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+ + + Separatoren rücken dem Metall auf die Pelle + + +



Bericht über Mesutronic Gerätebau GmbH in www.lebensmitteltechnik-online.de

Logo Mesutronic KIRCHBERG IM WALD (03.05.10) – Die Branchen-Zeitschrift "Lebensmitteltechnik" berichtet auf ihrer Internet-Seite in einem Special über Fremdkörpererkennung im Vakuum: Da bleibt Metallteilchen die Luft weg: Separatoren rücken ihnen im Schinkenfüller auf die Pelle und eine neuartige pneumatische Drehkegelmechanik schleust sie anschließend im Vakuum automatisch und ohne Produktionsstopp aus dem laufenden Füllprozess. Die Berliner Matthies GmbH & Co. Rauch-Fleisch KG setzt im Rahmen der Fremdkörpererkennung auf eine Metallsuch-Komplett-Lösung vom Typ Meatline 05 O.

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Lebensmitteltechnik-online.de

+ + + Mesutronic Gerätebau GmbH bricht Umsatzrekord / Normalisierung im Jahr 2009 + + +

Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg i. W.) setzt 10,4 Mio. Euro um/
Spuren der Wirtschaftskrise: Umsatz-„Normalisierung“ 2009 auf 8,5 Mio. Euro /
95 Mitarbeiter bauen elektronische Spürsensoren für die Industrie / Kurzarbeit bis Jahresende / Keine betriebsbedingten Kündigungen

KIRCHBERG IM WALD (14.10.2009) – Der niederbayerische Hersteller von industrieller Metallsuchtechnik, Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald), hat im Jahr 2008 einen Umsatzrekord erzielt. Der Umsatz sei um 3 Prozent auf 10,4 Millionen Euro gestiegen, kommentiert der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (50) ein Ausnahmejahr. Nach jahrelangen Umsatzsprüngen kann sich der weltweit tätige Metallsuchtechnik-Hersteller der Weltwirtschaftskrise nicht entziehen. „Wir werden uns wieder auf normalem Umsatzniveau einpendeln.“ Für 2009 prognostiziert Mesutronic rund 8,5 Millionen Euro Umsatz.

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Der Auftragseingang sei im ersten und zweiten Quartal um 20 Prozent zurückgegangen. „Natürlich müssen wir auf die Auftragslage reagieren und die Kostenstruktur anpassen“, sagt Dürrmeier. Von Mai bis Ende des Jahres will Mesutronic mit zwei Dritteln der Belegschaft kurz arbeiten. „Wir planen keine betriebsbedingten Kündigungen“, versichert Karl-Heinz Dürrmeier. Mesutronic wolle verhindern, bei einem Aufschwung zu wenig qualifizierte Mitarbeiter zu haben. Mesutronic setzt auf neue Produkte, um die Absatzdelle wettzumachen. Lebensmittels- oder Pharmakonzerne setzen die Detektoren zum Schutz der Verbraucher ein, Textil- oder Holzindustrie schützen die Maschinen vor ungewollten Metallteilchen. Vor allem für den wichtigen Sektor Food/Pharma, der rund 50 Prozent des Umsatzes ausmachen, seien Neuentwicklungen geplant. Suchtechnik für das Untersuchen von Schüttgüttern im freien Fall und in pneumatischen Förderleitungen sei besonders gefragt. „Wir sind gewappnet“, so Dürrmeier.

Mehr denn je ist der Export die große Stütze des Absatzes. Rund 60 Prozent der Metallsuchtechnik zum Maschinen- und Verbraucherschutz gehen ins Ausland. Großprojekte im Inland seien weniger geworden, der Markt beruhige sich, betont Dürrmeier. Der Verdrängungswettbewerb werde härter. Am meisten seien die Auftragsrückgänge in den Bereichen Holz und Textil zu spüren. Im Bereich Kunststoff sei ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die schwächere Inlandsnachfrage kompensiert der Export. China, Taiwan, Korea und Singapur seien die wichtigsten Märkte in Asien. Dort bedient Mesutronic international tätige Unternehmen, die sich das hohe Qualitätsniveau auch leisten können. Ein wichtiges Absatzland bleiben die USA.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH

Die Mesutronic Gerätebau GmbH startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hatte das Unternehmen im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Mesutronic investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Rund 95 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Download der PM

Mesutronic spürt weiter Erfolg auf

14.10.08

Umsatz 2007 um 13 Prozent auf knapp über 10 Mio. Euro gesteigert / Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 95 / Lagerkapazität um 300 qm erweitert ...

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KIRCHBERG IM WALD - Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, hat 2007 erstmals die 10-Mio.-Euro-Umsatzschwelle durchbrochen. Der Umsatz mit industriellen Metallsuchtechnik-Systemen stieg um 13 Prozent auf knapp über 10 Mio. Euro (Vorjahr 2006: 9 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter bei einem der weltweit führenden Metallsuchtechnik-Entwicklern ist um zehn auf 95, davon acht Auszubildende, gestiegen. Für 2008 rechnet der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (50) mit einem leichten Umsatzplus. „Nach dem stürmischen Wachstum der letzten Jahre wollen wir in Zukunft mehr Augenmerk auf stabile Rentabilität und optimale Betriebsabläufe legen“, sagt Dürrmeier.

Bild 1Mehr denn je ist Dürrmeier zufolge der Export die große Stütze des Absatzes. Rund 60 Prozent der Metallsuchtechnik zum Maschinen- und Verbraucherschutz gehen ins Ausland. Großprojekte im Inland seien weniger geworden, der Markt beruhige sich, so der Mesutronic-Geschäftsführer. „Wenn wir das Vorjahresniveau halten, sind wir gut unterwegs.“ Die schwächere Inlandsnachfrage kompensiere der Export. China, Taiwan, Korea und Singapur seien die wichtigsten Märkte in Asien. Dort bediene Mesutronic international tätige Unternehmen, die sich das hohe Qualitätsniveau auch leisten können. Die USA und die Türkei seien weitere wichtige Absatzländer.27.05.09

Größter Absatzmarkt für die elektronischen Metallsuch-Systeme ist mit rund 36 Prozent die Nahrungsmittelindustrie. Mesutronic-Geräte sind bei renommierten Herstellern wie Nestlé, Masterfoods oder Procter & Gamble im Einsatz. Im Pharmabereich zählt der Schweizer Konzern Sandoz zum Kundenstamm. In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie lokalisieren die Detektoren zum Schutz der Verbraucher verborgene Metallteilchen. Konstant hätten sich die übrigen Bereiche Kunststoff, Holz/Papier, Textilien und Steine/Baustoffe entwickelt. Hier werden Metallsuchsysteme zum Maschinenschutz eingesetzt.27.05.09

High-End-Serie vor Marktstart
Eine neue Generation der elektronischen Metallsuchsysteme steht laut Dürrmeier vor dem Marktstart. Das neue Konzept der High-End-Serie 07 setze konzeptionell auf „absolute Flexibiliät“. Der Sensor zur Überwachung des Produktstroms und die Auswerteelektronik als Steuereinheit seien in früheren Systemen räumlich eng verzahnt gewesen. Der Sensor sowie die Kontroll- und Bedieneinheiten können nach dem neuen Ansatz an verschiedenen Stellen in Produktionsunternehmen angebracht werden. Die drei Komponenten seien über Ethernet oder W-Lan digital vernetzbar. Gedacht ist das System für die Nahrungsmittelindustrie, den Chemie- und Pharmabereich. „Mit diesem Ansatz übernehmen wir erneut eine Vorreiterrolle am Markt“, erklärt Dürrmeier.27.05.09

Die zügige Expansion auf der Absatzseite macht laut Dürrmeier weitere Investitionen in die Produktionskapazitäten notwendig. Mit einer externen Lagerhalle am Standort Kirchberg vergrößert Mesutronic die Produktionsflächen um 300 qm auf 2.800 qm.27.05.09

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hatte das Unternehmen im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Mesutronic investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Rund 95 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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AluScan findet Metall in leitfähigen Produkten

24.09.07

IFS-konforme Metalldetektion von winzigen Edelstahlverunreinigungen / Stabile Aluminiumverpackungen stören nicht / Alternative zu gefährlicher Röntgenstrahlung und teurer Röntgentechnik / Messe FachPack (25. - 27.09.07) in Nürnberg / Halle 9, Stand 125 ...

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NÜRNBERG / KIRCHBERG IM WALD - Eine neue Generation von Metalldetektoren stellt die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) mit dem AluScan auf der Messe FachPack 2007 (25. bis 27. September) in Nürnberg vor. Die Alternative zu gefährlichen Röntgenstrahlen und mit hohen Investitions- und Unterhaltskosten verbundenen Röntgenscannern ist auf dem Stand 125 in Halle 9 zu sehen. "Kleinste Edelstahl- und Eisenteilchen werden mit dem AluScan selbst in stabilen Aluminiumverpackungen sicher und störungsfrei nachgewiesen", sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (48).

Bild 2 Herzstück der neuen Metalldetektorserie AluScan ist laut Dürrmeier ein intelligenter Magnetfeldflächensensor, der ausschließlich den Restmagnetismus von Metallverunreinigungen erfasst. Die zu untersuchenden Produkte werden am Bandeinlauf des Gerätes vormagnetisiert und dann über den Metallsensor geführt. Die nicht magnetisierbaren Aluminiumverpackungen sind für den Metallsensor somit unsichtbar. Verunreinigte Produkte werden erkannt und über eine Ausscheideklappe (Pusher oder Blasdüsen) vollautomatisch aus dem Produktstrom ausgeschieden. Das aus Metallsensor, Förderband und Ausscheidemechanismus bestehende AluScan-System lässt sich laut Dürrmeier schnell und einfach in nahezu jede Produktionslinie integrieren und leicht nachrüsten. Die Prüfläufe werden - wie vom International Food Standard (IFS) gefordert - komplett dokumentiert.

Fleisch und Käse beim AluScan ohne Produkteffekt
Das AluScan-Mess-System hat laut Dürrmeier bei einigen Anwendungen sogar im Vergleich zur konventionellen Metallsuchtechnik die Nase vorn. Leitfähige Produkte, wie beispielsweise frisches Fleisch oder Käse, verursachen beim AluScan keinen störenden Produkteffekt. "Feuchte, Salzgehalt oder schwankende Produkttemperatur haben keinen Einfluss auf das Messergebnis." Drähte und Späne erfasse der AluScan in jeder Orientierung gleichmäßig gut. Lageabhängige Signalunterschiede gibt es bei diesem System Dürrmeier zufolge nicht. "Der AluScan ist das ideale Metallsuchsystem, wenn es darum geht, z. B. kleinste Bruchstücke von Injektionsnadeln im Schweinenacken zu detektieren oder Glieder vom Metzger-Kettenhandschuh in Fleischportionen verlässlich wiederzufinden."

Vorteile gegenüber der Röntgentechnik
Röntgenscanner erfüllen laut Dürrmeier unter Produktionsbedingungen nicht immer die hohen Erwartungen. Häufig liege es am Produkt selbst, das zu große Dichteunterschiede aufweist. Ein anderes Mal seien es die Unregelmäßigkeiten im Produktionsprozess, die übergroße Bewertungstoleranzen erfordern. AluScan-Mess-Systeme hingegen ignorieren genau diese produkt- und produktionsbedingten Einflüsse. Der AluScan-Metalldetektor arbeitet im Gegensatz zum Röntgenscanner völlig verschleißfrei und verursacht praktisch keinen Bedienungsaufwand. Ein weiterer Vorteil: Der Magnetfeldsensor des AluScan gehört zur Gruppe der sog. passiven Sensoren, die keine gefährliche Strahlung erzeugen und deshalb auch nicht meldepflichtig sind. So ist ein Strahlenschutzbeauftragter, wie ihn die Röntgenverordnung vorschreibt, für den Betrieb der AluScan-Geräte nicht notwendig. "Diese Kostenvorteile sprechen eindeutig für den AluScan."

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, einer der weltweit führenden Entwickler und Produzenten von Metallsuchsystemen, hat im Jahr 2006 den Umsatz um 14,4 Prozent auf rund 9,0 Mio. Euro (Vorjahr: 7,7 Mio. Euro) gesteigert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 81. Mesutronic startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hat Mesutronic im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Das Unternehmen investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 40 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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