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24.06.2024/14.00 Uhr

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Briefmarken aus der Bayern-Klassik














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Bayerisches Lebensgefühl gepaart mit Rastafarifeeling

+++ Hopfen und Hanf – Basis für neue Biersorten +++



Cannabis-Legalisierung führt zu Kooperation zwischen Natur Erlebniswelt GmbH (Aschheim) und der Unertl GmbH (Mühldorf)




ASCHHEIM/MÜHLDORF (28.05.24) – Mit dem Bio-Hanfbiermixgetränk „Chill a bissl“ mischt die Unertl GmbH aus dem oberbayerischen Mühldorf am Inn den Markt auf, bald soll in Kooperation mit dem Hanf-Megastore in Aschheim (Lkr. München) ein alkoholfreies Pendant in die Produktfamilie kommen. Das Hanf-Bier wird im Sudhaus der niederbayerischen Brauerei Aldersbach (Lkr. Passau) gebraut.

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Botanisch besteht eine enge Verwandtschaft: Hopfen (lateinisch Humulus) und Hanf (Cannabis) entstammen der Familie der Hanfgewächse: Basis des „Chill a bissl“ ist die Hopfensorte „Hallertauer Tradition & Perle“ – ein bayerisches Helles (mit 4,9 Prozent Alkoholgehalt) nach dem Reinheitsgebot gebraut, gemixt mit Bio-Hanfextrakt. Bierkenner nehmen die spritzige Frische beim ersten Schluck aus der 0,33 Liter-Ale-Flasche wahr, der am Gaumen nussig milde Aromen freisetzt. Harmonisch spielen klassische Hanfnoten zusammen, die eine leichte Honigsüße begleitet. „Unser Bier steht für ein urwüchsiges Lebensgefühl gepaart mit Rastafarifeeling“, sagt der Mühldorfer Braumeister Wolfgang Unertl (59).

Schon vor der Legalisierung von Cannabis war Wolfgang Unertl seiner Zeit voraus. Hanf ist nach seiner Ansicht eine uralte Kultur- und Heilpflanze mit vielen Aspekten und Inhaltsstoffen, die positiv genutzt werden können. In seiner Haltung bestärkt wurde er von Wenzel Cerveny (63), der seit zehn Jahren auf das Naturprodukt Hanf setzt. Der Legalisierungsaktivist hat zusammen mit seiner Frau Silke die Einzelhandelskette „Hanf.com“ mit bayernweit zwölf Geschäften gegründet. Erst im Februar 2024 hat die Familie Cerveny in Aschheim (Lkr. München) einen 800 qm-großen Megastore eröffnet. In Deutschlands größtem Hanfshop nimmt das Hanfbier neben all den Hanf-Stecklingen, Samen und CBD-Ölen eine Nische ein. Geboten wird ein Sortiment mit über 1.000 Produkten sowie eine vielfältige Auswahl in den verschiedenen Kategorien wie Lebensmittel, Kosmetik, Tiernahrung, Textil (Kleidung, Schuhe, Bett, Schlafbereich) sowie der Bereich „Bauen mit Hanf“. „Wir wollen die ganze Bandbreite von Hanfprodukten zeigen“, sagt Cerveny. Umso mehr entwickelt sich das Hanfbier zum Renner auf Festivals wie Corso Leopold, Tollwut oder Sinnflut, wie Wenzel Cerveny bestätigt.

Südbayern ist laut Unertl-Vertriebsexperten Max Peter Graf von Montgelas das Hauptverbreitungsgebiet des chilligen Hanfbiers. Gerne soll die Neuentwicklung im gesamten deutschsprachigen Raum und international Anklang finden. Unter der Leitung von Geschäftsführer Stefan Haunberger konzentriert sich die Unertl GmbH auf die Entwicklung neuer Biere. „Jedes Produkt spiegelt die Liebe zum Detail und das Streben nach Perfektion wider, was Unertl zu einer unverzichtbaren Marke für Liebhaber von hochwertigen Bieren und erfrischenden Getränken macht“, sagt Haunberger. Mit drei Mitarbeitern stößt die Unertl GmbH jährlich ca. 10.000 Hektoliter aus. Das Hanfbier nimmt davon einen Anteil von fünf Prozent ein. Die Unertl GmbH sieht sich in der Tradition der Brauerei Unertl, die schon seit 1929 eine Mühldorfer Weisse kredenzte.

Alkoholfreies Hanfbier kommt im Sommer
Zum „Chill a Bissl“ kommt demnächst ein neues Familienmitglied hinzu. Die alkoholfreie Biervariante ist auch Reaktion auf die Gesetzesänderung, wonach Auto fahrende Cannabis-Konsumenten keinen Alkohol trinken dürfen. Auf Anregung von Hanf.com-Gründer Wenzel Cerveny hat Braumeister Wolfgang Unertl eine spezielle Rezeptur kreiert. „Wir arbeiten mit Hochdruck am neuen Hanfbier.“



Bildtext: Neue Verbindung zwischen Hopfen und Hanf: Das „Chill“ a Bissl“-Hanfbiermixgetränk der Mühldorfer Unertl GmbH ist im Hanf-Megastore von Gründer Wenzel Cerveny (rechts) erhältlich. Max Peter Graf von Montgelas brachte zum Start einen Wimpel für den Bistro-Stammtisch mit. (Foto: Josef König/honorarfrei)



Das "Chill a bissl" wird in Aldersbach gebraut.




Natur Erlebniswelt
Unertl GmbH (Mühldorf)
Pressefach Natur Erlebniswelt GmbH







+++ Geocon und Cairful gehen zusammen +++


Software-Komplettlösungen für bundesweite Pflegeeinrichtungen – Pflegekräfte werden entlastet – Positiven Wandel in der Branche vorantreiben



BERLIN/DÜREN (22.04.2024) – „Zwei Kräfte - eine Vision“ – so betiteln die beiden bisher eigenständigen Pflegesoftware-Unternehmen Geocon Software GmbH (Berlin) und Cairful GmbH (Düren/NRW) die Basis ihres anstehenden Zusammenschlusses. Zukünftig kommen dadurch alle softwareunterstützten Pflegeprozesse wie Dokumentation, Dienstplanung, Personaleinsatzsteuerung, Verwaltung und Abrechnung aus einer Hand. Im Fokus stehen somit alle Aufgabenfelder der bundesweit mehr als 12.000 Pflegeeinrichtungen. Das gaben die Geschäftsführer des zukünftig unter der Marke CairfulGeocon (Berlin) agierenden Unternehmens im Vorfeld der Essener Altenpflegemesse 2024 bekannt. Im neuen Unternehmen wollen die kumulierten 90 Mitarbeiter ihren jährlichen Gesamtumsatz in Höhe von 6,5 Mio. Euro deutlich steigern.

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„Unser gemeinsames Ziel, allen Pflegeeinrichtungen eine umfassende Komplettlösung anbieten zu können, werden wir mit diesem Zusammenschluss erreichen“, umreißt David Friesen, neben Michael Krauß und Andrej Georgiew einer der drei zukünftigen Geschäftsführer der CairfulGeocon, die Ursprungsidee. „Beide Unternehmen haben sehr schnell erkannt, dass wir uns in allen Belangen hervorragend ergänzen und unseren derzeitigen Marktanteil von 30 Prozent deutlich steigern können. Dabei haben wir intensiv unseren über 1.000 Bestandskunden zugehört, die rund 4.000 Pflegeeinrichtungen betreiben. Sie wünschten sich eine verlässliche und beständige Komplettlösung mit einer gewohnt kundennahen Betreuung. Diesen Wunsch werden wir durch das neu entstehende Unternehmen erfüllen.“

Wie Michael Krauß ausführt, bringt Cairful die vielfach in der Praxis geprüfte Software vollständig ein. „Inhaltlich haben wir hier bereits weit vorausgedacht und die regulatorischen Veränderungen früher als alle anderen in unsere Softwareprodukte integriert“, beschreibt er, „das war auch der Grund, warum wir mehrfach als Partner der sogenannten Rothgang-Studien ausgewählt wurden.“ Bereits heute profitieren die Bestandskunden auch vor diesem Hintergrund von der Software, da das aus der Studie resultierende Know-How bereits vorausschauend für sie anwendbar integriert ist. Krauß betont, dass die Software in den Einrichtungen aber nicht die „reine Funktionspflege“ fördert. „Es stehen vor allem auch Kompetenzorientierung und Bezugspflege im Fokus. Deshalb optimiert unsere prozessautomatisierende Komplettlösung unter anderem die organisatorische Schnittstelle zwischen Personaleinsatz und Versorgungsbedarf.“ Das Dokumentationsmodul, so Michael Krauß weiter, „nutzt als Grundlage eine strukturierte Wissensdatenbank, verknüpft so automatisch alle miteinander verbundenen Abhängigkeiten.“ Dies und auch die Integration künstlicher Intelligenz würden entbürokratisieren, die Qualität in der Pflege nachhaltig steigern und immens zur dauerhaften Zufriedenheit der Pflegenden und der Pflegebedürftigen beitragen.

Das gesamte Team ist sich sicher, dass CairfulGeocon durch die Integration der Produktmodule und ihrer Weiterentwicklungen ein stetiges Unternehmens-wachstum erfahren wird und den bis dato kumulierten Gesamtumsatz von 6,5 Millionen Euro deutlich steigern wird. Schon jetzt steuert die Software über 150 Mio. Pflegeinterventionen pro Jahr und ermittelt beispielsweise auch die aktuelle Personalbemessung und deren Qualifikations- und Kompetenzbedarf.

„Der Zusammenschluss unter der Marke CairfulGeocon und alle damit verbundenen Leistungen aus einer Hand bringen aber auch ganz praktische Effekte mit sich“, freut sich David Friesen, „all das führt zu extrem kurzen Antwortzeiten und hoher Servicequalität. Eine authentische Nähe zu unseren Kunden und Verlässlichkeit in unseren Serviceleistungen ist immer ein zentraler Fokus unserer Unternehmenspolitik gewesen und wird es auch bleiben.

Friesen ist sich sicher, dass der Zusammenschluss dazu beitragen wird, den bisherigen Marktanteil von über 30 Prozent in den nächsten Jahren deutlich auszuweiten. In der Summe werden rund 90 Mitarbeiter für die Marke CairfulGeocon tätig sein. „Wir wollen mit unseren Softwarelösungen eine attraktive Pflege gestalten. Der Anwender steht im Mittelpunkt, Pflegekräfte sollen entlastet und gleichzeitig zwischenmenschliche Motivationen gefördert werden. Damit werden wir den positiven Wandel in der Branche vorantreiben.“ Die Zentrale von CairfulGeocon wird in Berlin beheimatet sein. Weitere Standorte folgen in Düren und Sofia.

Bildtext:
Neue Pflegesoftware-Schmiede (v.l.): Andrej Georgiew, David Friesen (Geocon) und Michael Krauß (Cairful) leiten zukünftig die Geschäfte der „CairfulGeocon” nach der Fusion. (Foto: honorarfrei)



CairfulGeocon"

Pressefach CairfulGeocon









+++ Jammern der Staatsanwaltschaft über viele Cannabis-Altfälle unverständlich +++


Wenzel Cerveny, Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB): Ermittler hätten sich ohne Hetzjagden gegen Hanfläden und Konsumenten viel Arbeit sparen können:„Wer die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln“



München (08.03.2024) – Nur wenig Verständnis für die Klage der Justiz über zu viel Cannabis-Altfälle hat Wenzel Cerveny (62), Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB): Trotz der weit fortgeschrittenen Legalisierung seien die bayerischen Ermittler wie in einer Hetzjagd mit der vollen Härte des Gesetzes auf kleine Hanfläden losgegangen. „Die Staatsanwaltschaft weint Krokodilstränen über viel Arbeit mit Cannabis-Altfällen, die sie selbst unnötig verursacht hat.“ Kein Mitleid hat Cerveny mit den Juristen, die Altfälle rückabwickeln müssen: „Wer die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln.“

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Es sei absurd, so Cerveny, wenn sich Anne Leiding, Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I, über die Rückabwicklung nach dem Cannabis-Gesetz (CanG) beschwert. Es werden sich Staatsanwälte finden, die 4000 Verfahren in 650 Stunden zurückdrehen müssen. Wenn Bayerns Justiz die vielen unsinnigen Ermittlungen (etwa bei geringen Mengen, die in anderen Bundesländern gar nicht verfolgt wurden, oder sogar gegen Industriehanf) führen konnte, werde sie auch die Rückabwicklung schaffen. Ob sie das mit der "Hand" machen müssen, wie Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) beklagt, sei nicht das Problem der unschuldig verfolgten Bürgerinnen und Bürger, sondern hänge mit der mangelnden Digitalisierung der Justiz zusammen.

Viel schlimmer als die Krokodilstränen über die Klage der enormen Zahl an Altfällen, sei das mangelnde Gerechtigkeitsempfinden. „Ohne Rücksicht auf das laufende Legalisierungsverfahren haben die Ermittler ihre Arbeitszeit vergeudet und das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinausgeschmissen“, betont Cerveny.

Wenzel Cerveny, selbst Razzia-geplagter Gründer der Einzelhandelskette Hanf.com, wirft den Ermittlungsbehörden vor, rechtswidrig Produkte ohne Rauschwirkung beschlagnahmt zu haben. Er beruft sich darauf, dass Cannabidiol (CBD)-Produkte aus EU-zertifiziertem Anbau stammten und den erlaubten Grenzwert des Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) eingehalten hätten. Diese Produkte seien von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als nicht bedenklich eingestuft worden.

Wenzel Cerveny weist darauf hin, dass die Ermittler entweder aus Unwissenheit oder in vollem Bewusstsein ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) in Leipzig vom März 2021 ignorieren. Der BGH habe in einer Neuauslegung des Betäubungsmittelrechtes bestätigt, dass Hanftee bzw. Teile der Hanfpflanze grundsätzlich an Endverbraucher zu Konsumzwecken verkauft werden dürfen, wenn eine Berauschung ausgeschlossen ist. Diese ist laut WHO ausgeschlossen.

Schikane gegen Konsumenten und Wirtschaft
Konsumenten seien wegen jedes Brösels an Cannabis einer Leibesvisitation unterzogen worden, Landwirte als Produzenten von harmlosem Hanftee seien verfolgt worden, Verkäufer von CBD-Ölen wurden von der Staatsanwaltschaft wegen des Verkaufens von Novel Food" angeklagt. Hanfladen-Händler seien - gerade im Endspurt des Gesetzgebungsverfahrens - weiter von den Ermittlern schikaniert worden, so Cerveny.

Hanf-Tee-Sorten fanden laut Cerveny zig-mal umsonst den Weg in die Labore des Landeskriminalamtes (LKA). Staatsanwaltschaft und Polizei hätten bei den Razzien vor der Beschlagnahme von ganzen Lastwagen mit Werbematerial nicht zurückgeschreckt.

Ein Trost soll den Staatsanwälten und Gerichten bleiben: Wenn der Berg an Altfällen abgearbeitet ist, werde es leichter. Das mag auch der Grund für die Angst von Polizeigewerkschaftern sein, dass Stellen überflüssig werden. Jährlich über 200.000 (meist leicht zu bearbeitende) Cannabisfälle fallen nach Einschätzung von Cerveny nach der Legalisierung weg.

Wenig hält Cerveny von einer verzögerten Inkraftsetzung des zum 1. April geplanten Cannabis-Gesetzes (Can-G). Die vertagte Entkriminalisierung würde seiner Ansicht nach nur dem Schwarzmarkt in die Hände spielen. Außerdem hätte die Staatsanwaltschaft bis Herbst 2024 zusätzliche Arbeit: Cannabis-Konsumentinnen oder Konsumentin hätten nichts zu befürchten, wenn sie sich an die 25 Gramm Grenze halten oder drei eigene Pflanzen anbauen. „Ein sinnlose Verzögerung durch die unionsgeführten Länder würde erst Polizei und Justiz unnötig in ein Chaos katapultieren.“



Chillout-Club Aschheim"





+++ Konstruktiver Dialog +++


BAMF-Präsident Dr. Hans-Eckhard Sommer besucht die Ukrainische freie Universität in München




MÜNCHEN (07.03.24)- Präsident Dr. Hans-Eckhard Sommer vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat am Donnerstag (07. März 2024) mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht (Ampfing) und Christian Knauer, bayerischer Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen (BdV), die Rektorin der Ukrainischen Freien Universität (UFU), Prof. Dr. Maria O. Pryshlak, in München zu einem Kennenlerntermin besucht.

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Nach einer Führung durch die Bibliothek und die Räumlichkeiten des universitären Betriebs stellten die Vertreterinnen und Vertreter der privaten Universität zwei unterstützte Projekte vor: das „Hilfezentrum“ für aus der Ukraine nach Bayern geflüchtete Familien und „GRUND“, ein pädagogisch-psychologisches Betreuungsangebot für Kinder. Zudem tauschten sich alle Beteiligten zu den Herausforderungen des Ukrainekriegs und die Auswirkungen auf die UFU aus.

Im Gespräch verwies Dr. Hans-Eckhard Sommer auf das vom BAMF betreute Portal „Germany for Ukraine“, das ukrainischen Geflüchteten alle relevanten Informationen rund um Einreise, Unterbringung, Spracherwerb oder Bildung bietet.

Rund 500 Postgraduate-Studierende sind an der privaten, staatlich anerkannten Universität eingeschrieben. Die UFU wurde 1921 in Wien gegründet, zog nach Prag um und hat seit Oktober 1945 ihren Sitz in München. Die UFU soll laut Rektorin Maria Pryshlak als „Informationsbrücke“ zwischen Deutschland und der Ukraine fungieren und den europäisch-ukrainischen Dialog fördern.

Konstruktiver Dialog (v.l.): UFU-Beirat Dieter Rippel, Christian Knauer (Landesvorsitzender Bund der Vertriebenen BdV), Sandra Bubendorfer-Licht MdB, UFU-Rektorin Prof. Maria O. Pryshlak, BAMF-Präsident Dr. Hans-Eckhard Sommer und UFU-Kanzler Dmytro Shevchenko (Foto: Josef König für Abgeordnetenbüro SBL). Weitere Infos zum Portal ▶️ https://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-de




+++ Die ganze Welt des Hanfes: Megastore eröffnet im Münchner Osten +++



Pressemappe als pdf

Deutschlands größter Hanfladen kommt rechtzeitig zur gesetzlichen Legalisierung: Hanf-Genießer erhalten rund 1.000 Naturprodukte auf 800 qm Fläche im ehem. REWE-Markt in Aschheim (Lkr. München) /80 Parkplätze vor dem Shop/ Presserundgang am Donnerstag, 22. Februar 2024/10 Uhr/Eröffnung für alle um 14 Uhr




ASCHHEIM – Deutschlands größter Hanfladen kommt rechtzeitig zur gesetzlichen Cannabis-Legalisierung: Hanfgenießer erhalten auf 800 Quadratmetern Verkaufsfläche rund 1.000 Naturprodukte. Der Megastore mit der ganzen Welt des Hanfes eröffnet am Donnerstag, 22. Februar 2024, in der Saturnstraße 61 (früherer REWE-Markt/nahe Rathaus) in Aschheim (Landkreis München) seine Türen. „Das vielseitige Naturprodukt Hanf kann mehr, als den Menschen in einen Rauschzustand zu versetzen“, betont Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Betreiberunternehmens Natur Erlebniswelt GmbH.

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Auf mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Hanfgenießer alles rund um den nachhaltigen Rohstoff. Mit dem Gang durch Regale sollen Besucherinnen und Besucher angeregt werden, so Cerveny, eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheitsgeschichte wieder stärker anzuwenden. Der neue Megastore ist nach dem Konzept der Betreiber nach dem Motto „Alles unter einem Dach“ in fünf Bereiche aufgeteilt. Im Eingangsbereich können die Gäste im Bistro die schmackhaften Hanfprodukte probieren, auf der Veranstaltungsbühne soll Wissen über die vielseitige Pflanze vermittelt werden. Besucherinnen und Besucher sollen – wie in einem Museum – die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten kennenlernen: Geboten wird ein Sortiment mit über 1.000 Produkten sowie eine vielfältige Auswahl in den verschiedenen Kategorien wie Lebensmittel, Kosmetik, Tiernahrung, Textil (Kleidung, Schuhe, Bett, Schlafbereich) sowie der Bereich „Bauen mit Hanf“. In der Grow-Abteilung können Utensilien zum Eigenanbau von Cannabis erworben werden. Regulär hat der Hanf-Megastore von Mittwoch bis Samstag von 11 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Die Entkriminalisierung von Cannabis durch das geplante Cannabisgesetz (CanG) ist für Wenzel Cerveny ein gewaltiger Meilenstein. Das Gesetz sieht in einem ersten Schritt (Säule 1) vor, den privaten Eigenanbau von Hanfpflanzen durch Erwachsene zum Eigenkonsum zu erlauben – und zwar maximal drei weibliche Pflanzen pro Person. Außerdem macht das CanG den gemeinschaftlichen, nicht-gewerblichen Eigenanbau von Cannabis in speziellen Anbauvereinigungen möglich. Der Vorstand des Chillout Club Anbau-Vereins will mit seiner Organisation, die im abgetrennten Rückgebäude Saturnstraße 61 mit separatem Eingang residiert, Cannabis für bis zu 500 Mitglieder produzieren. Die Ernte wird bei einem Monatsbeitrag von 150 Euro an die Mitglieder verteilt.

Über die Natur Erlebniswelt GmbH
Die 2023 gegründete Natur Erlebniswelt GmbH mit Sitz in Aschheim (Landkreis München) betreibt den neuen Hanf-Megastore, der die Quintessenz aus dem Konzept der bisherigen Einzelhandelskette „Hanf.com“ ist. Seit Mai 2017 läuft der Pilotladen in der Münchner Einsteinstraße 163. Nach einer Konsolidierungsphase betreibt die Kette elf Geschäfte in Bayern, und zwar in Augsburg (2x), Baldham, Erding, Ingolstadt (2x), München (2x), Landshut, Regensburg und Rosenheim. Der neue Megastore wird als Schulungszentrum für die Ausbildung von bundesweiten Franchise-Partnern von www.hanf.com dienen. Zukünftige Franchise-Partner sollen vor Ort den Umgang mit Hanfprodukten lernen und mehr Wissen über den nachhaltigen Rohstoff erwerben.

Anfahrt: Der neue Megastore ist mit dem Auto über die Münchner Ostumfahrung A99 (Ausfahrt Aschheim/Ismaning oder Aschheim Süd) zu erreichen, Wegweiser „Rathaus“ in die Saturnstraße folgen. Mit dem MVV-Linienbus 263 (Haltestelle Saturnstraße) ist er von der U-Bahn- oder S-Bahn-Station München-Riem aus erreichbar.

Bildtext: Deutschlands größter Hanf-Megastore eröffnet am 22. Februar 2024 rechtzeitig zur Cannabis-Legalisierung in Aschheim bei München (an der A99) seine Tore: Silke und Wenzel Cerveny (mit Maskottchen „Hanfi“) haben rund 1.000 Produkte aus dem nachhaltigen Rohstoff auf 800 Quadratmetern Verkaufsfläche zusammengestellt. (Foto: Josef König für Natur Erlebniswelt GmbH).



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Einladung zum Presserundgang:

+++ Die ganze Welt des Hanfes: Neuer Megastore im Münchner Osten +++


Deutschlands größter Hanfladen kommt rechtzeitig zur gesetzlichen Legalisierung: Hanf-Genießer erhalten rund 1.000 Naturprodukte auf 800 qm Fläche im ehem. REWE-Markt in Aschheim (Lkr. München) /80 Parkplätze vor dem Shop/ Presserundgang am Donnerstag, 22. Februar 2024/10 Uhr/Eröffnung für alle um 14 Uhr




ASCHHEIM (07.02.2024) – Die ganze Welt des Hanfes auf mehr als 800 qm Einzelhandelsfläche: Rechtzeitig zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland eröffnet im Münchner Osten ein Hanf-Megastore mit 1.000 Produkten auf Basis der nachhaltigen Pflanze. Deutschlands größter Hanfladen öffnet am Donnerstag, 22. Februar 2024 in der Saturnstraße 61 (früherer REWE-Markt) in Aschheim (Landkreis München) um 14 Uhr für alle Hanf-Genießer seine Türen. „Hanf als vielseitiges Naturprodukt kann mehr als Menschen in einen Rauschzustand versetzen“, betont Silke Cerveny, Geschäftsführerin der Natur Erlebniswelt GmbH, die den Megastore betreibt.

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Gerne stellen wir Ihnen zur offiziellen Neueröffnung bei einem Presserundgang die fünf Bereiche des neuen Hanf-Megastores vor: Bistro, Einzelhandel mit Lebensmittel/Kosmetik und Tiernahrung, Textil/Schuhe, Grow-Zubehör-Abteilung sowie Baumaterial (Bauen mit Natur). Reguläre Öffnungszeiten von Mittwoch bis Samstag von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Saturnstr. 61, 85609 Aschheim (Lkr. München),

Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:
- Silke Cerveny, Geschäftsführerin der Natur Erlebniswelt GmbH

- Wenzel Vaclav Cerveny, Gründer der Einzelhandelskette Hanf.com mit elf Filialen in Bayern, Vorsitzender Cannabis Verband Bayern (CVB) und Vorstand des Cannabis Anbauvereins Chillout.club.

Um Anmeldung zum Pressegespräch am Donnerstag, 22. Februar 2024, um 10.00 Uhr im Hanf-Megastore „Natur Erlebniswelt GmbH“, Saturnstr. 61, 85609 Aschheim (Lkr. München) Tel. 0178/15 382 21 wird gebeten unter E-Mail: info@koenig-online.de


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Wege aus der persönlichen Krise

+++ „LebenskraftWerk Bayern“ geht ans Netz +++


Neue Praxisgemeinschaft in Erding hilft Klientinnen und Klienten, ihre Lebensenergie wieder zu erlangen/Fünf Beratungsangebote zu einem bayernweit einzigartigen Kompetenzzentrum gebündelt/Auf Krisen spezialisiert, die auf Druck der Leistungsgesellschaft erzeugt werden




ERDING (01.02.24) – Auf Krisen, die sich aus dem Druck der modernen Leistungsgesellschaft ergeben, hat sich die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ in Erding spezialisiert. „Die fünf erfahrenen Beraterinnen und Berater helfen wie ein Generator im Kraftwerk ihren Klientinnen und Klienten, neue Energie zu erzeugen oder zu verstärken“, betont Uwe Steinbrecher (48), Sprecher der Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“.

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Mit ihren vielfältigen Methoden trägt die Praxisgemeinschaft laut Steinbrecher dazu bei, Stress besser zu bewältigen, den Lebensstil zu verbessern, die Selbstfürsorge zu fördern und Hindernisse zu identifizieren und zu bewältigen. Der Fokus der Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ liegt darauf, so Steinbrecher, Ressourcen und Strategien bereitzustellen, die den Menschen helfen, ihre Energiequellen wieder aufzuladen und ein erfüllteres Leben zu führen. Der „Generator“ stehe somit metaphorisch für die Werkzeuge und Methoden, die verwendet werden, um diese Energie zu erzeugen oder wiederherzustellen.

Fünf erfahrene Praktikerinnen und Praktiker aus der gesundheitlichen Beratung und Therapie haben sich zur Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ zusammengeschlossen:

Praxis für Körper- und Emotionsbalance Heilpraktikerin Friederike Blum
Schon immer hat sie der menschliche Körper fasziniert. Die Berührung von Körper, Geist und Seele ist ihre Berufung. „Patientinnen und Patienten dauerhaft wieder in ein persönliches Gleichgewicht zu begleiten, so dass Körper und Seele heilen können und zu neuen Kräften kommen“, ist die Motivation von Heilpraktikerin Friederike Blum. Mit langjähriger Erfahrung behandelt sie Menschen in den Bereichen Shiatsu, Aufrichtung der Wirbelsäule (Osteokinetik), Kinesio-Taping, Fußreflexzonenmassage, testbasierte Nahrung und mit der MindPower-Begleitung.
www.friederike-blum.de

Praxis für Trauma-, Körper- und Schossraumtherapie Cornelia Fey
Seit fast 25 Jahren begleitet Cornelia Fey Menschen als Heilpraktikerin für Psychotherapie und als Traumatherapeutin (EMDR). Bei Traumata, emotionaler Überlastung und Krisen wie z. B. Unfall, Geburtserlebnis, Trauer, Beziehungsproblemen sowie Problemen am Arbeitsplatz, der persönlichen Weiterentwicklung und der Sinnsuche. „Jede Krise birgt die Chance für eine positive Veränderung.“ Ihre Berufung ist es, das Weibliche bei der Heilung zu unterstützen und Bewusstheit für eine nährende, unterstützende und egalitäre Gemeinschaft in die Welt zu bringen. Ihr Wirken beginnt beim Ich: „Der erste Schritt für die meisten von uns ist die Heilung unserer Wunden und der Schritt in unsere Eigenverantwortlichkeit, um Klarheit und Zugang zu unserer Quelle zu schaffen.“
www.holunder-frau.de

Naturheilpraxis Andrea Obermaier
Der Fokus von Heilpraktikerin Andrea Obermaier liegt in der Achtsamkeit im Umgang mit den Menschen und der ganzheitlichen Sichtweise der Beschwerden. Nach den vier Elementen in der europäischen Naturheilkunde erstellt sie die Therapie. Ziel sei es, ein ausgewogenes Zusammenspiel der Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde herzustellen. Um einen ausgewogenen Haushalt der Elemente zu erwirken, führt man ein Element zu oder leitet aus. Dies kann über die verschiedenen Verfahren wie Schröpfen, Moxen, Aderlass, Blutegel- und Quaddeltherapie- oder Baunscheidtieren erfolgen. Chiropraktik und Infusionstherapie ergänzen das Angebot von Andrea Obermaier.

www.hp-andreas-obermaier.de TCM-Praxis Elke Rötzer
Die klassischen Therapieformen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bringt Elke Rötzer in die Praxisgemeinschaft mit ein. Sei es die Akupunktur zum Lösen von Blockaden und Füllen von Defiziten, aber auch das Feuerschröpfen zum Lockern und Entschlacken und die Kräuterheilkunde mit Wurzeln, Rinden, Blüten und Blättern gehört zum Handwerkszeug von Elke Rötzer: „Meine Intention ist es, den Menschen auf seinem Weg zum Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu unterstützen. So lange wie nötig und so kurz wie möglich.“ Als Epigenetik-Coach verbindet Elke Rötzer die chinesische empirische Medizin mit der westlichen Forschung der Epigenetik.
https://tcmpraxis-elke.com

Uwe Steinbrecher Beratung und Coaching
Der Mensch und sein Beziehungssystem im Blick: Ziel der Systemischen Therapie ist es laut Uwe Steinbrecher die persönlichen Kompetenzen einer Klientin und eines Klienten herauszuarbeiten, im beruflichen oder privaten Zusammenhang zu reflektieren und schließlich zu einer Integration zu führen. Der systemische Berater geht von der Selbstständigkeit seiner Klienten aus und betrachtet sie als „Expertinnen und Experten in eigener Sache“. Die Klientin und der Klient sei nach diesem Bild der Profi für sich selbst und trage alle Lösungspotentiale in sich. Dafür sei der Blick durch den Berater von außen notwendig. Mittels wingwave®-Methode bietet Uwe Steinbrecher zusätzlich ein effektives und wissenschaftlich fundiertes Leistungs- und Emotions-Coaching an.
www.steinbrecher-coaching.de

Über die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ Die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ hat sich zum 1. Februar 2024 in Erding (Rossmayrgasse 9 ½) zu einem bayernweit einzigartigen Kompetenzzentrum zusammengeschlossen. Als Generatoren für neue Lebensenergie bringen sich fünf erfahrene Lebens- und Gesundheitsberaterinnen und -berater ein.

Bildtext: Die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ startet am 1. Februar 2024 in Erding: Fünf Beraterinnen und Berater wollen ihren Klientinnen und Klienten helfen, wieder mehr Lebensenergie zu erhalten (v.l.): Andrea Obermaier, Friederike Blum, Uwe Steinbrecher, Elke Rötzer, Cornelia Fey (Foto: privat).

Weitere Infos





Einladung zur Berichterstattung:

Kaufmann (63) will vor Landgericht Freispruch in „Cannabis light“-Prozess


Berufungsverhandlung „wegen Handels von Betäubungsmitteln“/Termin Nymphenburger Str. 16, Sitzungssaal A 221 (2. Stock) am Montag, 29.01.2024 um 13.00 Uhr/Cannabis-Verband-Bayern sieht im Verfahren Verschwendung von Steuergeldern (AZ 16 NBs 362 Js11756/20)



MÜNCHEN (25.01.24) – Die Berliner Ampelkoalition will Cannabis legalisieren, bayerische Ermittlungsbehörden klagen selbst wegen Cannabidiol-(CBD)-Produkten mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 Prozent („Cannabis light“) an. In einer Berufungsverhandlung muss sich der Münchner Kaufmann Manfred G. (63), Betreiber des „XDream Gifthouse“ in der Rosenheimer Straße 42, wegen Handelns von Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen vor dem Landgericht München I verantworten. Er war im April 2023 vor dem Amtsgericht München zu einer 14-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Dagegen hat er und die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Der Prozess beginnt am Montag, 29. Januar 2024, um 13 Uhr im Sitzungssaal A 221 (2. Stock) in der Münchner Nymphenburgerstr. 16 (AZ 16 NBs 362 Js11756/20).

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“Die Hetzjagd geht weiter. Die Ermittler verschwenden Arbeitszeit und Geld des Steuerzahlers“, betont Wenzel Cerveny (61), Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB). Mit der Legalisierung von Cannabis, die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zum 1.4.2024 angekündigt, würden diese Verfahren obsolet.

Mehrmals vor der geplanten Cannabis-Legalisierung haben die Münchner Ermittlungsbehörden durchgegriffen. Opfer der Last-Minute-Justiz von Zoll und Staatsanwaltschaft ist Manfred G. (63). Der Kaufmann betreibt seit 2014 in der Rosenheimer Str. 42 in München-Haidhausen auf 150 Quadratmetern das „XDream Gifthouse“. Im Zuge einer Routinekontrolle, so heisst es, stellten im Dezember 2019 bei einer Razzia 42 Beamte von Staatsanwaltschaft München und Hauptzollamt Rosenheim sowie eine Hundestaffel rund 20 Produkte von CBD-Öl bis CBD-Blüten und Kristalle sicher. Die erstinstanzliche Verhandlung vor dem Amtsgericht München wurde im Dezember 2022 abgebrochen, um zu klären, ob sechs Gramm CBD, die vom Angeklagten aus Sicherheitsgründen als Höchstmenge an seine Kunden pro Tag abgegeben wurden, überhaupt einen Rausch erzeugen können. Aufgrund eines Gutachtens verurteilte das Amtsgericht im April 2023 den Kaufmann zu einer 14-monatigen Bewährungsstrafe.

Die Staatsanwaltschaft München wirft dem Kaufmann vor, vorsätzlich Produkte verkauft zu haben, die gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen. Er habe nicht geringe Mengen der CBD-Produkte gehandelt und abgegeben. G. beruft sich darauf, dass die Menge des rauscherzeugenden Tetrahydrocannabinols (THC) unter den Grenzwerten gelegen habe. Es geht insbesondere um die Frage, ob man sich mit 6 Gramm der CBD-Blüten berauschen kann. Das nicht-psychoaktive CBD sei der „brave“ Verwandte des THC, etwa vergleichbar mit alkoholfreiem Bier. „Die Ermittler scheinen vor der Legalisierung noch schnell einen Triumpf feiern zu wollen“, meint der Kaufmann: „Ich will einen Freispruch.“

Wenzel Cerveny, Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), selbst Razzia-geplagter Gründer der Einzelhandelskette Hanf.com, wirft den Ermittlungsbehörden vor, rechtswidrig Produkte ohne Rauschwirkung zu beschlagnahmen. Er beruft sich darauf, dass die CBD-Produkte aus EU-zertifiziertem Anbau stammen und den erlaubten Grenzwert des Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) einhalten. CBD werde in seiner Einzelsubstanz von der World Health Organization (WHO) und von der Europäischen Union (EU) als unbedenklich und nicht als Suchtmittel eingeschätzt.

Wenzel Cerveny weist darauf hin, dass die Ermittler entweder aus Unwissenheit oder in vollem Bewusstsein ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) in Leipzig vom März 2021 ignorieren. Der BGH habe in einer Neuauslegung des Betäubungsmittelrechtes bestätigt, dass Hanftee bzw. Teile der Hanfpflanze grundsätzlich an Endverbraucher zu Konsumzwecken verkauft werden dürfen, wenn eine Berauschung ausgeschlossen ist. "Wir hatten gedacht, dass damit die Hexenjagd gegen kleine Ladenbesitzer erledigt ist", betont Wenzel Cerveny. Jetzt hofft die Branche auf eine möglichst schnelle Legalisierung von Cannabis und Entkriminalisierung durch die Ampelkoalition.

Bildtext: Last-Minute-Prozess: Der Zoll hat 2021 im Xdream Gifthouse in der Rosenheimer Straße in München-Haidhausen CBD-Produkte sichergestellt. Vor dem Landgericht München I geht es jetzt in der Berufungsverhandlung um eine Verurteilung vor dem Amtsgericht München wegen unerlaubten Handels von Betäubungsmitteln (Foto: privat).



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Rettet den Hanftee"





25. Jung-Senioren-Schach-Open Bad Griesbach vom 10. bis 16.12.2023:

+++ 48 Denksportler sind in der Kurstadt am Zug +++

Französischer Großmeister Nicolay Legky aus Straßbourg mit Elo 2336 als Favorit, vier frühere Turniersieger mischen an der Spitze mit/Acht Damen im Feld / Start des siebentägigen Turniers am Sonntag, 10. Dezember um 14 Uhr

BAD GRIESBACH (06.12.2023/jk) – Acht Denksportlerinnen und 40 Denksportler aus acht Ländern haben ihr Kommen beim 25. Jung-Senioren-Schach-Open im AktiVital-Hotel zugesagt. Der französisch-ukrainische Großmeister Nicolay Legky und vier frühere Turniersieger zählen zu den Favoriten. Das siebentägige Turnier vom 10. bis 16. Dezember steht unter der Schirmherrschaft von Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke. Er wird am Sonntag, 10. Dezember 2023, um 14 Uhr die elektronischen Schachuhren freigegeben.

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„Das Turnier verspricht wieder spannend zu werden. Die Spitze liegt nominell eng zusammen“, sagt Josef König (Pfarrkirchen), der den Schach-Event seit einem Vierteljahrhundert im Kurort organisiert. Erstmals seit 2008 sei wieder ein Großmeister des Königlichen Spiels am Brett. Der damalige Sieger Ivan Farago (Ungarn) sei leider im letzten Jahre verstorben, genauso wieder der Sieger 2019, Ivan Hausner aus Tschechien, der im März 2023 verstorben ist. Großmeister Nicolay Legky aus Strassbourg habe als Referenz zwei dritte Plätze bei den Weltmeisterschaften über 65 Jahren im Gepäck. „Für den Turnierverlauf ist es am besten, wenn es bis zur letzten Runde spannend bleibt.“ In den Kampf um die Tabellenspitze werden vor allem die bisherigen Sieger eingreifen: 2021-Sieger Dieter Pirrot (SV Hofheim), Internationaler Meister mit einer Wertungszahl von 2304, oder der Vorjahressieger Fide-Meister Jürgen Peist (Herford). Mit dem Prager Schach-Professor Josef Pribyl ist immer zu rechnen. Der 75-jährige Internationale Meister spielt bereits zum 17. Mal in Bad Griesbach mit, achtmal hat er das Turnier gewonnen. Er ist mit einer Wertungszahl von 2222 an Nummer vier gesetzt.

Vom Polarkreis ins Rottal
Bereits zum zehnten Mal kommt Gunnar Johnsen aus Trömso in Norwegen ins Rottal. Der 78-jährige frühere Militärjurist ist rund 300 km nördlich des Polarkreises zu Hause und macht sich auf die 3.000 Kilometer lange Reise. 2018 hat er sich schon einmal in die Siegerliste eingetragen. Nach Einschätzung von Turnier-Organisator Josef König werden etwa zehn Brettstrategen in den Kampf um den Turniersieg eingreifen können.

Noch mehr Damen
Gegenüber dem letzten Jahr gibt es noch eine Steigerung: Statt bisher sieben beteiligen sich heuer acht Damen im Gesamtfeld: An Platz neun zehn gesetzt ist Helene Mira, die weibliche Internationale Meisterin aus Bregenz hatte der männlichen Konkurrenz 2019 das Fürchten gelehrt und den dritten Platz belegt. Die fünffache österreichische Staatsmeisterin spielt in der Damenbundesliga für den ASVÖ Pamhagen (Burgenland). Die 69-jährige ist Absolventin des Max-Reinhardt-Seminars und war an verschiedenen österreichischen Bühnen tätig, davon 25 Jahre am Vorarlberger Landestheater Bregenz. Sie fand erst mit 30 Jahren zum Turnierschach. Erstmals im Rottal am Start ist die weibliche Fide-Meisterin Maria Horvath aus Wien, die in Bayern für die SG Augsburg spielt. Bei Damen an Nummer drei gesettzt ist Anita Zwetz (TSV Kareth-Lappersdorf). Aus der Region mischt Christa Hackbarth (Schachclub Rottal-Inn) mit. Auf die beste Dame wartet am Ende ein Sonderpreis, gestiftet von der FDP-Bundestagsabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht (Ampfing).

Neben den internationalen Denksportlern ist heuer zum ersten Mal Josef Schubert, niederbayerischer Meister verschiedener Klassen als bester Brettstratege aus Vilsbiburg am Start. Der 64-jährige ist mit einer Wertungszahl von 2035 an Platz acht gesetzt. Zweitbester Niederbayer in der Setz-Reihenfolge ist Prof. Dr. Johannes Grabmeier vom SV Deggendorf (1930). Der 83-jährige Anton Königl aus Ergolding ist der einzige Teilnehmer, der bisher alle Turniere mitgespielt hat.

Neue Bedenkzeit-Regelung
Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Als Turnierleiter überwacht zum dritten Mal Simon Staudinger (Deggendorf), Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes und regionaler Schiedsrichter, die Begegnungen am Schachbrett. „Jeder Spieler hat eine Gesamtbedenkzeit von 180 Minuten, die von den elektronischen Uhren überwacht wird.“ Spätestens nach sechs Stunden ist die Partie vorbei oder ein Spieler hat auf Zeit verloren. Als Preise warten auf die Sieger 400, 300, 200, 100 Euro und 80 Euro sowie Sachpreise. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei.

Das Bad Griesbacher Schach-Ereignis lockt bereits seit 1998 Freunde des Königlichen Spiels nach Niederbayern: Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut, dass das Schach-Open in der Kurstadt zu einem festen Bestandteil des Schach-Kalenders geworden ist. "Als Kurort freuen wir uns über 48 Teilnehmer aus acht Ländern, die eine Woche lang über dem Schachbrett brüten, aber auch die Wohlfühltherme und die Landschaft genießen." Bürgermeister Jürgen Fundke wird die erste Runde am Sonntag, 10. Dezember 2023, um 14.00 Uhr freigeben. Die Runden zwei bis sechs werden in den nächsten Tagen jeweils um 14 Uhr gespielt, am Schlusstag beginnt die Runde bereits um 9.00 Uhr.

Der Schach-Event läuft vom 10. bis 16. Dezember 2023 im AktiVital Hotel, Professor-Baumgartner Str. 1, D-94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de. Information und Anmeldung: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de, Internet: www.koenig-online.de, 25. Jung-Senioren-Schach-Open Bad Griesbach.

Bildtext: 48 Denksportler, darunter acht Damen, aus acht Ländern haben sich für das 25. Jung-Senioren-Schach-Open im niederbayerischen Kurort Bad Griesbach angekündigt. Vom 10. bis 16. Dezember 2023 ermitteln die Brettstrategen im AktiVital-Hotel ihren Sieger. (Foto: Josef König).

Favorit an Bad Griesbachs Schachbrettern: Der 68-jährige Großmeister Nicolay Legky aus Straßburg führt die Setzliste. Foto: privat



25. Jung-Senioren-Schach-Open Bad Griesbach

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