Apotheke Bischoff (Grabenstätt)
+++ Originelle Rezepte mit Spanischem Salbei bringen Power +++
Extraportion Vitalstoffe aus den Samen einer uralten Pflanze / Apotheker Jochen Bischoff: Supernahrung mit viel Omega-3-Fettsäuren und hochwertigen Proteinen
GRABENSTÄTT (21.03.12) – Mit „Salvia hispanica“, der wiederentdeckten Supernahrung der Mayas, Inkas und Azteken, lassen sich leckere Speisen und Energiegetränke mit einer Extraportion Power zaubern. „Salbei-Samen sind in der Küche sowohl roh als auch erhitzt verwendbar“, sagt Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Rezepte für Speisen und Energiegetränke sowie zum Backen sind unter www.apothekerbischoff.de zu finden.
Der Samen des „Spanischen Salbei“ ist in der Küche vielseitig verwendbar: „Dank seines milden Eigengeschmacks kann man die kleinen grauen Körner bei fast jedem Gericht als Beigabe verwenden“, so Jochen Bischoff. Als schmackhafter Zusatz lassen sich die Samen oder ein Gel etwa der Salatsoße beifügen. Ein extrem hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), hoher Anteil an hochwertigen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen sowie viele stark quellfähige Ballaststoffe zeichnen die Samen aus.
Traditionelle Anwendung als „Pinole“
Der Spanische Salbei wird Bischoff zufolge traditionell als „Pinole“ getrunken. Dazu werden zwei Esslöffel der Samen in 300 ml Frucht- oder Gemüsesaft eingerührt. Die Mischung etwa zehn Minuten stehen lassen und mehrmals umrühren. „Fertig ist die sättigende und für Diabetiker und Sportler hervorragend geeignete kleine Mahlzeit“, rät der Apotheker.
Brot mit Salbei-Samen
Nach einem interessanten Rezept lässt sich mit Salbei-Samen und Öl Brot backen. Es ist nicht nur knusprig, sondern bleibt auch lange frisch. Man nehme 1/2 kg Dinkelmehl, 20 g Sesam, 40 g Spanischer-Salbei-Samen, 30 g Sonnenblumenkerne (oder auch Kürbiskerne), 1 1/2 TL Salz, 1/2 Pkg. frische Hefe, 1/2 Liter lauwarmes Wasser, 1/16 Liter Olivenöl sowie die Brotgewürze Kümmel (1/2 TL), Koriander (1/2 TL) und Anis (1/2 TL). Diese mörsern und dem Teig unterkneten. Alle Zutaten werden gut miteinander mit Knethaken oder dem Kochlöffel vermischt, bis der Teig sehr weich ist. Der Teig muss zwei Stunden bei Zimmertemperatur ruhen (am besten in verschlossener Plastikschüssel z. B. Hefeteigschüssel), dann Teig in eine geölte Kastenform füllen und im vorgeheizten Backrohr bei 200 Grad ca. 60 Minuten backen. „Brot mit Salvia hispanica ist nicht nur knusprig, es bleibt auch lange frisch“, so Bischoff.
Rührei mit Spanischem Salbei
Sehr schmackhaft und einfach zubereitet kommt der Spanische Salbei in Rühreiern daher. Der Samen wird in Olivenöl leicht angeröstet. „Das ergibt einen nussigen Geschmack“, weiß Apotheker Jochen Bischoff. Schon zwei Esslöffel des Samens versorgen den Organismus mit rund fünf Gramm Omega-3-Fettsäuren,200 mg Kalzium und noch vielen anderen Nährstoffen. Die so genannten Omega-3-Eier, die man immer öfter in Supermärkten entdeckt, stammen im Übrigen von Hühnern, die ein Omega-3-reiches Futter wie Spanischer-Salbei-Samen bekommen, so Bischoff.
Salbei-Samen-Gel
Einfach ein Volumen Salbei-Samen-Saat in sieben Volumen Wasser oder Saft einrühren und ca. 20 Minuten quellen lassen. Während der Quellzeit sollte das Gel mehrmals umgerührt werden. Das Gel eignet sich als köstlicher Zusatz im Salat.
Schon die Ureinwohner Nordamerikas haben seit Jahrtausenden die Samen des Salvia hispanica roh oder getrocknet gegessen. Die Azteken und Mayas wussten schon um die Besonderheit der Pflanze. Durch die Einnahme dieser Saat waren sie nicht nur körperlich ausdauernder, sondern auch geistig überlegener. Für die aztekischen Krieger, so ist überliefert, waren Salbei-Samen die Überlebensration: Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärkten eine Person für 24 Stunden. Die Azteken bereiteten Speisen wie Polenta für gewöhnlich mit Salbei-Samen zu. Je nach gewünschter Geschmacksrichtung süß oder herzhaft, wurde sie zusätzlich mit Honig oder Chili und Pfeffer verfeinert.
Heutzutage stammt der Spanische Salbei nach Angaben von Bischoff aus kontrolliert biologischem Anbau. „Die cholesterinfreien Samenkörner sind für eine kalorienbewusste Ernährungsweise besonders geeignet“, sagt der Apotheker. Die Ernährung sei bestens für Sportler und Menschen geeignet, die auf ihren Blutzuckerspiegel achten müssten. Die glutenfreien und ohne Gentechnik hergestellten Samen seien verdauungsfördernd.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (62) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlicher Arzneibücher, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
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Rührei mit Power: Spanischer-Salbei-Samen wird in Olivenöl vorher leicht angeröstet. Schon zwei Esslöffel des Samens versorgen den Organismus mit rund fünf Gramm Omega-3-Fettsäuren, 200 mg Kalzium und noch vielen anderen Nährstoffen.
Foto: Christoph Werr für Apotheke Grabenstätt
+++ Geheimtipp für Ausdauersportler: Spanischer Salbei gibt Extraportion Power +++
Apotheker Jochen Bischoff: Supernahrung der Mayas mit viel Omega-3-Fettsäuren und hochwertigen Proteinen/ Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden / Kleine sättigende Mahlzeiten für Sportler und Diabetiker
GRABENSTÄTT (01.03.12) – Wiederentdeckt: Spanischer Salbei (Salvia hispanica) – die Supernahrung der Mayas, Inkas und Atzteken – liefert Sportlern eine Extraportion Power. „Hochwertige Proteine des Samens unterstützen die Zellerneuerung und Zellregeneration und helfen Sportlern beim schnellen Muskelaufbau“, erklärt Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Mehr Informationen zum neuen Geheimtipp für Ausdauersportler sind unter www.apothekerbischoff.de zu finden. .
Spanischer Salbei gilt seit alters her als die Läufer-Nahrung der Nachrichtenläufer in der Maya-Kultur. Sie konnten mit wenigen dieser kleinen Samenkörner den ganzen Tag über rennen. Mit dem Untergang der alten Kulturen Lateinamerikas geriet auch dieser Samen in Vergessenheit. In der Neuzeit hat 1997 ein 52-jähriger Tarahumara-Indianer für Furore gesorgt, als er ein international ausgeschriebenes 100-Meilen-Rennen auf selbst gefertigten Sandalen gewann. Bei diesen Indianern gehört die Salbei-Saat zu den Grundnahrungsmitteln. Diese Sensation inspirierte den Amerikaner Christopher McDougall, der Sache auf den Grund zu gehen. Seine Nachforschungen hielt er in einem Buch fest: „Born to Run: Ein vergessenes Volk und das Geheimnis der besten und glücklichsten Läufer der Welt.“
Nie wieder Hungerast und Heißhunger
Für Triathleten und Ausdauersportler ist der Spanische Salbei wie geschaffen: „Nur zwei Esslöffel voll Salbei-Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden“, sagt Apotheker Jochen Bischoff. Die Samen sind leicht zu transportieren, die grauen Körner quellen in der Radler-Flasche auf und spenden den ganzen Tag ausreichend Energie. „Hungerast oder der berühmte Heißhunger haben keine Chance mehr“, so Bischoff.
Hoher Anteil an Omega-3-Fettsäuren und Proteinen
Das Geheimnis des Spanischen Salbeis liegt laut Apotheker Jochen Bischoff im extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), einem hohen Anteil an Proteinen und Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sowie stark quellfähigen Ballaststoffen aus langkettigen Polysacchariden. „Diese langen Zuckerketten werden sehr langsam abgebaut und dadurch dem Körper über lange Zeiträume minimale Zuckermengen im Blut zur Verfügung gestellt. Diese kann er schnell in Energie umwandeln. Power ohne Ende!“ Hochwertige Proteine unterstützen die Zellerneuerung und Zellregeneration und helfen Sportlern beim schnellen Muskelaufbau bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Vitamin A schützt Haut und Schleimhaut, stärkt das Auge, fördert Wachstum und gesunde Knochen.
Anwendung als „Pinole“
Der Salbei-Samen wird Bischoff zufolge traditionell als „Pinole“ getrunken. Dazu werden zwei Esslöffel der Samen in 300 ml Frucht- oder Gemüsesaft eingerührt. Die Mischung etwa zehn Minuten stehen lassen und mehrmals umrühren. „Fertig ist die sättigende und für Diabetiker und Sportler hervorragend geeignete kleine Mahlzeit“, rät der Apotheker.
Der Salbei-Samen ist in der Küche sowohl roh als auch erhitzt einsetzbar. Salbei lässt sich als schmackhafter Zusatz einer Salatsoße verwenden, Salbei-Samen können in Suppen oder Omeletts verwendet werden. Mit Mehl gemischt, kann man Brot, Gebäck, Pizza, Mehlspeisen und Kuchen machen.
Woher kommt der Spanische Salbei (Salvia hispanica)?
Salvia hispanica kommt ursprünglich aus Mittel- und Süd-Amerika und wird dort auch als Chia-Samen bezeichnet. Das Wort „Chia“ ist abgeleitet aus der Aztekensprache Nahuatl von „Chian“ und bedeutet „ölig“. Damals wurde der Samen zu religiösen Zwecken, als Nahrungsmittel und als Rohstoff von Medizin und Farben verwendet. Eroberer Hernando Cortez soll bereits im Jahr 1519 festgestellt haben, dass der Salbei Kern der aztekischen Ernährungsgrundlage war.
Der Samen war wesentlicher Bestandteil geheimnisvoller Zeremonien, die für ihre fromme und geistige Kultur lebenswichtig waren. Die Azteken glaubten, so ist überliefert, der Salbei versorge sie mystisch mit übernatürlichen Kräften. Nach der spanischen Eroberung von Mexiko wurde die Salbei-Saat vermutlich um 1521 nach Spanien eingeführt. Es war der berühmte Botaniker Karl Linnaeus (1707-1778), der Salbei den botanischen Namen „Salvia hispanica L.“ gab.
Heutzutage stammt der Spanische Salbei nach Angaben von Bischoff aus kontrolliert biologischem Anbau. „Die cholesterinfreien Samenkörner sind für eine kalorienbewusste Ernährungsweise besonders geeignet“, sagt der Apotheker. Die Ernährung sei ideal für Sportler und Menschen, die auf ihren Blutzuckerspiegel achten müssten. Die glutenfreien und ohne Gentechnik hergestellten Samen seien verdauungsfördernd.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (62) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlicher Arzneibücher, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
Bilder mit höherer Auflösung:
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Extraportion Power „Spanischer Salbei“: Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden (Foto: Christoph Werr für Apotheke Grabenstätt)
Abdruck honorarfrei mit Fotonachweis: Foto: Christoph Werr/Apotheke Grabenstätt

Spanischer Salbei traditionell zubereitet als "Pinole":

Spanischer Salbei zum Rührei:

+++ Natürliches Nasenreflexöl verbessert Sauerstoffzufuhr +++
Nasenreflexzonen-Therapiekonzept der Apotheke Grabenstätt macht die Nase frei: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute / Nasensekret läuft ab / Durchatmen ist wieder möglich / Mehr Sauerstoff ermöglicht höhere Leistungen
GRABENSTÄTT (08.02.12) – Die Nasenatmung möglichst auf Dauerbetrieb zu stellen, ist für sportliche Betätigung ein Muss. Wenn die Nase mal verstopft ist, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen verschleimt sind, gibt es eine natürliche Methode für freien Durchzug: Mit der Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen, die für Sportler besonders wichtig ist. „Ein extramildes Nasenreflexöl macht die Nase frei, mehr Sauerstoff heißt mehr Leistung“, sagt Apotheker Jochen Bischoff (62) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).
Ohne ausreichend gute Sauerstoffzufuhr läuft bei Sportlern nichts: Darum schwört auch Langlauf-Lehrerin Irene Schroll (45) aus Vachendorf im Chiemgau auf eine freie Nase mit dem Nasenreflexöl. „Die Massage der Nebenhöhlen mit einem Öl getränkten Wattestäbchen ist ein wirksamer Weg, um die Nase frei zu bekommen.“ Die sportliche Gärtnermeisterin, die im Winter Ski-Langlauf betreibt und im Sommer Marathon läuft, ärgert sich, dass sie in ihrer aktiven Zeit noch nicht auf das Nasenreflexöl zurückgreifen konnte. Als Ski-Langläuferin holte sie 1990 mit der deutschen Mannschaft den Vize-Weltmeistertitel, als Biathletin wurde sie in Sprint und Einzellauf Deutsche Meisterin. Bei einer verstopften Nase greift sie jetzt zum Nasenreflexzonenöl. Freie Atemwege ermöglichen eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit, sagte Irene Schroll.
Mit der Nasenreflexzonen-Therapie verbessert sich laut Apotheker Jochen Bischoff die Sauerstoffzufuhr. Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. „Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht“, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab. „Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet“, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. „Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.“ Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.
Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn diese Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. „Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.“
Das von der Apotheke Grabenstätt entwickelte Therapiekonzept führt laut Bischoff von der kurzfristigen Symptombehandlung bis zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Erkältungen sind schwer zu bekämpfen, da über 200 verschiedene Virenarten die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum befallen können. Bakterielle Infektionen seien meist auch im Spiel. „Es gibt keine Krankheit, die den Menschen häufiger befällt.“ Bei Erwachsenen läuft zwei- bis dreimal im Jahr die Nase, bei Kleinkindern bis zu zehnmal, schätzt der Apotheker.
Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen. Die in Apotheker Bischoff`s natürlichem Nasenreflexöl enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.
Produkt-Info: Apotheker Bischoff Nasenreflexöl 30ml, Euro 14,45. Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten: Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (62) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlicher Arzneibücher, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika und Wohlfühlmittel erhältlich.
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Natürliches Nasenreflexöl verbessert die Sauerstoffzufuhr, darauf schwört Irene Schroll. Die Langlauf-Vizeweltmeisterin mit der deutschen Mannschaft von 1990 verbessert so die leistungsfreundliche Nasenatmung für ihre Breitensportaktivitäten Langlauf und Marathon.
Foto: Christoph Werr für Apotheke Grabenstätt
+++ Spanischer Salbei liefert Extraportion Vitalstoffe +++
Apotheker Jochen Bischoff vertraut auf die Supernahrung der Mayas / Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden / Kleine sättigende Mahlzeiten für Sportler und Diabetiker
GRABENSTÄTT (01.02.12) – Spanischer Salbei (Salvia hispanica) – die Supernahrung der Mayas, Inkas und Azteken – liefert den Menschen eine Extraportion Vitalstoffe. „Nur zwei Esslöffel voll Salbei-Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden“, rät Apotheker Jochen Bischoff aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Mehr Informationen zum neuen Super-Samen sind unter www.apothekerbischoff.de
zu finden.
Die Renaissance des „Spanischen Salbei“ kommt nicht von ungefähr: Die Extraportion Power stammt laut Apotheker Bischoff aus den Samen der einjährigen Lippenblütengewächse der Salbei-Gattung. Schon die alten Mayas seien, so Überlieferungen, durch die Einnahme des Salbei-Samens körperlich ausdauernder gewesen. Salbei galt als die „Nahrung“ der Nachrichtenläufer der alten Maya-Kultur. „Mit wenigen dieser kleinen Körner können Menschen den ganzen Tag rennen.“
Quelle für sportlichen Erfolg
Das Geheimnis des spanischen Salbeis liegt laut Apotheker Jochen Bischoff im extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (optimales Verhältnis zu Omega-6), einem hohen Anteil an Proteinen und Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien sowie stark quellfähigen Ballaststoffen. Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel und die Triglyceride, lindern Gelenkentzündungen, wirken als Gehirnnahrung, sind Stimmung aufhellend, beugen Depressionen vor, steigern Konzentration und Wohlbefinden, regulieren die Blutgerinnung. „Mit Spanischem Salbei nimmt man eine weitaus geringere Menge Omega-6-Fettsäuren und die höchstmögliche Menge an Omega-3-Fettsäuren auf“, sagt Bischoff.
Hochwertige Proteine, Vitamine und Mineralstoffe
Hochwertige Proteine unterstützen die Zellerneuerung und Zellregeneration und helfen Sportlern beim schnellen Muskelaufbau bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Vitamin A schützt Haut und Schleimhaut, stärkt das Auge, fördert Wachstum und gesunde Knochen. Vitamine der B-Gruppe haben im Körper sehr vielfältige Aufgaben, u. a. zur Gesunderhaltung von Nerven, Haut und Schleimhaut, und sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Phosphor, Zink, Kupfer) helfen, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten, etwa bei Sodbrennen. Stressgeplagte, Sportler und Raucher benötigen eine deutlich erhöhte Mineralstoffzufuhr, mit salvia hispanica erhalten sie einen Teil davon. „Die verschiedenen Aminosäuren und ihre jeweiligen Anteile machen den spanischen Salbei zu einer qualitativen Proteinquelle, die den Sojabohnen mehr als gleichwertig ist.“
Enthaltene Antioxidantien dienen der Pflanze, selbst die Inhaltsstoffe des Samens frisch zu halten. Dadurch ist die hochwertige Omega-3-Fettsäure im Samen lange frisch, während sie in Ölen durch Zutritt von Sauerstoff in wenigen Wochen abgebaut wird. Antioxidantien helfen dem menschlichen Körper, den Zerstörungen, die freie Radikale in unseren Zellen anrichten (Alterungsprozess), entgegen zu wirken. Sie helfen beim Abbau von Entzündungsprozessen (Gelenkentzündungen).
Langanhaltende Sättigung durch Ballaststoffe
Ballaststoffe helfen bei Verstopfung, weil sie den Stuhl durch Wassereinlagerung (Quellung) formbar halten; vorausgesetzt, der Mensch trinkt genug. Ballaststoffe helfen bei Durchfall, weil sie etwa die neunfache Menge ihres Eigengewichtes an Wasser aufsaugen und dadurch den Stuhl eindicken. Sie wirken darmreinigend und verdauungsfördend. Sie regulieren den Insulinhaushalt, wirken – bereits vorgequollen – als Appetitzügler, da sie dem Magen Masse signalisieren und durch langanhaltende Sättigung kein Hungergefühl (vor allem keine Heißhungerattacken) aufkommen lassen. Die lang anhaltende Freisetzung von Zucker ans Blut hat nicht nur diesen konstanten Insulinspiegel zur Folge, sondern - und das ist besonders für Ausdauersportler interessant - stellt langfristig Energie zur Verfügung: Power ohne Ende!
Die verdickenden Polysaccharidschichten (Mehrfachzucker) und Faserstoffe dieses Samens bilden ein Gel, welches den enzymatischen Abbau der Kohlenhydrate im Magen hemmt. „Dadurch wird der Körper konstant über längere Zeit mit Energie versorgt. Zusätzlich wird die Darmtätigkeit stimuliert und die Verdauung reguliert. Diese Eigenschaft können sich speziell Sportler und Diabetiker zunutze machen“, weiß Apotheker Bischoff.
Anwendung als „Pinole“
Der spanische Salbei wird Bischoff zufolge traditionell als „Pinole“ getrunken. Dazu werden zwei Esslöffel der Samen in 300 ml Frucht- oder Gemüsesaft eingerührt. Die Mischung etwa zehn Minuten stehen lassen und mehrmals umrühren. „Fertig ist die sättigende und für Diabetiker und Sportler hervorragend geeignete kleine Mahlzeit“, rät der Apotheker.
Der Salbei-Samen ist in der Küche sowohl roh als auch erhitzt einsetzbar. Salbei lässt sich als schmackhafter Zusatz einer Salatsoße verwenden, Salbei-Samen können in Suppen oder Omeletts verwendet werden. Mit Mehl gemischt, kann man Brot, Gebäck, Pizza, Mehlspeisen und Kuchen machen.
Woher kommt der Spanische Salbei (Salvia hispanica)?
Salvia hispanica kommt ursprünglich aus Mittel- und Süd-Amerika und wird dort auch als Chia-Samen bezeichnet. Das Wort „Chia“ ist abgeleitet aus der Aztekensprache Nahuatl von „Chian“ und bedeutet „ölig“. Damals wurde der Samen zu religiösen Zwecken, als Nahrungsmittel und als Rohstoff von Medizin und Farben verwendet. Eroberer Hernando Cortez soll bereits im Jahr 1519 festgestellt haben, dass der Salbei Kern der aztekischen Ernährungsgrundlage war.
Der Samen war wesentlicher Bestandteil geheimnisvoller Zeremonien, die für die fromme und geistige Kultur lebenswichtig waren. Die Azteken glaubten, so ist überliefert, der Salbei versorge sie mystisch mit übernatürlichen Kräften. Nach der spanischen Eroberung von Mexiko wurde die Salbei-Saat vermutlich um 1521 nach Spanien eingeführt. Es war der berühmte Botaniker Karl Linnaeus (1707-1778), der Salbei den botanischen Namen „Salvia hispanica L.“ gab.
Heutzutage stammt der Spanische Salbei nach Angaben von Bischoff aus kontrolliert biologischem Anbau. „Die cholesterinfreien Samenkörner sind für eine kalorienbewusste Ernährungsweise besonders geeignet“, sagt der Apotheker. Die Ernährung sei für Sportler und Menschen ideal, die auf ihren Blutzuckerspiegel achten müssten. Die glutenfreien und ohne Gentechnik hergestellten Samen seien verdauungsfördernd.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (62) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlicher Arzneibücher, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
Bilder mit höherer Auflösung:
Bildtext:
Extraportion Power „Spanischer Salbei“: Zwei Esslöffel voll Samen in Wasser eingeweicht, stärken eine Person für 24 Stunden (Foto: Christoph Werr für Apotheke Grabenstätt)
Abdruck honorarfrei mit Fotonachweis: Foto: Christoph Werr/Apotheke Grabenstätt

Spanischer Salbei traditionell zubereitet als "Pinole":

Spanischer Salbei zum Rührei:

+++ Altes Hausmittel: Lippenbalsam macht spröde Lippen weich und zart +++
GRABENSTÄTT (04.01.2012/jk) – Lippen brauchen bei extremen Temperaturen eine besondere Pflege. Apotheker Jochen Bischoff rät deshalb, bei Kälte im Winter und bei Hitze im Sommer strapazierte Lippen von Zeit zu Zeit mit einem Balsam einzucremen. „Lippenbalsam macht spröde Lippen weich und zart“, empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff im oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).
Die Haut der menschlichen Lippen besitzt Bischoff zufolge kaum Talgdrüsen, die einen schützenden Fettfilm produzieren und sie geschmeidig machen. Deshalb trocknen die Lippen sehr schnell aus, werden spröde und reißen ein. Die ein- bis zweimalige Anwendung genüge, um die Lippen wieder geschmeidig zu machen, so Bischoff. Anwender hätten mit dem Lippenbalsam drei bis vier Wochen Ruhe vor spröden Lippen. Ein stündliches – fast ritualisiertes - Eincremen sei nicht mehr notwendig, so der Apotheker.
Für die neue Kreation nach alten Naturrezepturen verwendet Jochen Bischoff eine Mischung aus hochwertigen Naturölen, natürlichen Fetten wie Schafwollfette, Bienenwachs und Baumharzen sowie einem kleinen Anteil an Vaseline. „Das macht die Lippen besonders geschmeidig“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Das Ergebnis erfüllte selbst unter härtesten Naturtests bis 40 Grad minus Außentemperaturen die hohen Anforderungen. „Die Lippen blieben intakt.“
Das alte Hausmittel aus der Apotheke hilft auch bei einem unliebsamen Krankheitserreger auf den Lippen des Menschen: Der Lippenbalsam beugt Herpesbläschen vor. Rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit Herpes infiziert, nicht immer bricht er auch aus. „Mit Balsam behandelte Lippen werden nicht spröde. Viren können so nicht so leicht eindringen“, sagt Bischoff.
Der Lippenbalsam aus eigener Manufaktur im 5-g-Tiegel ist im Online-Shop unter www.apothekerbischoff.de für 5,95 Euro erhältlich.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (62) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlicher Arzneibücher, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
+++ Natürliches Nasenreflexöl macht die Nase frei +++
Nasenreflexzonen-Therapiekonzept der Apotheke Grabenstätt: Ätherische Öle reizen die Schleimhäute / Nasensekret läuft ab / Durchatmen ist wieder möglich
GRABENSTÄTT (22.12.11) – Die Nase ist verstopft, Kiefer-, Neben- und Stirnhöhlen sind verschleimt. Mit der natürlichen Nasenreflexzonen-Therapie lassen sich erstaunliche Ergebnisse für eine unbeschwerte Nasenatmung erzielen. „Das extramilde Nasenreflexöl macht die Nase frei“, empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff (62) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein).
Der Anwender führt ein mit Nasenreflexöl getränktes Wattestäbchen vorsichtig durch ein Nasenloch in die Neben- oder Kieferhöhle. Mit leicht drehenden Bewegungen werden die Nasengänge massiert. „Die ätherischen Öle reizen die Schleimhäute leicht“, weiß der Apotheker. Beim Anwender kommt es zum Niesen: Das Nasensekret verflüssige sich und laufe ab. „Die Druck- und Kopfschmerzen verschwinden schnell. Gutes Durchatmen ist möglich, die verschiedenen Höhlen des Nasenraumes werden bis zum erneuten Zuschwellen gut belüftet“, so Apotheker Jochen Bischoff. Die Dauer der Linderung ist laut Bischoff abhängig von der Aktualität der Schleimbildungsphase. „Das kann von zehn Minuten bis zu mehreren Stunden andauern.“ Wer häufiger Probleme mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.
Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn diese Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet und für vier der fünf menschlichen Sinne verantwortlich ist. „Wenn die Nase frei ist, geht es dem Menschen gut.“
Das von der Apotheke Grabenstätt entwickelte Therapiekonzept führt laut Bischoff von der kurzfristigen Symptombehandlung zum Auffinden der Krankheitsursachen und deren dauerhaften Beseitigung. Das extramilde Nasenreflexöl sei von den Inhaltsstoffen her so zusammengestellt, dass es den Körper anregt, sich selbst zu heilen.
Die in Apotheker Bischoffs natürlichem Nasenreflexöl enthaltenen ätherischen Öle bewirken ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute und das Ablaufen des Nasensekretes. Sie durchlüften die Höhlen des Nasenraumes und wirken desinfizierend.
Inhalt: 100 ml Nasenreflexöl extramild enthalten Ol. Citri 10,0 ml, Ol. Eucalypti 10,0 ml, Ol. Menthae pip. 7,5 ml und Ol. Jojobae 72,5 ml. Das Nasenreflexöl sollte nur bei akuten Entzündungen und Verschleimungen mehrmals täglich angewendet werden. Das Öl kann auch für Inhalationen verwendet werden. Gegenanzeigen und Nebenwirkungen seien nicht bekannt. Der Kontakt mit den Augen sollte vermieden werden, da es zu einer leichten Reizung der Augen führen kann.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (62) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlicher Arzneibücher, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
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Produktbild mit Wattestäbchen
Nasenreflexöl-Anwenderbild
+++ Empfehlung für die Reiseapotheke:
Biologisch Mücken abwehren und deren Stiche lindern +++
Apotheker Jochen Bischoff empfiehlt alte Hausmittel gegen Plagegeister: „Vampiröl“ vertreibt Blut saugende Mücken /„Die Da Wan Hua“-Öl (Tausendblumenöl) hilft gegen Stiche
GRABENSTÄTT (04.08.11) – Diese Hausmittel gegen lästige Mücken und deren unangenehme Folgen sollten in keiner Reiseapotheke fehlen: Anti-Mücken-Roller „Vampiröl“ und „Tausendblumenöl“ rücken den Plagegeistern mit biologischen Waffen zu Leibe. „Mücken nehmen Reißaus, bei einem Stich wird der Schmerz gelindert“, sagt Apotheker Jochen Bischoff (61) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein)/(www.apothekerbischoff.de).
Mit seinem „Vampiröl“ hat er nicht nur am Chiemsee den Blut saugenden Mücken den Kampf angesagt: Der biologische Anti-Mücken-Roller „Vampiröl“ von Apotheker Jochen Bischoff vertreibt überall auf der Welt lästige Stanzen. Auf natürlicher Basis hat er eine Mischung aus verschiedenen Geranien- und Nelkenölen aus alten Hausrezepten zusammengestellt. „Mücken und Insekten kehren um, wenn sie das Vampiröl riechen“, sagt Jochen Bischoff.
Stechmückenweibchen, die Nektar bevorzugen, benötigen nach der Befruchtung nämlich Proteine zur Eierproduktion. Also suchen sie sich einen Wirt, bei dem sie mit ihrem zweikanaligen Stechrüssel die Haut durchdringen. Das Weibchen transportiert Speichel in die Wunde und saugt Blut aus. Dieser Speichel enthalte Substanzen, die das Blut langsamer gerinnen lassen, so Bischoff. „Die meisten Insektenstiche sind ungefährlich, aber es kommt zu lokalen allergischen Reaktionen und einem Juckreiz.“
Mit Roller Haut punktuell einreiben
Zur Mückenabwehr reicht es, die Haut punktuell mit dem Öl einzureiben. In einem Radius von 20 Zentimetern setzt der Anwender seine Duftmarke und vertreibt die geflügelten Vampire. Zur Mückenabwehr macht sich der Apotheker die Abneigung der Insekten gegen den Geruch von Geranien und Nelken zu Nutzen. Die Stechmücken reagieren seiner Ansicht nach nicht nur auf das ausgeatmete Kohlenstoffdioxid, sondern folgen auch den Körperdüften zu einem Stechopfer. Das Vampiröl erzeuge eine Geruchstarnkappe, die Blut saugenden Mückenvampire fliegen weiter auf der Suche nach einem anderen Opfer. Wegen der natürlichen Bestandteile – ohne Chemie und Konservierungsstoffe - ist es auch für Kleinstkinder und Babys geeignet. Egal, ob zu Hause oder im Urlaub: Sobald die warme Jahreszeit kommt, ist mit Insektenstichen zu rechnen. Der Mix aus den ätherischen Ölen ist auch in Naturschutzgebieten einsetzbar.
Tausendblumenöl gegen Stiche
Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen mit dem Vampiröl von einer Mücke gestochen wird, sollte sich nicht kratzen. Als biologisches Hausmittel empfiehlt Apotheker Jochen Bischoff das chinesische Tausendblumenöl (Die Da Wan Hua). Der Stich sollte mit dem Tausendblumenöl desinfiziert und vor Schmutz geschützt werden. Drei Mal täglich sollte das Öl aufgetropft oder eingerieben werden. Das Tausendblumenöl hilft laut Bischoff - dünn auftragen - auch bei Brand- od. Schürfwunden. Der Schmerz verschwinde schnell, auf der Wunde bilde sich eine Kruste, unter der die Haut abheilt. „Das Öl eignet sich bestens für Massagen aller Art. Es zeigt eine rasche Diffusion, dringt tief in das Unterhautgewebe ein und fördert die Durchblutung.“
Vorbeugende Maßnahmen sind wichtig, je nachdem, wo man sich auf der Welt befindet. Ob am Chiemsee oder in Malariagebieten – an vielen Orten kann es zur Übertragung von Infektionskrankheiten auch schwersten Grades kommen. „Auf keinen Fall sollten das Vampiröl und Tausendblumenöl in der Reiseapotheke fehlen“, sagt Apotheker Jochen Bischoff. Mehr als 2.500 Stechmückenarten bevölkern den Erdball. Besonders in den Malariagebieten Asiens und Südamerikas sei das Vampiröl unverzichtbar. „Wer eine Fernreise plant, sollte sich schützen“, so Bischoff. In Malariagebieten sollte der Reisende außerdem schützende Kleidung und Moskitonetz dabei haben.
Produktinformation und Bezug: Vampiröl-Roller, 50 ml, 9,45 Euro, 100 ml Nachfüllflasche 10,95 Euro; Tausendblumenöl, 10 ml, 6,45EUR, Internet-Shop: www.apothekerbischoff.de, Telefon 08661/771, E-Mail: info@apothekerbischoff.de.
Über die Apotheke Grabenstätt
Apotheker Jochen Bischoff (61) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlichen Arzneibüchern, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
+++ Vampiröl vertreibt Blut saugende Mücken+++
Apotheker Jochen Bischoff empfiehlt biologisches Mittel zum Schutz vor Stichen
GRABENSTÄTT (29.06.11) – Er hat Blut saugenden Chiemsee-Mücken den Kampf angesagt: Mit seinem biologischen Anti-Mücken-Roller „Vampiröl“ vertreibt Apotheker Jochen Bischoff (61) aus dem oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein) lästige Stanzen. Er vertraut auf eine natürliche Mischung aus verschiedenen Geranien- und Nelkenölen, die aus alten Hausrezepten zusammengestellt wurden. „Mücken und Insekten nehmen Reißaus, wenn sie das Vampiröl riechen“, verspricht Bischoff (www.apothekerbischoff.de).
Zur Mückenabwehr macht sich der Apotheker die Abneigung der Insekten gegen den Geruch von Geranien und Nelken zu Nutzen. Die Stechmücken reagieren seiner Ansicht nach nicht nur auf das ausgeatmete Kohlenstoffdioxid, sondern folgen auch den Körperdüften zu einem Stechopfer. Das Vampiröl erzeuge eine Geruchstarnkappe, die Blut saugenden Mückenvampire fliegen weiter auf der Suche nach einem anderen Opfer. Egal, ob zu Hause oder im Urlaub: Sobald die warme Jahreszeit kommt, ist mit Insektenstichen zu rechnen. Der Mix aus den ätherischen Ölen ist auch in Naturschutzgebieten einsetzbar.
Mit Roller Haut punktuell einreiben
Zur Mückenabwehr reicht es, die Haut punktuell mit dem Öl einzureiben. In einem Radius von 20 Zentimetern setzt der Anwender seine Duftmarke und vertreibt die geflügelten Vampire. Wegen der natürlichen Bestandteile – ohne Chemie und Konservierungsstoffe - ist es auch für Kleinstkinder und Babys geeignet.
Empfehlung für die Reiseapotheke
Vorbeugende Maßnahmen sind wichtig, je nachdem, wo man sich auf der Welt befindet. Ob am Chiemsee oder in Malariagebieten – an vielen Orten kann es zur Übertragung von Infektionskrankheiten auch schwersten Grades kommen. „Auf keinen Fall sollte das Vampiröl in der Reiseapotheke fehlen“, sagt Apotheker Jochen Bischoff. Mehr als 2.500 Stechmückenarten bevölkern den Erdball. Besonders in den Malariagebieten Asiens und Südamerikas sei das Vampiröl unverzichtbar. „Wer eine Fernreise plant, sollte sich vor Antritt mit dem Vampiröl ausstatten.“
Produktinformation und Bezug: Telefon 08661/771, info@apothekerbischoff.de, Internet-Shop: www.apothekerbischoff.de, unverbindliche Preisempfehlung: Roller 50 ml 9,45 Euro, 100 ml Nachfüllflasche 10,95 Euro.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (61) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlichen Arzneibüchern, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß, wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Dieser Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
+++ Chiemsee-Region rüstet sich für die Mückenplage +++
Großflächig bringen Chiemseegemeinden mit dem Hubschrauber Insektizid BTI zum Einsatz/ Apotheker Jochen Bischoff empfiehlt biologisches „Vampiröl“ zum Schutz vor Stichen
GRABENSTÄTT/PRIEN (20.06.11/pbk) – Die Menschen rund um den Chiemsee rüsten sich für die kommende Mückenplage: Starke Regenfälle und schwüles Wetter sind die Vorboten für eine kleine Gefahr mit großer Stechwirkung. Ob großflächig mit dem Hubschrauber verteiltes Insektizid oder individuell aufgetragenes Vampiröl gegen stechende Stanzen - der Mensch schützt sich vor der Plage rund um das „Bayerische Meer“..
Das Auftreten der Massenschwärme von Mücken unterliegt laut Insektenforscher Dr. Martin Geier von der Universität Regensburg einem einfachen Zusammenhang. „Wenn es länger regnet und sich Hochwasser bildet, ist es soweit. In den Pfützen brüten die Larven: Ochlerotatus sticticus, Aedes cinereus und Aedes vexans, wie die drei bekanntesten Zweiflügler am Chiemsee heißen, erwachen zum Leben. Nur in diesem Stadium können sie mit dem biologischen Insektizid Bacillus Thuringiensis Israelensis (BTI) bekämpft werden, so Geier gegenüber dem Pressebüro König (pbk).
Wenn es Ernst mit der Mückenplage wird, greift Thomas Weiman, Geschäftsleiter vom Umwelt- und Abwasserverband Chiemsee in Prien, zum Notfallplan. Wenn der Pegel des Chiemsees in Seeon auf 105 cm steigt, sei Gefahr in Verzug. Mit einem auf 18 Grad minus gekühlten Granulat werden Hubschrauber losgeschickt, die rund 14 Tonnen davon in die Pfützen am Randes des Chiemsees verteilen. Für die großflächige Bekämpfung der Mückenplage greift der Umwelt- und Abwasserverband Chiemsee tief in die Tasche. Für das einmalige Ausbringen von BTI werden 160.000 Euro ausgegeben. Dafür legen alle zehn Chiemseeanliegergemeinden zusammen.
Er hat Blut saugenden Chiemsee-Mücken den Kampf angesagt: Mit seinem biologischen Anti-Mücken-Roller „Vampiröl“ vertreibt Apotheker Jochen Bischoff (61) aus Grabenstätt lästige Stanzen. Er vertraut auf eine natürliche Mischung aus verschiedenen Geranien- und Nelkenölen, die aus alten Hausrezepten zusammengestellt wurden und „weihnachtlich“ riechen. „Mücken und Insekten nehmen Reißaus, wenn sie das Vampiröl riechen“, verspricht Bischoff. Mücken können die Mischung aus Geranien- und Nelkenölen im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen und machen einen großen Bogen darum. Zur Mückenabwehr reicht es, die Haut punktuell mit dem Vampir-Öl-Roller einzureiben. In einem Radius von 20 Zentimetern setzt der Anwender seine Duftmarke und vertreibt die geflügelten Blutsauger.
Touristen und Einheimische am Chiemsee können noch etwas dafür tun, dass die Mücken eine Fliege machen: Weite, helle Kleidung aus festen Stoffen machen den Menschen unattraktiv, wissen Dermatologen.
+++ Apotheker Bischoff Lippenbalsam macht spröde Lippen weich und zart +++
GRABENSTÄTT (13.01.11) – Winter und Kälte sind Lippenpflegezeit: Der nach einer alten Rezeptur hergestellte Apotheker Bischoff Lippenbalsam macht jetzt spröde Lippen weich und zart. „Der Lippenbalsam schmeckt gut, riecht gut und verführt zum Küssen“, sagt Apotheker Jochen Bischoff im oberbayerischen Grabenstätt (Lkr. Traunstein). Der neue Lippenbalsam aus eigener Manufaktur im 5-g-Tiegel ist im Online-Shop unter www.apothekerbischoff.de erhältlich.
Die Haut der menschlichen Lippen besitzt kaum Talgdrüsen, die einen schützenden Fettfilm produzieren und sie geschmeidig machen. Deshalb trocknen die Lippen sehr schnell aus, werden spröde und reißen ein. Der Apotheker Jochen Bischoff rät deshalb, bei Kälte im Winter und bei Hitze im Sommer strapazierte Lippen von Zeit zu Zeit mit dem Balsam einzucremen. Eine ein- bis zweimalige Anwendung genügt, um die Lippen wieder geschmeidig zu machen. Ein stündliches – fast ritualisiertes - Eincremen sei nicht mehr notwendig, so der Apotheker. Anwender hätten mit dem Lippenbalsam drei bis vier Wochen Ruhe vor spröden Lippen.
Für die neue Kreation nach alten Naturrezepturen verwendet Jochen Bischoff eine Mischung aus hochwertigen Naturölen, natürlichen Fetten wie Schafwollfette, Bienenwachs und Baumharzen sowie einem kleinen Anteil an Vaseline. „Das macht die Lippen besonders geschmeidig“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Das Ergebnis erfüllte selbst unter härtesten Naturtests bis 40 Grad minus Außentemperaturen die hohen Anforderungen. „Die Lippen blieben intakt.“
Das alte Hausmittel aus der Apotheke hilft auch bei einem unliebsamen Krankheitserreger auf den Lippen des Menschen: Der Lippenbalsam beugt Herpesbläschen vor. Rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland sind mit Herpes infiziert, nicht immer bricht er auch aus. „Mit Balsam behandelte Lippen werden nicht spröde. Viren können so nicht so leicht eindringen“, sagt Bischoff.
Über die Apotheke Bischoff
Apotheker Jochen Bischoff (61) betreibt seit 1979 in Grabenstätt (Lkr. Traunstein) eine klassische Apotheke, in der Patienten jedes Rezept einlösen können. Nach dem Studium der Pharmazie in Kiel, London und München war er in verschiedenen Apotheken tätig, die sich auf Eigenproduktionen spezialisiert hatten. Inzwischen hat sich Jochen Bischoff ein umfangreiches Sortiment aus solider eigener Manufaktur mit teilweise sehr ungewöhnlichen, aber hocheffizienten Rezepturen aufgebaut. „Die Spezialitäten werden nach altbewährten Rezepturen alter Formularien und amtlichen Arzneibüchern, aber nach pharmazeutisch modernen Standards in Handarbeit wieder hergestellt.“ Bei der manuellen Herstellung legt er größten Wert auf die Reinheit der Ausgangssubstanzen. „Ich weiß wie die Ausgangsstoffe gewonnen, verarbeitet, gelagert und transportiert werden“, sagt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie. Der Begriff kommt von Offizin, dem Arbeits- und Verkaufsraum einer Apotheke. Im Onlineshop www.apothekerbischoff.de sind weitere Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik und Wohlfühlmittel erhältlich.
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