Kunststofffüllungen für Kassenpatienten ohne Zuzahlung sowie Implantate zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis als echte Alternative zu Brücken und Prothesen für mehr Lebensqualität. Die moderne, freundlich wirkende Ausstattung schafft ein Wohlfühl-Ambiente, das auch Angst-Patienten positiv anspricht. Umfangreiche Serviceleistungen sowie sehr hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards werden im Rahmen der zentralen Organisationsstruktur geboten. Neben strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten kommt ein Digitaler Volumentomograph (DVT) zum Einsatz. Mit diesem Gerät fertigen Zahnärzte, Oralchirurgen und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen dreidimensionale Darstellungen der Knochenbereiche an. Anhand der 3D-Aufnahmen lassen sich zur Sicherheit der Patienten Implantat-Positionen und Risiken von Operationen besser einschätzen.

Lächeln – die Visitenkarte des Menschen
Auf dem aktuellen Stand der Zahnmedizin sowie mit höchstmöglicher Sicherheit und Fachkompetenz werden die Patienten in den Zahnärztlichen Tageskliniken behandelt. Nach dem Motto „Lächeln – Ihre persönliche Visitenkarte“ setzt sich das Team mit einem ganzheitlichen und patientenbezogenen Behandlungsspektrum für die Zahngesundheit ein. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Dentallaboren, Anästhesisten und Chirurgen erhalten Patienten bestmögliche Ergebnisse, Beratung und Preissicherheit. „Deshalb können wir günstigen Zahnersatz aus hochwertigen Materialien garantieren“, so Dr. Eichenseer.

Implantate als hochwertiger Zahnersatz
Mit hochwertigen Zahnimplantaten zu bezahlbaren Preisen bietet die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer eine echte Alternative zu Brücken und Prothesen, für mehr Lebensqualität auch mit Zahnersatz. Patienten erhalten in einem ersten unverbindlichen Gespräch die individuelle Beratung auf Grundlage einer sicheren Diagnostik.

Das Einpflanzen künstlicher Zahnwurzeln dient laut Dr. med. dent. Johann Eichenseer als Ersatz für fehlende Zähne und als Träger für Brücken und Prothesen. „Das Zahnimplantat verwächst nach etwa zwei bis sechs Monaten mit dem Knochen und kann eine lang andauernde Stabilität verleihen.“ In den Zahnärztlichen Tageskliniken werden Implantate aus bioverträglichen Werkstoffen wie zum Beispiel Titan verwendet. Hohes Qualitäts- und Hygienemanagement
Hygiene ist das A und O jeder gut geführten Zahnarztklinik. Sie schützt Patienten, Mitarbeiterinnen und Zahnärzte und ist integraler Bestandteil im Qualitätsmanagement der Zahnärztlichen Tagesklinik: „Wir praktizieren in den Kliniken ein hohes Qualitäts- und Hygienemanagement (QM)“, darauf legt Dr. Johann Eichenseer besonderen Wert.

Ergänzung des regionalen Angebots
Das Klinikkonzept ist laut Dr. Eichenseer nicht auf einen Verdrängungswettbewerb ausgerichtet, sondern auf eine Ergänzung des regionalen Angebots. Der Behandlungsansatz zielt auf eine ganzheitliche, individuell abgestimmte Versorgung der Patienten. „Deshalb beziehen wir nicht nur den Zahn- und Kieferbereich in unsere Diagnose mit ein, sondern den ganzen menschlichen Organismus.“ Vorteil eines zahnärztlichen Versorgungszentrums sei es, dass mehrere Spezialisten unter einem Dach vereint sind und der Patient nicht verschiedene Praxen abfahren muss.

Klinikverbund Zahnärztliche Tageskliniken Dr. Eichenseer
Dr. med. dent. Johann Eichenseer gründete nach seinem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München 1985 seine eigene Zahnarztpraxis. Behandlungsschwerpunkte des Zahnarztes sind die Implantologie, Parodontologie, Kieferchirurgie und die Lasertherapie. Sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken setzte er zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) um. Dr. Eichenseer übernahm eine Vorreiterrolle für die neu zugelassene Organisationsform des Praxisverbundes in Deutschland. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten – auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus – tätig zu sein.

Der Klinikverbund der Zahnärztlichen Tageskliniken Dr. Eichenseer – gesellschaftsrechtlich in zwei MVZ GmbHs organisiert – besteht heute aus bayernweit insgesamt acht Zahnärztlichen Tageskliniken an den sieben Standorten Augsburg, Landshut, München (Leopoldstraße 230, Boschetsriederstr. 72), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). 260 Mitarbeiter, darunter 50 Ärzte und Zahnärzte, kümmern sich um das Wohl der Patienten.
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Tag der offenen Tür in der neuen Zahnärztlichen Tagesklinik Augsburg (v. l.): Zahnarzt Karl Vorgic, Katrina Wood (ZTK Schmidmühlen) und ZTK-Gebietsleiterin Paula Biernat, hinten v. l. ZTK-Gründer und Leiter Dr. Johann Eichenseer, Dr. Michael Gleau (KZVB) und die Augsburger Stadträtin Gabriele Thoma. (Foto: Josef König für ZTK)

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+++ Freundeskreis wieder auf Standortsuche für Papst-Benedikt-Kapelle

Bauantrag für Thurmansbang zurückgezogen/Initiatorin zuversichtlich: „Die Kapelle wird an einem anderen Platz gebaut“

THURMANSBANG (23.09.16/pm) – Die weltweit erste Paptst-Benedikt-XVI-Kapelle wird nicht in Thurmansbang (Lkr. Freyung-Grafenau) entstehen. Die Vorsitzende des Freundeskreises, Erika Graswald-Böhme, hat den Bauantrag für das Grundstück in Schlinding mit Schreiben an den Bürgermeister der Kapelle sowie an das Landratsamt Freyung-Grafenau zurückgezogen. „Es gibt auch andernorts noch einen schönen Platz für die Kapelle“, ist sich die Initiatorin sicher.

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Mit dem formalen Rückzug aus Thurmansbang hat Graswald-Böhme auf einen Alleingang des Grundstückstifters Andreas Bauer aus dem Ortsteil Schlinding reagiert. Dieser hatte eigenmächtig den Bau einer „Schöpfungskapelle“ gestartet, um gegen allerlei Themen wie „Fukushima, Tschernobyl, Temelin oder die Freihandelsabkommen TTIP und CETA“ zu protestieren. Bauer hatte laut Erika Graswald-Böhme ohne Beschluss von Vorstandschaft oder einer Mitgliederversammlung des Freundeskreises eigenmächtig ein Fundament anlegen lassen und die Spitze des Vereins vor vollendete Tatsachen gestellt.

Die Suche nach einem Standort geht weiter, beginnt aber nicht ganz von vorne, wie Graswald-Böhme betont. „Wir hatten bereits vor dem Grundstück in Thurmansbang einen Standort in Aussicht, den aber aus Rücksicht auf das eigene Vereinsmitglied nicht mehr verfolgt.

„Wir wollen eine besondere Kapelle zu Ehren des einzigen bayerischen Papstes bauen. Da darf man sich nicht entmutigen lassen. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden“, sagt Erika Graswald-Böhme. Nach dem Ausschluss eines Vorstandsmitglieds und dem Austritt einer Gruppe von Bulldog-Wallfahrer, der Bauer vorsteht, werde sich der gemeinnützige Freundeskreis mit seinen 30 Mitgliedern aus Deutschland und Österreich neu aufstellen.

Erika Graswald-Böhme will mit der weltweit ersten Papst-Benedikt-XVI.-Kapelle dem ehemaligen deutschen Kirchenoberhaupt ein Denkmal setzen. Nach seinem Leben und Wirken im Vatikan mit der Papstwahl 2005 und seiner Emeritierung im Jahr 2013 sei es Zeit, dem bayerischen Papst ein sichtbares Erinnerungszeichen zu setzen, so Graswald-Böhme. Sie hat nach über 20 Jahren als Hotelpächterin („Hotel zur Laube“ in Passau) die nötige Zeit für das ungewöhnliche Engagement. Erika Graswald-Böhme hat bereits konkrete Vorstellungen, wie die Kapelle zur Erinnerung an den bayerischen Papst aussehen soll. Die Grundfläche soll etwa 13 Quadratmeter betragen. Eine Kuppel mit Kreuz und Säulen aus Granit die Eingangstür sollen die Kapelle schmücken. Besonders markant soll ein großes Glasfenster mit der Darstellung von Benedikt XVI. wirken.

Vater Benedikt weiß über ein Schreiben der Initiatorin von dem Projekt. „Ich freue mich, dass Sie in der schönen Landschaft Niederbayerns eine Papst-Benedikt-XVI.-Kapelle errichten wollen“, hatte er an die Initiatorin zurückgeschrieben. Die Verehrung für den bayerischen Papst liegt in der Familie der Initiatorin: Die Mutter von Erika Graswald-Böhme, die aus Tittling (Lkr. Passau) stammende Oberlehrerin Hermine Schwankl (geb. Kulzer), hatte Joseph Ratzinger – damals noch Universitätsprofessor – persönlich mehrmals in Altötting getroffen. Gastgeber war der Bischöflich Geistliche Rat Robert Kulzer, ein Bruder der Mutter und damit Onkel von Erika Graswald-Böhme.

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+ + + Martin Metodiev glänzte am Schachbrett + + +

17-jähriger Pfarrkirchner gewinnt Jugendmeisterschaft des SC Rottal-Inn

Eggenfelden - Start-Ziel-Sieg für Martin Metodiev am Schachbrett: Der 17-jährige Pfarrkirchner hat die Jugendmeisterschaft des SC Rottal-Inn mit 6,0 Punkten aus sechs Partien für sich entschieden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Simon Rueß (Pfarrkirchen) mit 5,0 Punkten und Jonas Dietrich (Eggenfelden) mit 3,0 Punkten. Die weiteren Plätze: 4. Johannes Dietrich (Eggenfelden) 3,0 Punkte; 5. Vladislav Sharin (Wurmannsquick), 6. Fabian Majewski (Pfarrkirchen) 1,0 und Lukas Maier (Wurmannsquick) 0.

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Die Jugendgruppe des Schachclub Rottal-Inn trainiert jeden Freitag ab 18 Uhr unter der Leitung von Gerhard Angermeier in der Gaststätte Bacchus-Stub´n in Eggenfelden (Landshuter Str. 54). Neueinsteiger sind herzlich willkommen.

Bildtext: Jugendleiter Gerhard Angermeier gratulierte (v.l.) Sieger Martin Metodiev, Simon Rueß und Jonas Dietrich.

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+ + + Augsburg bayernweit achter Standort:
Zahnärztliche Tagesklinik begrüßt erste Patientin + + +

Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen/Neues hochmodernes Behandlungszentrum auf etwa 350 qm in der Ludwigstraße 1/Verlängerte Öffnungszeiten wochentags bis 21 Uhr und an 365 Tagen im Jahr geöffnet/Sonntags von 9-12 Uhr Notdienst

ZTK AugsburgAUGSBURG (06.09.16) – Zahnmedizinisches Leistungsspektrum unter einem Dach – Mit diesem Konzept geht die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Johann Eichenseer in Augsburg an ihrem bayernweit achten Standort an den Start. „Wir setzen das erfolgreiche Klinikkonzept weiter fort, Patienten ganzheitlich, individuell abgestimmt zu versorgen“, sagte Dr. med. dent. Johann Eichenseer (62), Leiter des Klinikverbundes Zahnärztliche Tageskliniken mit Stammsitz in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). Zahnarzt Karl Vorgic hat mit Jelka Schröder aus Augsburg die erste Patientin in der neuen Zahnklinik begrüßt. (www.z-tagesklinik.de).

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In der schwäbischen Bezirkshauptstadt ist die Zahnärztliche Tagesklinik auf einer Fläche von etwa 350 qm in der Ludwigstraße 1 in der Stadtmitte zu finden. Auf acht Behandlungseinheiten versorgt ein Team von Zahnärzten und deren Mitarbeiterinnen im Zweischichtbetrieb die Patienten. Die Tagesklinik hat an 365 Tagen im Jahr zu ausgedehnten Sprechzeiten (werktags von 7 bis 21 Uhr, samstags von 8 bis 18 Uhr und Notdienst an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr) geöffnet.

Hochwertige Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen
Im Fokus des innovativen Klinikkonzeptes der Zahnärztlichen Tageskliniken steht ein hochwertiges Leistungsspektrum zu bezahlbaren Preisen. Dazu gehören Kunststofffüllungen für Kassenpatienten ohne Zuzahlung, preiswerte Implantate als echte Alternative zu Brücken und Prothesen für mehr Lebensqualität. Die moderne Ausstattung und das Wohlfühl-Ambiente kommen auch Angst-Patienten zugute. Umfangreiche Serviceleistungen sowie höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards werden im Rahmen der zentralen Organisationsstruktur geboten. Neben strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten kommt ein Digitaler Volumentomograph (DVT) zum Einsatz. Mit diesem Gerät fertigen Zahnärzte, Oralchirurgen und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen dreidimensionale Darstellungen der Knochenbereiche an. Anhand der 3D-Aufnahmen lassen sich zur Sicherheit der Patienten Implantat-Positionen und Risiken von Operationen besser einschätzen.

Klinikverbund Zahnärztliche Tageskliniken Dr. Eichenseer
Dr. med. dent. Johann Eichenseer gründete nach seinem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München 1985 seine eigene Zahnarztpraxis. Behandlungsschwerpunkte des Zahnarztes sind die Implantologie, Parodontologie, Kieferchirurgie und die Lasertherapie. Sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken setzte er zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) um. Dr. Eichenseer übernahm eine Vorreiterrolle für die neue Organisationsform des Praxisverbundes in Deutschland. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten – auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus – tätig zu sein. Der Klinikverbund der Zahnärztlichen Tageskliniken Dr. Eichenseer – gesellschaftsrechtlich in zwei MVZ GmbHs organisiert - besteht heute aus bayernweit insgesamt acht Zahnärztlichen Tageskliniken an sieben Standorten Augsburg, Landshut, München (Leopoldstraße 230, Boschetsriederstr. 72), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). 260 Mitarbeiter, darunter 50 Ärzte und Zahnärzte, kümmern sich um das Wohl der Patienten. Weitere Zahnärztliche Kliniken sind in Ulm und Erlangen geplant.

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Zahnarzt Karl Vorgic von der Zahnärztlichen Tagesklinik Augsburg hat Jelka Schröder aus Augsburg als erste Patientin am neuen Standort begrüßt (Foto: Z-Tagesklinik).


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+++ Baustein für Baustein zur Immobilien-Karriere +++


Berufsbegleitende Fernstudiengänge „Immobilienökonomie“ (Starttermin: 15. Oktober 2016) und „Immobilien-Marketing“ (15. Dezember 2016) und Sprachkurs „Real Estate English“/Weiterbildung aus einer Hand für Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft

BWL-InstitutBASEL (05.09.16/pm) – Baustein für Baustein zum Erfolg in der Immobilienwirtschaft: An Fach- und Führungskräfte aus Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft richten sich die berufsbegleitenden Fernstudiengänge der Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG. „Die Teilnehmer sollen sich in kompakter Form praxisrelevantes BWL-Wissen aneignen und für den nächsten Karriereschritt vorbereiten“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma von der Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG.

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Der Intensivstudiengang „Immobilienökonomie“ vermittelt die Grundlagen der klassischen BWL (Starttermin: 15. Oktober 2016). Der Zertifikatslehrgang „Immobilienmarketing“ (Starttermin: 15. Dezember 2016). vertieft die vorhandenen Branchen-Kenntnisse. Der Kurs „English for Real Estate Professionals“ richtet sich an Immobilienmakler und -Verwalter.

Fernstudiengang „Immobilienökonomie“
Praxisrelevantes BWL-Wissen für die Immobilienwirtschaft vermittelt das berufsbegleitende Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI). Das neun- bis zwölfmonatige Fernstudium richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft, die sich auf einen nächsten Karriereschritt vorbereiten wollen. Im Fernlehrgang, der am 15. Oktober 2016 startet, lernen die Kursteilnehmer die klassischen BWL-Bausteine von Rechnungswesen, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung, Immobilienmarketing, Facility Management, Immobilienfinanzierung bis hin zur Immobilienbewertung.

Zertifikatslehrgang „Immobilienmarketing“
Immobilien erfolgreich vermarkten, will gelernt sein: Der Lehrgang zum/zur Zertifizierten Immobilien-Marketingfachmann/-frau (BI) vermittelt zeitlich flexibel die wichtigsten theoretischen Modelle und Ansätze des Marketings für die Immobilienbranche. Das sechsmonatige berufsbegleitende Fernstudium, bestehend aus sechs theoretischen Modulen und ergänzenden Fallstudien, startet am 15. Dezember 2016 in die zwölfte Auflage. Plausibel erläuterte Standortvorteile, käufergerechte Aufbereitung, vertrauensbildende Sprache, Gestaltung und Anreicherung eines Immobilienobjekts sind wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg am Immobilienmarkt. Fundiertes, praxisorientiertes Immobilienmarketing-Wissen sichert laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die Job- und Karrierechancen in der Gebäudewirtschaft. Der Fernlehrgang bietet die theoretischen Grundlagen zu den wichtigsten Themen des Immobilienmarketings mit konkreten praxisbezogenen Fallstudien. „Die Teilnehmer sollen die Instrumente des Immobilienmarketings kennenlernen, um neue Absatzmärkte zu finden“, so Dr. Ralf Andreas Thoma.

Englisch für Immobilienprofis
Die Immobilienbranche wird immer internationaler, deshalb sollten auch Immobilienvermarkter in „Real Estate English“ fit sein. Unter dem Titel „Englisch für Immobilienprofis“ werden in Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Atlas Business Language GmbH branchenspezifische Sprachkurse angeboten. Teilnehmer lernen dort gezielt den Wortschatz für die Immobilienwirtschaft. Gerade im Segment der Luxuswohnungen und Villen ist fließendes Englisch eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Geschäfte. Der Kurs richtet sich an Immobilienmakler und Immobilienverwalter, die ihre Sprachkenntnisse für anspruchsvolle Kundschaft aus aller Welt verbessern möchten. Als wichtigste Themen behandelt der Kurs die Konversation mit Kunden, Kommunikation via E-Mail und Post sowie die Schlüsselwörter der Immobilienbranche für die Beschreibung von Häusern, Architektur und der Landschaft.

Über die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2016 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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+++ BWL-Institut-Lehrgänge ergänzen Angebote der asr Akademie +++


Weiterführende betriebswirtschaftliche Intensivkurse werden in das Programm des asr aufgenommen/Berufsbegleitende Fernstudiengänge für Erwerbstätige/Sonderkonditionen für asr-Mitglieder

BWL-InstitutBASEL/BERLIN (30.08.16/pm) – Die auf praxisorientierte betriebswirtschaftliche Weiterbildungsprogramme spezialisierte Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG hat eine Zusammenarbeit mit dem asr/Berlin gestartet. Die asr Akademie nimmt die Fernlehrgänge des BWL-Instituts in ihr Programm auf. Mitglieder der asr Allianz Selbständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. erhalten nach BWL-Institut-Leiter Dr. Ralf Andreas Thoma 20 Prozent Rabatt auf die Studiengebühren des Weiterbildungsinstituts. Kontakt für Studieninteressenten: info@bwl-institut.ch.

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Bildung und Fortbildung werden beim asr großgeschrieben. Die asr Akademie bietet schon heute eine ganze Reihe von Seminaren und Lehrgängen für Führungskräfte an.

„Die Idee der Zusammenarbeit ist es“, erläutert Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Basler Weiterbildungsanbieter, „dass die Fernstudiengänge und Crashkurse des BWL-Instituts das Programm der asr Akademie als weiterführende Lehrgänge ergänzen“. Ein wichtiger Schwerpunkt des BWL Instituts liegt dabei im Bereich Marketing.

Das Fernstudienangebot des BWL-Instituts richtet sich vor allem an Manager und Führungsnachwuchs, die für ihre weitere Laufbahn die Kontroll- und Führungsinstrumente der Betriebswirtschaftslehre benötigen. Umfassende Kenntnisse vermitteln die Intensivlehrgänge Betriebswirtschaft und das Kompaktstudium Finanzmanagement. Der Zertifikatslehrgang Marketing ergänzt allgemeine betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildungsprogramme und richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse gezielt im Bereich Marketing vertiefen möchten. Ein- bis zweimonatige Crash-Kurse in Rechnungswesen, Marketing und Strategie ergänzen das Weiterbildungsportfolio. „Wir vermitteln den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes BWL-Wissen und bereiten sie darauf vor, es in der täglichen Arbeit anzuwenden“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma.

Von diesem Angebot profitieren alle asr-Mitglieder, die in Zukunft zu günstigeren Konditionen Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter buchen können, so Dr. Ralf Andreas Thoma.

Das Fernstudium sei besonders für Erwerbstätige gedacht, die sich weiterbilden möchten, ohne dabei ihre momentane berufliche Stellung zu riskieren oder die keine Zeit haben, regelmäßig an Abendkursen teilzunehmen. „Die modular aufgebauten Kurse sind so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können.“ Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.

Über die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2016 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

asr/Berlin:
Die Allianz selbständiger Reiseunternehmen vertritt als strikt unabhängiger Bundesverband die Interessen von mittelständischen Reisebüros und Reiseveranstaltern. Ziel des Verbands ist, eine möglichst große Vielfalt von Reisemittlern und Reiseveranstaltern auf dem Markt zu erhalten. Die Bandbreite von Umsätzen und Beschäftigungszahlen der inhabergeprägten, von großen Reisekonzernen unabhängigen Mitgliedsunternehmen variiert. Neben den jährlichen Mitgliederversammlungen veranstaltet der asr Tagungen und Seminare zu aktuellen Themen und arbeitet an branchenrelevanten Projekten. Unterstützt wird der asr Bundesverband e.V. von außerordentlichen und fördernden Mitgliedern aus der Tourismusbranche.

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[AUTO/GEBRAUCHTWAGEN]

+++ Großer Ärger um kleines altes Auto +++

Verkäufer gab Tachostand trotz wesentlich höherer Laufleistung mit 99.000 km an /Austauschmotor kam nach TÜV-Ablehnung zu Tage? Anwalt: Neue Interpretation von Tachomanipulation/Fall beschäftigte Generalstaatsanwaltschaft München

Simbach am Inn (12.08.2016/jk-exklusiv) – Privater Gebrauchtwagen ähnelt fast immer der Rosstäuscherei. In seiner modernen Form trickst der Verkäufer beim Stand des Tachometers oder verschweigt gar einen Austauschmotor. Diese Erfahrung musste Schreiner-Azubine Lucy Frasch (20) aus dem niederbayerischen Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn) machen. Ihr Fall beschäftigte jetzt sogar die Generalstaatsanwaltschaft München.

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Der Fall ist inzwischen eineinhalb Jahre her: Um zur Arbeit und in die Berufsschule nach Pfarrkirchen zu kommen, überlegt sich Lucy Frasch, ein Auto zuzulegen. In einer Internet-Tauschbörse fiel ihr Blick auf einen blauen „fahrbereiten“ Toyota Corolla Ltd. mit Erstzulassung Februar 1999. Mit dem angeblich privaten Anbieter wurde Lucy Frasch am 16. Dezember 2014 einig, das 15 Jahre alte Gefährt wechselte für 1.200 Euro den Besitzer. Laut Kaufvertrag sollte das Fahrzeug 99.000 km auf dem Tachometer haben. Das Geld wechselte gegen den Kfz-Brief den Eigentümer. „Opa hat mir das Geld für den ersten eigenen fahrbaren Untersatz geschenkt“, freute sich Lucy Frasch damals.

Das junge Glück der Pkw-Beziehung dauerte nur kurz: Nach vier Monate musste Lucy Frasch zum TÜV. Dort fiel der Wagen wegen eines „erheblichen Mangels“ durch. Dem Prüfer missfiel, dass die ABS-Lampe bei eingeschalteter Zündung nicht aufleuchtete. In der Fachwerkstatt kam die Ursache für das unbeleuchtete Lämpchen heraus: Es war nicht mehr der Originalmotor, der seine Dienste tat, sondern eine Austauschvariante. Das im Auto verbaute Steuerkombigerät passte deshalb nicht zum Fahrzeug. Ein neues Gerät kostet rund 1.500 Euro, was im Fall des Corollas aber unwirtschaftlich gewesen wäre.

Lucy Frasch wollte daraufhin den Verkäufer zur Rede stellen. Mit Vater Albert Frasch (49) ging sie zur Polizei, um die Anschrift des inzwischen umgezogenen Autoanbieters zu finden. Sie suchten ihn auf und dachten nach einem Gespräch: „Er regelt das.“ Daran dachte der Verkäufer aber nicht. Im Juni 2015 stellte Lucy Frasch deshalb Strafanzeige. „Meine Mandantin wollte kein verbasteltes Auto kaufen, sondern einen Gebrauchtwagen, der in der üblichen Zeitspanne und mit der üblichen Laufleistung fährt“, sagt Rechtsanwalt Siegfried H. Seidl aus Eggenfelden.

Der ADAC beziffert den jährlichen Schaden für Verbraucher durch manipulierte Tachometer auf knapp sechs Milliarden Euro. Bei deutschlandweit mehr als 40 Millionen zugelassenen Autos tappt die Polizei meist im Dunkeln. Tachomanipulationen sind eine Straftat – kein Kavaliersdelikt. In Fall von Lucy Frasch zeigte die Staatsanwaltschaft Landshut keinerlei Interesse und stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Verkäufer einfach ein. Eine Täuschung sei nicht nachzuweisen, so die Staatsanwaltschaft. Ein von der Behörde eingeholtes Gutachten habe ergeben, dass der Wert des Fahrzeugs zum Zeit des Verkaufs einen Wert von 1.300 Euro gehabt hätte. Sie habe quasi noch ein gutes Geschäft gemacht.

Anzeige mit Lockangebot 99.000 km
Das Gutachten der Staatsanwaltschaft sei „wertlos“, argumentiert der Anwalt. Das Fahrzeug selbst sei nicht untersucht worden, lediglich anhand von anderen Vergleichsangeboten auf Internet-Plattformen ein fiktiver Wert ermittelt worden. Über den wirklichen am Markt erzielbaren Preis werde nichts ausgesagt. „Der Tachostand ist eines der wichtigsten Kriterien, ob das Auto in einer Anzeige für einen potentiellen Käufer interessant ist“, sagt der Anwalt. Insofern habe der Verkäufer bereits in der Anzeige getrickst. „Der Austauschmotor mag 99.000 Kilometer auf dem Tacho gehabt haben, das Fahrzeug selbst aber hatte eine gesamte Laufleistung von mindestens 236.000 km“, rechnet er vor. „Damit ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet“, so Seidl.

Lucy Frasch hat gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Landshut Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in München eingelegt. Mit Bescheid vom 22. Juli 2016 lehnte die Behörde weitere Ermittlungen ab. Eine Täuschungshandlung sei „nicht hinreichend sicher nachweisbar“. Unabhängig ob die Laufleistung 99.000 km – wie im Kaufvertrag angegeben – oder wirklich 225.000 km betrug, lasse sich kein Vermögensschaden und kein Vorsatz des Verkäufers nachweisen.

Der Staatsanwalt macht sich laut Rechtsanwalt Seidl die Behauptungen des Beschuldigten zu eigen. Der Autoverkäufer hatte behauptet, er hätte Lucy Frasch auf den Austauschmotor hingewiesen und ein DEKRA-Prüfbericht sei im Handschuhfach gelegen. Der Anwalt sieht dies als reine Schutzbehauptung des Verkäufers. „Das ist ein Freibrief für betrügerische Autoverkäufer“, meint der Anwalt. Die Betroffene fühlt sich allein auf dem Schaden sitzengelassen, sie müsste ein kostenintensives Klageerzwingungsverfahren gegen die Staatsanwaltschaft einleiten.
Bildtext: Größer Ärger wegen altem Auto: Schreiner-Azubine Lucy Frasch (20) fühlt sich wegen eines nicht angegebenen Austauchmotors über den Tisch gezogen. Foto: Josef König

Weitere Infos



[LITERATUR/Bestseller]

+++ Krimi-Autor Dirk Trost gelingt Bestseller-Hattrick
Am ersten Verkaufstag auf Platz 1 der Büchercharts +++


BERLIN (28.07.16/pm)- Der Berliner Amazon-Autor Dirk Trost mischt auch mit seinem neuen Krimi „Hundstage für Greetsiel“ die Bestseller-Charts auf. Bereits vor Erscheinen platzierte sich die Fortsetzung seiner Ostfriesen Krimi-Reihe „Granat für Greetsiel“ (60.000 verkaufte Exemplare) und „24/7 für Pilsum“ (40.000 verkaufte Exemplare) auf Platz 1 der Bestseller-Charts von Amazon und am achten Tag in den Top Ten der BILD-Bestseller.

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Schon Trosts spannender Debütroman „Granat für Greetsiel“ stürmte Ende 2014 innerhalb von nur drei Wochen die Amazon-Büchercharts, worauf Amazon Publishing den Autor gleich unter Vertrag nahm. Eine gute Entscheidung, denn auch der Folgeroman „24/7 für Pilsum“ fand sich ebenfalls sofort auf Platz 1 in der Rubrik „Krimi und Thriller“ wieder. Auch der dritte Teil der Krimireihe um den ehemaligen Anwalt Jan de Fries spurtete direkt nach Erscheinen an die Spitze der Charts, wodurch Dirk Trost ein bemerkenswerter Hattrick gelang. Insgesamt verkauften sich mittlerweile weltweit über 100.00 Exemplare Paperbacks, eBooks und Hörbücher.

„Ich bin nach wie vor von dem Erfolg völlig überrascht“, gesteht Autor Trost, „ich vermutete, dass es viele Leser gibt, die Ostfriesenkrimis mögen, aber dieser Riesenerfolg hat mich wirklich fast aus den Schuhen gehauen!“

Schon während der Arbeiten an seinem Debut-Roman „Granat für Greetsiel“ notiert sich der heute in Berlin lebende Dirk Trost verschiedene Ansätze und Ideen für eine mögliche Fortsetzung. Der Folgeroman „24/7 für Pilsum“ polarisierte dann die Leserschaft, da Trost den ehemaligen Anwalt Jan de Fries in der skurrilen Welt von SM ermitteln ließ. Trost resümiert: „Einige Leser verstörten die teilweise extremen Neigungen der maßgeblichen Akteure und diskutierten die Frage der Grenze zwischen gesellschaftlich normal und pervers. Aber das war ja auch beabsichtigt.“

Die Neuerscheinung „Hundstage für Greetsiel“ beginnt harmlos, denn eigentlich sollte das Schlickschlittenrennen der Höhepunkt der diesjährigen Watt – Wältmeisterschaft in Upleward sein. Als aber das Rennteam „Sirius“ um Jan de Fries mitten im Watt neben der Rennstrecke die Überreste einer zerstückelten und verbrannten Leiche findet, endet das fröhliche Volksfest auf brutale Weise. Doch der Tote im Watt ist nur das erste Mordopfer eines bestialischen Mörders, dessen zweites Opfer vor den Augen der Gäste eines festlichen Sommernachtsballs auf dem romantischen Wasserschlösschen, der Manningaburg im Pewsum öffentlich gehenkt wird. Was als ausgelassenes ostfriesisches Volksfest begann, endet mit einem Wettlauf ums nackte Leben; wobei nicht jeder der Fliehenden lebend das Ziel erreicht.

Wie kommt es, dass ein bislang unbekannter Autor innerhalb von zwei Jahren einen derart sensationellen Erfolg haben kann? Die Antwort ist simpel: Dirk Trost schreibt einfach gute Krimis, die vor Spannung knistern und deren Figuren dem Leser schnell so sympathisch und vertraut sind wie die eigene Familie; allen voran Hund „Motte“, der von allen Lesern geliebt wird. Erstaunlich, denn der dicke Berner Sennenhund liegt meist nur vorm Kühlschrank und ignoriert alle Bemühungen, ihn zu Spaziergängen zu bewegen.

Eine Schaffenspause will sich Dirk Trost („Ich schreibe aus reinem Spaß am Schreiben und Fabulieren“) nicht gönnen und spinnt bereits erneut mörderische Fäden für den 4. Teil der erfolgreichen Ostfriesenreihe. Die grobe Idee zu einem teuflischen Plot nimmt immer schärfere werdende Konturen an und den Geruch von Salz und Seetang der Nordsee hat der gebürtige Duisburger auch schon in der Nase.

Über den Autor
Der Autor Dirk Trost wurde in 1957 Duisburg geboren und verbrachte bereits als kleiner Junge seine Sommerferien regelmäßig in Ostfriesland. Bei jeder Gelegenheit steckte er die Nase tief in die Abenteuergeschichten von Enid Blyton, Erich Kästner und den „verbotenen” Krimis seines Großvaters. Was lag da näher, als selber eine Abenteuergeschichte oder besser noch, einen Kriminalroman zu schreiben? Es sollte Jahrzehnte dauern, bis sich sein Kindheitstraum mit der Geschichte um den Anwalt Jan de Fries erfüllte. Von Anfang an stand aber fest, wo der Krimi spielen wird: in Ostfriesland! „Granat für Greetsiel“ (Erscheinungsdatum 11.11.2014) gibt es bereits als Hörbuch (Sprecher Jürgen Holdorf) und auf Englisch unter dem Titel „A Murderous Storm“. Der Folgeroman „24/7 für Pilsum“ erschien nebst Hörbuch am 19.05.2015. Das aktuelle Buch „Hundstage für Greetsiel“ ist seit dem 19.07.2016 im Handel.

Pressekontakt:
Dirk Trost
Mobil: 0157/762 172 94
Mail: dirk.trost@gmx.de
Facebook: Dirk Trost in Facebook

Autorenseite: www.dirktrost.berlin

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+++ Mesutronic erntet Früchte der Neuausrichtung +++

Produktqualität: Glas, Steine und Metall im Visier/Umsatz mit Fremdkörper-Inspektionssystemen steigt 2015 um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro/Produktpalette erweitert: Inspektionssystem „easySCOPE“ und vollautomatisches Testsystem „autoTEST“ auf Fachmessen neu am Markt eingeführt/Ortsumgehung Kirchberg: Südliche Spange für Gewerbebetriebe dringend erforderlich

KIRCHBERG IM WALD (22.07.2016) – Qualität in verpackten Produkten im Visier: Die Mesutronic Gerätebau GmbH hat 2015 mit Inspektionssystemen zur Fremdkörpererkennung den Umsatz um 7,9 Prozent auf 16,4 Mio. Euro gesteigert. Mit verdoppelten Kapazitäten und am Markt neu eingeführten Produkten wie einem Röntgenscanner und vollautomatischen Testsystemen wollen die niederbayerischen Entwickler den Umsatz bis ins Jahr 2020 auf 25 Mio. Euro erhöhen. „Wir ernten bereits die ersten Früchte der strukturellen Neuausrichtung“, betont Karl-Heinz Dürrmeier (57), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt 158 Mitarbeiter (plus 13 im Vergleich zum Vorjahr) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

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Zwei neue Produktreihen sollen 2016 deutschlandweit und international laut Karl-Heinz Dürrmeier für weiteres Wachstum sorgen. Das neu entwickelte Inspektionssystem „easySCOPE“ erkennt in verpackten Produkten metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe). Ein weiteres Highlight ist das neuartige Prüfsystem „autoTest“, das Anwender bei der täglichen Arbeit unterstützt und für Prozesssicherheit und Produktqualität sorgt. Resultat des internen Fitnessprogramms und der Neuausrichtung der letzten Jahre seien bessere Kanäle zu den Märkten. „International verfügen wir über mehr Absatzpotential als in Deutschland“, sagt Dürrmeier. Die Exportquote blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert auf 67 Prozent.

Steigende Nachfrage aus der Lebensmittelindustrie
Weltweiter Wachstumstreiber für die Fremdkörper-Inspektions-Branche ist laut Dürrmeier der Lebensmittelbereich. „Mit einer wachsenden Bevölkerung und mehr Wohlstand steigt die Nachfrage nach industriell gefertigten Nahrungsmitteln." Damit wächst weltweit das Interesse an Inspektionsgeräten, um die Produktqualität zu überwachen und Maschinen vor Zerstörung zu schützen.

Größerer Standort Kirchberg
Für das Wachstum der Zukunft hat Mesutronic 2015 entscheidende Schritte gewagt: Die Kapazitäten sind am Standort Kirchberg im Wald nahezu verdoppelt worden. Die Produktionsfläche ist nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier 2015 um 3.500 qm auf 6.000 qm erhöht worden, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm sowie die Lagerfläche von 600 auf 1.300 qm.

Duale Ausbildung
Für das weitere Wachstum benötigt die MESUTRONIC Gerätebau GmbH qualifizierte Fachkräfte. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt der Inspektionsgerätehersteller auf Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 18 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet, davon vier in Büro- und Verwaltung und 14 im technischen Bereich. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Wichtig ist für Dürrmeier die fundierte praktische Ausbildung. „Es geht nichts über eine dreijährige Lehre als Basis.“ Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. Dieses duale Ausbildungssystem bringe die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb. „Qualifizierte Aus- und Weiterbildung ist die beste Lösungsstrategie gegen Facharbeitermangel“, so der Mesutronic-Geschäftsführer.

Forderung nach südlicher Umgehungsstraße
Bevölkerung und Unternehmen stehen Karl-Heinz Dürrmeier zufolge geschlossen hinter dem Weiterbau der Kirchberger Umgehungsstraße. Bisher sei die Forderung von der Politik nur zur Hälfte erfüllt worden. Die nördliche Spange der Kreisstraße REG 12 wurde im November 2015 freigegeben. Es fehle aber immer noch der südliche Tangentenabschnitt. „Wenn die Unternehmen im Gewerbegebiet wachsen und expandieren, steigt auch der Lkw-Verkehr. Darum brauchen wir die südliche Umgehungsstraße“, fordert Karl-Heinz Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) erwirtschaftete 2015 einen Umsatz in Höhe von 16,4 Millionen Euro. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 158 Mitarbeiter, davon 18 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Ab 2005 produzierten die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.



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Metall, Glas und Steine im Visier: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und der kaufmännische Leiter Erwin Engl präsentieren den neu entwickelten „easySCOPE“-Röntgenscanner. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)


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