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+++ Landrat Michael Adam: „Mesutronic zeigt, was wir drauf haben“ +++

Metallsuchtechnik-Spezialisten von Mesutronic feierten 20-jähriges Bestehen

KIRCHBERG IM WALD (13.08.12/jk) - Mit einem Festprogramm feierten rund 200 Gäste der Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald) das 20-jährige Bestehen des Metallsuchtechnik-Spezialisten am Freitag abend im Landgasthof „Kirchenwirt“ in Kirchdorf im Wald.

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Regens Landrat Michael Adam lobte die Metalldetektor-Entwickler als leuchtendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Region: „Mesutronic zeigt, was wir drauf haben.“ Neben Glas, Holz und Tourismus verfüge der Landkreis über Unternehmen, die Wege in die Zukunft weisen und auf dem Weltmarkt bestehen, wie Mesutronic mit einem Exportanteil von 60 Prozent und Vertretungen in 40 Ländern beweise. Deshalb sei es auch nötig, dass sich die Standortbedingungen verbessern, was Internet-Breitband und Straßen-Infrastruktur betreffe. Erste Meilensteine seien mit der Umgehung Auerbach auf der B 533 gesetzt. Weitere Straßenprojekte müssten folgen, damit erfolgreiche Unternehmen nicht den letzten Kilometer auf Feldwegen fahren müssten, so Adam. „Vergessen Sie die Kirchberger Umgehung nicht!“, appellierte Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier an die Politik.

Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig gratulierte dem Unternehmen, das von vier Waidlern und einem Nordlicht gegründet worden sei und den Sprung von der Hinterhoffirma zum weltweit agierenden Industriebetrieb geschafft habe. Er verwies auf die fleißigen Mitarbeiter, die das Kapital jeden Unternehmens seien: „Erfolg muss hart erarbeitet werden“, sagte Wenig. Im Gemeinderat seien bereits die Weichen für eine Erweiterung des Metalldetektor-Herstellers gestellt worden und grünes Licht gegeben worden. Zum Jubiläum gab es für jeden Mitarbeiter ein Glas Honig.

„Wir bedanken uns mit dieser Feier bei unseren Mitarbeitern für Fleiß, Treue und Loyalität“, sagte der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier. Mit der Gründung im Jahr 1992 sei der Grundstein für eine erfolgreiche Firmenentwicklung gelegt worden. „Wir haben damals mit nichts angefangen, außer einer fixen Idee.“ Mit 118 Mitarbeitern werden heuer voraussichtlich 13 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

Mit Unterhaltung und Musik sowie einem reichhaltigen und ausgezeichneten Büffet feierten die Festgäste. „Freudecoach“ Gerd Schnitzel alias Rudi Haimerl hatte die Gäste am Einlass begrüßt. Trotz seiner unkonventionellen Art, Teller auszuteilen, blieben diese heil. „Gscheid bläd“ hieß das Programm des Duos Comedy & deejay (Rudi & Toni). Schnellzeichner Georg Zitzmann (Weiden) karikierte die Gäste, die einen kurzweiligen Abend bei einem gemütlichen Fest verbrachten.

Für drei Mesutronic-Mitarbeiter endete der Abend mit einer besonderen Überraschung. Glücksfee Anna-Maria (9) zog die glücklichen Gewinner, die einen Reisegutschein im Wert von 1000 (+3 Tage Sonderurlaub), 500 (+ 2 Tage Sonderurlaub) und 300 Euro ( 1 Tage Sonderurlaub) bekamen: Martin Baumann, Axel Recke und Robert Wurzer.

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Reisegutscheine und Sonderurlaub gab es bei einer Verlosungsaktion (v.l.): Jörg und Wolfgang Pattberg (Gesellschafter), Axel Recke (2. Preis), Gesellschafter Erwin Engl, Martin Bauer (1. Preis), geschäftsführender Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier, Robert Wurzer (3. Preis) sowie die Gesellschafter Manfred Artinger und Hans Schmalzbauer.

Blicken auf erfolgreiche 20 Jahre Mesutronic Gerätebau GmbH zurück: Gesellschafter Jörg Pattberg, geschäftsführender Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier, Gesellschafter Erwin Engl, Regens Landrat Michael Adam, Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig und die Gesellschafter Manfred Artinger, Wolfgang Pattberg und Hans Schmalzbauer. (Fotos: König)

+++ Mesutronic legt mit Metallsuch-Innovationen spürbar zu +++

Umsatz stieg 2011 um 11 Prozent auf 12,4 Millionen Euro / 118 Mitarbeiter entwickeln und produzieren Metallerkennungstechnik / Nach Modellwechsel neue Wachstumschancen/Prognose für 2012: 13 Millionen Umsatz

KIRCHBERG IM WALD (09.08.12/jk) - Industrielle Metallsuchtechnik aus dem Bayerischen Wald ist weltweit gefragt wie nie: Die Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat im Jahr 2011 den Umsatz um 11 Prozent auf 12,4 Millionen Euro gesteigert. „Der Modellwechsel in der gesamten Produktpalette hat uns neue Aufträge gebracht“, begründete der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (53) das erneute Wachstum. Mit 118 Mitarbeitern werden heuer voraussichtlich 13 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

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Mehr als zufrieden zeigt sich Karl-Heinz Dürrmeier mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2011. Der Modellwechsel zur Serie METRON 07 sei notwendig gewesen, um die Spitzenposition auf dem Weltmarkt zu halten. Die Innovationen mit einem ganz neuen Systemansatz sind laut Dürrmeier von den Kunden positiv aufgenommen worden. Der höhere Umsatz sei über alle Industriebereiche erzielt worden. Sowohl in Deutschland als auch im Euro-Raum sind steigende Umsätze zu verzeichnen. Die Exportquote liegt nach Angaben des Mesutronic-Geschäftsführers nach wie vor knapp über 60 Prozent. Nur in einzelnen Ländern wie Italien und Spanien sei eine leicht rückläufige Tendenz festzustellen. Die Türkei, Österreich und Frankreich seien in Europa die wichtigsten Märkte. Die USA und China seien wegen der Größe der Absatzmärkte besonders wichtig für Mesutronic.

Neue technologische Plattform
Mit der Metalldetektorserie METRON 07 setzt Mesutronic als technologischer Spitzenreiter im Markt seine Wachstumsstrategie fort. Die netzwerkfähigen Hauptkomponenten Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit, die intern via Ethernet miteinander kommunizieren, können je nach Bedarf beliebig kombiniert werden. Die Wachstumschance sieht Dürrmeier sowohl im Lebensmittel- als auch im Pharmabereich. Dort wird die Mesutronic-Metallsuchtechnik vorwiegend zum Schutz der Verbraucher vor unliebsamen Fremdkörpern eingesetzt. Aufgrund der steigenden Weltbevölkerung wachse generell die Nachfrage nach Lebensmitteln. Der zunehmende Wohlstand verändere die Essgewohnheiten hin zu industriell gefertigten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Convience-Produkten. Von diesem Trend profitiere Mesutronic, so Dürrmeier.

Die weltweite demographische Entwicklung mit einer immer älter werdenden Bevölkerung steigere die Produktion von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln, und damit werde im Schlepptau die Nachfrage nach Metalldetektoren steigen, prognostiziert Dürrmeier. Im Kunststoff-, Textil- und Holzbereich werden Metalldetektoren zum Maschinenschutz eingesetzt; denn Metallteilchen zerstören Maschinen, Mühlen oder Sägen.

Meilenstein in der Metallerkennung
Mit dem Modellwechsel sei das Produktportfolio bereinigt worden, so Dürrmeier. Alle Produktdetails habe man auf Effektivität untersucht und – wo technisch möglich – verbessert. Eine neue Elektronik mit hochkomplexer Software liefere in vielen Anwendungsbereichen um bis zu 30 Prozent bessere Werte bei der Erkennungsgenauigkeit und der Betriebsstabilität. „Das ist ein Meilenstein und sichert uns die technologische Spitzenposition bei Metalldetektoren und Metallausscheidern auf dem Weltmarkt“, sagt Dürrmeier nicht ohne Stolz.

Die Neu- und Weiterentwicklung der Geräte bleibt eine feste Unternehmensaufgabe: Immerhin 15 Prozent der Mesutronic-Mitarbeiter sind Dürrmeier zufolge im Bereich mechanische und elektronische Entwicklung beschäftigt. Über die Metallerkennung hinaus beackern die Mesutronic-Entwickler neue Felder: Das Aufspüren von Fremdkörpern wie Steinen, Knochensplittern oder Plastikteilchen in der Lebensmittelindustrie sei eine Herausforderung für die Zukunft, so Dürrmeier.

Ausbildung gegen Fachkräftemangel
Der Mitarbeiterstamm ist entsprechend dem Umsatzwachstum aufgestockt worden. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 100 im Jahr 2010 um 12 auf 112 Mitarbeiter im Jahr 2011, und um weitere sechs auf 118 im laufenden Jahr. Mesutronic sucht derzeit noch Informatiker (m/w) sowie Service-Techniker/innen und Elektroniker (m/w). Gegen zukünftigen Fachkräftemangel wappnet sich das Unternehmen bereits heute mit einer hohen Ausbildungsquote. Zwölf der aktuell 118 Mitarbeiter durchlaufen eine Ausbildung bei Mesutronic. Ziel sei es, die Auszubildenden nach der Lehre im Betrieb zu halten. Studienbegleitende Praktika und praxisnahe Diplomarbeiten seien für Studenten möglich, so Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Mit 112 Mitarbeitern, davon zwölf Auszubildende, erwirtschaftete Mesutronic am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2011 einen Umsatz in Höhe von 12,4 Millionen Euro. Derzeit sind 118 Mitarbeiter beschäftigt. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2008 kam eine 300 qm große Lagerhalle hinzu. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Bildtext: Technologisch an der Spitze - Mesutronic-Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier (links) und Entwicklungsleiter Manfred Artinger demonstrieren die neueste Innovation für die Pharmaindustrie: Der „PHARMATRON 07 HQ“ kontrolliert Tabletten und Kapseln auf metallische Verunreinigungen. (Foto: Josef König für Mesutronic)

+++ Für Mesutronic geht es spürbar aufwärts +++

Umsatz stieg 2010 auf 11,2 Millionen Euro / 100 (plus fünf) Mitarbeiter entwickeln und produzieren Metallerkennungstechnik / Lebensmittelproduzenten in Asien setzen auf das Know-how aus dem Bayerischen Wald

KIRCHBERG IM WALD (09.05.11) - Für die auf industrielle Metallerkennungstechnik spezialisierte Mesutronic Gerätebau GmbH im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) geht es spürbar aufwärts: Das mit 100 Mitarbeitern international tätige Unternehmen erzielte 2010 einen Umsatz von 11,2 Millionen Euro. Dies bedeutet ein Umsatzplus von 24,4 Prozent gegenüber 2009 mit 9,0 Mio. Euro, plus 7,69 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2008 mit einem Umsatz von 10,4 Mio. Euro. „Wir profitieren vom sich auflösenden Investitionsstau der Industrie“, erklärt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (52). Für 2011 rechnet das Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern mit wachsenden Umsätzen.

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Nach jahrelangen Umsatzsprüngen hatte sich der weltweit tätige Metallerkennungstechnik-Hersteller der allgemeinen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 nicht entziehen können. Inzwischen erreiche Mesutronic bei organischem Wachstumskurs wieder die Umsatzrekorde der Vorkrisenzeit, so Dürrmeier. Der Lebensmittel- und Pharmabereich trägt mit rund der Hälfte des Umsatzes zum Wachstum bei.
Nach jahrelangen Umsatzsprüngen hatte sich der weltweit tätige Metallerkennungstechnik-Hersteller der allgemeinen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 nicht entziehen können. Inzwischen erreiche Mesutronic bei organischem Wachstumskurs wieder die Umsatzrekorde der Vorkrisenzeit, so Dürrmeier. Der Lebensmittel- und Pharmabereich trägt mit rund der Hälfte des Umsatzes zum Wachstum bei.

Der Trend zu mehr Convenience-Produkten in der Küche kommt den Metallerkennungstechnik-Entwicklern besonders entgegen. Handelsketten hätten den industriellen Nahrungsmittelproduzenten Qualitätsvorgaben gemacht, die nur mit Geräten zur Fremdkörpererkennung wie Metalldetektoren, Metallseparatoren oder Röntgenscannern erfüllt werden können, so Dürrmeier. Viele Linien für verpacktes Fleisch, verpackte Wurst oder Salate seien erweitert und nachgerüstet worden, freut sich der Mesutronic-Geschäftsführer: „Gegessen wird immer.“ Kunststoff, Textilien und Holz sind ebenfalls Einsatzfelder für Metalldetektoren aus dem Bayerischen Wald.

Exportquote bei 64 Prozent
Der positive Trend im Lebensmittelbereich hält auch international an, vor allem außerhalb der Europäischen Union: Die Exportquote liegt laut Dürrmeier bei 64 Prozent. International produzierende Nahrungsmittelkonzerne haben in ihren Werken in Asien, insbesondere China, nach wie vor großen Bedarf an Metall-Überwachungssystemen. Mit dem wachsenden Wohlstand steige auch dort die Nachfrage nach Convenience-Lebensmitteln und damit industrieller Fertigung von Nahrungsmitteln. Eine „konstante Größe“ im Absatzkuchen liefern die niederbayerischen Metalldetektor-Spezialisten in die Vereinigten Staaten von Amerika. Auf den klassischen europäischen Märkten sei eine gewisse Sättigung erkennbar, so Dürrmeier.

Krise ohne Entlassungen überstanden
Die Zahl der Mitarbeiter hat Mesutronic laut Dürrmeier um fünf auf 100 aufgestockt. Auf die sprunghaften Auftragseingänge im Frühjahr 2010 konnte Mesutronic sofort reagieren. Während einer Kurzarbeits-Phase sei niemand entlassen worden. „Wir haben das Stammpersonal vorgehalten, das zahlt sich im Aufschwung aus.“ Einen hohen Stellenwert hat bei Mesutronic die Ausbildung. Acht Auszubildende sind in Büro und Fertigung tätig. Ausbildung im Betrieb soll laut Dürrmeier der Gefahr eines drohenden Facharbeitermangels vorbeugen.

Serie METRON 07 geht auf den Markt
Einen ganz neuen Weg in der Metalldetektortechnik geht Mesutronic mit einem innovativen Systemansatz, der sich durch hohe Flexibilität auszeichnet. Die Metalldetektorserie METRON 07 verfügt Dürrmeier zufolge erstmals über netzwerkfähige Hauptkomponenten, die intern via Ethernet miteinander kommunizieren. Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit können je nach Bedarf beliebig kombiniert werden. „Die Kunst liegt im Weglassen“, so Dürrmeier.

Wird ein Metallsensor von Mesutronic bei einem Kunden der Lebensmittelbranche beispielsweise in eine Verpackungsmaschine oder eine Kontrollwaage integriert, können zukünftig Bedienteil und Steuereinheit entfallen. Die Bedienung des Metallsensors übernimmt in solchen Fällen die kundenseitige Maschinensteuerung – und das ohne die sonst üblichen Softwareänderungen. Attraktive Preise seien die Folge, sagt Dürrmeier. Auch in punkto Erkennungsgenauigkeit und Betriebssicherheit setzt die Detektorserie 07 Maßstäbe: „Wir bewegen uns damit klar im Premium-Segment unserer Brache“, freut sich Dürrmeier. Nach Abschluss intensiver Praxistests sei das Produkt reif für die Markteinführung.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Metallerkennungssystemen. Die 100 Mitarbeiter, davon acht Auszubildende, erwirtschafteten am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) 2010 einen Umsatz in Höhe von 11,2 Millionen Euro. Metallerkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food/Pharma, Kunststoff, Textilien und Holz zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. Mesutronic startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produzieren die niederbayerischen Metalldetektor-Hersteller in einem Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Bildtext: Für die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald) geht es weiter spürbar aufwärts. Innovative Metallerkennungstechnik wie die neue Serie METRON 07 ist gefragt. Der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (Bild links) und Manfred Artinger, Leiter Entwicklung und Service, diskutieren über die Vorteile der neuen Signalauswertung an einem Komplettsystem mit Detektor, Förderband und Ausscheidevorrichtung.

Foto: Mesutronic

+ + + Flexibly applied metal detectors-components + + +

Mesutronic - metal detector generation METRON 07 combined to meet user specifications with metal sensors, operator part and control unit / Protocol files can be stored on an USB stick in conformance with IFS / increased recognition accuracy for complex products

Mesutronic Metron 07NÜRNBERG/KIRCHBERG IM WALD (22.09.10) – limitless flexibility with a new generation of metal detectors: Mesutronic Geraetebau GmbH, one of the globally acting manufacturers of industrial foreign body detection systems, will be presenting the series METRON 07 at the Nuremberg FachPack 2010. Metal sensor, operator part and control unit - three components of a networkable detector system can be combined to meet user specifications. "We are taking a completely new system approach", announces the leading shareholder Karl-Heinz Duerrmeier. Around 33,000 visitors are expected at the meeting place of packaging experts from September 28 - 30 (Mesutronic booth: Hall 9 / 9-125).

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The new Mesutronic metal sensor is, for example, integrated in the packing machine or control scale of an existing product line. "The metal detector with the seeker head is simply installed in an existing environment", describes Karl-Heinz Duermeier the advantage of the new series. Metal sensor and operator part can be controlled via a cable-connected data network (Ethernet) from the control unit of the existing production line.

"Image phase" compensates disturbance effects
The recognition accuracy of the detector series METRON 07 will be increased considerably, says Duerrmeier. Particularly for complex inspection products such as fresh meat or cheese, Mesutronic has developed a precisely functioning product effect-compensation technology. Metal detector operations in the wet area, routine high pressure cleaner attacks and the usage of aggressive cleaning agents is no problem for the stainless steel seeker head (in IP66 or optionally in IP69k). According the Duerrmeier, a color touch screen LCD display with self-clarifying menu management simplifies the operation and saves time during commissioning.

Up to 1000 product parameter data sets can be stored as needed in a flash memory which is secured against network failure. An intelligent user administration ensures reliable protection against unauthorized access to the metal detector. Every metal detector can be checked and adjusted online by the manufacturer with the aid of the remote maintenance module "mesuREMOTE". But also without the network all event and product parameter data can be stored quickly and per USB stick. "A USB connection has meanwhile become a standard of the new metal detector generation METRON 07", states Karl-Heinz Duerrmeier.

About Mesutronic Geraetebau GmbH
Mesutronic Geraetebau GmbH (Kirchberg im Wald), one of the globally leading developers and manufacturers of metal and foreign body recognition systems, will achieve in 2010 again a record sales of more than 10.0 million Euro with 95 employees. Mesutronic produce more than 50% of the sales in the food sector (foodstuffs/chemicals and pharmaceuticals). Further focuses include applications in the wood, textile and plastic industry. The company founded in 1993 is represented worldwide in more than 45 countries with service and sales offices.

Image text: The new Mesutronic metal detector generation METRON 07 stores the protocol data in conformance with IFS on a USB stick

+ + + Flexibel einsetzbare Metalldetektor-Komponenten + + +

Mesutronic -Metalldetektorgeneration METRON 07 ist anwenderspezifisch mit Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit kombinierbar / Protokolldateien lassen sich IFS-konform auf einem USB-Stick speichern/ Erhöhte Erkennungsgenauigkeit bei schwierigen Produkten

Mesutronic Metron 07NÜRNBERG/KIRCHBERG IM WALD (21.09.10) – Grenzenlose Flexibilität mit einer neuer Generation von Metalldetektoren: Die Mesutronic Gerätebau GmbH, einer der weltweit agierenden Hersteller von industriellen Fremdkörper-Suchsystemen, stellt auf der Nürnberger FachPack 2010 die Serie METRON 07 vor. Metallsensor, Bedienteil und Steuereinheit - drei Komponenten eines netzwerkfähigen Detektorsystems sind anwenderspezifisch kombinierbar. „Wir gehen damit einen ganz neuen Weg eines innovativen Systemansatzes“, kündigt der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeiner an. Rund 33.000 Besucher werden vom 28. bis 30. September 2010 auf dem Treffpunkt der Verpackungsexperten erwartet (Mesutronic-Stand: Halle 9 / 9-125).

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Der neue Metallsensor von Mesutronic wird in der Lebensmittelindustrie beispielsweise in die Verpackungsmaschine oder Kontrollwaage einer bestehenden Produktionslinie integriert. „Der Metalldetektor mit dem Suchkopf wird einfach in ein bestehendes Umfeld eingebaut“, beschreibt Karl-Heinz Dürrmeier den Vorteil der neuen Serie. Metallsensor und Bedienteil können via ein kabelgebundenes Datennetz (Ethernet) von der Steuereinheit der bestehenden Produktionslinie gesteuert werden.

„imagePhase“ kompensiert Störeffekte
Die Erkennungsgenauigkeit der Detektorserie METRON 07 werde erheblich gesteigert, sagt Dürrmeier. Besonders für schwierige Überprüfungsprodukte wie frischem Fleisch oder Käse habe Mesutronic mit der sog. „imagePHASE“ eine präzise arbeitende Produkteffekt-Kompensationstechnik entwickelt. Metalldetektor-Anwendungen im Nassbereich, regelmäßige Hochdruckreiniger-Attacken und die Verwendung aggressiver Reinigungsmittel seien kein Problem für die Edelstahl-Suchköpfe (in IP66 oder optional in IP69k). Ein farbiges Touch- Screen-LCD-Display mit selbsterklärender Menüführung erleichtere die Bedienung und spare Zeit bei der Inbetriebnahme, so Dürrmeier.

Bis zu 1000 Produktparameter-Datensätze können bei Bedarf in einem netzausfallsicheren Flash-Speicher hinterlegt werden. Für zuverlässigen Schutz gegen unberechtigte Zugriffe auf den Metalldetektor sorge eine intelligente Benutzerverwaltung.

Mit Hilfe des Fernwartungsmoduls „mesuREMOTE“ kann jeder Metalldetektor Dürrmeier zufolge online durch den Hersteller überprüft und eingestellt werden. Aber auch ohne Netzwerk ließen sich sämtliche Ereignis- und Produktparameterdaten schnell und per USB-Stick sichern. „Ein USB-Anschluss gehört inzwischen zum Standard der neuen Metalldetektorgeneration METRON 07“, so Karl-Heinz Dürrmeier.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald), einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Metall und Fremdkörper Erkennungssystemen wird im diesem Jahr 2010 mit 95 Mitarbeitern wieder einen Rekordumsatz vom größer als 10 Millionen Euro erwirtschaften. Mehr als 50 Prozent des Umsatzes erzielt Mesutronic im Food-Bereich (Lebensmittel/Chemie und Pharma). Weitere Schwerpunkte bilden Anwendungen in der Holz-, Textil- und Kunststoff-Industrie. Das 1993 gegründete Unternehmen ist weltweit in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Bildtext: Die neue Mesutronic-Metalldetektorgeneration METRON 07 speichert die Protokolldateien IFS-konform auf einem USB-Stick.

+ + + Separatoren rücken dem Metall auf die Pelle + + +



Bericht über Mesutronic Gerätebau GmbH in www.lebensmitteltechnik-online.de

Logo Mesutronic KIRCHBERG IM WALD (03.05.10) – Die Branchen-Zeitschrift "Lebensmitteltechnik" berichtet auf ihrer Internet-Seite in einem Special über Fremdkörpererkennung im Vakuum: Da bleibt Metallteilchen die Luft weg: Separatoren rücken ihnen im Schinkenfüller auf die Pelle und eine neuartige pneumatische Drehkegelmechanik schleust sie anschließend im Vakuum automatisch und ohne Produktionsstopp aus dem laufenden Füllprozess. Die Berliner Matthies GmbH & Co. Rauch-Fleisch KG setzt im Rahmen der Fremdkörpererkennung auf eine Metallsuch-Komplett-Lösung vom Typ Meatline 05 O.

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Lebensmitteltechnik-online.de

+ + + Mesutronic Gerätebau GmbH bricht Umsatzrekord / Normalisierung im Jahr 2009 + + +

Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg i. W.) setzt 10,4 Mio. Euro um/
Spuren der Wirtschaftskrise: Umsatz-„Normalisierung“ 2009 auf 8,5 Mio. Euro /
95 Mitarbeiter bauen elektronische Spürsensoren für die Industrie / Kurzarbeit bis Jahresende / Keine betriebsbedingten Kündigungen

KIRCHBERG IM WALD (14.10.2009) – Der niederbayerische Hersteller von industrieller Metallsuchtechnik, Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald), hat im Jahr 2008 einen Umsatzrekord erzielt. Der Umsatz sei um 3 Prozent auf 10,4 Millionen Euro gestiegen, kommentiert der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (50) ein Ausnahmejahr. Nach jahrelangen Umsatzsprüngen kann sich der weltweit tätige Metallsuchtechnik-Hersteller der Weltwirtschaftskrise nicht entziehen. „Wir werden uns wieder auf normalem Umsatzniveau einpendeln.“ Für 2009 prognostiziert Mesutronic rund 8,5 Millionen Euro Umsatz.

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Der Auftragseingang sei im ersten und zweiten Quartal um 20 Prozent zurückgegangen. „Natürlich müssen wir auf die Auftragslage reagieren und die Kostenstruktur anpassen“, sagt Dürrmeier. Von Mai bis Ende des Jahres will Mesutronic mit zwei Dritteln der Belegschaft kurz arbeiten. „Wir planen keine betriebsbedingten Kündigungen“, versichert Karl-Heinz Dürrmeier. Mesutronic wolle verhindern, bei einem Aufschwung zu wenig qualifizierte Mitarbeiter zu haben. Mesutronic setzt auf neue Produkte, um die Absatzdelle wettzumachen. Lebensmittels- oder Pharmakonzerne setzen die Detektoren zum Schutz der Verbraucher ein, Textil- oder Holzindustrie schützen die Maschinen vor ungewollten Metallteilchen. Vor allem für den wichtigen Sektor Food/Pharma, der rund 50 Prozent des Umsatzes ausmachen, seien Neuentwicklungen geplant. Suchtechnik für das Untersuchen von Schüttgüttern im freien Fall und in pneumatischen Förderleitungen sei besonders gefragt. „Wir sind gewappnet“, so Dürrmeier.

Mehr denn je ist der Export die große Stütze des Absatzes. Rund 60 Prozent der Metallsuchtechnik zum Maschinen- und Verbraucherschutz gehen ins Ausland. Großprojekte im Inland seien weniger geworden, der Markt beruhige sich, betont Dürrmeier. Der Verdrängungswettbewerb werde härter. Am meisten seien die Auftragsrückgänge in den Bereichen Holz und Textil zu spüren. Im Bereich Kunststoff sei ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die schwächere Inlandsnachfrage kompensiert der Export. China, Taiwan, Korea und Singapur seien die wichtigsten Märkte in Asien. Dort bedient Mesutronic international tätige Unternehmen, die sich das hohe Qualitätsniveau auch leisten können. Ein wichtiges Absatzland bleiben die USA.

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH

Die Mesutronic Gerätebau GmbH startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hatte das Unternehmen im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Mesutronic investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Rund 95 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

Download der PM

Mesutronic spürt weiter Erfolg auf

14.10.08

Umsatz 2007 um 13 Prozent auf knapp über 10 Mio. Euro gesteigert / Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 95 / Lagerkapazität um 300 qm erweitert ...

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KIRCHBERG IM WALD - Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, hat 2007 erstmals die 10-Mio.-Euro-Umsatzschwelle durchbrochen. Der Umsatz mit industriellen Metallsuchtechnik-Systemen stieg um 13 Prozent auf knapp über 10 Mio. Euro (Vorjahr 2006: 9 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeiter bei einem der weltweit führenden Metallsuchtechnik-Entwicklern ist um zehn auf 95, davon acht Auszubildende, gestiegen. Für 2008 rechnet der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (50) mit einem leichten Umsatzplus. „Nach dem stürmischen Wachstum der letzten Jahre wollen wir in Zukunft mehr Augenmerk auf stabile Rentabilität und optimale Betriebsabläufe legen“, sagt Dürrmeier.

Bild 1Mehr denn je ist Dürrmeier zufolge der Export die große Stütze des Absatzes. Rund 60 Prozent der Metallsuchtechnik zum Maschinen- und Verbraucherschutz gehen ins Ausland. Großprojekte im Inland seien weniger geworden, der Markt beruhige sich, so der Mesutronic-Geschäftsführer. „Wenn wir das Vorjahresniveau halten, sind wir gut unterwegs.“ Die schwächere Inlandsnachfrage kompensiere der Export. China, Taiwan, Korea und Singapur seien die wichtigsten Märkte in Asien. Dort bediene Mesutronic international tätige Unternehmen, die sich das hohe Qualitätsniveau auch leisten können. Die USA und die Türkei seien weitere wichtige Absatzländer.27.05.09

Größter Absatzmarkt für die elektronischen Metallsuch-Systeme ist mit rund 36 Prozent die Nahrungsmittelindustrie. Mesutronic-Geräte sind bei renommierten Herstellern wie Nestlé, Masterfoods oder Procter & Gamble im Einsatz. Im Pharmabereich zählt der Schweizer Konzern Sandoz zum Kundenstamm. In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie lokalisieren die Detektoren zum Schutz der Verbraucher verborgene Metallteilchen. Konstant hätten sich die übrigen Bereiche Kunststoff, Holz/Papier, Textilien und Steine/Baustoffe entwickelt. Hier werden Metallsuchsysteme zum Maschinenschutz eingesetzt.27.05.09

High-End-Serie vor Marktstart
Eine neue Generation der elektronischen Metallsuchsysteme steht laut Dürrmeier vor dem Marktstart. Das neue Konzept der High-End-Serie 07 setze konzeptionell auf „absolute Flexibiliät“. Der Sensor zur Überwachung des Produktstroms und die Auswerteelektronik als Steuereinheit seien in früheren Systemen räumlich eng verzahnt gewesen. Der Sensor sowie die Kontroll- und Bedieneinheiten können nach dem neuen Ansatz an verschiedenen Stellen in Produktionsunternehmen angebracht werden. Die drei Komponenten seien über Ethernet oder W-Lan digital vernetzbar. Gedacht ist das System für die Nahrungsmittelindustrie, den Chemie- und Pharmabereich. „Mit diesem Ansatz übernehmen wir erneut eine Vorreiterrolle am Markt“, erklärt Dürrmeier.27.05.09

Die zügige Expansion auf der Absatzseite macht laut Dürrmeier weitere Investitionen in die Produktionskapazitäten notwendig. Mit einer externen Lagerhalle am Standort Kirchberg vergrößert Mesutronic die Produktionsflächen um 300 qm auf 2.800 qm.27.05.09

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hatte das Unternehmen im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Mesutronic investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Rund 95 Mitarbeiter sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 45 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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AluScan findet Metall in leitfähigen Produkten

24.09.07

IFS-konforme Metalldetektion von winzigen Edelstahlverunreinigungen / Stabile Aluminiumverpackungen stören nicht / Alternative zu gefährlicher Röntgenstrahlung und teurer Röntgentechnik / Messe FachPack (25. - 27.09.07) in Nürnberg / Halle 9, Stand 125 ...

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NÜRNBERG / KIRCHBERG IM WALD - Eine neue Generation von Metalldetektoren stellt die Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald/Lkr. Regen) mit dem AluScan auf der Messe FachPack 2007 (25. bis 27. September) in Nürnberg vor. Die Alternative zu gefährlichen Röntgenstrahlen und mit hohen Investitions- und Unterhaltskosten verbundenen Röntgenscannern ist auf dem Stand 125 in Halle 9 zu sehen. "Kleinste Edelstahl- und Eisenteilchen werden mit dem AluScan selbst in stabilen Aluminiumverpackungen sicher und störungsfrei nachgewiesen", sagt der geschäftsführende Mesutronic-Gesellschafter Karl-Heinz Dürrmeier (48).

Bild 2 Herzstück der neuen Metalldetektorserie AluScan ist laut Dürrmeier ein intelligenter Magnetfeldflächensensor, der ausschließlich den Restmagnetismus von Metallverunreinigungen erfasst. Die zu untersuchenden Produkte werden am Bandeinlauf des Gerätes vormagnetisiert und dann über den Metallsensor geführt. Die nicht magnetisierbaren Aluminiumverpackungen sind für den Metallsensor somit unsichtbar. Verunreinigte Produkte werden erkannt und über eine Ausscheideklappe (Pusher oder Blasdüsen) vollautomatisch aus dem Produktstrom ausgeschieden. Das aus Metallsensor, Förderband und Ausscheidemechanismus bestehende AluScan-System lässt sich laut Dürrmeier schnell und einfach in nahezu jede Produktionslinie integrieren und leicht nachrüsten. Die Prüfläufe werden - wie vom International Food Standard (IFS) gefordert - komplett dokumentiert.

Fleisch und Käse beim AluScan ohne Produkteffekt
Das AluScan-Mess-System hat laut Dürrmeier bei einigen Anwendungen sogar im Vergleich zur konventionellen Metallsuchtechnik die Nase vorn. Leitfähige Produkte, wie beispielsweise frisches Fleisch oder Käse, verursachen beim AluScan keinen störenden Produkteffekt. "Feuchte, Salzgehalt oder schwankende Produkttemperatur haben keinen Einfluss auf das Messergebnis." Drähte und Späne erfasse der AluScan in jeder Orientierung gleichmäßig gut. Lageabhängige Signalunterschiede gibt es bei diesem System Dürrmeier zufolge nicht. "Der AluScan ist das ideale Metallsuchsystem, wenn es darum geht, z. B. kleinste Bruchstücke von Injektionsnadeln im Schweinenacken zu detektieren oder Glieder vom Metzger-Kettenhandschuh in Fleischportionen verlässlich wiederzufinden."

Vorteile gegenüber der Röntgentechnik
Röntgenscanner erfüllen laut Dürrmeier unter Produktionsbedingungen nicht immer die hohen Erwartungen. Häufig liege es am Produkt selbst, das zu große Dichteunterschiede aufweist. Ein anderes Mal seien es die Unregelmäßigkeiten im Produktionsprozess, die übergroße Bewertungstoleranzen erfordern. AluScan-Mess-Systeme hingegen ignorieren genau diese produkt- und produktionsbedingten Einflüsse. Der AluScan-Metalldetektor arbeitet im Gegensatz zum Röntgenscanner völlig verschleißfrei und verursacht praktisch keinen Bedienungsaufwand. Ein weiterer Vorteil: Der Magnetfeldsensor des AluScan gehört zur Gruppe der sog. passiven Sensoren, die keine gefährliche Strahlung erzeugen und deshalb auch nicht meldepflichtig sind. So ist ein Strahlenschutzbeauftragter, wie ihn die Röntgenverordnung vorschreibt, für den Betrieb der AluScan-Geräte nicht notwendig. "Diese Kostenvorteile sprechen eindeutig für den AluScan."

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH, Kirchberg im Wald/Lkr. Regen, einer der weltweit führenden Entwickler und Produzenten von Metallsuchsystemen, hat im Jahr 2006 den Umsatz um 14,4 Prozent auf rund 9,0 Mio. Euro (Vorjahr: 7,7 Mio. Euro) gesteigert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um zehn auf 81. Mesutronic startete die Produktion im März 1993 auf einer Fläche von 250 qm mit fünf Mitarbeitern. Zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren hat Mesutronic im Jahr 2005 die Produktions- und Bürofläche verdoppelt. Das Unternehmen investierte rund 2,8 Millionen Euro in ein neues Firmengebäude mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. Weltweit ist der niederbayerische Metalldetektor-Hersteller in mehr als 40 Ländern mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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