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14.-16. Juni 2013

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Verband Österr. Wirtschaftsakademiker
Linz

2. September 2013

Außenminister Guido Westerwelle
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Karpfhamer Fest

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+++ Schnupperpraktikum und Städtereisen:
Schüler machen Urlaub und Praktikum im Altenheim +++



Alloheim Senioren-Residenzen bieten bundesweit Erlebnispraktika inklusive Kost und Logis an / In Pflegeberuf schnuppern und fremde Städte kennenlernen

DÜSSELDORF (16.05.13) - Städtereisen und Schnupperpraktikum im Altenheim: Mit einem ungewöhnlichen Praktikumsangebot wollen die bundesweit mit 50 Einrichtungen vertretenen Alloheim Senioren-Residenzen junge Menschen für den Pflegeberuf gewinnen. „Die Idee von Erlebnispraktika soll neue Horizonte erschließen und bei der Berufswahl helfen“, erläutert Thomas Kupczik, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen GmbH mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Düsseldorf.

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Das Praktikumskonzept bietet Kupzik zufolge für Schüler attraktive Vorteile: Interessenten können in einer Alloheim-Einrichtung ihrer Wahl ein einwöchiges Praktikum machen, wobei Kost und Logis vollständig übernommen werden, und gleichzeitig dabei neue Städte kennenlernen. „Wer also zum Beispiel in Bayern wohnt und schon immer einmal Berlin erkunden wollte, der kann sich bei einer unserer neun Residenzen in der Hauptstadt für ein Praktikum bewerben“, erläutert Kupczik das Konzept. „Wer mehr ans Surfen denkt, ist in Grömitz an der Ostsee herzlich willkommen, und Kulturbegeisterten stehen gleich zwei Einrichtungen in Dresden für ein Praktikum zur Verfügung. Für jeden ist also etwas dabei.“

Was könnte man in den Abläufen bei der Altenpflege verbessern? Wie begeistert man junge Menschen für Pflegeberufe? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt eines Innovationswettbewerbs, den die bundesweit tätigen Alloheim Senioren-Residenzen ins Leben gerufen hatten. „Wir waren erstaunt, wie intensiv sich die Bevölkerung und besonders junge Menschen mit dem Thema ,Altenpflege‘ beschäftigen“, resümiert Thomas Kupczik. Das Erlebnispraktikum ist einer der ersten Vorschläge, die von der Alloheim-Gruppe umgesetzt werden.

6.000 eingereichte Vorschläge
Die Bandbreite der eingereichten Innovationsvorschläge umfasst Kupczik zufolge alle Bereiche: von gesponserten Zeitreisen für die Bewohner in die Vergangenheit über Tierbesuche mit Pferden bis hin zu Patenschaften. Gleich mehrfach zeichnete sich bei den rund 6.000 eingereichten Ideen der Wunsch junger Menschen ab, mehr über die Abläufe in einem Altenheim zu erfahren - dies besonders vor dem Hintergrund der späteren Berufswahl. Thomas Kupczik: „Besonders zukünftige Schulabgänger gaben an, dass sie im Grunde keinerlei Ahnung über die konkreten Abläufe, das Management und die unterschiedlichen Berufsbilder in einem Alten- oder Pflegeheim haben. Wegen ihrer Unkenntnis scheuen viele, diesen Bereich in ihre engere Berufswahl mit einzubeziehen. Uns ist klar geworden, dass wir diese Lücke schließen müssen.“

Option auf Ausbildungsplatz
Dass das Konzept der Praktika in der Kombination mit Urlaub und Städtereisen aufgeht, davon ist Thomas Kupczik schon jetzt überzeugt. „Ein Schnupperpraktikum machen und seinem Hobby frönen oder Städte kennenlernen – wer will das nicht?“ Die Praktika dauern mindestens eine Woche, höchstens zwei Wochen. Je nach Leistung erhalten Praktikanten nach Abschluss die Option auf einen Ausbildungsplatz. Interessenten können sich direkt bei den einzelnen Alloheim-Residenzen (www.alloheim.de) bewerben.

Über die Alloheim Senioren-Residenzen
Zur Gruppe gehören bundesweit zurzeit 49 stationäre Pflege-Einrichtungen mit ca. 6.000 Pflegeplätzen, 18 Einrichtungen mit Betreutem Wohnen sowie fünf ambulante Dienste. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter. Unter dem Dach der Alloheim Senioren-Residenzen gibt es die drei Leistungsbereiche Stationäre Pflege, Ambulante Pflege und Betreutes Wohnen. Die Philosophie der Häuser besteht in einem hohen Qualitätsanspruch in den Bereichen Wohnen, Lebensqualität, Betreuen, Service und Pflege. Die Gruppe bietet individuelle Wohn-, Betreuungs- und Pflegeformen aus einer Hand – für Menschen aller Pflegestufen. Haustiere sind bei den Alloheim Senioren-Residenzen willkommen.

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Praktikum und Urlaub im Altenheim: Die bundesweit mit 50 Einrichtungen vertretenen Alloheim Senioren-Residenzen bieten Schülern Erlebnispraktika mit Kost und Logis. (Foto: Arnulf Stoffel für Alloheim Senioren-Residenzen) Pflegeberuf kennenlernen: Die Alloheim Senioren-Residenzen bieten Schülern ein Erlebnispraktikum. (Foto: Arnulf Stoffel für Alloheim Senioren-Residenzen)

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+++ Inhouse-Programme: Fernstudiengänge mit praxisbezogenen Übungen:
Crashkurse „Rechnungswesen“ und „Marketing“ +++

Auf Lernbedürfnisse von Führungs- und Nachwuchskräften zugeschnitten, die sich schnell und zeitlich flexibel die wichtigsten Schwerpunkte aneignen wollen/ Blended learning: Umfassende Unterlagen und zwei Präsenzseminare innerhalb von zwei bis drei Monaten

BWL-InstitutBASEL (15.05.13) – Effektiv und flexibel in der Gruppe lernen: Zu den betriebswirtschaftlichen Schwerpunktthemen „Rechnungswesen & Controlling“ und „Marketing & Strategie“ hat das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel zwei Crashkurse als Inhouse-Programme für Unternehmen entwickelt. Die aus Fernstudium und Präsenzübungen kombinierten Kurse für Gruppen mit fünf bis acht Teilnehmern dauern zwei bis drei Monate. „Die Crashkurse sind auf Führungskräfte und Nachwuchsmanager ausgerichtet, die sich schnell und zeitlich flexibel einen Überblick verschaffen wollen“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch).

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Die beiden Inhouse-Programme „Rechnungswesen“ und „Marketing“ verknüpfen laut Dr. Ralf Andreas Thoma didaktisch sinnvoll Fernlehrgangsunterlagen mit zwei Präsenzseminaren in den Räumen der teilnehmenden Unternehmen (alternativ in den Räumlichkeiten des BWL-Instituts). Das Konzept des „Blended Learning“ verbinde die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen mit den sozialen Aspekten der Face-to-Face-Kommunikation, so der Studienleiter.

Crashkurs Marketing & Strategie
Die wichtigsten Themen des Marketings und des strategischen Managements behandelt der Crashkurs „Marketing & Strategie“. Es geht in dem Lehrgang laut Thoma darum, ein Unternehmen und seine Produkte neu zu positionieren und Konzepte für neue Märkte zu entwickeln. Neben den beiden Schwerpunkten werde eine umfassende Fallstudie behandelt. Im Fernlehrgang werden die Themen „Marketing“ und „Strategisches Management“ sowie eine umfassende Fallstudie behandelt. In den Präsenzveranstaltungen im Unternehmen befassen sich die Teilnehmer mit praktischen Übungen.

Crashkurs „Rechnungswesen & Controlling“
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Crashkurses „Rechnungswesen“ zählen im Fernlehrgang Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie Controlling. Die Teilnehmer lernen anhand einer umfassenden Fallstudie Praxisbeispiele kennen. In den Präsenzveranstaltungen üben die Teilnehmer Rechnungswesen und Controlling anhand von praktischen Beispielen.

Starttermin und Gebühren
Die für die Dauer von zwei bis drei Monaten konzipierten Crash-Kurse können je nach Vereinbarung flexibel und auf die Unternehmen zugeschnitten gestartet werden. Die Gebühren für die Inhouse-Programme betragen für eine Gruppe von fünf bis acht Teilnehmern CHF 4.500,-/Euro 3.600,-. Im offenen Kurs beträgt die Teilnahmegebühr 950,- CHF/Euro 760,-.

Mit Inhouse-Programmen Mitarbeiter binden
Unternehmen sollten nach Ansicht von Dr. Ralf Andreas Thoma gerade in Zeiten von Fachkräftemangel mehr in die Aus- und Weiterbildung ihrer Führungskräfte und Nachwuchskräfte investieren. „Mit betriebswirtschaftlichem Know-how bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern langfristig eine Perspektive“, so der Studienleiter. Das gemeinsame Lernerlebnis in der Abteilung oder Gruppe diene dazu, unter den Führungskräften eine positive Stimmung aufzubauen und sie zu motivieren. „Weiterbildungsprogramme sind Investitionen in die Zukunft der Unternehmen“, sagt Dr. Ralf Andreas Thoma.

Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2013 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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+++ Mit High Tech gegen Tumore +++

Regensburger Forscher Prof. Dr. Christian Stroszczynski stellt in der Kellberger Klinik Prof. Schedel neue Methoden der Krebsbehandlung vor /
20 Experten trafen sich zum Erfahrungsaustausch

KELLBERG-THYRNAU (08.05.2013) – Der wissenschaftliche Fortschritt hält immer stärkeren Einzug in die Behandlung von Krebserkrankungen. Was vor wenigen Jahren noch Wunschdenken war, ist in vielen Teilen heute dank modernster Technik Realität geworden. „Bestimmten Tumoren rückt man heute nicht mehr mit dem Skalpell zu Leibe, sondern mit Radiofrequenzen, Mikrowellen oder dem virtuellen Messer“, sagte Prof. Dr. Christian Stroszczynski, Chef des Instituts für Röntgendiagnostik am Regensburger Universitätsklinikum (UKR), bei seinem Vortrag vor rund 20 Medizinern in der onkologischen Reha-Klinik Prof. Schedel in Kellberg (Lkr. Passau).

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Rund um moderne Krebsdiagnostik- und Behandlungsverfahren tut sich etwas: Der technische Fortschritt hat Stroszczynski zufolge viele Vorteile für die Patienten: besonders schonende Eingriffe durch lediglich kleine, nadelstichgroße Verletzungen oder auch eine sehr kurze Rekonvaleszenzzeit im Vergleich zu konventionellen Operationsmethoden. Am Beispiel eines typischen Leberkarzinoms zeigte Stroszczynski, wie neuartige Tumorbehandlungen mit hochmodernen Techniken und Geräten heute umgesetzt werden können.

So bedienen sich die Radiologen beispielsweise der Radiofrequenzablation bzw. Hochfrequenzablation, um Tumoren den Garaus zu machen. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem in einem bestimmten Bereich des Körpers Gewebe, also auch ein Tumor, durch die Zufuhr von großer Hitze zerstört wird. Dies geschieht durch Hochfrequenzstrom, wie man ihn etwa ähnlich beim Veröden von Gefäßen einsetzt.

Tumor wird „verkocht“
„Überwacht werden die Eingriffe durch die Kombination verschiedener radiologischer Techniken wie der Computertomographie, dem Ultraschall oder auch der Magnetresonanztomographie, um mit gezielter Bildsteuerung die Eingriffe vornehmen zu können“, zeigte Prof. Stroszczynski. Nach einem ähnlichen Prinzip, Hitze bei der Tumorvernichtung einzusetzen, funktioniere die Mikrowellenablation. Dabei komme eine Hochfrequenz-Sonde zum Einsatz, die den Tumor dann gezielt und ebenfalls durch Hitze zerstört. Er wird schlichtweg „verkocht“.

„Zum Einsatz können diese Hightech-Verfahren immer dann kommen, wenn man mit konventionellen Operationen nicht mehr das Tumorgewebe entfernen kann oder die Operation wegen diverser Begleiterkrankungen – zum Beispiel einer Herzschwäche - zu risikoreich wäre“, sagt Stroszczynski. „Ziel ist es dabei immer, die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten. Selbst bei eingeschränkter Leberfunktion kann dieser Eingriff sicher durchgeführt werden. Der Patient bleibt dabei nur wenige Tage in der Klinik.“ Welche Hightech-Behandlung zum Einsatz kommt, sei von der Art der Krebserkrankung und der Lage des Tumor, aber auch von der Gesamtverfassung des Patienten abhängig.

Computer berechnen Eingriff
Männer mit Prostatakrebs können von der modernen Hightech-Medizin profitieren. Der Regensburger Forscher erklärte, dass sich bei dieser Erkrankung zukünftig wohl das Nanoknife-Verfahren durchsetzen wird. Auch dabei kommen bildgebende Geräte zum Einsatz, womit der Tumor dreidimensional und bis ins kleinste Detail auf einem Monitor für den Arzt dargestellt wird. Computer berechnen dann bis ins kleinste Detail, wie die Tumorzellen am besten zerstört werden können. Zum Einsatz kommen dabei wieder Nadeln, die elektrische Felder und somit Hitze aufbauen, so dass bösartige Zellen ganz gezielt angegangen werden können. „Auch das ist ein minimal-invasiver Eingriff, der für den Patienten keine Narben oder Wunden hinterlässt und das Risiko von Nebenwirkungen von Impotenz oder auch Kontinenzproblemen radikal minimiert“, zeigte sich Prof. Stroszczynski begeistert.

„All diese modernen und eindrucksvollen Verfahren wirken sich natürlich auch auf die Reha-Maßnahmen der Betroffenen aus“, resümierte Gastgeber Prof. Hannes Schedel. „Ddurch den Wegfall großer Operationswunden können Patienten schneller wieder in den normalen Alltag oder den Beruf zurückkehren und genau das ist ja auch hier unser Ziel.“

Zukünftig wollen nun die Mediziner der Regensburger Universität und die Kellberger Experten vermehrt ihre Erfahrungen austauschen. Ein wichtiger Schritt, der sicher dazu beiträgt, dass Krebserkrankungen immer mehr ihren Schrecken verlieren.

Info für Patienten: www.klinik-prof-schedel.de, Telefon: 08501/809-0, E-Mail: klinik.prof.schedel@t-online.de

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

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Mit Hightech gegen Tumore: Chefarzt Dr. Markus Higi (Klinik Prof. Schedel), Prof. Dr. Christian Stroszczynski, Leiter des Instituts für Röntgendiagnostik am Regensburger Universitätsklinikum (UKR), und Prof. Dr. Hannes Schedel wollen künftig vermehrt Erfahrungen über Krebsbekämpfung austauschen. (Foto: Klinik Prof. Schedel)


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+++ Präventionsaktion des Gesundheitsministeriums auch in Passau:
Aktiv sein macht stark gegen Krebs +++


Prof. Dr. Hannes Schedel: Ausgewogene Lebensweise kann individuelles Krebsrisiko senken/Kellberger Klinik beteiligt sich an bayernweiter Gesundheitskampagne

KELLBERG-THYRNAU (17.04.2013) – Unter dem Motto „Gesund.Leben.Bayern. – Aktiv gegen Krebs“ beteiligt sich die Klinik Prof. Schedel an der Kampagne des bayerischen Gesundheitsministeriums. „Eine ausgewogene Lebensweise mit gesunder Ernährung und regelmäßigem Sport kann etwa 30 Prozent der Krebserkrankungen verhindern. Jeder kann selbst etwas tun, um sein Krebsrisiko zu verringern“, erklärt Prof. Dr. Hannes Schedel von der Klinik Prof. Schedel im bayerischen Kellberg-Thyrnau (Lkr. Passau). Das 205-Zimmer-Haus zählt mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum.

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Gemeinsam mit 20 Partnern will das Bayerische Gesundheitsministerium in über 160 Veranstaltungen rund um das Thema Krebsprävention in ganz Bayern für einen gesünderen und aktiven Lebensstil werben. Wie wichtig Sport in der Krebsprävention ist, zeigt laut Prof. Dr. Hannes Schedel der erste Bayerische Krebsbericht: Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung sei die Rate der Neuerkrankungen bei Männern zurückgegangen, das Niveau bei Frauen gleich geblieben. Bayernweit erkranken 68.000 Menschen jährlich an Krebs, etwas mehr Männer als Frauen. Die häufigsten Krebsarten der Neuerkrankungen bei Männern sind Prostatakrebs (ca. 8.500), Darmkrebs (ca. 5.000) und Lungenkrebs (ca. 4.000). Frauen erkranken am häufigsten an Brustkrebs (ca. 10.000), Darm- (ca. 4.000) und Lungenkrebs (ca. 2.000).

Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt haben die Bayern höhere Heilungschancen bei einer Krebserkrankung. Wichtig ist nach den Erfahrungen von Prof. Schedel: „Je früher Krebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.“ Bei der Vorbeugung und Früherkennung von Krankheiten habe die Wissenschaft in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Durch verschiedene Vorsorgeuntersuchungen können bestimmte Krankheiten frühzeitig erkannt und mit einer größeren Heilungschance behandelt werden. „Rechtzeitige Vorsorge kann Ihnen viel Leid ersparen. Nehmen Sie sich daher regelmäßig Zeit für diese wichtige Untersuchung“, appelliert Prof. Dr. Hannes Schedel.

Die Diagnose Krebs sei ein schwerer Schicksalsschlag. Deshalb sollen Betroffene und ihre Angehörigen nicht allein gelassen werden, sondern eine helfende Hand bekommen und es soll ihnen Hoffnung geschenkt werden. Denn, so Prof. Schedel: „Der Krebsbericht liefert nicht nur Zahlen, sondern zeigt Beratungs-, Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten auf.“

Unter dem Motto „Gesund.Leben.Bayern – Aktiv gegen Krebs“ möchte das Gesundheitsministerium die bayerische Bevölkerung über die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung informieren und ermutigen, wenn möglich, auch bei einer Krebserkrankung körperlich aktiv zu bleiben. „Durch Bewegung und Sport kann das Risiko für eine Krebserkrankung um bis zu 30 Prozent verringert werden. Wer sich bewegt, bewegt was“, sagt auch der bayerische Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber beim Start der Aktion. Neue Studien zeigen laut Huber: „Sport kann dabei helfen, Krebs zu vermeiden und den positiven Verlauf der Therapie unterstützen. Er fördert das seelische Wohlbefinden, trainiert den Körper und das Immunsystem. Aktiv sein macht stark!“ Zu den prominenten Unterstützern der landesweiten Kampagne gehören Franz Beckenbauer und Anni Friesinger-Postma.

Im Zuge einer dauerhaft geplanten Vortragsreihe wird auch Passau zum Zentrum der Aufklärungskampagne in Niederbayern. Die Kellberger Reha-Klinik will so Wissenslücken schließen und die Bevölkerung auf verständliche Weise aufklären.

Weitere Informationen sowie der erste Bayerische Krebsbericht sind im Internet abrufbar unter: www.aktiv-gegen-krebs.bayern.de.

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.



Bildtext: Die Klinik Prof. Schedel beteiligt sich an der bayernweiten Gesundheitskampagne des Gesundheitsministeriums.

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+++ „Industriepreis 2013“ für patentiertes Verpackungskistensystem +++



Töginger Unternehmen Fairfix e. K. erhält in der Kategorie „Zulieferer“ die begehrte Auszeichnung/1.200 Unternehmen haben sich in 14 Kategorien beteiligt/Fachjury: Hoher technologischer, wirtschaftlicher, ökologischer und gesellschaftlicher Nutzwert

TÖGING (14.04.13) - Verpacken mit Erfolg: Das FASTFIX-Systemverpackungskonzept der Fairfix e. K. ist in der Kategorie "Zulieferer" mit dem „Industriepreis 2013“ ausgezeichnet worden. Rund 1.200 Unternehmen haben sich in 14 Kategorien beteiligt. „Wir danken vor allem unseren Kunden, die die Innovationskraft unseres Produktes stetig unter Beweis stellen“, freute sich Johannes Köberl von Fairfix e. K. im oberbayerischen Töging (Lkr. Altötting).

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Das patentierte Gesamtkonzept der Systemverpackung aus OSB-Grobspanplatten setzt nach Ansicht der Industriepreis-Jury neue Maßstäbe in der Verpackung von industriellen Gütern. „Höchste Flexibilität und Kosteneffizienz bieten den Unternehmen in allen Schritten des Verpackungsprozesses völlig neue Vorteile gegenüber bewährten Lösungen. Neben vielen ökonomischen Vorteilen wird aber auch die heutzutage sehr wichtige ökologische Nachhaltigkeit erfüllt.“ Die sehr einfache Anwendungstechnik für Verpacker und Empfänger mache das Kistensystem zu einer innovativen Verpackungslösung, so die restlos überzeugte Fachjury aus über 30 Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern, Industrie-Experten und Fachjournalisten. „Denn Ihr Unternehmen und Ihr Produkt wird allen gestellten Anforderungen gerecht: hoher technologischer, wirtschaftlicher, ökologischer und gesellschaftlicher Nutzwert.“ In jeder Kategorie wurden ein Sieger sowie zwei Nominierte (u. a. die renommierte Maschinenfabrik Zippel GmbH aus Neutraubling) ermittelt.

Die Töginger Verpackungsspezialisten haben über mehrere Jahre hinweg das mit Federstahl-Kistenklammern montierte System aus OSB-Grobspanplatten entwickelt. „Mit Fastfix lassen sich etwa 75 Prozent des Volumens bei Transport und Lagerung einsparen“, erklärt Erfinder Michael Beck. Die Multifunktions-Kistenklammer ist das Kernstück des patentierten Verpackungssystems. Mit einer Schenkellänge von je 30 x 35 mm hält sie eine Zugfestigkeit von 800 N/mm2 aus. Das Verpackungssystem entspricht laut Michael Beck den gültigen IPPC (International Plant Protection Convention)-Standards, die für den Export von Holzkisten in Bestimmungsländer wie z. B. China und die USA eingehalten werden müssen.

Ab einer Kistengröße von 10 x 10 x 10 cm ist es möglich, sich über den Kistenkonfigurator jede Kombination auf der Internet-Seite www.fairfix.de zusammenzustellen. Dadurch seien Sondergrößen ab einem Stück sehr schnell lieferbar. Die Modulbauweise erlaube es, so Köberl, im Baukastenprinzip aus diversen Kistenteilen neue Kisten zu generieren, die an das jeweilige Transportgut angepasst werden können.

Produktvariation und Zubehör des Fastfix-Systems
Mit einem stabilen Kantschutzwinkel bietet Fairfix ergänzend zu den Kisten eine Synergie der Eckverbindung und der Multifunktionsklammer an. Schweres oder gestapeltes Gut wird damit sicher vor Beschädigung, Verformung oder Verschiebung geschützt. Das Fastfix-System lässt sich Köberl zufolge problemlos beim Bau von Verschlägen und Teilverschlägen einsetzen. „Lang- und Stangenware wird so schnell und sicher für den Transport oder die Lagerung verpackt.“ Die Fastfix-Kisten sind mit allen gängigen Unterbauten erhältlich: Damit ist ein optimales Handling des Packstücks garantiert. „Die Kisten sind fest mit dem Unterbau verbunden, somit entfallen Tausch- und Pfandprobleme wie bei Mehrwegpaletten.“

Über den Industriepreis
Bereits seit 2006 verleiht die Huber Verlag für Neue Medien GmbH (Karlsruhe) jährlich den INDUSTRIEPREIS an die besten und fortschrittlichsten Industrieunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unternehmen jeder Größe können sich in insgesamt 14 Kategorien für den beliebten Preis bewerben, der dank seiner großen und hochkarätig besetzten Fachjury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern und Fachjournalisten, ein hohes Renommee genießt.

Über Fairfix e. K.
Das Unternehmen wurde 1999 gegründet - damals als Montagebetrieb für Messestände und Bauelemente. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das junge, dynamische Unternehmen dann zum Holztechnischen Fachbetrieb mit einem vielseitigen Leistungsangebot und hochmodernen Produktionsmöglichkeiten. Heute besteht das Kerngeschäft in der Entwicklung und Fertigung von systematischen und kundenspezifischen Verpackungs- und Transportkisten für Logistik und Export. Bekannt ist FAIRFIX zudem für hochwertige Transportgeräte zur professionellen Anwendung in der Umzugs- und Möbellogistikbranche. Aber auch zahlreiche Firmen, Institutionen und Behörden der öffentlichen Hand setzen auf die hohe Qualität der rollenden Transporthilfen, die auch in einem eigenen Online-Shop angeboten werden.

Ergänzend zum Kerngeschäft "Verpackungen und Transportsysteme" realisiert Fairfix anspruchsvolle Projekte im Innenausbau, Laden- und Messebau. Unter dem Markennamen "Loft&Lounge" werden hochwertige Massivholzmöbel gefertigt, wodurch die vielseitigen Produktionsmöglichkeiten der Schreinerei vollständig genutzt werden.
Bildtext:
Ausgezeichnet: Das FASTFIX-Systemverpackungskonzept von Fairfix e. K. (v.l.): Erfinder Michael Beck und Inhaber Johannes Köberl erhielten in der Kategorie "Zulieferer" den Industriepreis 2013. (Foto: Josef König für Fairfix e.K.) / Foto honorarfrei / Belegexemplar erbeten


Logo "Industriepreis 2013":
Fairfix e.K. ist der Kategoriesieger "Zulieferer" beim Industriepreis 2013


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+++ Schach-Einzel-Titel für Josef Heiduczek +++



Rottaler Denksportler punktgleich mit Michael Müller (Regen) an der Spitze

PFARRKIRCHEN (14.04.2013/jk) - Josef Heiduczek (SC Rottal) hat sich bei den niederbayerischen Einzelmeisterschaften im Turnier-Schach den Titel geholt. Der 35-jährige Informatiker teilte sich mit 5,5 Punkten aus sieben Partien die Krone mit Michael Müller (SC Bayerwald Regen). Sowohl Feinwertung als auch direkter Vergleich endeten Unentschieden.

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20 Denksportler traten bei den Titelkämpfen in Untergriesbach (Lkr. Passau) an. Der Rottaler Landesliga-Spieler war bereits zum vierten Mal erfolgreich. Die beiden niederbayerischen Spitzen qualifizierten sich für die bayerischen Einzelmeisterschaften, die Ende August in Rosenheim ausgetragen werden. Jürgen Bichlmeier (SC Rottal) kam mit 4,5 Punkten auf den fünften Rang.

Bildtext: Holte vierten niederbayerischen Schach-Titel: Josef Heiduczek (SC Rottal) Foto: König

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+++ Vorgezogene Chemotherapie:
„Reha macht fit für die Darmkrebs-Operation“ +++

Neue Therapiekonzepte in der Klinik Prof. Schedel: Umgang mit Nebenwirkungen wichtig / Früher Stoma-Versorgung im Vordergrund/Darmkrebsmonat März

KELLBERG-THYRNAU (27.03.2013) – Ein neuer Therapietrend bei Darmkrebs stellt Rehabilitationsmediziner vor neue Aufgaben: Damit auch fortgeschrittene oder metastasierte Tumore effektiv operiert werden können, erhalten Patienten die Chemotherapie vor der Operation – und neue Therapieformen in der Rehabilitation. „Wir müssen Patienten fit für die nachfolgende Operation machen“, sagt Dr. Markus Higi, Chefarzt der Klinik Prof. Schedel im bayerischen Kellberg-Thyrnau (Lkr. Passau). Das 205-Zimmer-Haus zählt mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum.

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In der Tumor-Medizin zeichnet sich laut Higi bei Darmkrebs seit einiger Zeit ein neuer Therapietrend ab. Immer häufiger werde vor der Operation eine Chemotherapie durchgeführt, um die Erkrankung operabel zu machen. Konzept dieser sogenannten präoperativen oder neoadjuvanten Chemotherapie sei es, die Tumormasse zu verkleinern, um dadurch die operative Effizienz zu erhöhen.

Bei der Behandlung von Mastdarmkrebs gehöre die neoadjuvante Strategie mittlerweile fast schon zum Standardverfahren. Bei dieser Erkrankungslokalisation wird oft die Radiochemotherapie vor der Operation eingesetzt. Bei diesem Verfahren erfolgen die Chemotherapie und die Strahlentherapie gleichzeitig. „Die Quote lokaler Rückfälle wird dadurch gesenkt und oft kann auch der Schließmuskel erhalten bleiben, was natürlich ein immenser Vorteil für die Betroffenen ist.“

Durch die vorgezogene Chemotherapie sollen Higi zufolge mögliche weitere Absiedelungen von Krebszellen im Körper abgetötet werden. „Bei Dickdarm- oder Mastdarmkrebs kann die Chemotherapie Lebermetastasen, die zunächst nicht herausoperiert werden können, soweit schrumpfen lassen, dass der Chirurg sie doch noch entfernen kann“, beschreibt Dr. Higi die Einsatzmöglichkeit.

Die Chemotherapie wird laut Higi als Infusion direkt in die Blutbahn gegeben. So können sich die Medikamente im ganzen Körper verteilen und den Krebs auch an schwierig positionierten Stellen bekämpfen. In der Regel werde eine Kombination aus verschiedenen Medikamenten angewendet, die das Wachstum der Krebszellen hemmen. Populär geworden sind die Medikamentenkombinationen FOLFOX und FOLFIRI. Oft werden auch neuartige, zielgerichtete Medikamente hinzugenommen. Hierzu zählen Antikörper zur Hemmung der Blutgefäßneubildung des Tumors (Angiogenese-Hemmung) oder sogenannte Kinasehemmer gegen das Tumorwachstum.

Mit dem Einsatz der zytostatischen Chemotherapie ändert sich das Arbeitsfeld in der Rehabilitation. Die Chemotherapie vor der Operation dauert nach Angaben von Dr. Higi etwa zehn bis zwölf Wochen. Die Behandlung werde der individuellen Situation des Patienten angepasst. Je nach Verträglichkeit der Medikamente könne diese Phase auch länger dauern.

Durch die Chemotherapie entstehen Higi zufolge als Nebenwirkungen Kraft- und Muskeldefizite, die in der dreiwöchigen Reha-Phase vor der Operation eingedämmt werden. Einige der Substanzen können Schleimhautirritationen und Nervenschädigungen verursachen. Die Patienten entwickeln oft eine sogenannte Polyneuropathie. „Es treten Taubheitsgefühle in den Füßen und in den Händen auf.“ Von dieser „neurotoxischen“ Wirkung seien oft kleinere Nerven an Händen sowie Füßen betroffen, die für das Tastempfinden, die Schmerzweiterleitung und das Temperaturempfinden zuständig sind, so Higi. Die Störungen seien vorübergehend. Ergotherapeutische und elektrophysikalische Verfahren im Zuge der Rehabilitation können sich vorteilhaft auf diese Symptome auswirken. Deshalb sei ein vielschichtiges Therapiekonzept gefragt.

Nach Operation Stoma-Versorgung im Fokus In der klassischen Therapie ging es Higi zufolge darum, Patienten nach einer Darmoperation mit der Stoma-Versorgung vertraut zu machen. Etwa 130.000 Menschen in Deutschland leben mit einem künstlichen Darmausgang oder einer künstlichen Harnableitung (med. Stoma). Dr. Higi: „Nach Operationen gilt es in der Rehaphase, die körperlichen Leistungsfähigkeiten wieder aufzuwerten, eventuelle Darmirritationen auszugleichen, den Kostaufbau, die Ernährungsstilistik neu zu ordnen und natürlich ein gutes Wundmanagement umzusetzen.“ Ziel sei es, dass der Patient nach der Operation den Umgang mit der neuen Lebenssituation lernt. Schwerpunkte der Reha liegen daher auch auf den „pädagogischen-edukativen“ Ebenen. Der Betroffene sollte sich zusätzliches Wissen aneignen. Nach wie vor bleibt die Operation die zentrale Therapie. Entscheidend sei die komplette Entfernung der Tumorregion, da davon die Qualität des Eingriffs und die Langzeitprognose abhängig sind.

Die Diagnose Darmkrebs ist für jeden Menschen zunächst ein Schock. Von heute auf morgen müssen sie sich mit einer schweren Erkrankung auseinandersetzen. Jährlich erkranken nach Angaben der Deutschen Krebshilfe etwa 69.400 Menschen neu an Darmkrebs, 27.000 sterben daran. Früh erkannt, ist diese Krankheit jedoch gut heilbar: Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt eine familiäre Belastung für Darmkrebs, also ein genetisches Risiko vor. Aber auch übermäßige fett- und fleischreiche, ballaststoffarme Kost wird als Begünstiger diskutiert. „Insgesamt nimmt in Deutschland der Darmkrebs zu, weil die Gesellschaft älter wird und die Dickdarmtumoren in höherem Alter öfter auftreten“, erläutert Onkologe Dr. Higi, „die Wahrscheinlichkeit, an Darmkrebs zu erkranken, liegt in Deutschland bei etwa fünf bis zehn Prozent.“

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Bildtext:
Rund 100.000 Menschen sind in Deutschland auf eine Stoma-Versorgung angewiesen, die nach einer Darmkrebs-Operation als künstlicher Darmausgang angelegt wird.
Foto: "obs/BVMed Bundesverband Medizintechnologie"

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+++ Weiterbildung für Immobilien-Profis aus einer Hand+++

Know-how für die Karriere in der Immobilienwirtschaft: Berufsbegleitende Fernstudiengänge „Immobilienökonomie“ (Start 15. April 2013), „Immobilien-Marketing“ (15. Juni 2013) und Sprachkurs „Real Estate English“ (12./26. April 2013)

BWL-InstitutBASEL (26.03.13) – Wer Karriere in der Immobilienwirtschaft machen will, kommt um ständiges Lernen nicht herum: An Fach- und Führungskräfte aus den Kern- und Randbereichen der Branche richten sich die berufsbegleitenden Fernstudiengänge des Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel: Das Angebot geht vom Know-how der klassischen Betriebswirtschaftslehre im Intensivstudiengang „Immobilienökonomie“ über den vertiefenden Zertifikatslehrgang „Immobilienmarketing“ bis hin zu Fremdsprachen-Kenntnissen. „Wir vermitteln die ganze Bandbreite der Weiterbildung für Immobilien-Profis aus einer Hand“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut und Seminar Basel (www.bwl-institut.ch).

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Fernstudiengang „Immobilienökonomie“

Praxisrelevantes BWL-Wissen für die Immobilienwirtschaft vermittelt das berufsbegleitende Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI). Das neun- bis zwölfmonatige Fernstudium richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft, die sich auf einen nächsten Karriereschritt vorbereiten wollen. Im Fernlehrgang, der am 15. April 2013 startet, lernen die Kursteilnehmer die klassischen BWL-Bausteine von Rechnungswesen, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung, Immobilienmarketing, Facility Management, Immobilienfinanzierung bis hin zur Immobilienbewertung. Um den Abschluss "Dipl.-Immobilienökonom (BI)" zu erhalten, müssen die Pflichtseminare besucht werden und die Zwischenprüfungen absolviert worden sein. Die Studiengebühr für den Fernlehrgang beträgt 7.100 CHF/4.800 EUR.

Zertifikatslehrgang „Immobilienmarketing“
Immobilien erfolgreich vermarkten, will gelernt sein: Der Lehrgang zum/zur Zertifizierten Immobilien-Marketingfachmann/-frau (BI) vermittelt die wichtigsten theoretischen Modelle und Ansätze des Marketings für die Immobilienbranche. Das sechsmonatige berufsbegleitende Fernstudium, bestehend aus sechs theoretischen Modulen und ergänzenden Fallstudien, startet am 15. Juni 2013 in die fünfte Auflage. Plausibel erläuterte Standortvorteile, käufergerechte Aufbereitung, vertrauensbildende Sprache, Gestaltung und Anreicherung eines Immobilienobjekts sind wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg am Immobilienmarkt. Fundiertes, praxisorientiertes Immobilienmarketing-Wissen sichert laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die Job- und Karrierechancen in der Gebäudewirtschaft. Der Fernlehrgang bietet die theoretischen Grundlagen zu den wichtigsten Themen des Immobilienmarketings mit konkreten praxisbezogenen Fallstudien. Der Lehrgang ist speziell auf die hohe zeitliche Flexibilität der teilnehmenden Fach- und Führungskräfte aus den Kern- und Randbereichen der Immobilienwirtschaft abgestellt. „Die Teilnehmer sollen die Instrumente des Immobilienmarketings kennenlernen, um neue Absatzmärkte zu finden. Einzelne Gebäude bis hin zu ganzen Entwicklungsgebieten sollen im Zuge der Vertriebsunterstützung als Marke positiv aufgebaut werden“, so Dr. Ralf Andreas Thoma. Die Gebühren für den Kurs betragen Euro 3.100/ CHF 4.100,00.

Englisch für Immobilienprofis
Die Immobilienbranche wird immer internationaler, deshalb sollten auch Immobilienvermarkter in „Real Estate English“ fit sein. Unter dem Titel „Englisch für Immobilienprofis“ werden Präsenzkurse in Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Atlas Business Language GmbH in Zürich und Basel angeboten. Teilnehmer lernen dort gezielt den Wortschatz für die Immobilienwirtschaft. Für Immobilienprofis werden Fremdsprachen heute immer wichtiger. Gerade im Segment der Luxuswohnungen und Villen ist fließendes Englisch eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Geschäfte. Der zweitägige Kurs „Real Estate I“ richtet sich an Immobilienmakler und Immobilienverwalter, die ihre Sprachkenntnisse für anspruchsvolle Kundschaft aus aller Welt verbessern möchten. Der Kurs findet am 12. April und am 26. April 2013 statt (jeweils 6 Stunden). Als wichtigste Themen behandelt der Kurs die Konversation mit Kunden, Kommunikation via E-Mail und Post sowie die Schlüsselwörter der Immobilienbranche für die Beschreibung von Häusern, Architektur und der Landschaft. Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 950.

Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2013 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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+++ Orange Outlet öffnet in Rosenheim seine Türen +++

Neueröffnung im Einkaufszentrum AicherPark am 26.03.2013/Exklusive Marken- und Sportbekleidung für Damen, Herren und Kinder zu niedrigen Outlet-Preisen auf 1.400 Quadratmetern/Bisher Shops in Regensburg und Passau/Expansion geht weiter

ROSENHEIM/MÜNCHEN (21.03.13) – Das „Orange Outlet“ kommt nach Rosenheim: Auf 1.400 Quadratmetern eröffnet der Anbieter exklusiver Marken- und Sportbekleidung am Dienstag, 26. März, ab 12 Uhr, eine neue Filiale im Einkaufszentrum AicherPark in der Kolbermoorerstraße 36 (www.orange-outlet.de).

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„Der Standort Rosenheim ist als Verkehrsknotenpunkt zwischen München, Salzburg und Innsbruck für uns sehr interessant“, sagt Dr. Johann Eichenseer (59), Geschäftsführer der Orange Company (München). „Wir bieten exklusive Marken- und Sportbekleidung zu niedrigen Preisen“, so beschreibt er das „orange“ Konzept. Das faire Preis-Leistungsverhältnis werde durch intelligenten Messe-Einkauf und eine schlanke Organisation direkt als günstiger Preis an die Kunden weitergegeben. Adidas, Bench., Bogner, Diesel, Esprit, Karl Lagerfeld, Nike, Puma, Replay, Salomon oder Tommy Hilfiger sind im Sortiment enthalten. Es handelt sich Eichenseer zufolge um Fabrikverkäufe, Restposten und Ware aus Geschäftsaufgaben. Die Kollektionen seien nicht älter als ein Jahr. Neben Textilien finden Frauen Schminkutensilien, es gibt aber auch Kaffeebohnen von Käfer oder exklusive Sporträder. 20 Beschäftigte werden in der Rosenheimer Filiale tätig sein.

Die dritte Filiale der Orange Outlets mit 1.400 Quadratmetern findet sich im weit über die Grenzen der Stadt Rosenheim bekannten AicherPark. In diesem Einkaufszentrum gibt es auf 60.000 qm Verkaufsfläche einen breit gefächerten Branchenmix mit 118 Geschäften. 2.000 kostenlose Stellplätze direkt vor den Geschäften erfreuen die Kunden.

Weitere Expansion geplant
Das Konzept des Orange Outlet ist Eichenseer zufolge mit einem Mustershop im Regensburger Gewerbepark (C 12) erfolgreich getestet worden. Das im November 2012 eröffnete Outlet mit einer Fläche von 500 Quadratmetern, das von zwölf Mitarbeitern betreut wird, kam bei den Kunden gut an. Die zweite Filiale läuft ab 20. März 2013 in der Passauer Donau-Passage auf 1.400 Quadratmetern. In Regensburg sei das Zentrallager aufgebaut worden, so Eichenseer. Im Bereich „Outlet“ sind innerhalb der Orange Company GmbH 70 Mitarbeiter beschäftigt. Die Zeichen stehen bei der Orange Company GmbH auf Expansion: In den nächsten drei Monaten sollen Shops in Straubing, Erlangen sowie im österreichischen Zillertal eröffnen.

Über die Orange Company GmbH
Philosophie der Orange Company GmbH (München) ist es, hochwertige Qualitätsprodukte zu günstigen Preisen zu vermarkten. In der Sparte „Orange Outlet“ vertreibt das Unternehmen exklusive Marken- und Sportbekleidung für Damen und Herren zu günstigen Outlet-Preisen. Die Orange Company arbeitet im medizinischen Bereich („Orange Medical“) mit namhaften Unternehmen zusammen, die europaweit vertreten werden. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet von Dr. med. dent. Johann Eichenseer, der aus Schmidmühlen/Lkr. Amberg-Sulzbach stammt. Der Zahnmediziner betreibt im Klinikverbund sieben zahnärztliche Tageskliniken in München (2), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg und Schmidmühlen sowie in Pristina (Kosovo).

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+++ Schachclub Rottal sichert Klassenerhalt +++



6:2-Erfolg gegen Tarrasch München in der Landesliga Süd/Zweite nach 4:4 weiter auf Erfolgskurs

PFARRKIRCHEN/EGGENFELDEN (18.03.2013/jk) - Der Schachclub Rottal hat mit einem klaren 6:2-Erfolg gegen den Tabellenletzten Tarrasch München II in der Landesliga Süd den Klassenerhalt gesichert. Mit 10:6 liegen die Denksportler auf Platz 3. Die zweite Mannschaft hat nach einem 4:4-Remis gegen SK Landau-Dingolfing in der Niederbayernliga alle Chancen in der Hand, mit einem Erfolg in der letzten Runde aufzusteigen.

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Das klare Endergebnis der ersten Mannschaft täuscht über Chancenverteilung etwas hinweg. Lange Zeit sah nach einem Unentschieden oder einem knappen Sieg aus. Der Kampf begann sehr Erfolg versprechend als Josef Heiduczek in einer Spanischen Partie bereits nach wenigen Zügen auf Gewinn stand. Heiduczeks Gegner übersah zu guter Letzt noch eine Fesselung, die einen Bauern verlor und die Königstellung entscheidend schwächte (1,0:0,0).

Am vierten Brett hatte Josef Ager keine Schwierigkeiten und ließ in der Folge sogar Chancen ungenutzt. Ungeachtet dessen verbrauchte sein Gegner extrem viel Bedenkzeit und nachdem er das schlimmste überstanden hatte, stellte er eine Figur ein (2,0:0,0).

Hans Wagner (Brett 4) musste in Richtung Damenflügel lange rochieren. Sein Gegner konnte starken Druck ausüben und nach einem taktischen Kniff, verlor Wagner einen Bauern. Weiterer Materialverlust war zu erwarten (2,0:1,0).

Ingo Walch erging es nicht besser. In einer passiven Variante der halbslawischen Verteidigung fand er keinen guten Plan. Die Initiative des Gegners am Königsflügel wurde schließlich zu stark und kostete reichlich Material (2,0:2,0).

Martin Riediger musste sich am Spitzenbrett der Orang-Utan-Eröffnung (1. b4) erwehren. Die Partie verflachte sehr schnell und verlief ereignislos bis ins Leichtfigurenendspiel. In beiderseitiger Zeitnot verlegte Riediger erfolgreich einen letzten Fallstrick und konnte in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln (3,0:2,0).

Klaus Schwarzmeier (Brett 6) ließ zu, dass sein Gegner einen Freibauern am Damenflügel bilden konnte. Er erlangte dafür eine Bauernmehrheit und starken Angriff am Königsflügel. Kurz nach dem Erreichen der Zeitkontrolle übersah Schwarzmeiers Gegner eine zweizügige Mattkombination (4,0:2,0).

In den verbliebenen beiden Partien schien maximal ein halber Punkt möglich was zum Matchsieg gereicht hätte. Aber es lief besser als gedacht. Jürgen Bichlmeier (Brett 8) hatte zu diesem Zeitpunkt König und drei verbundene Freibauern gegen König und Turm und das wahrscheinliche Ergebnis sollte ein Remis sein. Bichlmeiers Gegner gab ein Schach zu viel und das resultierende Mehrtempo führte zu einer erfolgreichen Bauernumwandlung (5,0:2,0).

Die Kiebitze warteten, wie lange Gerhard Spiesberger (Brett 5) seine schlechte Stellung verteidigen könnte. Seine Zähigkeit zahlte sich aus, als sein Gegner in Gewinnstellung einen vergifteten Bauern mit dem Turm „verspeiste“. Mit einem Doppelangriff auf König und Turm konnte Spiesberger letzteren erobern und damit das Blatt wenden (6,0:2,0).

In der neunten und letzten Runde am 14. April erwarten die Rottaler auswärts den Tabellenführer Schachklub München Südost. Bei einem guten Abschneiden können die Rottaler Zünglein an der Waage um den umkämpften Aufstieg sein.
In der Niederbayernliga hat der Schachclub Rottal II mit einem 4:4-Unentschieden gegen den Tabellenzweiten SK Landau-Dingolfing die Tabellenspitze abgesichert. In der letzten Runde haben die Rottaler Heimrecht gegen den Tabellensiebten SC Grafenau. Die Chance auf den Meistertitel und den Aufstieg in die Regionalliga Süd-Ost stehen nicht schlecht. Der Zug abgefahren ist hingegen für die dritte Mannschaft, die nach dem 3,5:4,5 gegen den SC Straubing aussichtslos am Tabellenende liegt.

SK Landau-Dingolfing – SC Rottal II 4:4: Johann Theiß – Wolfang Kücher 0:1, Martin Christlmaier – Norbert Frühauf½:½, Dr. Christoph Schultes – Klaus Wiedmann ½:½, Mirko Adrovic – Andreas Siemens 1:0, Alexander Hirteiter – Andreas Nöhbauer ½:½, Kurt Hähnlein – Dr. Hans Eichinger 1:0, Helmut Fuchsgruber – Alois Höchtl 0:1, Rudolf Senff – Reinhard Rund ½:½.

SC Rottal III – SC Straubing 3,5: 4,5: Wolfgang Söder – Walter Huwa ½:½, Gerhard Angermeier – Wolfgang Ströher 1:0, Josef Staller – Markus Grimm 0:1, Wolfgang Wächter – Christian Reich 1:0, Andreas Klinge – Igor Lomasov 0:1, Robert Bachheibl – Hans-Peter Gerl ½:½, Dr. Hermann Post – Franz Plachi ½:½, Helmut Maier – David Swierzy 0:1.

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+++ Orange Outlet öffnet in der Donau-Passage seine Türen +++

Neueröffnung in Passau am 20.03.2013/Exklusive Marken- und Sportbekleidung für Damen und Herren zu niedrigen Outlet-Preisen auf 1.400 Quadratmetern/Erste Filiale nach Mustershop in Regensburg/ Expansion in Rosenheim ab 26.3.13

PASSAU/MÜNCHEN (14.03.13) – Das „Orange Outlet“ kommt nach Passau: Auf 1.400 Quadratmetern öffnet der Anbieter exklusiver Marken- und Sportbekleidung am Mittwoch, 20. März, ab 12 Uhr im Erdgeschoss der Passauer Donau-Passage (Bahnhofstraße 24) seine Türen (www.orange-outlet.de).

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„Der Standort Passau ist wegen seiner Nähe zu Österreich und Tschechien für uns sehr interessant“, sagt Dr. Johann Eichenseer (59), Geschäftsführer der Orange Company (München). „Wir bieten exklusive Marken- und Sportbekleidung zu niedrigen Preisen“, so beschreibt er das „orange“ Konzept. Adidas, Bench., Bogner, Diesel, Esprit, Nike, Puma, Replay, Salomon oder Tommy Hilfiger sind im Sortiment enthalten. Es handelt sich Eichenseer zufolge um Fabrikverkäufe, Restposten und Ware aus Geschäftsaufgaben. Die Kollektionen seien nicht älter als ein Jahr. Neben Textilien finden Frauen Schminkutensilien, es gibt aber auch Kaffeebohnen von Käfer oder exklusive Sporträder. 25 Beschäftigte werden in der Passauer Filiale tätig sein. Für die Verkaufsstelle des Passauer Orange Outlet seien drei bisherige Läden zu einem großen Raum mit 1.400 Quadratmetern zusammengefasst worden, so Eichenseer. „Die wiederbelebte Donau-Passage mit integriertem Parkhaus und in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof ist ideal für Schnäppchenjäger“, so Eichenseer. Das Passauer „Orange Outlet“ ist von Montag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr, und am Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Das Parkhaus Donau-Passage ist 24 Stunden täglich geöffnet. Weitere Expansion geplant Das Konzept des Orange Outlet ist Eichenseer zufolge mit einem Mustershop im Regensburger Gewerbepark (C 12) erfolgreich getestet worden. Das im November 2012 eröffnete Outlet mit einer Fläche von 500 Quadratmetern, das von zwölf Mitarbeitern betreut wird, kam bei den Kunden gut an. In Regensburg sei das Zentrallager aufgebaut worden, so Eichenseer. Die Zeichen stehen bei der Orange Company GmbH auf Expansion: Eine weitere Filiale eröffnet am Dienstag, 26. März 2013, im Einkaufszentrum Aicher Park in Rosenheim (Kolbermoorerstraße 36). In den nächsten drei Monaten sollen Shops in Straubing, Erlangen sowie im österreichischen Zillertal eröffnen. Über die Orange Company GmbH Philosophie der Orange Company GmbH (München) ist es, hochwertige Qualitätsprodukte zu günstigen Preisen zu vermarkten. In der Sparte „Orange Outlet“ vertreibt das Unternehmen exklusive Marken- und Sportbekleidung für Damen und Herren zu günstigen Outlet-Preisen. Die Orange Company arbeitet im medizinischen Bereich („Orange Medical“) mit namhaften Unternehmen zusammen, die europaweit vertreten werden. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet von Dr. med. dent. Johann Eichenseer, der aus Schmidmühlen/Lkr. Amberg-Sulzbach stammt. Der Zahnmediziner betreibt im Klinikverbund sieben zahnärztliche Tageskliniken in München (2), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg und Schmidmühlen sowie in Pristina (Kosovo).

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+++ BWL-Wissen praxisnah berufsbegleitend studieren +++

Studiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. April 2013 zum 29. Mal / Fernstudiengänge für Führungskräfte und Nachwachwuchsmanager mit nicht-ökonomischer Ausbildung

BWL-InstitutBASEL (14.03.13) – Praxisrelevantes BWL-Wissen für Führungskräfte und Nachwuchsmanager: Das Weiterbildungsangebot des BWL-Institut & Seminar Basel mit den klassischen Themen der Betriebswirtschaftslehre richtet sich an Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung. Bereits zum 29. Mal starten die berufsbegleitenden Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge beginnen am 15. April 2013. „Wir wollen den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorbereiten“, formuliert Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma das Hauptziel der Fernlehrgänge am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl- institut.ch).

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Die klare Konzentration auf die wesentlichen Themen der Betriebswirtschaftslehre ist laut Dr. Ralf Andreas Thoma einer der wichtigsten Vorteile des berufsbegleitenden Fernstudiums. Die modular aufgebauten Kurse seien so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können. Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.

In den praxisorientierten Fernstudiengängen steht fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen im Vordergrund. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Intensivstudium BWL ist auf die Bedürfnisse von Führungskräften und Nachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen wollen.

Der in zehn Module unterteilte Studiengang, der bereits zum 29. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in "Betriebswirtschaft" stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.

Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, ebenfalls in 29. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Mit einem neun- bis zwölfmonatigen Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI) werden Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft angesprochen.

Sonderkonditionen für arbeitslose und gekündigte Teilnehmer
Beruf und Studium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel lassen sich nach Angaben des Studienleiters ohne Ortswechsel und Aufgabe des privaten Umfeldes optimal vereinen. Die Studiengebühr für die Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Immobilienökonomie“ betragen jeweils 4.800 Euro, für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ 2.900 Euro. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.

Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde am 27. März 2012 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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+++ Kleine Nadeln bergen große Gefahren:
„Needleburner“ bewahrt vor Infektionen durch Einwegspritzen +++

Orange Company stellt portables Desktop-Gerät zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen erstmals auf der IDS in Köln vor

KÖLN/MÜNCHEN (12.03.13) – Einzigartiger Schutz vor Arbeitsunfällen mit Spritzen in Klinken, Arzt- und Zahnarztpraxen: Der „Needleburner“ bewahrt Mitarbeiter im Gesundheitsbereich vor Infektionen durch Einwegspritzen. „Die Nadel wird bei über 1.600 Grad Celsius vollständig verbrannt“, erklärt Dr. med. dent. Johann Eichenseer von der Orange Company GmbH (München). Nach zwei Sekunden bleibt von der Spritze nur ein steriles Metallhäufchen über (http://www.orange-medical.de). Die Orange Company stellt den „Needleburner“ erstmals für den deutschsprachigen Raum auf der Internationalen Dental Schau (IDS) vom 12. bis 16. März 2013 in Köln vor. Zu der weltweit führenden Leitmesse für die Dentalbranche werden rund 118.000 Fachbesucher aus 58 Ländern erwartet (Halle 10.1/Stand F069).

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Gefahr durch infizierte Nadeln
Es passiert bei der ärztlichen Routine: Der Mediziner setzt dem Patienten eine Spritze. Nach der Injektion stellt sich die Frage: Wohin mit der Nadel? Beim Zurückstecken einer Kanüle in die Schutzkappe kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Die Nadel rutscht ab und ritzt die Haut des Behandlers auf. Die häufigsten Arbeitsunfälle im Gesundheitswesen treten in Verbindung mit infizierten Spritzen auf: Rund eine halbe Million Nadelstichverletzungen durch Einwegspritzen stellen deutschlandweit nach Expertenschätzung jährlich für Mitarbeiter in Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen eine ernste Gefährdung dar. Anhaftende Blutreste können zur lebensbedrohenden Gefahr werden.

Etwa 39.000 Nadelstichverletzungen werden pro Jahr allein in Deutschland als Unfall gemeldet. In 7 Prozent der Fälle wird Hepatitis B übertragen, in 0,05 Prozent der Fälle AIDS. Die Zahl der Dunkelziffer ist nach Expertenmeinung hoch. „Häufig werden die Infektionen aus Zeitmangel, wegen der Annahme eines geringen Risikos sowie aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht gemeldet“, weiß Eichenseer aus der Praxis. Der Needleburner sei die Antwort auf die offene Frage bei der Entsorgung der Einwegspritzen.

Zum europäischen Patent angemeldet
Lange hat Eichenseer nach einer Lösung gesucht und ist mit dem „Needleburner“ fündig geworden. Die ursprünglich italienische Erfindung hat er mit den Erfahrungen aus seiner Praxis für den Markt weiterentwickelt und zum europäischen Patent angemeldet. Technischer Clou des „Needleburners“ ist das Prinzip des „elektrischen Bogens“. Die eingeführte Nadel schließt den Stromkreis zwischen den zwei Polen, deren Entladungskapazität größer ist als die des elektrischen Nadelwiderstandes. Die Nadel wird sofort erhitzt und schmilzt. Der verbleibende Rest ist steril, stumpf und zusammengeschweißt. Bei vollständiger Aufladung ist das Gerät jederzeit gebrauchsfertig und kann zwischen 200 und 800 Nadeln vernichten, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Das kompakte Desktop-Modell, 165 mm x 115 mm x 120 mm groß, mit einem Gewicht von 1,7 kg ist transportabel und vor Ort im Operationssaal mit Akku einsetzbar. Der Verkaufspreis beträgt 399 Euro.

„Der Einsatz des Needleburners verhindert den Kontakt mit der Einwegspritze oder einer Venenverweilkanüle“, so Eichenseer. Nur so lässt sich das Risiko gegen Null minimieren. „Die Nadel wird quasi in Luft aufgelöst und kann keinen Schaden mehr anrichten.“ Der Needleburner sei eine gezielte Investition in die Sicherheit im Gesundheitswesen. Das portable und kostengünstige System schaffe eine sichere Umgebung für Ärzte, Krankenschwestern und Patienten.

Nur mit organisatorischen Maßnahmen wie Schulungen im Umgang mit spitzen und scharfen Instrumenten kann nach Ansicht von Eichenseer nicht die Sicherheit in Klinik und Praxis erreicht werden. „Beim Hantieren mit Schutzhüllen passieren immer wieder Unfälle.“ Gerade das Wiederaufsetzen der Schutzkappe auf die Nadel einer Spritze berge Gefahren. „Es ist immer besser, die Nadel sofort an Ort und Stelle mit dem Needleburner zu vernichten“, so Eichenseer.

Die Art des Infektionsrisikos hänge auch von der Art der Verletzung ab. „Es ist höchste Vorsicht geboten, oft führen Bagatellverletzungen zu schwerwiegenden Infektionen bis hin zur Berufsunfähigkeit. Eine gemeldete Nadelstichverletzung kostet laut einer Studie der Universität Wuppertal durchschnittlich 487 Euro. Dieser Betrag beinhaltet lediglich die notwendigen Laboruntersuchungen und den daraus resultierenden Arbeitsausfall. Eventuelle Behandlungskosten nach einer stattgefundenen Infektion sind in dieser Summe nicht enthalten. „Es ist günstiger, mit einem Needleburner die Gefahr zu bannen“, so Dr. med. dent. Johann Eichenseer. Bisher tragen die Unfallversicherungen einen Großteil der Kosten.

Der Needleburner ist Eichenseer zufolge die Antwort auf die EU-Richtlinie und die gesetzlichen Vorgaben der Berufsgenossenschaften, wonach Arbeitnehmer im Gesundheitswesen besser vor Verletzungen an spitzen und scharfen medizinischen Instrumenten geschützt werden sollen. „Jeder Klinikbetreiber haftet für die Schäden.“ Die Zeit sei reif für das sichere Entsorgen von Einwegspritzen.

Über die Orange Company GmbH
Die Orange Company GmbH (München) vermarktet hochwertige Produkte für die allgemeine und dentale Medizin. Das Unternehmen wurde 2012 von Dr. med. dent. Johann Eichenseer (Schmidmühlen/Lkr. Amberg-Sulzbach) gegründet. Eichenseer betreibt im Klinikverbund sieben zahnärztliche Tageskliniken in München (2), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg und Schmidmühlen sowie in Pristina (Kosovo). 2007 betrat er rechtliches Neuland, als durch ihn zum ersten Mal in Deutschland Zahnkliniken in überörtlicher Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) geführt wurden.

Die Orange Company arbeitet im medizinischen Bereich („Orange Medical“) mit namhaften Unternehmen zusammen, die europaweit vertreten werden. Im Dentalsektor deckt das Angebot einen großen Teil der Produktpalette ab. Die stetige Qualitätskontrolle in den Zahnärztlichen Tageskliniken ermöglicht es, die Qualität der Produkte auf konstant hohem Niveau zu halten.

Bildtexte: Der „Needleburner“ bewahrt vor Infektionen mit Einwegspritzen. Nadeln werden bei 1.600 Grad Celsius zu einem sterilen Metallhäufchen eingeschmolzen. (Foto: König)

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+++ Revolution in der Medizin-Hygiene:
„Needleburner“ bewahrt vor Infektionen durch Einwegspritzen +++

Dr. med. dent. Johann Eichenseer hat portables Desktop-Gerät zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen weiterentwickelt/Erstmals auf IDS in Köln vorgestellt

SCHMIDMÜHLEN/MÜNCHEN (12.03.13) – „Kleine Nadeln bergen große Gefahren.“ Das weiß Dr. med. dent. Johann Eichenseer (59) seit seiner Zeit als junger Zahnarzt. Jetzt hat der Zahnklinik-Betreiber aus dem oberpfälzischen Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) einen einzigartigen Schutz vor Arbeitsunfällen mit Spritzen in Klinken, Arzt- und Zahnarztpraxen weiterentwickelt und bewahrt Mitarbeiter im Gesundheitsbereich vor den häufig auftretenden Infektionen durch Einwegspritzen.Der „Needleburner“ verbrennt Nadeln bei über 1.600 Grad Celsius zu einem sterilen Metallhäufchen“, erklärt Eichenseer, der das von seinem Münchner Unternehmen Orange Company GmbH auf den Markt gebrachte Gerät vom 12. bis 16. März 2013 auf der Internationalen Dental Schau (IDS) in Köln vorstellt.

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Es passiert bei der ärztlichen Routine, wie Dr. Johann Eichenseer in seiner Praxis schmerzlich am eigenen Körper erfahren musste. Der Arzt setzt dem Patienten eine Spritze. Nach der Injektion stellt sich die Frage: Wohin mit der Nadel? Beim Zurückstecken einer Kanüle in die Schutzkappe kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Die Nadel rutscht ab und ritzt die Haut des Arztes auf. „Ich habe mich öfter selbst gestochen“, erinnert sich Eichenseer, der mehr als 15 Jahre nach einer Lösung im Kampf gegen Nadelstichverletzungen suchte.

Rund eine halbe Million Nadelstichverletzungen durch Einwegspritzen deutschlandweit stellen nach Expertenschätzung jährlich für Mitarbeiter in Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen eine ernste Gefährdung dar. „Das ist eindeutig zu viel“, sagt Eichenseer. Anhaftende Blutreste können zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Etwa 39.000 Nadelstichverletzungen werden jährlich alleine in Deutschland als Unfall gemeldet. In 7 Prozent der Fälle wird Hepatitis B übertragen, in 0,05 Prozent der Fälle AIDS. Die Zahl der Dunkelziffer ist nach Expertenmeinung hoch. „Häufig werden die Infektionen aus Zeitmangel, wegen der Annahme eines geringen Risikos sowie aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht gemeldet“, weiß Eichenseer.

Zum europäischen Patent angemeldet
Lange hat Eichenseer nach einer Lösung gesucht und ist mit dem „Needleburner“ fündig geworden. Die ursprünglich italienische Erfindung hat er mit den Erfahrungen aus seiner Praxis für den Markt weiterentwickelt und zum europäischen Patent angemeldet. Technischer Clou des „Needleburners“ ist das Prinzip des „elektrischen Bogens“. Die eingeführte Nadel schließt den Stromkreis zwischen den zwei Polen, deren Entladungskapazität größer ist als die des elektrischen Nadelwiderstandes. Die Nadel wird sofort stark erhitzt und schmilzt. Der verbleibende Rest ist steril, stumpf und zusammengeschweißt. Bei vollständiger Aufladung ist das Gerät jederzeit gebrauchsfertig und kann zwischen 200 und 800 Nadeln vernichten, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Das kompakte Desktop-Modell, 165 mm x 115 mm x 120 mm groß, mit einem Gewicht von 1,7 kg ist transportabel und vor Ort im Operationssaal mit Akku einsetzbar. Der Verkaufspreis beträgt 399 Euro.

„Der Einsatz des Needleburners verhindert den Kontakt mit der Einwegspritze oder einer Venenverweilkanüle“, so Eichenseer. Nur so lässt sich das Risiko gegen Null minimieren. „Die Nadel wird quasi in Luft aufgelöst und kann keinen Schaden mehr anrichten.“ Der Needleburner sei eine gezielte Investition in die Sicherheit im Gesundheitswesen. Das portable und kostengünstige System schaffe eine sichere Umgebung für Ärzte, Krankenschwestern und Patienten.

Der „Needleburner“ ist Eichenseer zufolge die Antwort auf die EU-Richtlinie und die gesetzlichen Vorgaben der Berufsgenossenschaften, wonach Arbeitnehmer im Gesundheitswesen besser vor Verletzungen an spitzen und scharfen medizinischen Instrumenten geschützt werden sollen. „Jeder Klinikbetreiber haftet für die Schäden.“ Die Zeit sei reif für das sichere Entsorgen von Einwegspritzen.

Die Investition in einen „Needleburner“ rechnet sich Eichenseer zufolge für jede Klinik und jede Praxis. „Es ist höchste Vorsicht geboten, oft führen Bagatellverletzungen zu schwerwiegenden Infektionen bis hin zur Berufsunfähigkeit. Eine gemeldete Nadelstichverletzung kostet laut einer Studie der Universität Wuppertal durchschnittlich 487 Euro. Dieser Betrag beinhaltet lediglich die notwendigen Laboruntersuchungen und den daraus resultierenden Arbeitsausfall. Eventuelle Behandlungskosten wegen einer stattgefundenen Infektion sind in dieser Summe nicht enthalten. „Es ist günstiger, mit einem Needleburner die Gefahr zu bannen“, so Dr. med. dent. Johann Eichenseer. Bisher tragen die Unfallversicherungen einen Großteil der Kosten.

Vom 12. bis 16. März stellt der Oberpfälzer Zahnarzt den „Needleburner“ auf der weltweit führenden Leitmesse für die Dentalbranche IDS in Köln vor (Halle 10.1/Stand F069).

Über die Orange Company GmbH
Die Orange Company GmbH (München) vermarktet hochwertige Produkte für die allgemeine und dentale Medizin. Das Unternehmen wurde 2012 von Dr. med. dent. Johann Eichenseer (Schmidmühlen/Lkr. Amberg-Sulzbach) gegründet. Eichenseer betreibt im Klinikverbund sieben zahnärztliche Tageskliniken in München (2), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg und Schmidmühlen sowie in Pristina (Kosovo). 2007 betrat er rechtliches Neuland, als durch ihn zum ersten Mal in Deutschland Zahnkliniken in überörtlicher Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) geführt wurden.

Die Orange Company arbeitet im medizinischen Bereich („Orange Medical“) mit namhaften Unternehmen zusammen, die europaweit vertreten werden. Im Dentalsektor deckt das Angebot einen großen Teil der Produktpalette ab. Die stetige Qualitätskontrolle in den Zahnärztlichen Tageskliniken ermöglicht es, die Qualität der Produkte auf konstant hohem Niveau zu halten.

Bildtext: Dr. med. dent. Johann Eichenseer bringt den „Needleburner“ auf den Markt. Einwegspritzen werden ohne Gefahr entsorgt. (Foto: König)

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+++ Gemeinsam und sorgenfrei „Pflegeurlaub“ machen +++



Alloheim ermöglicht Aufenthalt von Pflegebedürftigen mit ihren pflegenden Angehörigen im Seniorenheim „Grömitzer Höhe“ im Ostseebad Grömitz

DÜSSELDORF/GRÖMITZ (07.03.13) - Wer tagein, tagaus Angehörige pflegt, der braucht dringend eine Auszeit. An normale Ferien ist meist nicht zu denken. In einem bundesweit einmaligen Modellprojekt können jetzt Pflegebedürftige und deren pflegende Angehörige gemeinsam im Seniorenheim „Grömitzer Höhe“ im schleswig-holsteinischen Ostseebad Grömitz „Pflegeurlaub“ machen. „Die Angehörigen können abschalten und die Pflegebedürftigen werden rund um die Uhr betreut“, sagt Thomas Kupczik, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen GmbH (Düsseldorf), die bundesweit 49 Pflegeeinrichtungen betreibt.

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Schätzungsweise eine halbe Million Pflegebedürftige und Demenzerkrankte werden allein in Deutschland zuhause gepflegt, manchmal jahrelang. Das ist dermaßen kräftezehrend für die Angehörigen, dass diese oft selbst erkranken. Regeneration, Erholung und Entspannung sind notwendig. Nicht zuletzt, um sich anschließend ausgeruht wieder der Pflege der Angehörigen widmen zu können. Da ist eine Pflegepause dringend angesagt.

„Die Belastung für die Angehörigen ist enorm“, sagt Thomas Kupczik, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen, „etwa 60 Prozent der Pflegebedürftigen werden im familiären Umfeld von Angehörigen betreut; 80 Prozent der Pflegenden sind Frauen. Wohl alle würden gerne einmal Urlaub machen, doch daran ist gar nicht zu denken. Aus diesem Grund haben wir uns Gedanken gemacht, wie ein gemeinsamer Urlaub für Pflegebedürftige und Demenzerkrankte oder bereits in einer Einrichtung lebende Senioren gemeinsam mit ihren Angehörigen durchführbar ist.“

Ferienwohnungen mit Rundumpflege
Momentan werden im Fall des Ausfalls der privaten Pflegeperson bei der heimischen Pflege die Betroffenen meist zur sogenannten Kurzzeitpflege in eine Einrichtung gebracht. Die Alloheim-Residenzen bieten nun an, gemeinsam Urlaub machen zu können – inklusive professioneller Rundumpflege. „Ab sofort können diese Menschen mit ihren Angehörigen unsere Einrichtung in Grömitz an der Ostsee zum Urlauben nutzen“, umreißt Frank Retzlaff, Einrichtungsleiter der Grömitzer Alloheim Senioren-Residenz, die Idee, „wir haben mehrere Ferienwohnungen vorbereitet und können die komplette Pflege während des Urlaubsaufenthalts leisten.“ Retzlaff erklärt, dass damit endlich das erreicht wird, was sich viele wünschen: endlich einmal gemeinsam und sorgenfrei Urlaub machen zu können.

Ostseeluft genießen
Das wünscht sich auch Marianne Schmitt, 71, (Name geändert) aus Monheim. Der letzte gemeinsame Urlaub mit ihrem Mann Bernd, 73, liegt schon viele Jahre zurück. Marianne erinnert sich noch gut daran. Ob sich ihr Mann daran erinnert, kann sie nicht sagen. Er leidet an fortgeschrittener Demenz. Er wurde zum Pflegefall, Marianne zu seiner Pflegerin.

Nur zu gut kennt sie die Probleme, die man hat, wenn man mit Demenzkranken verreisen will: Die Orientierungsstörungen der Kranken, die notwendige Pflege, der Transport der Hilfsmittel. „All das führt zu Situationen, die wenig mit Erholung zu tun haben“, sagt sie, „es überfordert einen schlichtweg!“ Doch im April nimmt sie das Angebot „Betreuter Urlaub“ der Alloheim Senioren-Residenz in Grömitz an. Das Konzept garantiert allen Beteiligten ein hohes Maß an individueller Gestaltungsfreiheit, wie auch die Gewissheit, im Bedarfsfall professionell versorgt zu werden. Die Angehörigen können sich auf Wunsch zurückziehen und sich auf die kompetente Unterstützung der Alloheim-Mitarbeiter verlassen. Auf dem Balkon der Ferienwohnung kann sie die frische Luft der Ostsee genießen, und auch ihrem Mann wird das Klima sicher gut tun.

Die Senioren-Residenz „Grömitzer Höhe“ erinnert mehr an eine Hotelanlage als an ein Altenheim. Die Appartements sind hochwertig und komplett ausgestattet und selbstverständlich barrierefrei. Je nach Lust und Bedarf versorgen sich die „Pflegeurlauber“ entweder selbst, oder man lässt sich kulinarisch verwöhnen: mit mehrgängigen Mittagsmenüs oder den opulenten Büffets zum Frühstück und am Abend. Wahlweise in den Restaurants „Hofgarten“ und „La mer“. Mit im Programm: ein ambitioniertes Wellnessangebot. Von Wassergymnastik im 32 Grad warmen Wasser über finnische Sauna bis zu Massagen. Daneben steht den Bewohnern der Ferienwohnung das gesamte Angebot der Residenz zur Verfügung: Bibliothek und Kaminzimmer, Internet und Kabel TV sowie vielfältige kulturelle Veranstaltungen. Genau die hat Marianne in den letzten Jahren besonders vermisst. Sie weiß, wie das ist, wenn all die vertrauten und liebgewonnenen Dinge nach und nach verschwinden: die sozialen Kontakte, die Freunde, die Teilnahme an kulturellen und geselligen Ereignissen.

„Wir nehmen mit diesem Angebot viele Ängste“, sagt Thomas Kupczik. „Wenn die zu pflegende Person reisefähig ist, bekommen sie und die jeweiligen Angehörigen all die Unterstützung, die sie brauchen, um sich ganz entspannt erholen zu können.“ Und er fügt an: „Das gesamte Serviceangebot der Residenz ist nur ,knopfdruckweit‘ entfernt - 24 Stunden lang.“

Pflege-Versorgung im Appartement
Die pflegerische Versorgung kann auch im Appartement stattfinden. Wer möchte, nutzt die Angebote des Therapiezentrums der Residenz: Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie. Die hohe Qualität der Betreuung wurde der Alloheim Senioren-Residenz zuletzt wieder vom MDK, dem medizinischen Dienst der Krankenkasse im Auftrag der Pflegeversicherungen, mit der Note 1,2 bescheinigt.

Und außerhalb der Residenz? Grömitz braucht sich hinter den bekannteren Ostseebädern nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil. Ehemals ein Geheimtipp, hat sich Grömitz zu einem attraktiven Urlaubsort entwickelt. Der Ortskern, der Yachthafen und der ausgedehnte Strand sind vom Appartement aus in wenigen Minuten zu erreichen. An der Promenade locken Geschäfte und Lokale. Die imposante Seebrücke ist die längste an der gesamten Ostsee.

Marianne Schmitt freut sich schon jetzt auf den ersten gemeinsamen Urlaub und ist sich sicher, dass ihre Erwartungen erfüllt werden. Neben dem verdienten „Urlaub von der Verantwortung“ will sie auch neue soziale Kontakte knüpfen. Und was ihren Mann betrifft, ist sie sich sicher, dass er bestimmt auch davon profitiert.

Über Alloheim Senioren-Residenzen GmbH
Zur Gruppe der Alloheim Senioren-Residenzen GmbH gehören bundesweit zurzeit 49 stationäre Pflege-Einrichtungen mit ca. 6.000 Pflegeplätzen, 18 Einrichtungen mit Betreutem Wohnen sowie fünf ambulante Dienste. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter. Unter dem Dach der Alloheim-Senioren-Residenzen gibt es die drei Leistungsbereiche: Stationäre Pflege, Ambulante Pflege und Betreutes Wohnen. Die Philosophie der Häuser besteht in einem hohen Qualitätsanspruch in den Bereichen Wohnen, Lebensqualität, Betreuen, Service und Pflege. Die Gruppe bietet individuelle Wohn-, Betreuungs- und Pflegeformen aus einer Hand – für Menschen aller Pflegestufen.

Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf. Gegründet wurde das Unternehmen 1973, als Alois Mollik in Bad Marienberg die erste Senioren-Residenz eröffnete. Im Jahr 2008 wurde das Unternehmen unter neuer Trägerschaft in die Alloheim Senioren-Residenzen GmbH umgewandelt.



Bildtext: Gemeinsam und sorgenfrei auf „Pflegeurlaub“: Im schleswig-holsteinischen Ostseebad Grömitz können Pflegebedürftige mit ihren pflegenden Angehörigen im Alloheim „Grömitzer Höhe“ einen sorglosen Urlaub verbringen. (Foto: Tourismus-Service Grömitz) Bildlink

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+++ Rainer Lutra: „Prostatakrebs betrifft auch die Partnerin“ +++

Autorenlesung in der Klinik Prof. Schedel in Kellberg mit großer Resonanz

THYRNAU-KELLBERG (06.03.13) – Auf außergewöhnliche Resonanz stieß die Lesung des Kölner Buchautors Rainer Lutra. Über 100 Besucher hörten aufmerksam in der Reha-Klinik von Prof. Schedel in Kellberg zu, als Lutra aus seinem autobiografischen Roman „Liebe, Sex und Prostatakrebs“ vorlas und anschließend auch viele Fragen beantwortete.

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„Sie sind schon viele Jahre an Erfahrung reicher als Patienten, die gerade erst die Diagnose Prostatakrebs erfahren haben“, sagte Dr. Markus Higi, Chefarzt der onkologischen Reha-Klinik in Kellberg, bei der Vorstellung Rainer Lutras. Dies auch mit Blick auf die zahlreichen Patienten der Klinik, die sich als Zuhörer eingefunden hatten.

In seiner rund einstündigen Lesung spiegelte Lutra ein sehr emotionales Bild eines an Prostatakrebs erkrankten Mannes wider: „Die Gefühle sagen einem: ,Du bist kein richtiger Mann mehr‘, und es gibt viele unbeantwortete Fragen rund um das Thema Sex.“ Genau dort setzt Lutra auch in seinem Buch an. Sein Motiv für die Autobiografie: „Gerade zu den vielen Fragen um Liebe, Sex und Erotik habe ich mich absolut allein gelassen gefühlt. Literatur dazu gab es bislang nicht. Irgendwie ist das wohl noch ein Tabu.“ Damit sprach der Autor offenbar vielen Anwesenden aus dem Herzen, was man an den vielen Fragen rund um das Thema „erektile Dysfunktion“ erkennen konnte.

Rainer Lutra ging mit den Krankenkassen hart ins Gericht: „Der Potenzverlust nach einer Prostataoperationen ist doch nicht nur eine Krankheit des Mannes, sondern betrifft auch die Partnerschaft“, klagte er, „leider wird das bisher in der Behandlung auch aus psychologischen Gesichtspunkten heraus völlig außer acht gelassen. Alles dreht sich nur um den Mann.“

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Info für Patienten: www.klinik-prof-schedel.de, Telefon: 08501/809-0, E-Mail: klinik.prof.schedel@t-online.de

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Autor Rainer Lutra (Bild links) berichtete über seine Erfahrungen mit Prostatakrebs. „Sie sind schon viele Jahre an Erfahrung reicher als Patienten, die gerade erst die Diagnose Prostatakrebs erfahren haben“, sagte Dr. Markus Higi, Chefarzt der Klinik Prof. Schedel. (Fotos: Klinik Prof. Schedel)

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+++ „Kompression ist Basis der Venenbehandlung“ +++


Kompressionstag 2013: Österreichische Gesellschaft für Lymphologie veranstaltet Fortbildung am 20. März 2013 im OÖ. Kulturquartier, Linz, OK-Platz 1

LINZ (26.02.13) – Volkskrankheit Gefäßerkrankungen: Rund 15 Prozent aller Österreicherinnen und zwölf Prozent der Österreicher haben mit Venenentzündungen gesundheitliche Probleme. „Basis jeder Venenbehandlung ist die Kompression“, erklärt Dr. med. univ. Renato Kasseroller von der Österreichischen Gesellschaft für Lymphologie. 300 Experten aus mehreren Ländern diskutieren beim „Österreichischen Kompressionstag“ am 20. März 2013 im OÖ. Kulturquartier in Linz (www.kompressionstag.at) über aktuelle Entwicklungen.

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Die menschlichen Venen transportieren jeden Tag etwa 7.000 Liter Blut. Weiten sich die Venen zu sehr, schließen die Venenklappen nicht mehr richtig und das Blut staut sich. Kalte Füße und reduzierte Gehstrecken sind laut Prim. Univ. Prof. Dr. med. Josef Auböck, Abteilung für Dermatologie und Venerologie am AKH Linz, erste Alarmzeichen. Viele Venen würden zunächst keine Beschwerden machen. Mit Kompressionen kann der Patient späteren Erkrankungen vorbeugen, so Auböck. „Die Venen halten länger den Belastungen stand, wenn sie zwischendurch entlastet werden.“ Wenn die Beine anschwellen und Krampfadern sichtbar werden, bestehe dringender Handlungsbedarf. Rund 70.000 operative Eingriffe werden jährlich österreichweit in diesem Bereich getätigt. Dadurch könne die Lebensqualität in der Regel wieder komplett hergestellt werden, so der Venenspezialist. „Wer viel sitzt und steht, sollte bereits ab 40 Jahren zur Vorsorge“, rät Prim. Auböck.

Alle Berufsgruppen mit Tätigkeiten im Stehen sollten Kompressionsstrümpfe tragen, empfiehlt Dr. med. univ. Renato Kasseroller (Salzburg). Das Material für diese Kompressionen werde immer moderner, die Textilien laufend verbessert, so Kasseroller. Für Sportler habe die Kompressionskleidung noch eine andere Wirkung: Mit ihr lassen sich die Leistung steigern und die Regeneration beschleunigen.

Beim Österreichischen Kompressionstag am 20. März in Linz finden die Veranstaltungen für das Plenum ab 9 Uhr als Mischung aus Frontalvortrag und Podiumsdiskussion statt. In den anschließenden Workshops wird das praktische Arbeiten in den verschiedenen Techniken der Kompressionstherapie präsentiert und die Teilnehmer darin geschult.

Zielgruppen der Fortbildung sind Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal aus den Fachbereichen Phlebologie und Lymphologie sowie Sportmediziner und der Sport-Fachhandel. Die Veranstaltung wird von der Österreichischen Akademie der Ärzte mit DFP-Punkten approbiert. Jeder Teilnehmer erhält das Weiterbildungszertifikat (Refresher) der Österreichischen Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL).

Über die Österreichische Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL)
Die gemeinnützige Österreichische Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL) fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Lymphologie und der damit zusammenhängenden Disziplinen und Grenzgebiete sowie deren Anwendung in der Praxis im Interesse einer besseren Patientenversorgung. Die ÖGL optimiert und standardisiert Therapiemöglichkeiten lymphologischer Krankheitsbilder und der diesbezüglichen Ausbildung. Sie fördert die Fortbildung auf dem interdisziplinären Gebiet der Lymphologie und der angrenzenden Gebiete, insbesondere der Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Plastischen und Wiederherstellungschirurgie, Dermatologie, Internen Medizin und Physikalischen Medizin, nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Standesvertretung und mit den für diese Fächer zuständigen Instituten und Universitätskliniken.



Bildtext: Wer viel sitzt, sollte bereits ab 40 Jahren zur Vorsorge. 300 Experten beim Kompressionstag am 20. März 2013 in Linz über die Volkskrankheit Gefäßerkrankungen. (Foto: Werr für ÖGL)

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+++ „Liebe, Sex und Prostatakrebs“ +++

Ankündigung/Einladung: Buchautor Rainer Lutra liest am Dienstag, 5. März 2013, um 16.00 Uhr in der Klinik Prof. Schedel (Kellberg) aus seinem autobiografischen Roman

THYRNAU-KELLBERG (15.02.13) – Es ist der „Super-Gau“ für den Mann: Prostatakrebs. Wie wird man damit fertig? Der Buchautor Reiner Lutra liest am Dienstag, 5. März 2013, um 16.00 Uhr in der Klinik Prof. Schedel in Kellberg aus seinem autobiografischen Roman „Liebe, Sex und Prostatakrebs“. Er berichtet über seine Erfahrungen – von der Diagnose bis zur Sexualität – und steht dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Interessenten sind herzlich zur kostenlosen Autorenlesung eingeladen.

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Rund 60.000 neue Fälle von Prostatakrebs werden jährlich registriert: Es entstehen bösartige Zellen im Gewebe der Prostata, einer Drüse unterhalb der Blase des Mannes. Sie hat in etwa die Größe einer Walnuss, umgibt die Harnröhre und reicht fast bis zum Beckenboden. Die Diagnose Prostatakrebs wird über den PSA-Blutwert um etwa zehn Lebensjahre früher gestellt als noch vor einem Jahrzehnt. „Inzwischen sind es die jüngeren Männer, manche im Alter von 40 bis 50 Jahren. Prostatakrebs ist nicht mehr nur die Krankheit alter Männer“, sagt Dr. med. Markus Higi, Chefarzt der Klinik Prof. Schedel.

Prostata-Krebspatienten werden wegen der verbesserten Diagnosemethoden immer jünger. So erging es auch Rainer Lutra. Er erkrankte im Alter von 53 Jahren an Prostatakrebs. Nach einer radikalen Prostataentfernung litt er trotz nerverhaltender Operation an erektiler Dysfunktion. Seine persönliche Erfahrung, nach einer Prostatakrebserkrankung eine befriedigende Sexualität zu erleben, beschreibt er in einer lebendigen Sprache für betroffene Männer und deren Angehörige.

Paarerkrankung statt Männerkrankheit
Rainer Lutra schreibt über die schmerzliche Realität, wenn die Sexualität als natürlicher und wertvoller Bestandteil des Lebens fehlt. Die Bedeutung einer „gelebten“ Sexualität sei ihm erst durch die Erkrankung an Prostatakrebs und der Folgeerscheinung „Erektile Dysfunktion“ bewusst geworden. Vor seiner Erkrankung sei die „gelebte“ Sexualität selbstverständlich gewesen. Es habe ihn irritiert, so Lutra, dass meistens von den Folgen einer Prostatakrebserkrankung für den Mann gesprochen worden sei und nicht in gleichem Maße für die Partnerin: „Wir litten unter einer Paarerkrankung“, stellte er fest. Auch eine Partnerin habe einen natürlichen Anspruch auf gelebte Sexualität.

Lutra schildert den Weg, die gemeinsame Sexualität wiederherzustellen. Zwar gebe es zahlreiche wertvolle medizinische Ratgeber und persönliche Erfahrungsberichte zur Prostatakrebserkrankung, aber keinen Ratgeber aus der Erfahrung eines Betroffenen zur Überwindung der erektilen Dysfunktion, so seine Motivation für das Buch. „Genau diese Hilfestellung will ich mit meinem Buch dem Mann bzw. dem betroffenen Paar geben.“

Große Herausforderung: Kontinenz und Potenz
Bei einer frühen Diagnose hat der Patient laut Chefarzt Dr. med. Markus Higi die Chance auf eine nervenschonende und -erhaltende Tumorentfernung. „Es geht darum, Inkontinenz und Impotenz zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.“ Eine stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) wird von Urologen sehr empfohlen. „Damit lassen sich körperliche und persönliche Einschränkungen schneller überwinden“, erklärt Higi. 75 Prozent der Patienten wünschen sich nach den Erfahrungen des Rehabilitationsmediziners, den bisherigen Lebensstil nach der Therapie aufrechterhalten zu können. Die medizinische Nachsorge dient laut Higi dazu, den Gesundheitszustand aufzuwerten, typische Krankheits- oder Therapiefolgen zu behandeln. Die größte Herausforderung in der dreiwöchigen Rehabilitation: „Kontinenz, Kontinenz und nochmal Kontinenz.“ Wichtig sind laut Chefarzt Higi ein früher Start der Maßnahmen und professionelle Anleitungen. Es gebe komplexe Lernmodule zur Selbsthilfe.

Das Genesungskonzept in der Kellberger Klinik sei deshalb darauf ausgelegt, die jährlich rund 3.000 Reha-Patienten, davon viele nach urologischen Operationen, in zwei bis drei Wochen körperlich und seelisch zu stabilisieren und ihre Lebensqualität möglichst schnell wiederherzustellen. „Wir begleiten den Patienten in einer schwierigen Phase. Einerseits ist da der Diagnoseschock und andererseits hat der Patient typische Handicaps durch die erforderliche Therapie. Wir verstehen uns daher als ein wichtiges Glied einer Behandlungskette“, sagt Higi.

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Info für Patienten: www.klinik-prof-schedel.de, Telefon: 08501/809-0, E-Mail: klinik.prof.schedel@t-online.de

Bildtext: Super-Gau für den Mann: Prostata-Krebspatienten werden immer jünger (Foto: Arnulf Stoffel für Klinik Prof. Schedel)


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+++ Mit 20 Jahren zur Pflege ins Altenheim +++



Alloheim Senioren-Residenzen bieten in vier Häusern jungen Schwerbehinderten ein besonderes Zuhause

DÜSSELDORF (14.02.13) - Mit 20 Jahren zur Pflege ins Altenheim: Auf die speziellen Bedürfnisse pflegedürftiger Menschen zwischen 18 und 65 Jahren richtet sich der ungewöhnliche Betreuungsansatz „Junge Pflege“ der bundesweit agierenden Alloheim Senioren-Residenzen. In den vier Häusern Düsseldorf, Monheim, Wetzlar und Gießen hat der Altenheim-Betreiber das Konzept gestartet. „Wir nehmen die jungen Schwerbehinderten aus Integrationsgründen auf. Die Politik ist jedoch gefordert, mehr Plätze zur Eingliederungshilfe zu schaffen“, betont Thomas Kupczik, Geschäftsführer der Alloheim Senioren-Residenzen GmbH (Düsseldorf), die bundesweit 48 Altenheime betreibt.

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Sichtbar erschöpft, aber erkennbar zufrieden, sitzt Jochen (Name geändert) in seinem Rollstuhl und blickt auf den Stempel auf seinem Handrücken. Stunden zuvor diente dieser Aufdruck dem 32-jährigen als Eintrittskarte für ein Open-Air-Konzert, wo er mit Gleichaltrigen ausgelassen feierte. Im Rollstuhl als Schwerbehinderter. Jetzt ist er wieder zuhause. Er wohnt in einem Altenheim.

Normal ist das nicht. Aber was ist schon normal, wenn man jung ist und im Amtsdeutsch „Pflegestufe 2“ hat. Übersetzt heißt „Pflegestufe 2“: Man ist 24 Stunden auf Hilfe angewiesen, beim Waschen und Ankleiden sowie bei der Nahrungsaufnahme. Wunden müssen behandelt, Verbände gewechselt und Medikamente verabreicht werden. Mit diesem Schicksal ist Jochen nicht allein.

Jährlich werden rund 30.000 Menschen unter 60 Jahre pflegebedürftig. Drei Prozent von ihnen müssen langfristig betreut werden. Sei es durch einen Unfall, durch Krankheit oder angeborene Behinderungen wie z. B. Multiple Sklerose oder Chorea Huntington, eine Hirnerkrankung. Pflegebedürftig werden kann jeder. In einer derartigen Situation sind Familienangehörige mit der Pflege restlos überfordert.

Mangels Alternativen bleibt im Normalfall auch für junge Menschen nur die Unterbringung in einer Einrichtung der stationären Altenhilfe. „Fehlplatzierung” nennen das die Experten. Zu Recht. „Die Unterbringung in Altenheimen berücksichtigt nicht die speziellen Bedürfnisse der jungen Menschen”, sagt Mirjam Schneider. Sie muss es wissen, leitet sie doch das Pflegezentrum Kruppstrasse in Düsseldorf und war maßgeblich am Aufbau der „Jungen Pflege” in der Gruppe Alloheim/Poli.Care beteiligt. „Junge Pflege” ist ein Betreuungskonzept, das sich auf die speziellen Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen zwischen 18 und 65 konzentriert. In der Düsseldorfer Wohngruppe werden 32 Personen betreut - im Durchschnittsalter 45 Jahre alt. „Vor acht Jahren begannen wir mit dem Aufbau dieser Wohnbereiche“, erklärt Mirjam Schneider, „wir waren Wegbereiter für die Idee der konsequenten Hinwendung auf die Belange dieser Gruppe.“ Die Patienten werden immer jünger, sagt sie: „Wir haben jetzt schon eine sehr lange Warteliste – sogar mit erst 20-jährigen.“

Mittlerweile betreibt Alloheim/Poli.Care in mehreren Städten die „Junge Pflege“. Düsseldorf, Monheim, Wetzlar und Gießen sind bereits darauf ausgerichtet; weitere sollen folgen. In jedem der Häuser bekommen die jungen Patienten neben der erforderlichen qualifizierten Versorgung auch das, was ihnen in Altenheimen fehlt: ein erweitertes hocheffizientes Therapieangebot, speziell ausgebildete Pfleger und eine altersgerechte Lebensumgebung. Der Tagesablauf ist nicht so reglementiert, wie man es aus einem Seniorenheim kennt.

„Wir versuchen den jungen Leuten so viel Normalität wie möglich zu geben”, erläutert Christiana Krupp die Ziele des Konzepts. Sie ist verantwortlich für die „Junge Pflege“ im Ensemble Pflegezentrum in Monheim. Wer die Wohnräume der Patienten betritt, sieht, was gemeint ist: Das Plakat des Filmstars, die signierte Gitarre des Musikidols, modische Kleidung und Kosmetika, der PC, die Musikanlage sowie die vielen persönlichen Dinge sagen dem Besucher: Wir sind zwar behindert, aber auch wir haben noch Träume und Ziele. Eines dieser Ziele ist die Unterbringung in ein betreutes Wohnen bei positivem Krankheitsverlauf.

So individuell wie jeder Einzelne in der „Jungen Pflege“ ist, so abwechslungsreich sind auch die Aktivitäten. Da geht’s gemeinsam oder einzeln zum Shoppen ins Einkaufszentrum. Man besucht ein Konzert oder unterstützt als Fan den favorisierten Club. Schön, wenn dann auch noch, wie regelmäßig in Monheim, der bekannte Sportmoderator Sven Pistor im Wohnheim zum Fachsimpeln vorbeischaut. Grillfeten, gemeinsames Kochen, aber auch die Möglichkeit sich zurückzuziehen auf einen ganz privaten Bereich: „Alles ist denkbar. Wir müssen offen sein“, beschreibt Mirjam Schneider eine Voraussetzung ihrer Arbeit.

Ganz anders ist die Situation im Pflegezentrum in Gießen. Elf Wachkomapatienten erfahren hier Pflege und Betreuung. Und wenn die Pfleger mit den Koma-Patienten den Botanischen Garten besuchen, dient das nicht nur dem Zeitvertreib. „Die vielfältigen Eindrücke, die Gerüche, die gesamte Umgebung regen die Sinne an und unterstützen die therapeutische Arbeit“, erläutert Christine Kunkel. Sie leitet das Ensemble Pflegezentrum in Gießen. Zusätzlich kümmert man sich auch um die psychosoziale Betreuung der Angehörigen.

Der Aufwand in der „Jungen Pflege“ jedenfalls hat seinen Preis. „Da ist die Politik gefordert“, betont Alloheim-Geschäftsführer Thomas Kupczik, der das Problem junger Behinderter und deren Integration gerne stärker in das Bewusstsein der Allgemeinheit rücken möchte. „Es sollte nicht so sein, dass junge Behinderte aus Kostengründen ins Altenheim abgeschoben werden oder weil einfach entsprechende Pflegeplätze fehlen. Da muss sich noch viel tun.“

Jochen hingegen hat momentan ganz andere Sorgen: Er plant seinen nächsten Konzertbesuch.

Über Alloheim Senioren-Residenzen GmbH
Zur Gruppe der Alloheim Senioren-Residenzen GmbH gehören bundesweit zurzeit 48 stationäre Pflege-Einrichtungen mit ca. 6.000 Pflegeplätzen, 18 Einrichtungen mit Betreutem Wohnen sowie fünf ambulante Dienste. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter. Unter dem Dach der Alloheim-Senioren-Residenzen gibt es die drei Leistungsbereiche: Stationäre Pflege, Ambulante Pflege und Betreutes Wohnen. Die Philosophie der Häuser besteht in einem hohen Qualitätsanspruch in den Bereichen Wohnen, Lebensqualität, Betreuen, Service und Pflege. Die Gruppe bietet individuelle Wohn-, Betreuungs- und Pflegeformen aus einer Hand – für Menschen aller Pflegestufen.

Damit gehören die Alloheim Senioren-Residenzen zu den großen privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Firmensitz der Gruppe ist Düsseldorf. Gegründet wurde das Unternehmen 1973, als Alois Mollik in Bad Marienberg die erste Senioren-Residenz eröffnete. Im Jahr 2008 wurde das Unternehmen unter neuer Trägerschaft in die Alloheim Senioren-Residenzen GmbH umgewandelt.
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Bildtext: Jung ins Altenheim: Aufgrund mangelnder Pflegeplätze finden immer mehr jungen Schwerbehinderte in Altenheimen ein Zuhause. Die Alloheim Senioren-Residenzen bieten mittlerweile in vier Häusern "junge Pflege" an. (Foto: Arnulf Stoffel für Alloheim)

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+++ Wichtiger Meilenstein für liberale “Mrs. Mittelstand” +++

Jutta Herzner-Tomei (Ingolstadt) geht auf Platz elf der oberbayerischen FDP-Liste ins Rennen um bayerisches Landtagsmandat/Wahlkreisversammlung in Starnberg

STARNBERG/INGOLSTADT (12.01.13) - Spannender Wahlkrimi mit Happy End: Jutta Herzner-Tomei, 55-jährige Gastronomin aus Ingolstadt und bayerische Landesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes, geht auf dem chancenreichen Platz elf der oberbayerischen FDP-Liste in die Landtagswahl 2013. Mit 83:71-Delegiertenstimmen gewann sie die Stichwahl gegen Dr. Berthold Manke (Freising). “Das ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in den Landtag”, sagte Jutta Herzner-Tomei am Samstag nach dem Wahlkrimi in der Starnberger Schlosshalle.

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Beim Kampf um Platz elf hatte die bayerische Landesvorsitzende und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Ingolstädter Kandidatin vorgeschlagen. Jutta Herzner-Tomei erreichte zunächst mit 50 Stimmen das beste Ergebnis unter den fünf Mitbewerbern, blieb aber unter dem notwendigen Quorum; Dr. Berthold Manke (Freising) kam auf 38 Stimmen und in den Stichkampf.

In ihrer Bewerbungsrede sagte Jutta Herzner-Tomei, Deutschland und Bayern könnten auf die FDP nicht verzichten. Alle anderen Parteien seien zu “blinden, abgehobenen Staatsparteien verkommen”. Alle anderen Parteien finden Herzner-Tomei zufolge auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft nur eine Antwort: “Höhere Steuern, mehr Sozialleistungen, mehr Verbote und mehr Bevormundung.” Nur die Liberalen kämpften in diesem Land noch für die Freiheit der Bürger statt für Narrenfreiheit von Bürokratie- und Steuerstaat, so die Ingolstädter Stimmkreiskandidatin.

Rot-grün vertreiben Kapital und Arbeit
Die bayerische Landesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes forderte einen Freistaat, der auf Wachstum setze. Bayern dürfe nicht von roten und grünen Parteien und Wachstumskritikern regiert werden, die Arbeit und Kapital aus dem Land treiben. “Wir Mittelständler schaffen in diesem Land den Wohlstand, den linke Politiker auf den Marktplätzen versprechen”, sagte die liberale Mittelstandspolitikerin. Mittelständische Unternehmer wüssten besser als so mancher Gewerkschaftsfunktionär oder Politiker aus der Ferne, wo der Schuh drücke.

Herzner-Tomei fühlt sich der Generationengerechtigkeit verpflichtet. “Subventionen oder Staatshilfen machen einzelne Branchen glücklich, doch nur schuldenfreies Bayern bringt unseren Kindern Glück.” Deshalb dürfe Bayern nicht allein von der CSU regiert werden. Quelle, Schlecker oder die BayernLB seien Beispiele dafür, dass Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) ohne die Liberalen die Zukunft unserer Kinder längst ausverkauft hätte.

Herzner-Tomei will sich dafür einsetzen, dass Bayern weiterhin viele Aufstiegschancen bietet. “Sozial ist nicht, wer immer mehr Sozialleistungen verspricht und im Wahlkampf als Robin Hood durch das Land reist.” Sozial ist für Herzner-Tomei, “wer Menschen durch Bildung Aufstiegschancen bietet. Deshalb brauche es die FDP in der Landesregierung, die sich konsequent für Investitionen in frühkindliche Bildung und Schulen kämpft.

Wirtschaftsminister als Spitzenkandidat
Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Martin Zeil (Gauting) wurde mit 92 Prozent der Stimmen als Spitzenkandidat der FDP Oberbayern gewählt. Ziel sei es, so Zeil, von den Wählern wieder den Auftrag zur Regierungsbeteiligung zu bekommen. “Unser Land ist viel zu schaden, es den Schwarzen allein oder einer bunten Mischung aus SPD, Grüne und Freie Wähler zu überlassen.” Bei der Abstimmung kam Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch auf Platz zwei; Platz neun ging an die ehemalige Münchner Wiesn-Chefin Dr. Gabriele Weishäupl und Platz 14 an den bisherigen Landtagsabgeordneten Dr. Otto Bertermann (München).

Über den Liberalen Mittelstand
Der Liberale Mittelstand ist ein Zusammenschluss von mittelständischen Unternehmern, Handwerkern, Freiberuflern sowie Angestellten aus diesen Bereichen, die sich dem liberalen Gedankengut verpflichtet fühlen und dem Mittelstand eine politische Stimme geben wollen.

Die Vereinigung für Liberale Mittelstandspolitik in Bayern e.V. (VLM) wurde 1981 gegründet. Die VLM ist Motor für eine Politik, die Freiheit, unternehmerische Eigeninitiative und Wohlstand für alle zum Ziel hat. Als unabhängige Wirtschafts- und Mittelstandsorganisation steht die liberale Mittelstandsvereinigung der FDP nahe, vertritt aber ihre eigenen Positionen zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen.

Bildtext:
Prominente Befürworterin: Die bayerische FDP-Landesvorsitzende und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (links) schlug die Ingolstädter FDP-Stimmkreiskandidatin Jutta Herzner-Tomei für Platz 11 der oberbayerischen FDP-Liste zur Landtagswahl vor. Bayerns Spitzenkandidat Martin Zeil (2. v. r.) und der Ingolstädter Kreisvorsitzende Karl Ettinger freuen sich über den Erfolg.

Foto: König

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+++ Österreichischer Kompressionstag 2013:
Mit Kompressionskleidung die Leistung steigern +++


Österreichische Gesellschaft für Lymphologie veranstaltet Fortbildung am 20. März 2013 im OÖ. Kulturquartier, Linz, OK-Platz 1

LINZ (11.01.13) Mit Kompressionskleidung die sportliche Leistung steigern und schneller regenerieren: Was ist dran an der leistungsfördernden Kompression? Darüber werden rund 300 Experten aus mehreren Ländern beim „Österreichischen Kompressionstag“ am 20. März 2013 im OÖ. Kulturquartier in Linz diskutieren (www.kompressionstag.at).

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„Die Kompression gewinnt in der Sportmedizin zunehmend an Bedeutung“, sagt Dr. Renato Kasseroller von der Österreichischen Gesellschaft für Lymphologie. Kompressionsstrümpfe sind Kasseroller zufolge nicht nur ein Thema für venenkranke ältere Menschen, sondern für breite Hobbysportlerschichten.

Mit speziellen Kompressionsstrümpfen, -laufhosen und -tops gehen etwa Läufer ins Rennen. Hersteller versprechen Hobbyathleten und Profisportlern bessere Leistung und schnellere Regeneration. „Kompressionskleidung weist Vorteile gegenüber der normalen Kleidung auf“, sagt der Sportmediziner Dr. Christoph Michlmayr. Durch Studien nachgewiesen werden konnte ein vermindertes Ermüdungsgefühl. Belastungen seien objektiv länger aufrechtzuerhalten und die Belastungsfähigkeit werde gesteigert. Sowohl die aerobe als auch die anaerobe Schwelle konnten positiv beeinflusst werden. Für Sportler eigne sich Kompressionskleidung besonders während der Regeneration. Es gebe bereits Funktionswäsche und -bekleidung, die durch ihren Sitz die Muskelaktivität fördere und zu mehr Stabilität führe, so Michlmayr.

Die durch Belastung hervorgerufenen Vibrationen würden vermindert. Allein dadurch verringert sich Michlmayr zufolge der Energieverbrauch und führt zu Leistungssteigerung. „Der Muskel als wichtigstes Stoßdämpfersystem des Körpers lässt sich mit Kompressionskleidung vor Vibrationen und Stößen schützen.“ Eine erhöhte Sauerstoffversorgung und eine bessere Temperaturregulation seien für die Leistungsfähigkeit der Sportler ebenfalls entscheidende Parameter, so Michlmayr.

Beim Österreichischen Kompressionstag am 20. März in Linz finden die Vorträge für das Plenum ab 9 Uhr als Mischung aus Frontalvortrag und Podiumsdiskussion statt. In den anschließenden Workshops wird das praktische Arbeiten in den verschiedenen Techniken der Kompressionstherapie präsentiert und geschult.

Zielgruppen der Fortbildung sind Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal aus den Fachbereichen Phlebologie und Lymphologie sowie Sportmediziner und der Sport-Fachhandel. Die Veranstaltung wird von der Österreichischen Akademie der Ärzte mit DFP-Punkten approbiert. Jeder Teilnehmer erhält das Weiterbildungszertifikat (Refresher) der Österreichischen Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL).

Über die Österreichische Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL)
Die gemeinnützige Österreichische Gesellschaft für Lymphologie (ÖGL) fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Lymphologie und der damit zusammenhängenden Disziplinen und Grenzgebiete sowie deren Anwendung in der Praxis im Interesse einer besseren Patientenversorgung. Die ÖGL optimiert und standardisiert Therapiemöglichkeiten lymphologischer Krankheitsbilder und der diesbezüglichen Ausbildung. Sie fördert die Fortbildung auf dem interdisziplinären Gebiet der Lymphologie und der angrenzenden Gebiete, insbesondere der Allgemeinmedizin, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Plastischen und Wiederherstellungschirurgie, Dermatologie, Internen Medizin und Physikalischen Medizin, nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Standesvertretung und mit den für diese Fächer zuständigen Instituten und Universitätskliniken.

Bildtext: Mit Kompressionskleidung die Leistung steigern: Darüber diskutieren Experten beim Kompressionstag am 20. März 2013 in Linz. (Foto: Werr für ÖGL)

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+++ Exklusiver neuer Vertriebspartner:
BWL-Wissen für österreichische Führungskräfte +++

Kooperationspartnerschaft mit Institute for International Research (IIR) GmbH (Wien)/Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanz-management“ und „Immobilienökonomie“ starten speziell für österreichische Studierende am 15. Mai 2013

BWL-InstitutBASEL/WIEN (10.01.2013) – Schweizer Management-Wissen für österreichische Führungskräfte: Das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG (Basel) und die Institute for International Research (I.I.R.) GmbH (Wien) haben einen Kooperationsvertrag über eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Das österreichische Aus- und Weiterbildungsunternehmen mit Schwerpunkt „berufsbezogene Erwachsenenbildung“ wird exklusiv ab Jänner 2013 die betriebswirtschaftlichen Intensivstudiengänge des Schweizer Weiterbildungsinstituts auf dem Markt zwischen Bregenz und Eisenstadt anbieten.

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„Der betriebswirtschaftliche Schwerpunkt der Studiengänge ergänzt hervorragend unser Weiterbildungsprogramm“, sagt IIR-Geschäftsführer Mag. Manfred Hämmerle (www.iir.at). „Mit einem Ansprechpartner vor Ort wollen wir die Präsenz am österreichischen Markt erhöhen“, so BWL-Institut-Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma (www.bwl-institut.ch).

Das praxisorientierte Weiterbildungsangebot des BWL-Instituts & Seminar Basel mit Konzentration auf die klassischen Themen der Betriebswirtschaftslehre richtet sich nach Angaben von Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma an Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung. Die berufsbegleitenden Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten speziell für österreichische Teilnehmer am 15. Mai 2013. Die modular aufgebauten Studiengänge dauern zwischen neun und zwölf Monaten. Die Intensivstudiengänge werden in der Schweiz bereits seit 28 Semestern angeboten.

Lernen, Kommunizieren und Wissensmanagement, losgelöst von Ort und Zeit in Kombination mit Erfahrungsaustausch und persönlichen Begegnungen im klassischen Präsenztraining, darauf sei das Weiterbildungsangebot besonders abgestimmt, so Dr. Ralf Andreas Thoma. „Die Studierenden werden individuell und persönlich durch die Leitung des Instituts betreut.“ Die modular aufgebauten Studiengänge seien zudem auf die sehr hohe zeitliche Flexibilität der meisten Teilnehmer eingestellt.

Intensivstudium „Betriebswirtschaftslehre“
In den praxisorientierten Fernstudiengängen steht fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen im Vordergrund. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Intensivstudium BWL ist auf die Bedürfnisse von Führungskräften und Nachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen wollen. Der Studiengang schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in "Betriebswirtschaft" stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.

Kompaktstudium „Finanzmanagement“
Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Mit einem neun- bis zwölfmonatigen Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI) werden Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft angesprochen.

Sonderkonditionen für arbeitslose und gekündigte Teilnehmer
Beruf und Studium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel lassen sich nach Angaben des Studienleiters ohne Ortswechsel und Aufgabe des privaten Umfeldes optimal vereinen. Die Studiengebühren für die Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Immobilienökonomie“ betragen jeweils 4.800 Euro, für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ 2.900 Euro. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.

Institute for International Research (IIR) GmbH (Wien)
Das IIR ist ein internationales Aus- und Weiterbildungsunternehmen mit dem Schwerpunkt „berufsbezogene Erwachsenenbildung“. IIR wurde 1972 in New York gegründet und früh als Herausgeber des International Tax Report bekannt. Ab 1978 finden in England die ersten von IIR veranstalteten Fachkonferenzen statt. In Österreich ist IIR seit 1992 aktiv. Jährliche Fachkongresse sind zum Beispiel die "Epcon" (Energiewirtschaft), das "Compliance Forum", die "dieSPITAL" (Gesundheitswesen), die "Kurs" (Bankensektor), die "SecurITy", die "SAM" (Software Asset und Lizenz Management) oder das "CASHLESS PAYMENT FORUM". IIR beschäftigt in Österreich über 30 Vollzeit-Mitarbeiter und produziert jährlich über 500 Seminartage.

Ab 2005 war IIR Teil der Informa plc., einem börsennotierten Medienunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsinformationen mit Sitz in London. Seit Juni 2012 hat IIR Österreich einen privaten österreichischen Eigentümer. Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde am 27. März 2012 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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