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+++ Weiterbildung als Strategie gegen Fachkräftemangel +++

Langjähriger MESUTRONIC-Mitarbeiter Günther Raith erreichte die Note 1,3 beim Abschluss seiner Techniker-Ausbildung

KIRCHBERG IM WALD (13.10.15) – Es verstreicht kaum ein Tag, ohne dass die Wirtschaft mit dem Wort „Fachkräftemangel” konfrontiert wird. Besonders im industriellen Bereich werden von Unternehmen immer mehr Fachkräfte gesucht, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. „Für die MESUTRONIC Gerätebau GmbH ist eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, sowie deren langjährige Bindung an die Firma die beste Lösungsstrategie gegen den Fachkräftemangel in der Region“, betont Entwicklungs- und Serviceleiter Manfred Artinger.

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Die MESUTRONIC Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) stellt darum alle Weichen, um Weiterbildung zu unterstützen. Als Hersteller von industriellen Metallsuchsystemen arbeitet das Unternehmen ständig an neuen Ideen und Prozessen sowie mit den neuesten Technologien, welche gut ausgebildete Mitarbeiter voraussetzen.

MESUTRONIC ist dabei in der glücklichen Lage, Mitarbeiter zu beschäftigen, die die angebotenen Möglichkeiten zum kontinuierlichen Lernen gern wahrnehmen. Dazu gehört auch Günther Raith, langjähriger Mitarbeiter des Prüffelds in der Serviceabteilung. Raith begann bereits 2004 beim niederbayerischen Gerätebauer seine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme.

Nachdem Günther Raith seine Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,1 abgeschlossen hatte, blieb er auch weiterhin der MESUTRONIC treu und startete einige Jahre später, im April 2011, eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Elektrotechniker.

Den Fernlehrgang beim DAA-Technikum, mit dem Schwerpunkt Datenverarbeitung, schloss Raith Ende September 2014 mit einer Note von 1,3 ab. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass Günther Raith diese herausragende Leistung neben seiner normalen Vollzeittätigkeit erbringen konnte.

Über die MESUTRONIC Gerätebau GmbH
Die MESTRONIC Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 145 Mitarbeitern, davon 14 Auszubildende, erwirtschaftete MESUTRONIC am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2014 einen Umsatz in Höhe von 15,2 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von MESUTRONIC sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. MESUTRONIC startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist MESUTRONIC mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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MESUTRONIC-Entwicklungsleiter Manfred Artinger (rechts) gratuliert Günther Raith zu seinem erfolgreichen Abschluss seiner Technikerausbildung. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)


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+++ Fitness-Programm für Fremdkörper-Suchspezialisten
Mesutronic geht auf die Überholspur +++

Mit Metallinspektionstechnik bei Umsatzzielen im Plan: 145 Mitarbeiter erwirtschaften 2014 rund 15,2 Mio. Euro Umsatz/Exportquote auf 67 Prozent gestiegen

KIRCHBERG IM WALD (13.05.15/pm) – Die Zeichen stehen auf Wachstum: Der Inspektionssysteme-Hersteller Mesutronic (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) hat 2014 seinen Umsatz um 5,5 Prozent auf 15,2 Mio. Euro (2013: 14,4 Mio. Euro) gesteigert. „Wir liegen genau im Wachstumsplan“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier (56), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH. Das Unternehmen beschäftigt 145 Mitarbeiter (plus sieben) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

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Der Absatz mit elektronischen Geräten zum Erkennen von metallischen Fremdkörpern - beispielsweise in der Lebensmittelindustrie - floriert. Mit einem internen Fitness-Programm für die komplette Betriebsstruktur haben sich die Inspektionsgerätespezialisten für das zukünftige Unternehmenswachstum fitgemacht. Mit einem Ausbau der Fertigungskapazitäten soll der Umsatz nach Angaben von Karl-Heinz Dürrmeier bis 2020 auf 25 Mio. Euro gesteigert werden. Die bestehende Produktionsfläche soll von 2.500 qm auf 6.000 qm, die Bürofläche von 800 qm auf 1.800 qm und die Lagerfläche von 600 qm auf 1.300 qm aufgestockt werden. Die Zahl der Mitarbeiter soll von 145 auf 220 erhöht werden, 14 Mitarbeiter werden derzeit ausgebildet.

Rund die Hälfte des Umsatzes erzielt Mesutronic in den Bereichen Food und HealthCare. Der Vertrieb sei im Hinblick auf die Wachstumspläne mit Branchenfokus neu aufgestellt worden, so dass Know-how und Kompetenz zu einer steigenden Beratungsqualität geführt hätten.

Einer der Schwerpunkte der Vertriebsaktivitäten, so Dürrmeier, liege auf dem wachsenden Lebensmittelbereich. Insbesondere für die fleischverarbeitende Industrie werde die Ausstattung mit Detektionsgeräten immer wichtiger und biete die größte Wachstumsdynamik.

Die Sektoren Kunststoff und Bergbau liefen laut Dürrmeier stabil. Erfreulich habe sich der Absatz in der Holzindustrie entwickelt. Im Bereich Rundholz belebe sich der Markt und damit steige die Nachfrage nach Geräten, welche die Stämme auf Fremdkörper untersuchen.

Exportquote steigt weiter
Die Märkte von Mesutronic werden weiter internationaler: Dies zeigt sich laut Dürrmeier in der von 64 auf 67 Prozent leicht gestiegenen Exportquote. Es sei erklärtes Ziel, verstärkt auf internationalen Märkten zu agieren. Wichtigste Absatzländer seien nach wie vor die USA und China. Die politische Krise in Osteuropa treffe Mesutronic indirekt. Als Zulieferer für größere Industrieprojekte sei der Ausfall aber zu verkraften. Der wirtschaftspolitische Boykott Russlands wirke sich wegen des kleineren Volumens nicht besonders negativ aus.

TTIP sollte Standards harmonisieren
Mit Skepsis blickt Dürrmeier auf das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). Für ein exportorientiertes Technologieunternehmen wie Mesutronic sei es wichtig, dass vor allem technische Standards harmonisiert werden. Zusätzliche Produktkosten für doppelte Zulassungen, Testverfahren und Konformitätsprüfungen könnten eingespart werden. Es sei fraglich, ob sich die Politik gegen das in Amerika vorwiegend privatwirtschaftlich aufgestellte Normen- und Zulassungswerk durchsetze, so Dürrmeier. „Es kann nicht sein, dass Europa sich öffnet, der amerikanische Markt aber nur mit großen bürokratischen Hürden zu erobern ist.“


Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 145 Mitarbeitern, davon 14 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2014 einen Umsatz in Höhe von 15,2 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Mit Fremdköpersuchtechnik auf der Überholspur: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Fertigungsleiter Johann Schmalzbauer planen den Ausbau der Kapazitäten. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)

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+++ Duales System trägt Früchte:
Mesutronic-Mitarbeiter Johann Weiß gehört zu den Top-Studenten +++

Technische Hochschule Deggendorf zeichnete den Elektroniker aus/Er zählt zu den zwei besten Studenten im Fach Elektro- und Informationstechnik aus/Strategie gegen Facharbeitermangel

KIRCHBERG IM WALD (02.09.14) – Gute Leistungen werden honoriert: Johann Weiß (24), Mitarbeiter beim Kirchberger Inspektionssysteme-Hersteller MESUTRONIC, gehört zu den Top-Studenten der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Der Elektroniker zählt nach dem dritten Semester zu den zwei besten Studenten im Studiengang Elektro- und Informationstechnik. „Das Duale System als Kooperation zwischen Theorie und Praxis trägt für beide Seiten Früchte“, freute sich Mesutronic-Entwicklungsleiter Manfred Artinger.

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Der aus Zell (Gemeinde Kirchberg) stammende Johann Weiß hatte nach der Realschule bei der MESUTRONIC Gerätebau GmbH eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgreich abgeschlossen. Bereits zum Abschluss dieser Ausbildung hatte Weiß einen Ehrenpreis von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederbayern für seinen Gesellenbrief mit Note 1,0 erhalten.

Im Rahmen des Dualen Systems der THD fand der 24-jährige Student wieder den Weg zurück zu MESUTRONIC. „Die Chance nehme ich wahr“, sagte sich Weiß nach der Ausbildung und schrieb sich nach dem erfolgreichen Abschluss der Berufsoberschule an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) für den Studiengang Elektro- und Informationstechnik ein.

Bestmöglich betreut
„Ich gehe den Weg der weiteren dualen Ausbildung nur mit Mesutronic“, stand für Johann Weiß nach einem Gespräch mit der Geschäftsleitung fest. In der Entwicklungsabteilung fühlt sich der Elektro- und Informationstechnik-Student bestmöglich betreut. Es werde das beste Umfeld geboten, mehr Know-how für seine Ausbildung zu bekommen.

Berufsbegleitende Weiterbildung
Die Kooperation zwischen der Technischen Hochschule und MESUTRONIC im Rahmen des Dualen Systems sieht der Kirchberger Inspektionssysteme-Hersteller als Chance, sich besonders in den Bereichen Forschung und Entwicklung auszutauschen. „Weiterbildungsbereite Mitarbeiter bleiben in der Theorie am Ball, ohne das Unternehmen zu verlassen. Beide Seiten können so mit einer gewissen Sicherheit für die nähere Zukunft planen“, so MESUTRONIC-Entwicklungsleiter Manfred Artinger.

Strategie gegen Facharbeitermangel
Für die MESUTRONIC Gerätebau GmbH ist die qualifizierte Ausbildung von Mitarbeitern, wie beispielsweise die von Johann Weiß, eine wichtige Strategie gegen den Fachkräftemangel in der Region. „Durch das Duale Studium mit vertiefter Praxis erfahren die Studenten eine optimale Abwechslung zwischen Theorie und Praxis“, sagt der Entwicklungsingenieur und Ausbilder Herbert Ranzinger. Studierende werden in laufende Projekte integriert oder bekommen ein eigenes Projekt anvertraut. „Damit bauen wir fachliches Know-how im eigenen Unternehmen auf“, so Ranzinger.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 138 Mitarbeitern, davon 13 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2013 einen Umsatz in Höhe von 14,4 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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MESUTRONIC-Entwicklungsleiter Manfred Artinger (Bild links) und Entwicklungsingenieur Herbert Ranzinger (rechts) gratulieren Johann Weiß zu seinen herausragenden Leistungen. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)
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+++ Rekordumsatz im Jahr 2013: Mesutronic mit sicherem Spürsinn auf Wachstumsfährte +++

Umsatz stieg 2013 um 10,8 Prozent auf 14,4 Mio. Euro (2012: 13,0 Mio. Euro)/Zahl der Mitarbeiter stieg um acht auf 138

KIRCHBERG IM WALD (05.06.14/pm) – Mit sicherem Spürsinn auf Wachstumsfährte: Der Inspektionssysteme-Hersteller Mesutronic hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 10,8 Prozent auf 14,4 Milllionen Euro (2012: 13,0 Mio. Euro) gesteigert. 138 Mitarbeiter (plus acht) fertigen elektronische Geräte zum Erkennen von metallischen Fremdkörpern - beispielsweise in der Lebensmittelindustrie. „Bis ins Jahr 2020 peilen wir 25 Mio. Euro Umsatz an“, teilte Karl-Heinz Dürrmeier (55), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) mit.

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Als Wachstumsträger hat sich Dürrmeier zufolge die Modellserie METRON 07 erwiesen. Mit einem neuen automatisierten Testsystem, das kurz vor der Marktreife stehe, übernehme der niederbayerische Entwickler in der Branche weltweit „wieder einmal“ eine Vorreiter-Rolle, so der Mesutronic-Geschäftsführer.

Im Zuge der weltweiten demografischen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Lebensmitteln und Medikamenten. Damit wächst der Bedarf nach Metalldetektorsystemen, die die Produktion überwachen. „Wenn die Sensoren ein Metallteilchen melden, wird die verunreinigte Produktpackung automatisch aus dem Produktstrom entfernt“, beschreibt Dürrmeier die Funktion der Mesutronic-Systeme.

Parallel und unabhängig zum Produkttest
Damit die Produktionsprozesse den internationalen Qualitätsstandards wie z. B. dem IFS (International Food Standard) oder dem BRC (Britisch Retail Consortium) entsprechen, müssen die Detektoren während der Produktion laufend getestet werden. Bisher mussten Mitarbeiter der Mesutronic-Kunden aus dem Lebensmittelbereich manuell die Funktionssicherheit testen. Dazu wurde in regelmäßigen Abständen die Detektionsgenauigkeit mit vorbereiteten Testmetallkörpern überprüft. „Je kürzer die Testabstände sind, umso größer ist die Prozesssicherheit“, sagt Dürrmeier. Hier setzt die neueste Entwicklung von Mesutronic an: Die niederbayerischen Entwickler haben ein elektronisches Überwachungssystem aufgebaut, das die Signale von Testmetallkörpern simulieren kann und das die erforderliche Empfindlichkeitsüberprüfung vollautomatisch durchführt. Diese automatischen Tests sind laut Dürrmeier sicher vor Manipulationen und dokumentieren Funktionalität und Empfindlichkeiten.

Fokus auf Food und Pharma
Rund die Hälfte des Umsatzes erzielt Mesutronic in den Bereichen Food und Health Care. Erstaunlich gut sei im letzten Jahr das Geschäft mit Produkten für die Textilindustrie gelaufen, während die Nachfrage nach Metalldetektoren im Holzsektor wegen vorhandener Überkapazitäten an Sägewerken in Westeuropa stagniere.

Die Exportquote liegt nach Angaben Dürrmeiers gleichbleibend bei 64 Prozent. Die Wachstumschancen seien für Mesutronic im Export aber deutlich größer als im Inland. Wegen der Größe der Märkte seien die USA und China besonders wichtige Absatzkanäle. Die aktuelle außenpolitische Lage in der Ukraine bleibt auch für Mesutronic nicht ohne Folge: Industrieunternehmen, die in Russland investieren, vergeben ihre Aufträge häufig nur noch unter Vorbehalt.

Organisation und Personal
Die interne Organisation ist Dürrmeier zufolge auf das geplante Wachstum ausgerichtet. Im Spätsommer 2014 falle die finale Entscheidung für die Betriebserweiterung. So sollen die bisherigen Produktions- und Büroflächen (2.500 qm/800 qm) verdoppelt werden. „Wir befinden uns in der Planungsendphase“, so der geschäftsführende Gesellschafter. Der Mitarbeiterstamm ist im letzten Jahr um acht Mitarbeiter auf 138 gestiegen. Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich Mesutronic mit einer hohen Ausbildungsquote. 13 Auszubildende sind im Betrieb in Kirchberg beschäftigt. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 138 Mitarbeitern, davon 13 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2013 einen Umsatz in Höhe von 14,4 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Auf Rekordumsatz mit elektronischen Geräten zur Fremdkörpererkennung: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger (Foto: Mesutronic/honorarfrei)
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+++ Wirksamer Schutz gegen Kanülen im Grillfleisch +++

Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier: Metalldetektoren als elektronischer Sicherheitsdienst im Qualitätsmanagement unverzichtbar/Imageschäden und Regressforderungen abwenden


KIRCHBERG (22.05.14) - „Hamburger findet Metallröhre in Grillfleisch vom Discounter“, lautete die Schlagzeile, die Verbraucher aufhorchen lässt. „Reste von Impfaktionen dürfen nicht im Fleisch auftauchen. Metalldetektoren sind das wirksamste Instrument für metallfreie Produkte“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier, geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen).

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Lebensmittelproduzenten stehen Dürrmeier zufolge generell vor einer großen Herausforderung: Die Produkte verkaufen sich wirklich gut, bis zu dem Tag, an dem Berichte über metallische Verunreinigungen in den Medien veröffentlicht werden. Eine 2,6 Zentimeter lange und 1,5 Millimeter dicke Spritzenkanüle, so berichtete das „Hamburger Abendblatt“, hat Mitte Mai ein Mann in einer 600-Gramm-Packung Schweinenackensteaks gefunden. Die metallene Röhre steckte kaum sichtbar in einem Steak, das er in Hamburg-Wandsbek gekauft hatte und das aus einem Fleischbetrieb in Nordrhein-Westfalen stammte. „Der Verbraucher hätte sich beim Verzehr des Fleisches mit der Kanüle tödlich verletzen können“, heißt es. Das Verbraucherschutzamt stuft den Fall nach Medienberichten als ernst ein, weiteres Fleisch wurde im betreffenden Discounter-Markt untersucht.

Injektionsnadel bleibt im Nacken
Mehr als 58 Millionen Schweine kommen bundesweit jährlich zum Schlachter, 46 ganze Schweine verzehrt nach Angaben des "Fleischatlas 2014" ein Deutscher in seinem Leben. Beim Zuchtbetrieb gibt es eine viel größere Gefahr für ungewollte Metallrückstände: „Für Injektionen bei Mast- und Zuchttieren steht dem Tierarzt nur der Nacken zur Verfügung. Gleichzeitig ist der Schweinenacken eines der wertvollsten Teilstücke des Schlachtkörpers.“ Dort kann schon mal eine Nadel abbrechen und im Fleisch steckenbleiben, weiß Dürrmeier aus der Praxis. Je nach Veterinär variieren beim Impfeinsatz die Nadeln nach Größe und Edelstahl-Zusammensetzung.

Intelligenter Magnetflächensenor
Das macht die Detektion von Injektionskanülen auch so schwierig. Mit herkömmlicher Inspektionstechnik oder Röntgengeräten seien die Reste von Impfaktionen nur schwer zu orten. Die Entwickler von Mesutronic haben eher durch Zufall eine Lösung gefunden. Mit einem Scanner, der ursprünglich zum Überprüfen von Produkten in stabiler Aluminium-Verpackung entwickelt worden war, sei es gelungen, Nadelfragmente in jeder Orientierung besonders sicher zu detektieren. Der intelligente, passive Magnetflächensensor des ALUSCAN arbeite verschleißfrei und verursache praktisch keinen Bedienungsaufwand. Die Lage des Metalls im Schweinenacken – fast an der Oberfläche oder tief im Fleisch – beeinflusst die Detektionsgenauigkeit des Gerätes nicht.

Der ALUSCAN kennt Dürrmeier zufolge keinen störenden Produkteffekt, den frisches Fleisch beispielsweise bei herkömmlichen Metalldetektoren verursacht. Deshalb gebe es bei diesem Sensor-System auch keine produktbedingte Beeinträchtigung der Detektionsleistung. Die zu untersuchenden Produkte werden am Bandeinlauf des ALUSCAN vormagnetisiert und über den Metallsensor geführt. Mit Eisen- und Edelstahlteilchen verunreinigte Produkte werden vom Metallsensor erkannt und über eine Ausscheideklappe vollautomatisch aus dem Produktstrom entfernt.

Für Produkte mit einer Höhe über 50 mm gibt es optional einen Metallsensor in „Sandwich“-Bauweise. Das aus Metallsensor, Förderband und Ausscheidemechanismus bestehende Inspektionssystem lässt sich schnell und einfach in nahezu jede Produktionslinie integrieren und aufgrund seiner kompakten Abmessungen auch leicht nachrüsten.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 138 Mitarbeitern, davon 13 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2013 einen Umsatz in Höhe von 14,4 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Findet auch Injektionsnadeln im Schweinenacken: der intelligente Magnetflächensensor „ALUSCAN“ der Mesutronic Geräte GmbH. "Metalldetektoren sind das wirksamste Instrument für metallfreie Produkte“, sagen Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger.Innovativ im Aufspüren von Fremdkörpern in Lebensmitteln: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger mit dem „ALUSCAN“. Der intelligente Magnetflächensensor findet kleinste Injektionsnadelfragmente im Schweinenacken. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)

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Innovativ im Aufspüren von Fremdkörpern in Lebensmitteln: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger mit dem „ALUSCAN“. Der intelligente Magnetflächensensor findet kleinste Injektionsnadelfragmente im Schweinenacken. (Foto: Mesutronic)



+++ Weltweite Vorreiterrolle für niederbayerische Entwickler:
Metallerkennung: Mesutronic sorgt für mehr Prozess-Sicherheit +++

Neues automatisiertes Testsystem macht Metalldetektoren sicherer/Umsatzsteigerung 2013 um 10,8 Prozent auf 14,4 Millionen Euro (2012: 13,0 Mio. Euro)/Zahl der Mitarbeiter stieg um acht auf 138/Weltweit in 40 Ländern aktiv

KIRCHBERG IM WALD (20.05.2014/jk) – Der Inspektionssysteme-Hersteller Mesutronic hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 10,8 Prozent gesteigert. Der Umsatz mit elektronischen Geräten zum Erkennen von metallischen Fremdkörpern - beispielsweise in der Lebensmittelindustrie - betrug 14,4 Millionen Euro (2012: 13,0 Mio. Euro). „Die Zeichen für Betrieb und Vertrieb stehen auf Wachstum: Wir wollen den Umsatz bis 2020 auf 25 Mio. Euro steigern“, erklärte Karl-Heinz Dürrmeier (55), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen). Das Unternehmen beschäftigt 138 Mitarbeiter (plus acht) und ist in über 40 Ländern weltweit vertreten.

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Als Wachstumsträger hat sich Dürrmeier zufolge die Modellserie METRON 07 erwiesen. Mit einem neuen automatisierten Testsystem, das kurz vor der Marktreife stehe, übernehme der niederbayerische Entwickler in der Branche weltweit „wieder einmal“ eine Vorreiter-Rolle, so der Mesutronic-Geschäftsführer.

Im Zuge der weltweiten demografischen Entwicklung steigt die Nachfrage nach Lebensmitteln und Medikamenten und damit auch der Bedarf nach Metalldetektorsystemen, die die Produktion überwachen. „Wenn die Sensoren ein Metallteilchen melden, wird die verunreinigte Produktpackung automatisch aus dem Produktstrom entfernt“, beschreibt Dürrmeier die Funktion der Mesutronic-Systeme.

Parallel und unabhängig zum Produkttest
Damit die Produktionsprozesse den internationalen Qualitätsstandards wie z. B. dem IFS (International Food Standard) oder dem BRC (Britisch Retail Consortium) entsprechen, müssen die Detektoren während der Produktion laufend getestet werden. Bisher mussten Mitarbeiter der Mesutronic-Kunden aus dem Lebensmittelbereich manuell die Funktionssicherheit testen. Dazu wurde in regelmäßigen Abständen die Detektionsgenauigkeit mit vorbereiteten Testmetallkörpern überprüft. „Je kürzer die Testabstände sind, umso größer ist die Prozesssicherheit“, sagt Dürrmeier. Hier setzt die neueste Entwicklung von Mesutronic an: Die niederbayerischen Entwickler haben ein elektronisches Überwachungssystem aufgebaut, das die Signale von Testmetallkörpern simulieren kann und das die erforderliche Empfindlichkeitsüberprüfung vollautomatisch durchführt. Diese automatischen Tests sind laut Dürrmeier sicher vor Manipulationen und dokumentieren Funktionalität und Empfindlichkeiten.

Fokus auf Food und Pharma
Rund die Hälfte des Umsatzes erzielt Mesutronic in den Bereichen Food und Health Care. Erstaunlich gut sei im letzten Jahr das Geschäft mit Produkten für die Textilindustrie gelaufen, während die Nachfrage nach Metalldetektoren im Holzsektor wegen vorhandener Überkapazitäten an Sägewerken in Westeuropa stagniere.

Noch liegt die Exportquote nach Angaben Dürrmeiers gleichbleibend bei 64 Prozent. Die Wachstumschancen seien für Mesutronic im Export aber deutlich größer als im Inland. Wegen der Größe der Märkte seien die USA und China besonders wichtige Absatzkanäle. Die aktuelle außenpolitische Lage in der Ukraine bleibt auch für Mesutronic nicht ohne Folge: Industrieunternehmen, die in Russland investieren, vergeben ihre Aufträge häufig nur noch unter Vorbehalt.

Organisation und Personal
Die interne Organisation ist Dürrmeier zufolge auf das geplante Wachstum ausgerichtet. Im Spätsommer 2014 falle die finale Entscheidung für die Betriebserweiterung. So sollen die bisherigen Produktions- und Büroflächen (2.500 qm/800 qm) verdoppelt werden. „Wir befinden uns in der Planungsendphase“, so der geschäftsführende Gesellschafter. Der Mitarbeiterstamm ist im letzten Jahr um acht Mitarbeiter auf 138 gestiegen. Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich Mesutronic mit einer hohen Ausbildungsquote. 13 Auszubildende sind im Betrieb in Kirchberg beschäftigt. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 138 Mitarbeitern, davon 13 Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2013 einen Umsatz in Höhe von 14,4 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Bildlink: Mehr Prozess-Sicherheit in der Food-Produktion: Mit einem neuartigen vollautomatisch arbeitenden Testsystem für Metalldetektoren übernimmt die Mesutronic Gerätebau GmbH weltweit eine Vorreiter-Rolle. Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger stellten das System vor. (Foto: Mesutronic/honorarfrei)




+++ Industrielle Metallsuchtechnik gefragt:
Mit elektronischem Spürsinn sicher auf der Erfolgsspur +++

Mesutronic legte 2012 beim Umsatz 4,8 Prozent auf 13,0 Mio. Euro zu/130 Mitarbeiter beschäftigt/Expansion: Kapazität wird verdoppelt

KIRCHBERG IM WALD (06.11.13/jk) - Der weltweit in 40 Ländern aktive Metallsuchtechnik-Hersteller Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) bleibt auf der Erfolgsspur. Mit seinen elektronischen Sensoren zum Erkennen von Fremdkörpern beispielsweise in der Lebensmittelindustrie steigerte das Unternehmen den Umsatz um 4,8 Prozent auf 13,0 Mio. Euro (2011: 12,4 Mio. Euro). „Wir schnaufen für den nächsten Gipfelanstieg durch“, beschreibt Karl-Heinz Dürrmeier (54), geschäftsführender Gesellschafter, die Situation. Die 130 Mitarbeiter erwirtschaften heuer voraussichtlich 14 Millionen Euro Umsatz. Die Geschäftsführung plant, in den nächsten Jahren die Produktionskapazitäten zu verdoppeln.

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Mesutronic rüstet sich laut Karl-Heinz Dürrmeier für nächste Meilensteine. Das moderate Wachstum in 2012 sei einem internen Fitnessprogramm geschuldet. Die noch aus Anfangszeiten stammende Vertriebs- und Organisationsstruktur habe wie ein Korsett eingeschnürt und wurde jetzt auf weitere Expansion ausgerichtet: „Das neue Organisationskleid kann mehrere Jahre mitwachsen“, betont Dürrmeier. In den nächsten Jahren sei bei einem normalen Verlauf der Aktivitäten am Markt eine Expansion der Kapazitäten geplant. So sollen die bisherigen Produktions- und Büroflächen um 2.500 qm und 800 qm verdoppelt werden. „Die ehrgeizige Expansion gibt die Marschrichtung vor: Wir wollen bis 2020 den Umsatz verdoppeln“, plant Dürrmeier.

Die neue Modellserie METRON 07 kommt laut Dürrmeier am Markt gut an. „Die Vorgängermodelle werden ersetzt.“ Die Innovationen mit einem ganz neuen Systemansatz sind laut Dürrmeier von den Kunden positiv aufgenommen worden. Besondere Wachstumschancen sieht Dürrmeier im Lebensmittel- und Pharma-Bereich, der rund 50 Prozent zum Absatzerfolg beiträgt.

In der Lebensmittel-Industrie wird Mesutronic-Metallsuchtechnik vorwiegend zum Schutz der Verbraucher vor unliebsamen Fremdkörpern eingesetzt. Aufgrund der steigenden Weltbevölkerung wachse generell die Nachfrage nach Lebensmitteln. Der zunehmende Wohlstand verändere die Essgewohnheiten hin zu industriell gefertigten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Convenience-Produkten. Von diesem Trend profitiere Mesutronic, so Dürrmeier.

AluScan findet abgebrochene Nadeln
Die Neu- und Weiterentwicklung der Detektionsgeräte bleibt eine feste Unternehmensaufgabe: Besonders erfreut zeigt sich Dürrmeier, wenn mit einem bestehenden Detektionssystem eine Aufgabe gelöst wird, für die es ursprünglich nicht entwickelt worden ist. Ein aktueller Erfolg der Mesutronic-Technik zeichne sich beim Finden von Injektionsnadeln im „Schweinenacken“ mit dem Aluscan-Gerät ab. Mit herkömmlicher Detektionstechnik und Röntgengeräten seien die Reste von Impfaktionen nur schwer zu orten. Der intelligente, passive Magnetflächensensor des Aluscan arbeite im Gegensatz zu Röntgenscannern verschleißfrei und verursache praktisch keinen Bedienungsaufwand. „Selbst Bruchstücke von Injektionsnadeln werden in jeder Orientierung gleich gut erfasst.“ Ursprünglich war der Aluscan zum Überprüfen stabiler Aluminium-Verpackungen entwickelt worden.

Ein weiteres Wachstumsfeld von Mesutronic neben der Lebensmittelindustrie ist der Pharmabereich. Die weltweite demographische Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung steigere die Produktion von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Damit werde im Schlepptau die Nachfrage nach Metalldetektoren steigen, prognostiziert Dürrmeier. Die für den Pharmabereich neu entwickelte „Pharmatron“-Serie stehe an der Schwelle zur Markteinführung. Die Vorstellung des Geräts zum Aufspüren von Fremdkörpern in Tabletten sei auf Messen gut angekommen. Im Kunststoff-, Textil- und Holzbereich werden Metalldetektoren zum Maschinenschutz eingesetzt; denn Metallteilchen zerstören Maschinen, Mühlen oder Sägen.

Die Exportquote ist nach Angaben des Mesutronic-Geschäftsführers auf 64 Prozent (Vorjahr 60 Prozent) gestiegen. Die Auslandsaktivitäten spielen sich je zur Hälfte innerhalb von Europa und dem Rest der Welt ab. China und die USA seien wegen der Größe der Absatzmärkte besonders wichtig für Mesutronic. In Europa seien die wichtigsten Märkte in Belgien, Österreich, Türkei, Frankreich und Polen.

Ausbildung gegen Fachkräftemangel
Der Mitarbeiterstamm ist entsprechend dem Umsatzwachstum aufgestockt worden. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 112 im Jahr 2011 um elf auf 123 Mitarbeiter im Jahr 2012. Im laufenden Jahr wurde die Belegschaft auf 130 Mitarbeiter aufgestockt. Mesutronic sucht derzeit noch qualifizierte Mitarbeiter für den Vertriebsinnendienst (m/w), die über Grundkenntnisse in der Elektrotechnik verfügen und verhandlungssicher englisch sprechen. Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich das Unternehmen bereits heute mit einer hohen Ausbildungsquote. Zwölf der aktuell 130 Mitarbeiter durchlaufen eine Ausbildung bei Mesutronic. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre im Betrieb zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 123 Mitarbeitern, davon zwölf Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2012 einen Umsatz in Höhe von 13,0 Millionen Euro. Derzeit sind 130 Mitarbeiter beschäftigt. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu, 2013 eine weitere Lagerfläche von 300 qm. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Innovativ im Aufspüren von Fremdkörpern in Lebensmitteln: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger mit dem „ALUSCAN“. Der intelligente Magnetflächensensor findet kleinste Injektionsnadelfragmente im Schweinenacken. (Foto: Mesutronic) Bildlink:
Innovativ im Aufspüren von Fremdkörpern in Lebensmitteln: Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger mit dem „ALUSCAN“. Der intelligente Magnetflächensensor findet kleinste Injektionsnadelfragmente im Schweinenacken. (Foto: Mesutronic)


+++ Politik will mehr Gas bei Umgehungsstraße geben +++

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil versprach, den Bau der Umgehungsstraße zu unterstützen/ Zu Besuch bei Mesutronic Gerätebau GmbH und Jander GmbH & Co. KG

KIRCHBERG IM WALD (02.09.13/jk) - KIRCHBERG – Bayerns Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Zeil (FDP) hat zugesagt, den Bau der Umgehungsstraße Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) zu unterstützen. „Die Straße muss kommen“, schrieb der Wirtschaftsminister beim Besuch der Mesutronic Gerätebau GmbH am Montag ins Goldene Buch der Gemeinde Kirchberg.

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Regens Landrat Michael Adam (SPD) legte noch eins drauf: „Die Straße wird kommen.“ Der schnelle Bau der geplanten Umgehung von Kirchberg ist essentiell für die zukünftige Entwicklung der beiden Unternehmen Mesutronic Gerätebau GmbH und Jander GmbH & Co. KG. Für die Nordtrasse sind laut Landrat Michael Adam die Weichen gestellt, nachdem der Landkreis die benötigten Flächen bereits erworben hat. Schwieriger gestalte sich der Ausbau der Südtrasse wegen Klagen von Grundstückseigentümern gegen das Planfeststellungsverfahren von 2008. Adam zuversichtlich: "Seit einiger Zeit laufen intensive Verhandlungen mit allen Beteiligten.“ Adam zeigte sich überzeugt, dass bald eine Lösung gefunden werde.

Mesutronic-Chef Karl-Heinz Dürrmeier stellte beim Kurzbesuch von Minister Zeil sein weltweit operierendes Unternehmen vor, das als führender Hersteller innovativer Metallerkennungssysteme mit 130 Mitarbeitern in 2013 rund 14,0 Mio. Euro umsetzt. Die Weichen für eine Verdoppelung der Kapazitäten in den nächsten Jahren sind bereits gestellt. Mit politischen „Beruhigungspillen“ will sich Karl-Heinz Dürrmeier nicht mehr zufrieden geben: „Wir würden gerne am Ort erweitern“, sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter. Eine Verlagerung von Betriebsteilen an einen anderen Standort sei mit betriebsinternen Nachteilen verbunden. „Der größte Schaden aber entsteht der Gemeinde, die Gewerbesteuern fließen woanders hin, die Arbeitsplätze wandern ab.“ Wer die Umgehungsstraße verhindern will, trage die Verantwortung für die ganze Gemeinde, so Dürrmeier. Mesutronic wolle in westlicher Richtung von den jetzigen Gebäuden erweitern, im Osten werde die geplante Umgehungsstraße direkt am Unternehmen vorbeiführen.

Kurt Jander, Chef der Jander GmbH und Co. KG, stellte sein Unternehmen dem Minister im direkten Gespräch vor: Der Betrieb mit 170 Mitarbeitern erwirtschafte einen Jahresumsatz von 12 Millionen Euro. Für einen bereits erteilten Großauftrag für sein Unternehmen zur Kunststoffverarbeitung und Werkzeugbau mit rund 300 zusätzlichen Arbeitsplätzen spiele die Verkehrsanbindung eine große Rolle. 30 Lastzüge würden sein Unternehmen zusätzlich täglich ansteuern. „Uns trennen nur 2,3 Kilometer Ausbau-Straße Richtung Autobahn.“

Weitere Verzögerungen können sich nach Ansicht der Unternehmer weder Wirtschaft noch Gemeinde erlauben. Die seit 30 Jahren laufenden Planungen für eine Umgehung Kirchberg müssten abgeschlossen werden. Ohne Umgehungsstraße seien die stark expandierenden Unternehmen gezwungen, auf absehbare Zeit Betriebsteile zu verlagern, geben sie unumwunden zu. Der steigende Lieferverkehr über den Autobahnzubringer von Hengersberg her sei nicht mehr über die enge Kreisstraße REG 12 mitten durch den Ort abzuwickeln.

Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig stellte klar: "Mesutronic und Jander sind die beiden größten Gewerbesteuerzahler der Gemeinde, die wir unbedingt halten müssen." Beide Unternehmen seien lange genug vertröstet worden. „Nächstes Jahr müssen die Bagger anrollen", forderte Wenig. Der Kirchberger Rathauschef bedankte sich beim Landrat, dass dieser „kräftig angeschoben“ habe. Michael Adam nutzte die Gelegenheit dem Wirtschaftsminister direkt einen Brief zu übergeben, in dem er um Unterstützung bei der Klärung von Fragen zur Förderung des Verkehrsprojektes durch den Freistaat bat.

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Wirtschaftsminister Martin Zeil machte sich ein Bild vom Trassenverlauf der Umgehungsstraße Kirchberg (v.l.): MdL Alexander Muthmann (FW), Landrat Michael Adam (SPD), Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier, Jander-Geschäftsführer Kurt Jander, MdL Dr. Andreas Fischer (FDP) sowie sitzend: MdB Gerhard Drexler und Josefa Schmid.

(Foto: Josef König)

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„VW Polo“-Fußmatte aus Kirchberg: Unternehmer Kurt Jander, FDP-Kreisvorsitzender Gerhard Glockner, MdB Gerhard Drexler, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Kreisrat Werner Stahl. (Foto: Josef König)


+++Umgehung Kirchberg im Wald: Wirtschaft und Bürger sitzen in einem Boot+++

Appell an Gemeinsinn der Bürger/Alternativ-Standorte stehen Schlange/ Expansion scheitert an Nadelöhr REG 12/Gefahr: Gewerbesteuern und Arbeitsplätze wandern ab/Trennung in Nord- und Südabschnitt soll Bau beschleunigen

KIRCHBERG IM WALD (10.08.13/jk) - Der schnelle Bau der geplanten Umgehungsstraße um Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) ist essentiell für die zukünftige Entwicklung von Unternehmen und Gemeinde. „Wirtschaft und Bürger sitzen in einem Boot“, unterstrichen Karl-Heinz Dürrmeier (Mesutronic Gerätebau GmbH) und Kurt Jander (Jander GmbH & Co. KG) im Gespräch mit Bürgermeister Alois Wenig (CSU).

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Weitere Verzögerungen können sich nach Ansicht der Unternehmer weder Wirtschaft noch Gemeinde erlauben. Die seit 30 Jahren laufenden Planungen für eine Umgehung Kirchberg müssten abgeschlossen werden. Ohne Umgehungsstraße seien die stark expandierenden Unternehmen gezwungen, auf absehbare Zeit Betriebsteile zu verlagern, geben sie unumwunden zu. Der steigende Lieferverkehr über den Autobahnzubringer von Hengersberg her sei nicht mehr über die enge Kreisstraße REG 12 mitten durch den Ort abzuwickeln.

Beide im Gewerbegebiet von Kirchberg angesiedelten Unternehmen sind auf die Umgehungsstraße angewiesen. Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Das Unternehmen setzt mit 130 Mitarbeitern rund 14,0 Mio. Euro um, in den nächsten Jahren ist eine Verdoppelung der Kapazitäten geplant. Mit politischen „Beruhigungspillen“ will sich Karl-Heinz Dürrmeier nicht mehr zufrieden geben: „Wir würden gerne am Ort erweitern“, sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter. Eine Verlagerung von Betriebsteilen an einen anderen Standort sei mit betriebsinternen Nachteilen verbunden. „Der größte Schaden aber entsteht der Gemeinde, die Gewerbesteuern fließen woanders hin, die Arbeitsplätze wandern ab.“ Wer die Umgehungsstraße verhindern will, trage die Verantwortung für die ganze Gemeinde, so Dürrmeier.

Auf Expansionskurs ist auch die Jander GmbH & Co.KG, die mit 170 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 12 Millionen Euro erwirtschaftet. Bei Inhaber Kurt Jander häufen sich nach öffentlichen Äußerungen die alternativen Standortangebote. Für einen bereits erteilten Großauftrag für sein Unternehmen zur Kunststoffverarbeitung und Werkzeugbau mit rund 300 zusätzlichen Arbeitsplätzen spiele die Verkehrsanbindung eine große Rolle. 30 Lastzüge würden sein Unternehmen zusätzlich täglich ansteuern. „Uns trennen nur 2,3 Kilometer Ausbau-Straße Richtung Autobahn. Das ist so traurig.“ Nicht nur die Unternehmen hätten einen Vorteil, auch der normale Bürger komme schneller von A nach B und spare sich auf der 4,6 Kilometer langen Umgehung die Ortsdurchfahrten von Hangenleithen, Unterneumais und Kirchberg.

Katastrophe Betriebsverlagerung
„Wenn zwei große Betriebe Teile verlagern, wäre das eine Katastrophe für die Gemeinde“, so die Angst von Bürgermeister Alois Wenig. Ohne die Gewerbesteuern der beiden wichtigsten Arbeitgeber im Ort, so Bürgermeister Alois Wenig, hätte es die neue Schule, den Sportplatz und das Sportzentrum nicht gegeben. Kirchberg sei mit 4.300 Einwohnern die viertgrößte Gemeinde im Landkreis, habe aber die schlechteste Verkehrsanbindung im Landkreis. „Die Lage ist ernst, die Entwicklung der Gemeinde steht auf dem Spiel.“ Darüber müssten sich auch die Widerspruchsführer gegen die Umgehungsstraße vor dem Verwaltungsgericht im Klaren sein.

Einigung mit Kläger angestrebt
Bürgermeister Wenig begrüßt den Vorschlag von Landrat Michael Adam (SPD), die seit 2008 planfestgestellte Trasse in einen Nord- und Südabschnitt zu trennen. Der bisherige Baustopp beruhe auf der Klage eines Anwohners der Südtrasse vor dem Verwaltungsgericht Regensburg. Wenn der Anwohner seine Klage gegen die Gesamttrasse zurückziehe, wäre der Weg frei für den nördlichen Teilabschnitt. Der Nordabschnitt von Furthmühle bis Laiflitz könne sofort umgesetzt werden. „2014 rollen die Bagger“, hofft Wenig. Als Gegenleistung wäre der Landkreis bereit, eine geänderte Trassenführung im südlichen Verlauf bis Hangenleithen - wie vom Kläger vorgeschlagen - von den betroffenen Fachstellen prüfen zu lassen.

Im Interesse der Beschäftigten und der Gemeinde sollte der Einspruch gegen die Umgehungsstraße zurückgenommen werden, rät der Bürgermeister. Mehr Dampf erwarten sich Unternehmen und Gemeinde vom Staatlichen Bauamt Passau, das die Zwei-Abschnittslösung nach einem Beschluss auf Kreisebene offensiv angehen müsse, so die Unternehmer.

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Die geplante Umgehung ist essentiell für Unternehmen und Gemeinde Kirchberg im Wald (v.l.): Kurt Jander (Jander GmbH & Co.KG), Karl-Heinz Dürrmeier (Mesutronic Gerätebau GmbH) und Bürgermeister Alois Wenig.(Foto: König)


+++ Landrat Michael Adam: „Mesutronic zeigt, was wir drauf haben“ +++

Metallsuchtechnik-Spezialisten von Mesutronic feierten 20-jähriges Bestehen

KIRCHBERG IM WALD (13.08.12/jk) - Mit einem Festprogramm feierten rund 200 Gäste der Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald) das 20-jährige Bestehen des Metallsuchtechnik-Spezialisten am Freitag abend im Landgasthof „Kirchenwirt“ in Kirchdorf im Wald.

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Regens Landrat Michael Adam lobte die Metalldetektor-Entwickler als leuchtendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Region: „Mesutronic zeigt, was wir drauf haben.“ Neben Glas, Holz und Tourismus verfüge der Landkreis über Unternehmen, die Wege in die Zukunft weisen und auf dem Weltmarkt bestehen, wie Mesutronic mit einem Exportanteil von 60 Prozent und Vertretungen in 40 Ländern beweise. Deshalb sei es auch nötig, dass sich die Standortbedingungen verbessern, was Internet-Breitband und Straßen-Infrastruktur betreffe. Erste Meilensteine seien mit der Umgehung Auerbach auf der B 533 gesetzt. Weitere Straßenprojekte müssten folgen, damit erfolgreiche Unternehmen nicht den letzten Kilometer auf Feldwegen fahren müssten, so Adam. „Vergessen Sie die Kirchberger Umgehung nicht!“, appellierte Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier an die Politik.

Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig gratulierte dem Unternehmen, das von vier Waidlern und einem Nordlicht gegründet worden sei und den Sprung von der Hinterhoffirma zum weltweit agierenden Industriebetrieb geschafft habe. Er verwies auf die fleißigen Mitarbeiter, die das Kapital jeden Unternehmens seien: „Erfolg muss hart erarbeitet werden“, sagte Wenig. Im Gemeinderat seien bereits die Weichen für eine Erweiterung des Metalldetektor-Herstellers gestellt worden und grünes Licht gegeben worden. Zum Jubiläum gab es für jeden Mitarbeiter ein Glas Honig.

„Wir bedanken uns mit dieser Feier bei unseren Mitarbeitern für Fleiß, Treue und Loyalität“, sagte der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier. Mit der Gründung im Jahr 1992 sei der Grundstein für eine erfolgreiche Firmenentwicklung gelegt worden. „Wir haben damals mit nichts angefangen, außer einer fixen Idee.“ Mit 118 Mitarbeitern werden heuer voraussichtlich 13 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

Mit Unterhaltung und Musik sowie einem reichhaltigen und ausgezeichneten Büffet feierten die Festgäste. „Freudecoach“ Gerd Schnitzel alias Rudi Haimerl hatte die Gäste am Einlass begrüßt. Trotz seiner unkonventionellen Art, Teller auszuteilen, blieben diese heil. „Gscheid bläd“ hieß das Programm des Duos Comedy & deejay (Rudi & Toni). Schnellzeichner Georg Zitzmann (Weiden) karikierte die Gäste, die einen kurzweiligen Abend bei einem gemütlichen Fest verbrachten.

Für drei Mesutronic-Mitarbeiter endete der Abend mit einer besonderen Überraschung. Glücksfee Anna-Maria (9) zog die glücklichen Gewinner, die einen Reisegutschein im Wert von 1000 (+3 Tage Sonderurlaub), 500 (+ 2 Tage Sonderurlaub) und 300 Euro ( 1 Tage Sonderurlaub) bekamen.

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Reisegutscheine und Sonderurlaub gab es bei einer Verlosungsaktion.

Blicken auf erfolgreiche 20 Jahre Mesutronic Gerätebau GmbH zurück: Gesellschafter Jörg Pattberg, geschäftsführender Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier, Gesellschafter Erwin Engl, Regens Landrat Michael Adam, Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig und die Gesellschafter Manfred Artinger, Wolfgang Pattberg und Hans Schmalzbauer. (Fotos: König)

+++ Mesutronic legt mit Metallsuch-Innovationen spürbar zu +++

Umsatz stieg 2011 um 11 Prozent auf 12,4 Millionen Euro / 118 Mitarbeiter entwickeln und produzieren Metallerkennungstechnik / Nach Modellwechsel neue Wachstumschancen/Prognose für 2012: 13 Millionen Umsatz

KIRCHBERG IM WALD (09.08.12/jk) - Industrielle Metallsuchtechnik aus dem Bayerischen Wald ist weltweit gefragt wie nie: Die Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat im Jahr 2011 den Umsatz um 11 Prozent auf 12,4 Millionen Euro gesteigert. „Der Modellwechsel in der gesamten Produktpalette hat uns neue Aufträge gebracht“, begründete der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (53) das erneute Wachstum. Mit 118 Mitarbeitern werden heuer voraussichtlich 13 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

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Mehr als zufrieden zeigt sich Karl-Heinz Dürrmeier mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2011. Der Modellwechsel zur Serie METRON 07 sei notwendig gewesen, um die Spitzenposition auf dem Weltmarkt zu halten. Die Innovationen mit einem ganz neuen Systemansatz sind laut Dürrmeier von den Kunden positiv aufgenommen worden. Der höhere Umsatz sei über alle Industriebereiche erzielt worden. Sowohl in Deutschland als auch im Euro-Raum sind steigende Umsätze zu verzeichnen. Die Exportquote liegt nach Angaben des Mesutronic-Geschäftsführers nach wie vor knapp über 60 Prozent. Nur in einzelnen Ländern wie Italien und Spanien sei eine leicht rückläufige Tendenz festzustellen. Die Türkei, Österreich und Frankreich seien in Europa die wichtigsten Märkte. Die USA und China seien wegen der Größe der Absatzmärkte besonders wichtig für Mesutronic.

Neue technologische Plattform
Mit der Metalldetektorserie METRON 07 setzt Mesutronic als technologischer Spitzenreiter im Markt seine Wachstumsstrategie fort. Die netzwerkfähigen Hauptkomponenten Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit, die intern via Ethernet miteinander kommunizieren, können je nach Bedarf beliebig kombiniert werden. Die Wachstumschance sieht Dürrmeier sowohl im Lebensmittel- als auch im Pharmabereich. Dort wird die Mesutronic-Metallsuchtechnik vorwiegend zum Schutz der Verbraucher vor unliebsamen Fremdkörpern eingesetzt. Aufgrund der steigenden Weltbevölkerung wachse generell die Nachfrage nach Lebensmitteln. Der zunehmende Wohlstand verändere die Essgewohnheiten hin zu industriell gefertigten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Convience-Produkten. Von diesem Trend profitiere Mesutronic, so Dürrmeier.

Die weltweite demographische Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung steigere die Produktion von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln, und damit werde im Schlepptau die Nachfrage nach Metalldetektoren steigen, prognostiziert Dürrmeier. Im Kunststoff-, Textil- und Holzbereich werden Metalldetektoren zum Maschinenschutz eingesetzt; denn Metallteilchen zerstören Maschinen, Mühlen oder Sägen.

Meilenstein in der Metallerkennung
Mit dem Modellwechsel sei das Produktportfolio bereinigt worden, so Dürrmeier. Alle Produktdetails habe man auf Effektivität untersucht und – wo technisch möglich – verbessert. Eine neue Elektronik mit hochkomplexer Software liefere in vielen Anwendungsbereichen um bis zu 30 Prozent bessere Werte bei der Erkennungsgenauigkeit und der Betriebsstabilität. „Das ist ein Meilenstein und sichert uns die technologische Spitzenposition bei Metalldetektoren und Metallausscheidern auf dem Weltmarkt“, sagt Dürrmeier nicht ohne Stolz.

Die Neu- und Weiterentwicklung der Geräte bleibt eine feste Unternehmensaufgabe: Immerhin 15 Prozent der Mesutronic-Mitarbeiter sind Dürrmeier zufolge im Bereich mechanische und elektronische Entwicklung beschäftigt. Über die Metallerkennung hinaus beackern die Mesutronic-Entwickler neue Felder: Das Aufspüren von Fremdkörpern wie Steinen, Knochensplittern oder Plastikteilchen in der Lebensmittelindustrie sei eine Herausforderung für die Zukunft, so Dürrmeier.

Ausbildung gegen Fachkräftemangel
Der Mitarbeiterstamm ist entsprechend dem Umsatzwachstum aufgestockt worden. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 100 im Jahr 2010 um 12 auf 112 Mitarbeiter im Jahr 2011, und um weitere sechs auf 118 im laufenden Jahr. Mesutronic sucht derzeit noch Informatiker (m/w) sowie Service-Techniker/innen und Elektroniker (m/w). Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich das Unternehmen bereits heute mit einer hohen Ausbildungsquote. Zwölf der aktuell 118 Mitarbeiter durchlaufen eine Ausbildung bei Mesutronic. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre im Betrieb zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 112 Mitarbeitern, davon zwölf Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2011 einen Umsatz in Höhe von 12,4 Millionen Euro. Derzeit sind 118 Mitarbeiter beschäftigt. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Bildtext: Technologisch an der Spitze - Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger demonstrieren die neueste Innovation für die Pharmaindustrie: Der „PHARMATRON 07 HQ“ kontrolliert Tabletten und Kapseln auf metallische Verunreinigungen. (Foto: Josef König für Mesutronic)

+++ Für Mesutronic geht es spürbar aufwärts +++

Umsatz stieg 2010 auf 11,2 Millionen Euro / 100 (plus fünf) Mitarbeiter entwickeln und produzieren Metallerkennungstechnik / Lebensmittelproduzenten in Asien setzen auf das Know-how aus dem Bayerischen Wald

KIRCHBERG IM WALD (09.05.11) - Für die auf industrielle Metallerkennungstechnik spezialisierte Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) geht es spürbar aufwärts: Das mit 100 Mitarbeitern international tätige Unternehmen erzielte 2010 einen Umsatz von 11,2 Millionen Euro. Dies bedeutet ein Umsatzplus von 24,4 Prozent gegenüber 2009 mit 9,0 Mio. Euro, plus 7,69 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2008 mit einem Umsatz von 10,4 Mio. Euro. „Wir profitieren vom sich auflösenden Investitionsstau der Industrie“, erklärt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (52). Für 2011 rechnet das Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern mit wachsenden Umsätzen.

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Nach jahrelangen Umsatzsprüngen hatte sich der weltweit tätige Metallerkennungstechnik-Hersteller der allgemeinen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 nicht entziehen können. Inzwischen erreiche Mesutronic bei organischem Wachstumskurs wieder die Umsatzrekorde der Vorkrisenzeit, so Dürrmeier. Der Lebensmittel- und Pharmabereich trägt mit rund der Hälfte des Umsatzes zum Wachstum bei.
Nach jahrelangen Umsatzsprüngen hatte sich der weltweit tätige Metallerkennungstechnik-Hersteller der allgemeinen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 nicht entziehen können. Inzwischen erreiche Mesutronic bei organischem Wachstumskurs wieder die Umsatzrekorde der Vorkrisenzeit, so Dürrmeier. Der Lebensmittel- und Pharmabereich trägt mit rund der Hälfte des Umsatzes zum Wachstum bei.

Der Trend zu mehr Convenience-Produkten in der Küche kommt den Metallerkennungstechnik-Entwicklern besonders entgegen. Handelsketten hätten den industriellen Nahrungsmittelproduzenten Qualitätsvorgaben gemacht, die nur mit Geräten zur Fremdkörpererkennung wie Metalldetektoren, Metallseparatoren oder Röntgenscannern erfüllt werden können, so Dürrmeier. Viele Linien für verpacktes Fleisch, verpackte Wurst oder Salate seien erweitert und nachgerüstet worden, freut sich der Mesutronic-Geschäftsführer: „Gegessen wird immer.“ Kunststoff, Textilien und Holz sind ebenfalls Einsatzfelder für Metalldetektoren aus dem Bayerischen Wald.

Exportquote bei 64 Prozent
Der positive Trend im Lebensmittelbereich hält auch international an, vor allem außerhalb der Europäischen Union: Die Exportquote liegt laut Dürrmeier bei 64 Prozent. International produzierende Nahrungsmittelkonzerne haben in ihren Werken in Asien, insbesondere China, nach wie vor großen Bedarf an Metall-Überwachungssystemen. Mit dem wachsenden Wohlstand steige auch dort die Nachfrage nach Convenience-Lebensmitteln und damit industrieller Fertigung von Nahrungsmitteln. Eine „konstante Größe“ im Absatzkuchen liefern die niederbayerischen Metalldetektor-Spezialisten in die Vereinigten Staaten von Amerika. Auf den klassischen europäischen Märkten sei eine gewisse Sättigung erkennbar, so Dürrmeier.

Krise ohne Entlassungen überstanden
Die Zahl der Mitarbeiter hat Mesutronic laut Dürrmeier um fünf auf 100 aufgestockt. Auf die sprunghaften Auftragseingänge im Frühjahr 2010 konnte Mesutronic sofort reagieren. Während einer Kurzarbeits-Phase sei niemand entlassen worden. „Wir haben das Stammpersonal vorgehalten, das zahlt sich im Aufschwung aus.“ Einen hohen Stellenwert hat bei Mesutronic die Ausbildung. Acht Auszubildende sind in Büro und Fertigung tätig. Ausbildung im Betrieb soll laut Dürrmeier der Gefahr eines drohenden Facharbeitermangels vorbeugen.

Serie METRON 07 geht auf den Markt
Einen ganz neuen Weg in der Metalldetektortechnik geht Mesutronic mit einem innovativen Systemansatz, der sich durch hohe Flexibilität auszeichnet. Die Metalldetektorserie METRON 07 verfügt Dürrmeier zufolge erstmals über netzwerkfähige Hauptkomponenten, die intern via Ethernet miteinander kommunizieren. Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit können je nach Bedarf beliebig kombiniert werden. „Die Kunst liegt im Weglassen“, so Dürrmeier.

Wird ein Metallsensor von Mesutronic bei einem Kunden der Lebensmittelbranche beispielsweise in eine Verpackungsmaschine oder eine Kontrollwaage integriert, können zukünftig Bedienteil und Steuereinheit entfallen. Die Bedienung des Metallsensors übernimmt in solchen Fällen die kundenseitige Maschinensteuerung – und das ohne die sonst üblichen Softwareänderungen. Attraktive Preise seien die Folge, sagt Dürrmeier. Auch in punkto Erkennungsgenauigkeit und Betriebssicherheit setzt die Detektorserie 07 Maßstäbe: „Wir bewegen uns damit klar im Premium-Segment unserer Brache“, freut sich Dürrmeier. Nach Abschluss intensiver Praxistests sei das Produkt reif für die Markteinführung.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Die 100 Mitarbeiter, davon acht Auszubildende, erwirtschafteten am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2010 einen Umsatz in Höhe von 11,2 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Bildtext: Für die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald) geht es weiter spürbar aufwärts. Innovative Metallerkennungstechnik wie die neue Serie METRON 07 ist gefragt. Der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Manfred Artinger, Leiter Entwicklung und Service, diskutieren über die Vorteile der neuen Signalauswertung an einem Komplettsystem mit Detektor, Förderband und Ausscheidevorrichtung.

Foto: Mesutronic

+ + + Flexibly applied metal detectors-components + + +

Mesutronic - metal detector generation METRON 07 combined to meet user specifications with metal sensors, operator part and control unit / Protocol files can be stored on an USB stick in conformance with IFS / increased recognition accuracy for complex products

Mesutronic Metron 07NÜRNBERG/KIRCHBERG IM WALD (22.09.10) – limitless flexibility with a new generation of metal detectors: Mesutronic Geraetebau GmbH, one of the globally acting manufacturers of industrial foreign body detection systems, will be presenting the series METRON 07 at the Nuremberg FachPack 2010. Metal sensor, operator part and control unit - three components of a networkable detector system can be combined to meet user specifications. "We are taking a completely new system approach", announces the leading shareholder Karl-Heinz Duerrmeier. Around 33,000 visitors are expected at the meeting place of packaging experts from September 28 - 30 (Mesutronic booth: Hall 9 / 9-125).

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The new Mesutronic metal sensor is, for example, integrated in the packing machine or control scale of an existing product line. "The metal detector with the seeker head is simply installed in an existing environment", describes Karl-Heinz Duermeier the advantage of the new series. Metal sensor and operator part can be controlled via a cable-connected data network (Ethernet) from the control unit of the existing production line.

"Image phase" compensates disturbance effects
The recognition accuracy of the detector series METRON 07 will be increased considerably, says Duerrmeier. Particularly for complex inspection products such as fresh meat or cheese, Mesutronic has developed a precisely functioning product effect-compensation technology. Metal detector operations in the wet area, routine high pressure cleaner attacks and the usage of aggressive cleaning agents is no problem for the stainless steel seeker head (in IP66 or optionally in IP69k). According the Duerrmeier, a color touch screen LCD display with self-clarifying menu management simplifies the operation and saves time during commissioning.

Up to 1000 product parameter data sets can be stored as needed in a flash memory which is secured against network failure. An intelligent user administration ensures reliable protection against unauthorized access to the metal detector. Every metal detector can be checked and adjusted online by the manufacturer with the aid of the remote maintenance module "mesuREMOTE". But also without the network all event and product parameter data can be stored quickly and per USB stick. "A USB connection has meanwhile become a standard of the new metal detector generation METRON 07", states Karl-Heinz Duerrmeier.

About Mesutronic Geraetebau GmbH
Mesutronic Geraetebau GmbH (Kirchberg im Wald), one of the globally leading developers and manufacturers of metal and foreign body recognition systems, will achieve in 2010 again a record sales of more than 10.0 million Euro with 95 employees. Mesutronic produce more than 50% of the sales in the food sector (foodstuffs/chemicals and pharmaceuticals). Further focuses include applications in the wood, textile and plastic industry. The company founded in 1993 is represented worldwide in more than 45 countries with service and sales offices.

Image text: The new Mesutronic metal detector generation METRON 07 stores the protocol data in conformance with IFS on a USB stick

+ + + Flexibel einsetzbare Metalldetektor-Komponenten + + +

Mesutronic -Metalldetektorgeneration METRON 07 ist anwenderspezifisch mit Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit kombinierbar / Protokolldateien lassen sich IFS-konform auf einem USB-Stick speichern/ Erhöhte Erkennungsgenauigkeit bei schwierigen Produkten

Mesutronic Metron 07NÜRNBERG/KIRCHBERG IM WALD (21.09.10) – Grenzenlose Flexibilität mit einer neuer Generation von Metalldetektoren: Die Mesutronic Gerätebau GmbH, einer der weltweit agierenden Hersteller von industriellen Fremdkörper-Suchsystemen, stellt auf der Nürnberger FachPack 2010 die Serie METRON 07 vor. Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit - drei Komponenten eines netzwerkfähigen Detektorsystems sind anwenderspezifisch kombinierbar. „Wir gehen damit einen ganz neuen Weg eines innovativen Systemansatzes“, kündigt der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeiner an. Rund 33.000 Besucher werden vom 28. bis 30. September 2010 auf dem Treffpunkt der Verpackungsexperten erwartet (Mesutronic-Stand: Halle 9 / 9-125).

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Der neue Metallsensor von Mesutronic wird in der Lebensmittelindustrie beispielsweise in die Verpackungsmaschine oder Kontrollwaage einer bestehenden Produktionslinie integriert. „Der Metalldetektor mit dem Suchkopf wird einfach in ein bestehendes Umfeld eingebaut“, beschreibt Karl-Heinz Dürrmeier den Vorteil der neuen Serie. Metallsensor und Bedienteil können via ein kabelgebundenes Datennetz (Ethernet) von der Steuereinheit der bestehenden Produktionslinie gesteuert werden.

„imagePhase“ kompensiert Störeffekte
Die Erkennungsgenauigkeit der Detektorserie METRON 07 werde erheblich gesteigert, sagt Dürrmeier. Besonders für schwierige Überprüfungsprodukte wie frischem Fleisch oder Käse habe Mesutronic mit der sog. „imagePHASE“ eine präzise arbeitende Produkteffekt-Kompensationstechnik entwickelt. Metalldetektor-Anwendungen im Nassbereich, regelmäßige Hochdruckreiniger-Attacken und die Verwendung aggressiver Reinigungsmittel seien kein Problem für die Edelstahl-Suchköpfe (in IP66 oder optional in IP69k). Ein farbiges Touch- Screen-LCD-Display mit selbsterklärender Menüführung erleichtere die Bedienung und spare Zeit bei der Inbetriebnahme, so Dürrmeier.

Bis zu 1000 Produktparameter-Datensätze können bei Bedarf in einem netzausfallsicheren Flash-Speicher hinterlegt werden. Für zuverlässigen Schutz gegen unberechtigte Zugriffe auf den Metalldetektor sorge eine intelligente Benutzerverwaltung.

Mit Hilfe des Fernwartungsmoduls „mesuREMOTE“ kann jeder Metalldetektor Dürrmeier zufolge online durch den Hersteller überprüft und eingestellt werden. Aber auch ohne Netzwerk ließen sich sämtliche Ereignis- und Produktparameterdaten schnell und per USB-Stick sichern. „Ein USB-Anschluss gehört inzwischen zum Standard der neuen Metalldetektorgeneration METRON 07“, so Karl-Heinz Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald), einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Metall und Fremdkörper Erkennungssystemen wird im diesem Jahr 2010 mit 95 Mitarbeitern wieder einen Rekordumsatz vom größer als 10 Millionen Euro erwirtschaften. Mehr als 50 Prozent des Umsatzes erzielt Mesutronic im Food-Bereich (Lebensmittel/Chemie und Pharma). Weitere Schwerpunkte bilden Anwendungen in der Holz-, Textil- und Kunststoff-Industrie. Das 1993 gegründete Unternehmen ist weltweit in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Bildtext: Die neue Mesutronic-Metalldetektorgeneration METRON 07 speichert die Protokolldateien IFS-konform auf einem USB-Stick.

+ + + Separatoren rücken dem Metall auf die Pelle + + +



Bericht über Mesutronic Gerätebau GmbH in www.lebensmitteltechnik-online.de

Logo Mesutronic KIRCHBERG IM WALD (03.05.10) – Die Branchen-Zeitschrift "Lebensmitteltechnik" berichtet auf ihrer Internet-Seite in einem Special über Fremdkörpererkennung im Vakuum: Da bleibt Metallteilchen die Luft weg: Separatoren rücken ihnen im Schinkenfüller auf die Pelle und eine neuartige pneumatische Drehkegelmechanik schleust sie anschließend im Vakuum automatisch und ohne Produktionsstopp aus dem laufenden Füllprozess. Die Berliner Matthies GmbH & Co. Rauch-Fleisch KG setzt im Rahmen der Fremdkörpererkennung auf eine Metallsuch-Komplett-Lösung vom Typ Meatline 05 O.

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Lebensmitteltechnik-online.de

+ + + Mesutronic Gerätebau GmbH bricht Umsatzrekord / Normalisierung im Jahr 2009 + + +

Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg i. W.) setzt 10,4 Mio. Euro um/
Spuren der Wirtschaftskrise: Umsatz-„Normalisierung“ 2009 auf 8,5 Mio. Euro /
95 Mitarbeiter bauen elektronische Spürsensoren für die Industrie / Kurzarbeit bis Jahresende / Keine betriebsbedingten Kündigungen

KIRCHBERG IM WALD (14.10.2009) – Der niederbayerische Hersteller von industrieller Metallsuchtechnik, Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald), hat im Jahr 2008 einen Umsatzrekord erzielt. Der Umsatz sei um 3 Prozent auf 10,4 Millionen Euro gestiegen, kommentiert der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (50) ein Ausnahmejahr. Nach jahrelangen Umsatzsprüngen kann sich der weltweit tätige Metallsuchtechnik-Hersteller der Weltwirtschaftskrise nicht entziehen. „Wir werden uns wieder auf normalem Umsatzniveau einpendeln.“ Für 2009 prognostiziert Mesutronic rund 8,5 Millionen Euro Umsatz.

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Der Auftragseingang sei im ersten und zweiten Quartal um 20 Prozent zurückgegangen. „Natürlich müssen wir auf die Auftragslage reagieren und die Kostenstruktur anpassen“, sagt Dürrmeier. Von Mai bis Ende des Jahres will Mesutronic mit zwei Dritteln der Belegschaft kurz arbeiten. „Wir planen keine betriebsbedingten Kündigungen“, versichert Karl-Heinz Dürrmeier. Mesutronic wolle verhindern, bei einem Aufschwung zu wenig qualifizierte Mitarbeiter zu haben. Mesutronic setzt auf neue Produkte, um die Absatzdelle wettzumachen. Lebensmittels- oder Pharmakonzerne setzen die Detektoren zum Schutz der Verbraucher ein, Textil- oder Holzindustrie schützen die Maschinen vor ungewollten Metallteilchen. Vor allem für den wichtigen Sektor Food/Pharma, der rund 50 Prozent des Umsatzes ausmachen, seien Neuentwicklungen geplant. Suchtechnik für das Untersuchen von Schüttgüttern im freien Fall und in pneumatischen Förderleitungen sei besonders gefragt. „Wir sind gewappnet“, so Dürrmeier.

Mehr denn je ist der Export die große Stütze des Absatzes. Rund 60 Prozent der Metallsuchtechnik zum Maschinen- und Verbraucherschutz gehen ins Ausland. Großprojekte im Inland seien weniger geworden, der Markt beruhige sich, betont Dürrmeier. Der Verdrängungswettbewerb werde härter. Am meisten seien die Auftragsrückgänge in den Bereichen Holz und Textil zu spüren. Im Bereich Kunststoff sei ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die schwächere Inlandsnachfrage kompensiert der Export. China, Taiwan, Korea und Singapur seien die wichtigsten Märkte in Asien. Dort bedient Mesutronic international tätige Unternehmen, die sich das hohe Qualitätsniveau auch leisten können. Ein wichtiges Absatzland bleiben die USA.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH

Die Mesutronic Gerätebau GmbH startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hatte das Unternehmen im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Mesutronic investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Rund 95 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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Mesutronic spürt weiter Erfolg auf

14.10.08

Umsatz 2007 um 13 Prozent auf knapp über 10 Mio. Euro gesteigert / Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 95 / Lagerkapazität um 300 qm erweitert ...

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KIRCHBERG IM WALD - Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, hat 2007 erstmals die 10-Mio.-Euro-Umsatzschwelle durchbrochen. Der Umsatz mit industriellen Metallsuchtechnik-Systemen stieg um 13 Prozent auf knapp über 10 Mio. Euro (Vorjahr 2006: 9 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter bei einem der weltweit führenden Metallsuchtechnik-Entwicklern ist um zehn auf 95, davon acht Auszubildende, gestiegen. Für 2008 rechnet der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (50) mit einem leichten Umsatzplus. „Nach dem stürmischen Wachstum der letzten Jahre wollen wir in Zukunft mehr Augenmerk auf stabile Rentabilität und optimale Betriebsabläufe legen“, sagt Dürrmeier.

Bild 1Mehr denn je ist Dürrmeier zufolge der Export die große Stütze des Absatzes. Rund 60 Prozent der Metallsuchtechnik zum Maschinen- und Verbraucherschutz gehen ins Ausland. Großprojekte im Inland seien weniger geworden, der Markt beruhige sich, so der Mesutronic-Geschäftsführer. „Wenn wir das Vorjahresniveau halten, sind wir gut unterwegs.“ Die schwächere Inlandsnachfrage kompensiere der Export. China, Taiwan, Korea und Singapur seien die wichtigsten Märkte in Asien. Dort bediene Mesutronic international tätige Unternehmen, die sich das hohe Qualitätsniveau auch leisten können. Die USA und die Türkei seien weitere wichtige Absatzländer.27.05.09

Größter Absatzmarkt für die elektronischen Metallsuch-Systeme ist mit rund 36 Prozent die Nahrungsmittelindustrie. Mesutronic-Geräte sind bei renommierten Herstellern wie Nestlé, Masterfoods oder Procter & Gamble im Einsatz. Im Pharmabereich zählt der Schweizer Konzern Sandoz zum Kundenstamm. In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie lokalisieren die Detektoren zum Schutz der Verbraucher verborgene Metallteilchen. Konstant hätten sich die übrigen Bereiche Kunststoff, Holz/Papier, Textilien und Steine/Baustoffe entwickelt. Hier werden Metallsuchsysteme zum Maschinenschutz eingesetzt.27.05.09

High-End-Serie vor Marktstart
Eine neue Generation der elektronischen Metallsuchsysteme steht laut Dürrmeier vor dem Marktstart. Das neue Konzept der High-End-Serie 07 setze konzeptionell auf „absolute Flexibiliät“. Der Sensor zur Überwachung des Produktstroms und die Auswerteelektronik als Steuereinheit seien in früheren Systemen räumlich eng verzahnt gewesen. Der Sensor sowie die Kontroll- und Bedieneinheiten können nach dem neuen Ansatz an verschiedenen Stellen in Produktionsunternehmen angebracht werden. Die drei Komponenten seien über Ethernet oder W-Lan digital vernetzbar. Gedacht ist das System für die Nahrungsmittelindustrie, den Chemie- und Pharmabereich. „Mit diesem Ansatz übernehmen wir erneut eine Vorreiterrolle am Markt“, erklärt Dürrmeier.27.05.09

Die zügige Expansion auf der Absatzseite macht laut Dürrmeier weitere Investitionen in die Produktionskapazitäten notwendig. Mit einer externen Lagerhalle am Standort Kirchberg vergrößert Mesutronic die Produktionsflächen um 300 qm auf 2.800 qm.27.05.09

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hatte das Unternehmen im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Mesutronic investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Rund 95 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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AluScan findet Metall in leitfähigen Produkten

24.09.07

IFS-konforme Metalldetektion von winzigen Edelstahlverunreinigungen / Stabile Aluminiumverpackungen stören nicht / Alternative zu gefährlicher Röntgenstrahlung und teurer Röntgentechnik / Messe FachPack (25. - 27.09.07) in Nürnberg / Halle 9, Stand 125 ...

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NÜRNBERG / KIRCHBERG IM WALD - Eine neue Generation von Metalldetektoren stellt die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) mit dem AluScan auf der Messe FachPack 2007 (25. bis 27. September) in Nürnberg vor. Die Alternative zu gefährlichen Röntgenstrahlen und mit hohen Investitions- und Unterhaltskosten verbundenen Röntgenscannern ist auf dem Stand 125 in Halle 9 zu sehen. "Kleinste Edelstahl- und Eisenteilchen werden mit dem AluScan selbst in stabilen Aluminiumverpackungen sicher und störungsfrei nachgewiesen", sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (48).

Bild 2 Herzstück der neuen Metalldetektorserie AluScan ist laut Dürrmeier ein intelligenter Magnetfeldflächensensor, der ausschließlich den Restmagnetismus von Metallverunreinigungen erfasst. Die zu untersuchenden Produkte werden am Bandeinlauf des Gerätes vormagnetisiert und dann über den Metallsensor geführt. Die nicht magnetisierbaren Aluminiumverpackungen sind für den Metallsensor somit unsichtbar. Verunreinigte Produkte werden erkannt und über eine Ausscheideklappe (Pusher oder Blasdüsen) vollautomatisch aus dem Produktstrom ausgeschieden. Das aus Metallsensor, Förderband und Ausscheidemechanismus bestehende AluScan-System lässt sich laut Dürrmeier schnell und einfach in nahezu jede Produktionslinie integrieren und leicht nachrüsten. Die Prüfläufe werden - wie vom International Food Standard (IFS) gefordert - komplett dokumentiert.

Fleisch und Käse beim AluScan ohne Produkteffekt
Das AluScan-Mess-System hat laut Dürrmeier bei einigen Anwendungen sogar im Vergleich zur konventionellen Metallsuchtechnik die Nase vorn. Leitfähige Produkte, wie beispielsweise frisches Fleisch oder Käse, verursachen beim AluScan keinen störenden Produkteffekt. "Feuchte, Salzgehalt oder schwankende Produkttemperatur haben keinen Einfluss auf das Messergebnis." Drähte und Späne erfasse der AluScan in jeder Orientierung gleichmäßig gut. Lageabhängige Signalunterschiede gibt es bei diesem System Dürrmeier zufolge nicht. "Der AluScan ist das ideale Metallsuchsystem, wenn es darum geht, z. B. kleinste Bruchstücke von Injektionsnadeln im Schweinenacken zu detektieren oder Glieder vom Metzger-Kettenhandschuh in Fleischportionen verlässlich wiederzufinden."

Vorteile gegenüber der Röntgentechnik
Röntgenscanner erfüllen laut Dürrmeier unter Produktionsbedingungen nicht immer die hohen Erwartungen. Häufig liege es am Produkt selbst, das zu große Dichteunterschiede aufweist. Ein anderes Mal seien es die Unregelmäßigkeiten im Produktionsprozess, die übergroße Bewertungstoleranzen erfordern. AluScan-Mess-Systeme hingegen ignorieren genau diese produkt- und produktionsbedingten Einflüsse. Der AluScan-Metalldetektor arbeitet im Gegensatz zum Röntgenscanner völlig verschleißfrei und verursacht praktisch keinen Bedienungsaufwand. Ein weiterer Vorteil: Der Magnetfeldsensor des AluScan gehört zur Gruppe der sog. passiven Sensoren, die keine gefährliche Strahlung erzeugen und deshalb auch nicht meldepflichtig sind. So ist ein Strahlenschutzbeauftragter, wie ihn die Röntgenverordnung vorschreibt, für den Betrieb der AluScan-Geräte nicht notwendig. "Diese Kostenvorteile sprechen eindeutig für den AluScan."

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, einer der weltweit führenden Entwickler und Produzenten von Metallsuchsystemen, hat im Jahr 2006 den Umsatz um 14,4 Prozent auf rund 9,0 Mio. Euro (Vorjahr: 7,7 Mio. Euro) gesteigert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 81. Mesutronic startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hat Mesutronic im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Das Unternehmen investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 40 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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