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+++ Cannabis Bündnis Deutschland kämpft um Stadtrats-Zulassung +++
Hanf-Aktivist Wenzel Cerveny sammelt 1.000 Unterstützer-Unterschriften

MÜNCHEN (14.01.26/pm) - Dem Cannabis Bündnis Deutschland läuft die Zeit davon: Bis Montag, 19. Januar, 12 Uhr, benötigt die Partei 1.000 gültige Unterstützer-Unterschriften, um zur Münchner Kommunalwahl 2026 zugelassen zu werden. Nach Angaben des Bündnisses liegen bislang rund 50 Unterschriften vor. Nun wirbt Gründer und Bundesvorsitzender Wenzel Cerveny (64) für Unterstützung und appelliert an die demokratische Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.
Um Aufmerksamkeit zu erzeugen, setzt der Hanf-Aktivist auf ungewöhnliche Mittel: In einem hanfgrünen Hanf-Kostüm wirbt er an Infoständen in der Münchner Innenstadt gegen die aus seiner Sicht fortgesetzte Cannabis-Blockadepolitik der bayerischen Staatsregierung. Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern stehe dabei im Vordergrund.
Cerveny will als Spitzenkandidat für den Münchner Stadtrat antreten. Er kündigt an, eine sachliche und faktenbasierte Stimme in das kommunale Parlament einbringen zu wollen – jenseits von Stigmatisierung und ideologischen Blockaden. „Demokratie lebt vom Mitmachen“, sagt Cerveny. Unterstützer-Unterschriften seien kein Parteibekenntnis, sondern Voraussetzung dafür, dass Wählerinnen und Wähler überhaupt eine zusätzliche politische Option auf dem Stimmzettel hätten.
Seit mehr als elf Jahren engagiert sich Cerveny für Aufklärung rund um das Thema Cannabis. Dieses Engagement will er mit dem Cannabis Bündnis Deutschland nun auf kommunaler Ebene fortsetzen. Inhaltlich setzt die Partei nach eigenen Angaben auf Prävention, Jugendschutz, öffentliche Ordnung und eine Politik, die gesellschaftliche Realität anerkennt. Cannabis sei dabei kein Randthema, sondern ein Beispiel für den Bedarf an sachlichen Debatten und klaren Regeln.
Für die Zulassung zur Wahl schreibt das Kommunalwahlrecht 1.000 gültige Unterstützer-Unterschriften vor. Diese können von wahlberechtigten Münchnerinnen und Münchnern unabhängig von einer späteren Wahlentscheidung geleistet werden. „Es geht um demokratische Vielfalt“, betont Cerveny. „Nicht um Zustimmung, sondern um Zulassung.“
Das Cannabis Bündnis Deutschland informiert über Standorte und Zeiten der Bürgerbüros sowie über geplante Infostände. Aktionen sind vom 14. bis 17. Januar unter anderem in der Sendlinger Straße, am Marienplatz und am Odeonsplatz vorgesehen.
Mit seinem Aufruf richtet sich das Bündnis an alle Münchnerinnen und Münchner – unabhängig von ihrer persönlichen Haltung zu Cannabis. Ziel sei es, neue politische Stimmen zuzulassen und demokratische Auswahl zu ermöglichen. Die Frist dafür rückt nun näher.
Über das Cannabis Bündnis Deutschland
Das Cannabis Bündnis Deutschland (CBD) ist eine bundesweit organisierte Partei, die sich für eine vollständige Legalisierung von Cannabis und eine faktenbasierte Drogenpolitik einsetzt. Gegründet wurde die Partei am 23. November 2024 in München-Aschheim, seit Mai 2025 tritt sie unter dem Namen Cannabis Bündnis Deutschland auf. Der bayerische Landesverband besteht seit Januar 2025.
Bundesvorsitzender und Gründer ist der Münchner Hanfaktivist Wenzel Vaclav Cerveny (64). Er engagiert sich seit vielen Jahren für Aufklärung und politische Reformen im Bereich der Cannabispolitik. 2014/2015 initiierte er das bayerische Volksbegehren zur Legalisierung von Cannabis. Zudem war er Organisator mehrerer Cannabismessen in München und gründete die Einzelhandelskette HANF.com.
Bildtext:
Im hanfgrünen Kostüm wirbt Legalisierungsaktivist Wenzel Cerveny (64) in München für Unterstützer-Unterschriften zur Stadtratswahl.(Foto: CBD-Partei).
CBD-Partei
Pressefach CBD-Partei
+++ Jede Unterschrift ist ein Zeichen gegen Söder! +++
CBD-Spitzenkandidat Wenzel Vaclav Cerveny nennt die Zulassung des Wahlvorschlags einen „wichtigen Meilenstein für die demokratische Cannabis-Bewegung“

MÜNCHEN (11.12.2025) – Cannabis goes Stadtrat! Das Kreisverwaltungsreferat München hat den Wahlvorschlag des Cannabis Bündnis Deutschland (CBD) zugelassen. Nun will Spitzenkandidat und Bundesvorsitzender Wenzel Vaclav Cerveny (64) in den Münchner Stadtrat einziehen – und geht politisch sofort in die Offensive. Die Zulassung sei für ihn „ein wichtiger Meilenstein für die demokratische Cannabis-Bewegung“. Für eine offizielle Teilnahme an der Stadtratswahl benötigt die Partei 1.000 Unterstützer-Unterschriften.
Der Legalisierungsaktivist und HANF.com-Gründer betont, bewusst den demokratischen Weg zu wählen, um der bayerischen Cannabis-Blockadepolitik entgegenzutreten: „München muss eine leuchtende Ausnahme werden.“
Die Landeshauptstadt müsse mehr Mut zeigen, wo der Freistaat unter Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Angst verbreite. „München kann beweisen, dass moderne Drogenpolitik funktioniert, dass Freiheit und Sicherheit zusammengehören und dass Cannabis-Konsumenten endlich fair und respektvoll behandelt werden.“
Unterstützer-Unterschriften ab sofort möglich
Mit der Einreichung des Wahlvorschlags startet unmittelbar die Frist zur Abgabe von Unterstützer-Unterschriften. Die Eintragung ist ab sofort bis Montag, 19. Januar 2026, 12 Uhr möglich.
Unterschreiben dürfen deutsche Staatsbürger oder EU-Bürger ab 18 Jahren, die seit mindestens zwei Monaten vor dem Wahltag ihren Hauptwohnsitz in München haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
Cerveny ruft die Bevölkerung auf: „Unterstützt unsere Kandidatur mit eurer Unterschrift! Jede einzelne Stimme ist ein deutliches Signal gegen die restriktive Cannabis-Politik von Markus Söder. Wenn wir die 1.000 Unterstützungsunterschriften bereits Ende Dezember zusammenhaben, wäre das ein historischer Erfolg für die Cannabisbewegung.“
Die Münchner CBD-Stadtratsliste umfasst 31 Kandidaten; davon werden 21 Kandidaten dreifach und zehn doppelt genannt, um die 80 Plätze zu besetzen.
CBD wirft Staatsregierung Sabotage der Legalisierung vor
Die Partei kritisiert die bayerische Staatsregierung scharf für deren Umgang mit der Cannabisreform.
„Obwohl das Bundesgesetz klare Vorgaben für legale Anbauvereine macht, blockiert Bayern deren Entstehung systematisch. Wer Cannabis legalisiert, gleichzeitig aber jede Umsetzung verhindert, erzeugt ein Vakuum – und dieses Vakuum füttert den Schwarzmarkt. Söders Extremkurs ist nicht konservativ, sondern rechtsstaatswidrig“, sagt Cerveny.
Die CSU kritisiere den Bund, während sie gleichzeitig verhindere, dass kontrollierte Strukturen entstehen könnten, die genau den Schwarzmarkt austrocknen würden.
Forderungen des Cannabis Bündnis Deutschland
Sofortige und rechtskonforme Zulassung von Cannabis-Anbauvereinen.
Beendigung der politischen Blockade gegen geltendes Bundesrecht.
Förderung sicherer, legaler Strukturen zur Eindämmung des Schwarzmarkts.
Transparente Kommunikation ohne Dramatisierung und Panikmache.
Eintragungsräume und Eintragungszeiten
Eintragungsstelle Nr. 1 – Rathaus (Marienplatz 8)
• Mo–Do: 10:00–18:00 Uhr
• Fr: 10:00–14:00 Uhr
• Di, 13.01.2026: 10:00–20:00 Uhr
• Sa, 17.01.2026: 10:00–16:00 Uhr
• Mo, 19.01.2026: 10:00–12:00 Uhr
Eintragungsstellen Nr. 2–5 – Standorte:
• Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 19
• Bürgerbüro Scheidplatz, Belgradstraße 77
• Bezirksinspektion Ost, Traunsteiner Straße 33
• Bezirksinspektion West, Landsberger Straße 486
Öffnungszeiten:
• Mo & Mi: 07:30–13:00 Uhr und 14:00–16:00 Uhr
• Di & Do: 08:30–13:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr
• Fr: 07:30–13:00 Uhr
• Di, 23.12.2025: 08:30–12:00 Uhr
• Di, 13.01.2026: 08:30–13:00 Uhr und 14:00–20:00 Uhr
• Sa, 17.01.2026: 07:30–13:00 Uhr und 14:00–16:00 Uhr
• Mo, 19.01.2026: 08:30–13:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr
Über das Cannabis Bündnis Deutschland (CBD)
Das Cannabis Bündnis Deutschland ist eine bundesweite Partei, die sich für die vollständige Legalisierung von Cannabis einsetzt.
Gegründet 2024 in München-Aschheim, seit 2025 unter dem Namen „CBD“.
Bundesvorsitzender ist der Münchner Hanf-Pionier Wenzel Vaclav Cerveny (64) – Initiator des Volksbegehrens „Ja zur Legalisierung“, Veranstalter der „Cannabis XXL“-Messen und Gründer der Fachhandelskette HANF.com.
Sein Projekt, Deutschlands ersten Cannabis-Anbauclub in Aschheim zu errichten, scheiterte an der Blockadepolitik des Freistaats und der Gemeinde Aschheim.
CBD-Partei
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+++ Strafverfolgungsstatistik entlarvt Söders Cannabis-Politik +++
CBD-Bundesvorsitzender Wenzel Cerveny: „CSU bekämpft Gesetz, Bürger und Realität – und hält den Schwarzmarkt künstlich am Leben“
MÜNCHEN (03.12.2025) - Die heute vorgestellte bayerische Strafverfolgungsstatistik 2024 ist für die CBD-Partei ein deutlicher Beleg für das Scheitern der Cannabis-Strategie der bayerischen Staatsregierung. Während die Zahl der Verurteilungen insgesamt zurückging und Rauschgiftdelikte infolge der Teillegalisierung um 38,5 Prozent sanken, versucht die CSU laut Bundesvorsitzendem Wenzel Cerveny, diese Entwicklung politisch umzudeuten.
Die Statistik zeigt laut Cerveny eindeutig: Die Entkriminalisierung wirkt. Tausende Bürgerinnen und Bürger werden nicht länger für Besitz geringer Cannabismengen verfolgt – und die Justiz wird entlastet. Doch Söder und Eisenreich tun so, als sei das ein Sicherheitsproblem. In Wahrheit ist es ein Fortschritt für den Rechtsstaat“, so Cerveny.
Cerveny wirft der Staatsregierung eine bewusste Sabotage der Cannabisreform vor. Obwohl das Bundesgesetz klare Vorgaben für legale Anbauvereine mache, blockiere Bayern deren Entstehung systematisch.
„Wenn man Cannabis legalisiert, aber Bayern jede Umsetzung verweigert, entsteht ein Vakuum – und genau dieses Vakuum füttert den Schwarzmarkt. Söders Extremkurs ist nicht konservativ, sondern rechtsstaatswidrig und gefährlich“, erklärt Cerveny.
Die CSU beschuldige den Bund, während sie gleichzeitig selbst verhindere, dass legale Strukturen entstehen können, die den Schwarzmarkt austrocknen würden. „Bayern ist das einzige Bundesland, das seine Bürger auf diese Weise entrechtet. Was Söder betreibt, ist politische Obstruktion.“
Eisenreich missbraucht Statistik für ideologische Botschaften
Auch die begleitenden Aussagen von Justizminister Eisenreich kritisiert die CBD-Partei scharf. „Die CSU stellt sich hin, zeigt auf die Cannabiszahlen – verschweigt aber, dass diese ausschließlich deshalb sinken, weil jahrzehntelange Überkriminalisierung nun endlich beendet wurde“, sagt Cerveny. „Statt Verantwortlichkeiten zu übernehmen, konstruiert die Staatsregierung Bedrohungsszenarien.“
CBD-Partei fordert: Umsetzung statt Ideologiekampf
Die CBD-Partei verlangt von der bayerischen Regierung:
1. Sofortige rechtskonforme Zulassung von Anbauvereinen.
2. Beendigung der politischen Blockade gegen Bundesrecht.
3. Klare Unterstützung legaler Strukturen, um Schwarzmarkt und Verunreinigungen zu reduzieren.
4. Transparente Kommunikation ohne politische Dramatisierung.
„Die Menschen in Bayern haben ein Recht auf legale, sichere und kontrollierte Cannabisstrukturen. Die CSU verweigert ihnen diese Rechte und gefährdet damit die öffentliche Gesundheit“, sagt Cerveny.
Cerveny betont: „Die Strafverfolgungsstatistik 2024 zeigt nicht das Scheitern der Legalisierung – sie zeigt das Scheitern der bayerischen Blockadepolitik. Es ist Zeit, dass die Staatsregierung die Realität akzeptiert, statt sie zu bekämpfen.“
Über das Cannabis Bündnis Deutschland
Die Partei „Cannabis Bündnis Deutschland“ (CBD) ist eine Bundespartei, welche für die volle Legalisierung von Cannabis eintritt – und sich entschieden gegen die Machtwillkür der bayerischen Blockadepolitik stellt.
Die Partei wurde am 23. November 2024 als CSC-Partei in München-Aschheim gegründet und im Mai 2025 in Cannabis Bündnis Deutschland umbenannt, um in der Namensgebung und dem Akronym „CBD“ noch näher am Cannabis zu sein. Der Landesverband Bayern besteht seit dem 04.01.2025.
Bundesvorsitzender und Gründer ist der Münchner Hanf-Pionier Wenzel Vaclav Cerveny (64). 2014/2015 organisierte er erfolgreich das Volksbegehren „JA zur Legalisierung vom Cannabis in Bayern“, welches nach Sammlung von 25.000 gültigen Wähler-Unterschriften vom Bayerischem Verfassungsgericht abgelehnt wurde, Begründung: Bundesrecht schlägt Landesrecht. Cerveny organisierte die Münchner „Cannabis-XXL“-Messen 2015 und 2017 und gründete danach die Einzelhandelskette HANF.com mit inzwischen 14 Läden. Mit der Vision, in Aschheim den ersten Cannabis-Anbauclub zu gründen, scheiterte er an der Blockadepolitik des Freistaats Bayern und der Gemeinde Aschheim („Haschheim“), unter anderem an dem mit Absicht neu errichtetem Spielplatz.
CBD-Partei
Pressefach CBD-Partei
+++ „Verachtung für Millionen Cannabis-Konsumenten“ +++
MÜNCHEN /24.10.25) - Zur Dobrindt-Äußerung „Ein richtiges Scheiß-Gesetz“ äußert sich Wenzel Cerveny, Bundesvorsitzender des Cannabis Bündnis Deutschland (CBD), München:
„Wenn Herr Dobrindt das von der Ampel-Regierung verabschiedete Konsumcannabisgesetz (KCanG) pauschal als ‚Scheiß-Gesetz‘ bezeichnet, zeigt das vor allem seine Verachtung gegenüber den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die eine moderne, realistische Drogenpolitik fordern.
Diese Ausdrucksweise ist respektlos – nicht nur gegenüber der Regierung, sondern auch gegenüber den Millionen Konsumentinnen und Konsumenten, die bislang kriminalisiert werden.
Natürlich war das KCanG in Teilen unvollständig und ausbaufähig – das sagen wir als Cannabis Bündnis Deutschland seit Monaten. Aber es war ein wichtiger Schritt in Richtung Entkriminalisierung, Jugendschutz und Regulierung.
Wer stattdessen mit Schimpfwörtern um sich wirft, will keine Lösung – der will Stimmung machen.
Und wenn gleichzeitig in den eigenen Reihen Fälle bekannt werden, in denen kommunale Amtsträger mit harten Drogen auffallen, dann wäre etwas mehr Selbstreflexion und weniger moralische Empörung vielleicht angebracht.
Jetzt muss die Bundesregierung den nächsten Schritt gehen: Wir brauchen lizensierte Fachgeschäfte, die kontrolliert Cannabis an Erwachsene abgeben dürfen. Nur so können Schwarzmarkt und unsichere Produkte wirksam eingedämmt werden.
Wir brauchen endlich eine sachliche Debatte über Fakten: über Prävention, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Chancen – nicht über plumpe Parolen.
Der CSU wäre zu raten, endlich die Realität anzuerkennen: Die Prohibition ist gescheitert. Jetzt geht es darum, das KCanG weiterzuentwickeln, nicht es zu beschimpfen.“
CBD-Partei
Pressefach CBD-Partei
+++ „Gegen Doppelmoral und Cannabis-Blockadepolitik“ +++
Wahlkampfauftakt des Cannabis Bündnis Deutschland (CBD) am Freitag auf dem Marienplatz in München: Bundesvorsitzender Wenzel Cerveny will 2026 bei der Münchner Stadtratswahl ein Zeichen setzen gegen die Blockadepolitik der CSU

MÜNCHEN (26.09.25) – Im Schatten der Bierzelte des Oktoberfests, wo jedes Jahr rund sechs Millionen Maß Bier ausgeschenkt werden, hat die Partei „Cannabis Bündnis Deutschland“ (CBD) ihren Wahlkampf eröffnet – mit dem erklärten Ziel, die Doppelmoral der bayerischen Drogenpolitik zu beenden. „Bier ist erlaubt, Cannabis wird blockiert – das ist Doppelmoral ‚Made in Bavaria‘. Gerade Bayern erlebt eine bewusste Sabotage des Cannabis-Gesetzes - denn was in anderen Bundesländern ohne Probleme funktioniert, wird in München durch eine bewusste Blockade-Politik unterbunden“, kritisierte der CBD-Bundesvorsitzende Wenzel Vaclav Cerveny (64) am Freitag zum Wahlkampfauftakt auf dem Münchner Marienplatz.
Mit dem Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) am 1. April 2024 ist Cannabis bundesweit in bestimmten Grenzen legalisiert worden. „Doch Bayern blockiert die praktische Umsetzung“, so Cerveny. „Statt die Chancen des Gesetzes zu nutzen, setzt die Staatsregierung auf Verunsicherung, Repression und Verzögerung.“
Der CBD-Bundesvorsitzende sieht in der Blockade des Cannabisgesetzes einen Schaden für die Bürgerinnen und Bürger des Freistaats Bayern. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) habe angekündigt: „Wir werden dieses Gesetz äußerst restriktiv anwenden.“ Damit verhindere die CSU/FW-Staatsregierung die Umsetzung, so Cerveny.
Das Cannabis Bündnis Deutschland verfolgt das Ziel, ein Stimmungsbarometer zu sein. „Wir wollen den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit geben, die Cannabis-Legalisierung direkt voranzutreiben“, so Cerveny. „In Deutschland gibt es bereits über 300 zugelassene Cannabis-Anbau-Clubs. Nur die unionsgeführten Länder stellen sich dagegen – allen voran Bayern mit keinem einzigen Club.“
Zentrale Forderungen der CBD sind:
Sofortige Erteilung von Anbaulizenzen an Cannabis-Vereine und eine Rücknahme der geschaffenen baurechtlichen Hürden.
Flächendeckende Modellprojekte zur regulierten und ausreichenden Abgabe von Cannabis an Bürger.
Förderung einer offenen und sicheren Cannabiskultur, die öffentliche Gesundheit schützt und den Schwarzmarkt zurückdrängt.
„Damit sich die Bürgerinnen und Bürger gegen die fehlgeleitete Ideologie unserer Landespolitiker wehren können, haben wir das Cannabis Bündnis Deutschland ins Leben gerufen. Ihre Stimme für uns ist ein Ausrufezeichen an die Politik, endlich eine verantwortungsvolle Regulierung in der Drogenpolitik auch in Bayern zuzulassen“, betont Cerveny. „Ein Ergebnis von null auf zehn Prozent bei der Münchner Stadtratswahl 2026 würde der CSU deutlich machen, dass die Münchnerinnen und Münchner mit bornierter Blockadepolitik nicht einverstanden sind.“
Über das Cannabis Bündnis Deutschland
Die Partei „Cannabis Bündnis Deutschland“ (CBD) ist eine Bundespartei, welche für die volle Legalisierung von Cannabis eintritt – und sich entschieden gegen die Machtwillkür der bayerischen Blockadepolitik stellt.
Die Partei wurde am 23. November 2024 als CSC-Partei in München-Aschheim gegründet und im Mai 2025 in Cannabis Bündnis Deutschland umbenannt, um in der Namensgebung und dem Akronym „CBD“ noch näher am Cannabis zu sein. Der Landesverband Bayern besteht seit dem 04.01.2025.
Bundesvorsitzender und Gründer ist der Münchner Hanf-Pionier Wenzel Vaclav Cerveny (64). 2014/2015 organisierte er erfolgreich das Volksbegehren „JA zur Legalisierung vom Cannabis in Bayern“, welches nach Sammlung von 25.000 gültigen Wähler-Unterschriften vom Bayerischem Verfassungsgericht abgelehnt wurde, Begründung: Bundesrecht schlägt Landesrecht. Cerveny organisierte die Münchner „Cannabis-XXL“-Messen 2015 und 2017 und gründete danach die Einzelhandelskette HANF.com mit inzwischen 14 Läden. Mit der Vision, in Aschheim den ersten Cannabis-Anbauclub zu gründen, scheiterte er an der Blockadepolitik des Freistaats Bayern und der Gemeinde Aschheim („Haschheim“), unter anderem an dem mit Absicht neu errichtetem Spielplatz.
Bildtext:
CBD-Partei gegen Doppelmoral und Cannabis-Blockadepolitik: Bundesvorsitzender Wenzel Vaclav Cerveny will 2026 für den Münchner Stadtrat kandidieren, wie er am Freitag zum Wahlkampfauftakt ankündigte. (Foto: Josef König für CBD/honorarfrei)


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Pressefach CBD-Partei
+++ „Gegen Doppelmoral und Cannabis-Blockadepolitik“ +++
Wahlkampfauftakt des „Cannabis Bündnis Deutschland“ am Marienplatz in München am Freitag, 26. September 2025, 10:30 Uhr
MÜNCHEN (21.09.25) – Das Cannabis Bündnis Deutschland (CBD Partei) lädt herzlich zur Berichterstattung über seinen Wahlkampfauftakt zu den Kommunalwahlen in München ein.
📍 Ort: Marienplatz, München
🕥 Zeit: Freitag, 26. September 2025, 10:30 Uhr
Bundesvorsitzender Wenzel Vaclav Cerveny (64) eröffnet dort den Kommunal-Wahlkampf der CBD-Partei.
Im Mittelpunkt seiner Rede stehen:
• Kritik an der Blockadepolitik der bayerischen Staatsregierung
• Forderung nach einer offenen Cannabis-Kultur und dem Ende der Doppelmoral in der Drogenpolitik auf Landesebene
• Die nächsten Schritte des CBD auf dem Weg zu den Kommunalwahlen 2026 in München
Zentrale Forderungen der CBD-Partei:
• Sofortige Erteilung von Anbaulizenzen an Cannabis-Vereine (ohne baurechtliche Hürden)
• Flächendeckende Modellprojekte zur regulierten Abgabe in ganz Bayern
• Förderung einer offenen und sicheren Cannabiskultur
Medienvertreter werden um Anmeldung unter cbd@koenig-online.de oder Tel. 0171/4459706 gebeten!
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