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02.03.2019/10.00 Uhr

Politiker spielen Schach
Hotel Maritim
10785 Berlin

03.03.2019/10.00 Uhr

Schach
Ndb. Blitzeinzelmeisterschaften
Kolpinghaus, Obere Stadt 72
Dingolfing

06.03.2019/1100 Uhr

Polit. Aschermittwoch
mit Nicola Beer
Stadthalle Dingolfing

21.03.2019/1800-2300

Business Meeting München
DVAG/Unterföhring

19.-23. Juni 2019

3. Rottaler Schach-Open
Stadthalle Pfarrkirchen






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+++ Genussvolles Freizeitvergnügen unter freiem Himmel +++

Biergartenfans freuen sich auf schöne Stunden an gemütlichen Plätzen

(14.02.19/djd) – Dachterrassen, Außensitze, Biergärten unter Bäumen und Schatten spendende Innenhöfe - an alle diesen Orten tummeln sich die Menschen, um den Sommer zu genießen. Im Sommer 2018 konnten Biergartenfans besonders viele Stunden an den oft lauschigen und gemütlichen Plätzen verbringen, denn schon im April gab es hochsommerliche Temperaturen, die bis weit in den Oktober hinein anhielten. Hoffnungen für diesen Sommer gibt es genug, doch niemand weiß, ob sich dies wiederholt und das Jahr 2019 erneut Rekorde aufstellt. Doch auch in einem nicht so warmen Frühling oder Herbst kann man im Biergarten eine entspannte Zeit verbringen.

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Open-Air-Öffnungszeiten vielerorts liberalisiert
Ob mit Kollegen, Freunden oder Bekannten - die Stunden in einem Biergarten sind zumeist sehr gesellig und zugleich ist das Angebot dieser Orte sehr facettenreich. Man findet die Außenterrassen über den Dächern der Stadt, an den bekanntesten Ausflugszielen der Region, versteckt an einem See, mal schlicht mit einzig ein paar Bänken auf dem Bürgersteig, in Innenhöfen oder ganz idyllisch zwischen alten Kastanien. Sie alle haben eins gemeinsam: Unter blauem und später abendlichen Himmel werden sie zum genussvollen Freizeitvergnügen. "Die Zahl der Biergärten in Deutschland nimmt immer weiter zu. Seit der Jahrtausendwende dürfte sich die Anzahl in etwa verdreifacht haben", schätzt Ulrich Biene von der Brauerei C. & A. Veltins. Der Außengastronomie komme vor allem auch zugute, dass die Freiluft-Öffnungszeiten vielerorts liberalisiert wurden, in Großstädten wie Hamburg oder Berlin sei "Sperrstunde" ohnehin ein Fremdwort.

Entspannte und genussvolle Zeit
So steigt die Nachfrage an Sitzplätzen unter freiem Himmel spätestens dann an, wenn das Thermometer die 20-Grad-Schwelle genommen habe. Erfrischend bei diesen Temperaturen ist immer ein frisch gezapftes Pils oder ein kühles Radler. So wird der Abend im Biergarten zu einer entspannten und genussvollen Zeit.

Ursprung in Bayern
(djd). Ein Sommer ohne Biergarten ist für die Bundesbürger heute undenkbar. Ihren Ursprung fand die Biergartenkultur bereits im 16. Jahrhundert, und zwar in Bayern. 1539 legte die bayerische Brauordnung fest, dass nur zwischen Ende September und Ende April gebraut werden dürfe. Kein Bier im Sommer - das konnten sich die Menschen auch damals nicht vorstellen. Deshalb legten die Brauer Bierkeller an, um das im März und April gebraute Bier den Sommer über in kühler Umgebung lagern zu können. Zum Schutz vor der Sonne pflanzte man schattenspendende Kastanien- oder Lindenbäume an. Irgendwann wurde das ausgeschenkte Bier dann sofort unter den Bäumen getrunken: Der Biergarten war geboren.

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Entspanntes Zusammensein mit Freunden an einem lauen Abend: Die warme Jahreszeit kann man am besten im Biergarten genießen. (Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins)

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+ + + Verbote Absprachen bei Lesezirkel-Unternehmen + + +

Bundeskartellamt verhängt Geldbußen gegen acht Unternehmen in Höhe von rund drei Millionen Euro

BONN (13.02.2019/jk) – Das Bundeskartellamt hat Geldbußen in Höhe von rund drei Millionen Euro gegen acht Lesezirkel-Unternehmen verhängt. Die Wettbewerbshüter werfen den Unternehmen vor, verbotene Absprachen über die Aufteilung von Kunden getroffen zu haben, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

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Bei den betroffenen Unternehmen handelt es sich laut Bundeskartellamt um die Daheim Liefer-Service GmbH, Hamburg, ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe, die Werbeagentur.Lesezirkel Brabandt LZ plus Media GmbH, Aalen, die Lesezirkel Dörsch GmbH & Co. KG, Nürnberg, die Lesezirkel Detlef Krumbeck GmbH, Pinneberg, die Lesezirkel Die Medien-Palette GmbH & Co. KG, Hamm, die Lesezirkel Media-Collection GmbH, Vellmar, die Lesezirkel „Die Hanse“ GmbH, Vellmar, sowie die Firma Hettling´s LeseZirkel.

Wie haben die Absrpachen funktioniert? Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die in Arztpraxen, Friseursalons oder Gaststätten ausliegenden Zeitschriften sind oft über Lesezirkel-Anbieter gemietet. Die Absprachen der Lesezirkel-Anbieter zielten darauf ab, das gegenseitige Abwerben solcher geschäftlicher Kunden zu vermeiden. Durch die Kundenaufteilung wurde ein Preiswettbewerb zwischen den Lesezirkel-Anbietern vermieden.“

Lesezirkel-Unternehmen erwerben verschiedene Zeitschriften von Verlagen und stellen diese zu einem Paket – der Lesemappe – zusammen, die sie im Regelfall für einen Zeitraum von einer Woche an ihre Kunden vermieten. Zum Kundenkreis der Lesezirkel-Anbieter gehören zum einen Privatpersonen und zum anderen die sogenannte „öffentliche Auslage“; bei letzterer handelt es sich zum Beispiel um das Geschäft mit Arztpraxen, Friseursalons und Gaststätten, in denen die Zeitschriften von den wartenden Patienten bzw. der Kundschaft gelesen werden können.

Nach den Feststellungen des Amtes handelte es sich jeweils um bilaterale Absprachen zwischen der Daheim Liefer-Service GmbH, die deutschlandweit tätig ist, und den übrigen, nur regional tätigen Unternehmen. Gegenstand eines jeden Kartells war die Absprache, die gegenseitige Abwerbung von Bestandskunden der öffentlichen Auslage (Arztpraxen, Friseursalons, etc.) zu vermeiden. Abgesichert wurde diese Abrede in der Regel durch die Vereinbarung, dem anderen Unternehmen einen eigenen Kunden zu überlassen, wenn es trotz der Abrede zu einer Abwerbung kam. Durch diesen Ausgleichsmechanismus wurde der wirtschaftliche Anreiz für die Abwerbung von Kunden genommen.

Mit allen genannten Unternehmen wurde eine einvernehmliche Verfahrensbeendigung erzielt. Zwei Unternehmen haben bei der Aufklärung des Sachverhalts mit dem Bundeskartellamt kooperiert und dementsprechend eine Ermäßigung der Bußgelder erhalten. Die verhängten Geldbußen sind bestandskräftig.

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+++ Österreichs Ansiedelungspolitik auf Rekordkurs +++

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP): 355 Unternehmen mit 3.000 Jobs haben sich 2018 im Alpenland angesiedelt/182 Internationale Unternehmen haben sich Wien angesiedelt

WIEN (12.02.19/jk)– Neuer Ansiedlungsrekord für die Austrian Business Agency (ABA): 2018 haben sich 355 neue Unternehmen mit 3.000 Jobs im Alpenland angesiedelt. Die Unternehmen haben 734 Millionen Euro in Österreich investiert, ein Drittel davon kommt aus Deutschland. Ein starker Anstieg ist bei Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich (UK) und der Schweiz zu verzeichnen. „Jede Investition am Standort schafft Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand. Deshalb ist aktive Standortpolitik für die Bundesregierung kein lästiges Pflichtprogramm, sondern eine Top-Priorität für die Zukunft unseres Landes“, sagte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP).

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Die mit den Neuansiedlungen verbundene Investitionssumme legte laut Schramböck um 1,5 Prozent zu (2017: 723,85 Millionen Euro, 2018: 734,48 Millionen Euro) und die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze verzeichnete einen Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr (2017: 2.672, 2018:2.888).

Deutschland klare Nummer Eins
Deutschland war mit 108 Unternehmen auch 2018 wieder eindeutig die Nummer Eins unter den Investorenländern und zeichnete für 30 Prozent aller ABA-Projekte verantwortlich. Die Schweiz überholte mit 36 Neuansiedlungen Italien (28). Mit 14 Unternehmen war die Zahl der Neugründungen aus Großbritannien doppelt so hoch wie im Jahr davor (7). „Österreich punktet im Ausland als Innovations- und Digitalstandort mit hoher Qualifikation der Fachkräfte, zudem sind wir ein wirtschaftsfreundlicher Anker mit stabilen und berechenbaren Rahmenbedingungen", sagte Schramböck.

Entwicklungen wie der Brexit seien immer eine Chance, die Österreich nutzen werde, so die Ministerin. "Daher haben wir uns entsprechend frühzeitig positioniert. Neben attraktiven Rahmenbedingungen am Standort hilft uns unsere Lage im Herzen Europas und auch die wirtschaftsfreundliche Politik wird im Ausland mit großem Interesse verfolgt“, verweist Schramböck etwa auf die Forschungsprämie von 14 Prozent, die in der Form ein Alleinstellungsmerkmal bei Standortentscheidungen ist. .

Von den angesiedelten Unternehmen betreiben 32 am Standort Österreich Forschung und Entwicklung und 29 Unternehmen sind Produktionsunternehmen. Unter den Branchen sind IT/Telekom/Software (56) und wirtschaftsnahe Dienstleistungen (55) am stärksten vertreten. 22 ausländische Startups entschieden sich 2018 für den Wirtschafts-Standort Österreich. Ungebrochen ist auch das Interesse seitens Unternehmen aus den CEE/SEE-Ländern. Ihr Anteil lag 2018 mit 88 Unternehmen bei etwa einem Viertel aller neuen ABA-Ansiedlungen. Am stärksten waren darunter Ungarn (17 Unternehmen), Slowenien (14 Unternehmen), Russland (10 Unternehmen) und die Slowakei (8 Unternehmen) vertreten.

Beispiele von Unternehmen, die sich für Österreich entschieden haben.

Amazon:
Im Herbst 2018 hat Amazon den ersten Logistikstandort in Österreich in Betrieb genommen. Am 12. Februar 2019 folgt in Großebersdorf (NÖ) die feierliche Eröffnung. Das Unternehmen schafft auf den 9.800 Quadratmetern des neuen Verteilzentrums mehr als 100 Arbeitsplätze. Der Online-Riese investiert in Transportinfrastruktur und Innovationen, um die Kapazitäten und die Effizienz der Lieferkette zu erhöhen. „Das neue Amazon Verteilerzentrum in Großebersdorf ist unser erster Logistikstandort in Österreich. Damit schaffen wir zusätzliche und flexiblere Lieferkapazitäten für die Kunden. Wir fühlen uns, unter anderem durch die Unterstützung der ABA – Invest in Austria, sehr gut aufgehoben“, sagt Bernd Gschaider, Amazon Direktor Deutschland / Österreich.

ProntoPro:
Italiens größter Dienstleistungsvermittler ProntoPro startete 2018 mit 25 Mitarbeitern auch in Österreich. 2015 in Italien gegründet, ist ProntoPro dort mit rund 300.000 Anbietern, 1 Million registrierten Nutzern und etwa 2,5 Millionen Besuchern pro Monat mit Abstand klarer Marktführer bei den Dienstleistungs-Portalen. Auf prontopro.at finden sich nicht nur Handwerker, sondern rund 100 Berufsgruppen, die Dienstleistungen in 500 Service-Kategorien offerieren, von Fotografen über Installateure bis zu Fitness-Coaches und Nachhilfelehrern.

"Wir waren wirklich überrascht, wie einfach es ist, in Österreich Geschäfte zu machen - sehr wenig Bürokratie, ein flexibles Arbeitsrecht, einfache Steuerpolitik; aufgrund unserer Erfahrung überlegen wir jetzt unerwartet, ob wir unsere Österreich Niederlassung zu unserem DACH-Hauptsitz machen werden", sagt Marco Ogliengo, Mitbegründer von ProntoPro.

Aeolus Robotics
Aeolus Robotics, Artificial Intelligence-Scale-up aus dem Silicon Valley, wurde gegründet um die erste Generation von Haushaltsroboterassistenten zum Leben zu erwecken und auf den Markt zu bringen. In Zusammenarbeit mit der TU Wien entwickeln derzeit zehn Mitarbeiter die Sensorik für die Greifarme. "Spitzenforschung in Kernbereichen der Robotik, wie dem Greifen unbekannter Gegenstände, war ausschlaggebend für unseren Forschungs- und Entwicklungsstandort in Wien. Die gute Infrastruktur und die Attraktivität der Stadt Wien helfen uns dabei, auch Experten außerhalb von Österreich für unser Team zu gewinnen", sagt David Fischinger, Manager of Research and Development bei Aeolus Robotics, Inc.



Foto: BMDW/Christian Lendl

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+ + + Wettbewerbshüter greifen bei Facebook durch + + +

Bundeskartellamt untersagt Facebook die Zusammenführung von Nutzerdaten aus verschiedenen Quellen/Mundt: "Wir nehmen innere Entflechtung der Daten vor"

BONN (07.02.2019/jk) – Das Bundeskartellamt hat dem amerikanischen Internet-Konzern Facebook weitreichende Beschränkungen bei der Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Nach den Geschäftsbedingungen von Facebook können Nutzer das soziale Netzwerk bislang nur unter der Voraussetzung nutzen, dass Facebook auch außerhalb der Facebook-Seite Daten über den Nutzer im Internet oder auf Smartphone-Apps sammelt und dem Facebook-Nutzerkonto zuordnet. Alle auf Facebook selbst, den konzerneigenen Diensten wie z.B. WhatsApp und Instagram sowie den auf Drittwebseiten gesammelten Daten können mit dem Facebook-Nutzerkonto zusammengeführt werden. Wenn es nach dem Willen der Wettbewerbshüter geht, soll diese Praxis vorbei sein. Die Entscheidung ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

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Die Entscheidung des Bundeskartellamtest erfasst verschiedene Datenquellen:

1. "Künftig dürfen die zum Facebook-Konzern gehörenden Dienste wie WhatsApp und Instagram die Daten zwar weiterhin sammeln. Eine Zuordnung der Daten zum Nutzerkonto bei Facebook ist aber nur noch mit freiwilliger Einwilligung des Nutzers möglich. Wenn die Einwilligung nicht erteilt wird, müssen die Daten bei den anderen Diensten verbleiben und dürfen nicht kombiniert mit den Facebook-Daten verarbeitet werden."

2. "Eine Sammlung und Zuordnung von Daten von Drittwebseiten zum Facebook-Nutzerkonto ist in der Zukunft ebenfalls nur noch dann möglich, wenn der Nutzer freiwillig in die Zuordnung zum Facebook-Nutzerkonto einwilligt.

3. Fehlt es bei den Daten von den konzerneigenen Diensten und Drittwebsites an der Einwilligung, kann Facebook die Daten nur noch sehr stark eingeschränkt sammeln und dem Nutzerkonto zuordnen. Enstsprechende Lösungsvorschläge hierfür muss Facebook erarbeiten und dem Amt vorlegen.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Wir nehmen bei Facebook für die Zukunft eine Art innere Entflechtung bei den Daten vor. Facebook darf seine Nutzer künftig nicht mehr zwingen, einer faktisch grenzenlosen Sammlung und Zuordnung von Nicht-Facebook-Daten zu ihrem Nutzerkonto zuzustimmen. Die Kombination von Datenquellen hat ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass Facebook einen so einzigartigen Gesamtdatenbestand über jeden einzelnen Nutzer erstellen und seine Marktmacht erreichen konnte. Der Verbraucher kann in Zukunft verhindern, dass Facebook seine Daten ohne Beschränkung sammelt und verwertet. Die bisherige Zusammenführung aller Daten unter dem Facebook-Nutzerkonto in faktisch schrankenlosem Ausmaß hängt für die Zukunft von der freiwilligen Einwilligung der Nutzer ab. Und Freiwilligkeit heißt, dass die Nutzung der Facebook-Dienste nicht von der Einwilligung des Nutzers in diese Art der Datensammlung und -zusammenführung abhängig gemacht werden darf. Wenn der Nutzer die Einwilligung nicht erteilt, darf Facebook ihn nicht von seinen Diensten ausschließen und muss auf eine Datensammlung und -zusammenführung aus den verschiedenen Quellen verzichten.“

Facebook ist auf dem Markt für soziale Netzwerke marktbeherrschend
Im Dezember 2018 hatte Facebook weltweit 1,52 Mrd. täglich und 2,32 Mrd. monatlich aktive Nutzer. Auf dem deutschen Markt für soziale Netzwerke ist Facebook marktbeherrschend. Hier hat Facebook mit 23 Mio. täglichen und 32 Mio. monatlichen Nutzern einen Marktanteil von über 95 Prozent bei den täglich aktiven Nutzern und von über 80 Prozent bei den monatlich aktiven Nutzern. Der Wettbewerber Google+ hat unlängst angekündigt, sein soziales Netzwerk bis April 2019 einzustellen. Dienste wie Snapchat, YouTube oder Twitter, aber auch berufliche Netzwerke wie LinkedIn und Xing bieten jeweils nur einen Ausschnitt der Leistungen eines sozialen Netzwerkes an und sind deshalb nicht in den relevanten Markt einzubeziehen. Aber auch unter Einbeziehung dieser Dienste würde der Facebook-Konzern inklusive seiner Tochterunternehmen Instagram und WhatsApp auf so hohe Marktanteile kommen, die die Annahme eines Monopolisierungsprozesses nahelegen. Andreas Mundt: „Als marktbeherrschendes Unternehmen unterliegt Facebook besonderen kartellrechtlichen Pflichten und muss bei dem Betrieb seines Geschäftsmodells berücksichtigen, dass die Facebook-Nutzer praktisch nicht auf andere soziale Netzwerke ausweichen können. Ein obligatorisches Häkchen bei der Zustimmung in die Nutzungsbedingungen des Unternehmens stellt angesichts der überragenden Marktmacht des Unternehmens keine ausreichende Grundlage für eine derartig intensive Datenverarbeitung dar. Der Nutzer hat ja nur die Wahl, entweder eine umfassende Datenzusammenführung zu akzeptieren oder aber auf die Nutzung des sozialen Netzwerkes zu verzichten. Von einer freiwilligen Einwilligung in die Datenverarbeitungsbedingungen kann in einer solchen Zwangssituation des Nutzers keine Rede sein.“

Missbrauch der Marktmacht durch Umfang der Sammlung, Verwertung und Zuführung der Daten auf dem Nutzerkonto
Der Umfang, in dem Facebook Daten ohne Einwilligung der Nutzer sammelt, dem Nutzerkonto zuführt und verwertet ist nach Ansicht des Bundeskartellamtes "missbräuchlich".

Das Bundeskartellamt hat keine Entscheidung getroffen, wie die Verarbeitung von Daten, die bei der Nutzung der originären Facebook-Website selbst anfallen, kartellrechtlich zu bewerten ist. Aufgrund der direkten Zuordnung zu dem konkreten Dienst wissen Nutzer, dass ihre Daten dort in einem bestimmten Umfang erhoben und genutzt werden. Dies ist auch wesentlicher Bestandteil eines sozialen Netzwerkes und dessen datenbasiertem Geschäftsmodell.

Was vielen jedoch nicht bewusst ist: Die private Nutzung des Netzwerks ist u.a. auch davon abhängig, dass Facebook nahezu unbegrenzt jegliche Art von Nutzerdaten aus Drittquellen sammelt, den Facebook-Konten der Nutzer zuordnet und zu zahlreichen Datenverarbeitungsvorgängen verwendet. Drittquellen sind dabei die konzerneigenen Dienste wie z.B. Instagram oder WhatsApp aber auch Drittseiten, die mit Schnittstellen, wie z.B. dem „Like-“ oder „Share-Button“, versehen sind. Wenn Webseiten und Apps derartige sichtbare Schnittstellen eingebunden haben, fließen schon mit deren Aufruf bzw. Installation Daten an Facebook. Es ist also beispielsweise nicht notwendig, einen „Like-Button“ zu berühren oder gar zu betätigen. Schon der Aufruf einer Seite, in der ein „Like-Button“ eingebunden ist, löst den Datenfluss zu Facebook aus. Solche Schnittstellen sind millionenfach auf deutschen Webseiten und in Apps verbreitet.

Aber auch wenn für den Internetnutzer gar kein Facebook-Symbol auf einer Website sichtbar ist, fließen vielfach Daten des Nutzers von einer Internetseite zu Facebook. Dies ist etwa dann der Fall, wenn ein Homepage-Betreiber im Hintergrund den Analysedienst „Facebook Analytics“ einsetzt, um damit Auswertungen über die Nutzer seiner Homepage durchzuführen.

Andreas Mundt: „Durch die Kombination von Daten aus der eigenen Website, konzerneigenen Diensten und der Analyse von Drittwebseiten erhält Facebook ein sehr genaues Profil seiner Nutzer und weiß, was sie im Internet machen.“

Europäische Datenschutzvorschriften als Maßstab für den Ausbeutungsmissbrauch
Die Nutzungsbedingungen und die Art und der Umfang der Sammlung und Verwertung der Daten durch Facebook verstoßen zu Lasten der Nutzer gegen europäische Datenschutzvorschriften. Das Bundeskartellamt hat hinsichtlich der datenschutzrechtlichen Fragestellungen eng mit führenden Datenschutzbehörden zusammengearbeitet.

Das Bundeskartellamt bewertet das Verhalten von Facebook vor allem als einen sogenannten Ausbeutungsmissbrauch. Marktbeherrschende Unternehmen dürfen die Marktgegenseite – hier also die Verbraucher als Facebook-Nutzer – nicht ausbeuten. Das gilt vor allem dann, wenn durch die Ausbeutung gleichzeitig auch Wettbewerber behindert werden, die keinen solchen Datenschatz anhäufen können. Diese kartellrechtliche Herangehensweise ist nicht neu, sondern entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, wonach nicht nur überhöhte Preise, sondern auch die Unangemessenheit von vertraglichen Regelungen und Konditionen eine missbräuchliche Ausbeutung darstellen (sog. Konditionenmissbrauch).

Andreas Mundt: „Daten sind heute ein entscheidender Faktor im Wettbewerb. Gerade für Facebook sind sie sogar der wesentliche Faktor für die Dominanz des Unternehmens. Auf der einen Seite steht eine kostenlose Dienstleistung für die Nutzer. Auf der anderen Seite steigt die Attraktivität und der Wert der Werbeplätze mit der Menge und der Tiefe der Daten über die Nutzer. Gerade bei der Datensammlung und Verwertung muss sich Facebook deshalb als marktbeherrschendes Unternehmen an die in Deutschland und Europa geltenden Regeln und Gesetze halten.“

Die Entscheidung des Bundeskartellamtes ist noch nicht rechtskräftig. Facebook hat die Möglichkeit innerhalb eines Monats Beschwerde gegen die Entscheidung einzulegen, über die dann das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheiden würde.

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Ein-Euro-Aktion läuft bis Ende Februar

Die Gebühr für die Einschreibung als neuer Kannaway Brand Ambassador gilt beim Einkauf eines Value-Packs/Jetzt im Kannaway-Shop erhältlich

(07.02.2019) - Die 1-Euro-Aktion gilt noch den ganzen Februar: Für einen Euro können sich neue Kannaway-Markenbotschafter (Brand Ambassadors) einschreiben, wenn sie ein Value-Pack kaufen.

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Die Gebühr, die den Einstieg bei Kannaway für den Brand Ambassador ermöglicht (regulärer Preis: 47,80 € jährlich), bietet einem neuen Markenbotschafter eine Reihe von Vorteilen und Dienstleistungen:
- Großhandelspreise für Kannaway-Produkte
- Persönliche Kannaway-Website mit Ladengeschäft und Warenkorb
- Maßgeschneidertes virtuelles Büro zur Verfolgung Ihres Teams und Ihrer Einnahmen
- Kostenloser Zugang zu Kannaway’s erstklassigem Ten Step Getting Started Trainingssystem
- Kostenloser Zugriff auf die Marketingbibliothek mit herunterladbaren Supportmaterialien
- Zugang zum Kannaway-Vergütungsplan
- Berechtigung für Prämienreisen und anderen Provisionen
… und Vieles mehr!

Starten Sie noch im Februar 2019!

Dieses Angebot läuft bis zum 28. Februar 2019 um 23:59 Uhr (Zeitzone – PST) und ist auf allen in Frage kommenden Kannaway-Märkten verfügbar.
Dieses Angebot gilt nur für neue Leute, die zum ersten Mal als Kannaway Brand Ambassador (BA) beitreten, die während ihrer Anmeldung eines der folgenden Value Packs erwerben;
Total Value Experience Pack, Sr. Executive Value Pack, Jr. Executive Value Pack, Pure Starter Value Pack, Pure Humulus Value Pack, Starter Value Pack.
Dieses Angebot kann nicht von bestehenden BAs eingelöst werden. Das € 1-Angebot gilt nur für die BA-Gebühr, die alle neuen Mitglieder zahlen müssen und zählt nicht für Produktkäufe. Nach 12 Monaten müssen die BA ihre Mitgliedschaft zum regulären Preis von 47,80 € verlängern. Der regelmäßige Kauf einer Kannaway BA-Mitgliedschaft erfordert keinen Produktkauf, und falls keine Produkte gekauft werden, werden auch keine Verkaufsprovisionen erhoben. Kannaway zahlt oder bietet keinerlei Belohnungen an, ausgenommen fuer die Eintragung neuer Personen bei Kannaway. Verkaufsprovisionen werden nur durch den Verkauf von Kannaway-Produkten an Dritte generiert.

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[Gesundheit]

+++ ARTHROSE IM KNIE: Sechs TIPPS, UM SCHMERZEN ZU REDUZIEREN + + +



(05.02.2019/djd) - Arthrose im Knie (Gonarthrose) gehört zu den häufigsten Arten des Gelenkverschleißes. Typische Symptome sind Anlaufschmerzen nach längerer Ruhe, Beschwerden beim Treppensteigen, Gehen oder bei schwerem Tragen. Ebenso treten krachende oder knackende Geräusche, Wetterfühligkeit, Erwärmung sowie Steifigkeit im Gelenk auf. Zwar gibt es keine ursächliche Behandlung, doch mit geeigneten Maßnahmen können Sie die Beweglichkeit bei Arthrose im Knie fördern, den Verlauf bremsen und Schmerzen reduzieren. Hier die besten Tipps:

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1. Krankengymnastik zur Mobilisation
Professionelle Physiotherapie verbessert die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks. Zugleich werden die Muskeln, Sehnen und Bänder gestärkt, was zur Entlastung beiträgt. Tipp: Als Patient sollten Sie auch zuhause in Eigenregie regelmäßig gymnastische Übungen durchführen, die speziell auf Arthrose im Knie zugeschnitten sind. Anregungen gibt es etwa hier [http://www.fit-und-mobil.info/index.php?ID=181].

2. Medikamentöse Therapie bei Arthrose im Knie
Der Einsatz von Medikamenten dient der Symptomlinderung: Schmerzen reduzieren, Entzündungen hemmen und die Lebensqualität verbessern. Sie sollten sich dafür an Ihren Orthopäden wenden. Infrage kommen etwa Schmerzmittel wie Nichtsteroidale Antirheumatika (zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac) oder Kortisonspritzen. Eine gute Alternative sind zudem Injektionen mit Hyaluronsäure, wie sie auch in den aktuellen Behandlungsleitlinien der medizinischen Fachgesellschaften bei Gonarthrose (Kniearthrose) empfohlen werden. Die injizierte Substanz legt sich um den Gelenkknorpel, erhöht so die Gleitfähigkeit des Gelenkes und sorgt für eine bessere Pufferung. Dabei hat sich gezeigt, dass hochmolekulare Hyaluronsäure wie in der 3-in-1-Spritze von Synvisc therapeutisch effektiver ist als die niedermolekulare. Sie kann schnell schmerzlindernd, stoßdämpfend und zwölf Monate anhaltend wirken. Weitere Infos bietet dieses Erklärvideo [https://www.synvisc.de/home].

3. Wärme oder Kälte
Bei Arthrose im Knie tut vielen Patienten Wärme gut - zum Beispiel in Form von Umschlägen, Bädern oder Wärmesalben. Das gilt allerdings nur bei nicht aktivierter Arthrose. Treten nämlich akute Reizungen oder Entzündungsreaktionen auf, ist eher eine sanfte Kühlung des Gelenks angezeigt.

4. Gelenkgesund essen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Abbau von Übergewicht direkten Einfluss auf die Schmerzlinderung hat. Dabei gilt: mehr ist mehr. Wer sein Körpergewicht um mehr als 20 Prozent reduzieren konnte, erreichte eine deutlich größere Schmerzlinderung als die Patienten, die nur zehn Prozent abnahmen. Empfohlen wird eine kalorienarme Kost mit wenig tierischen Produkten, dafür mit viel Gemüse und gesunden Pflanzenölen.

5. Hilfsmittel nutzen
Orthopädische Einlagen und individuell angefertigte Schuhe korrigieren Fehlstellungen - das kann bei Arthrose im Knie Schmerzen lindern und der Entstehung weiterer Knorpelschäden vorbeugen. Auch Bandagen oder Orthesen sind oft eine sinnvolle Unterstützung, um gerade bei Aktivitäten Überlastungen zu vermeiden. Sprechen Sie Ihren Arzt an.

6. Wer rastet, der rostet

Training ist das A und O bei Arthrose im Knie. Bewegung sorgt dafür, dass die nährstoffliefernde Gelenkflüssigkeit gleichmäßig im Gelenk verteilt und quasi in den Knorpel eingearbeitet wird. Am besten sind gleichmäßige, schonende Bewegungsabläufe ohne hohe Belastungsspitzen, also Radfahren, Walking, Schwimmen, Aquagymnastik oder Tai Chi.

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Bewegung ist das A und O bei Arthrose im Knie - sie sorgt für Beweglichkeit und gute Nährstoffversorgung im Gelenk. Geeignet sind etwa Walking oder Radfahren.

Foto: djd/Sanofi/fotolia.de/Peter Atkins

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Neueröffnung am 30. Januar 2019:

+++ Großer Bahnhof für Bayerns größten Hanfladen +++

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ zieht in neues Ladengeschäft ins HELIO Augsburg um/500 Produkte aus der vielfältigen grünen Pflanze auf 140 qm direkt vom Gleis 1 des Augsburger Hauptbahnhofes erreichbar/Hanfis Bistro serviert leckere Hanfgetränke
[Pressetext im PDF-Dokument]



AUGSBURG (30.01.19) – Großer Bahnhof für Bayerns größten Hanfladen: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ erwartet seit Mittwoch (30. Januar 2019) seine Kunden auf rund 140 qm Fläche mit 500 Produkten rund um den vielfältigen Rohstoff. Das Geschäft zieht 600 Meter vom bisherigen Standort in das HELIO Augsburg am Hauptbahnhof um. Im HELIO-Erdgeschoss – direkt an Gleis 1 des Augsburger Hauptbahnhofes - ist ein wesentlich erweitertes Sortiment zu finden. Im gastronomischen Teil von „Hanfis Bistro“ gibt es schmackhafte Wurst, Käse oder Pestos sowie leckere Trinks, Tees oder Kaffee auf Hanfbasis. Dort sollen auch Vorträge für Cannabis-Patienten stattfinden, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetzes austauschen wollen. „Hanf kommt bei den Augsburgern gut an“, blickt Wenzel Cerveny (57), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH, gerne auf die letzten drei erfolgreichen Monate zurück und freut sich auf die neue Perspektive.

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Das erweiterte Augsburger Ladengeschäft übernimmt eine Vorbildrolle für das erfolgreiche Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis Institut GmbH (München). Ein Hanf-Vollsortiment mit rund 500 Produkten aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 30. Januar 2019 im neuen Augsburger Hanfladen im HELIO geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und eine reiche Auswahl an Cannabidiol (CBD-)Ölen. Wenzel Cerveny: „Wir decken den Rohstoff Hanf in seiner ganzen Breite vom Samen über Stängel bis hin zur Blüte ab.“

Leckere Hanfgetränke in „Hanfis Bistro“
Neu im Hanfladen-Konzept ist – erstmals in Augsburg - ein gastronomisches Angebot mit kalter Küche umgesetzt worden. An der Verköstigungstheke von „Hanfis Bistro“ gibt es Pesto, Käse oder Wurst mit Hanf sowie Wellness-Trinks, Tees, Kaffee auf Hanfbasis. Das Bistro dient zudem als Veranstaltungsraum für Vorträge zu Hanfthemen und Treffen von Cannabis-Patienten. Die beiden Geschäftsführer Robert Majetic (40) und Cristian Camassa (30) kümmern sich mit vier festangestellten Mitarbeitern und zwei Aushilfen um die Fragen der Kunden. Der Hanfladen hat von Montag bis Samstag von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Herbst werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Robert Majetic (40), Geschäftsführer des Augsburger. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Majetic das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.

Wertvolle Faser: Seile, Schuhe und Shirts
Das Sortiment wird wesentlich um eine Faser-Abteilung erweitertet: So gibt es Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts, Unterwäsche oder Schuhe, aber auch Seile. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunde, Katzen oder Pferden schmecken und guttun.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Gute Perspektive: Neue Produkte kennenlernen
Der neue Hanfladen im HELIO bietet für Wenzel Cerveny interessante Perspektiven. Der hochwertige Nutzungsmix auf 38.500 qm mit Einzelhandel, Gastronomie, Unterhaltung und Büros in zentraler Lage am Hauptbahnhof zieht die Konsumenten an.

Sebastian Kühn, Projektleiter von ActivumSG für das HELIO, freut sich über den neuen Mieter: „Das Konzept des Geschäfts fügt sich stimmig in die Leitidee des HELIO ein, denn es verbindet herkömmliche Produkte mit der Möglichkeit Neues kennenzulernen.“

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, inzwischen gibt es weitere Läden in Rosenheim und Baldham (Lkr. Ebersberg). Auf nur 60 qm war das bayernweit vierte Einzelhandelsprojekt des Münchner Unternehmers in der Passage in der Augsburger Bahnhofstraße 6 am 13. September 2018 gestartet. Inzwischen beschäftigt die DCI Cannabis Institut GmbH elf festangestellte Mitarbeiter und fünf Aushilfen. Online sind die Hanf-Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen.


Bildtext: Bayerns größter Hanfladen hat im HELIO Augsburg eröffnet: "Hanf - der etwas andere Bioladen" bietet auf 140 qm mehr als 500 Produkte rund um den vielfältigen Rohstoff. Über die Neueröffnung freuen sich (v.l.): Cristian Camassa, das DCI-Gründerehepaar Wenzel und Silke Cerveny sowie Robert Majetic vom Team Augsburg mit Maskottchen Hanfi (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei).

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH



[Polizei]

+++ Neues Wildwarnsystem auf Bayerns Straßen + + +

Technik soll Wildunfälle verhindern/Start-Up „AniMot“ setzt auf optische Warnung der Autofahrer/ Pilotprojekt in den Landkreisen Erding/Landshut/Schweinfurt und Wunsiedel/Dreijährige Testphase startet noch im Februar

(01.02.2019) - Immer wieder kommt es auf Bayerns Straßen zu Unfällen mit Rehen, Wildschweinen oder anderen Tieren. 2018 ist die Zahl der Wildunfälle im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gestiegen – auf knapp 76.000. Dieser Entwicklung will Verkehrsminister Hans Reichhart nun entschieden entgegentreten. Ab Februar 2019 wird auf vier Pilotstrecken in den Landkreisen Schweinfurt, Wunsiedel und Erding/Landshut ein neues Warnsystem getestet, das Wildtiere am Straßenrand erkennt und Autofahrer durch Lichtsignale vorwarnt. Auf diese Weise wollen Reichhart und Innenstaatssekretär Gerhard Eck für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen sorgen.

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Verkehrsminister Reichhart wird die Bayerische Straßenbauverwaltung das Wildwarnsystem des Start-Ups „AniMot“ zunächst drei Jahre lang testen lassen: „Mit neuen Techniken können wir unser Leben einfacher und sicherer machen. Auch „AniMot“ bietet einen neuen Ansatz, um Wildunfälle zu verhindern. Auf verschiedenen Strecken in Bayern wollen wir das System auf den Prüfstand stellen und nach Abschluss der Testphase evaluieren, ob die Zahl der Wildunfälle zurückgegangen ist.“ Als Teststrecken dienen die B 303 zwischen der Anschlussstelle Schonungen und Waldsachsen (Lkr. Schweinfurt), die St 2176 zwischen Marktleuthen und Höchstädt (Lkr. Wunsiedel) und die St 2177 zwischen Röslau und Neudes (ebenfalls Lkr. Wunsiedel) sowie die B 15 zwischen Hohenpolding (Lkr. Erding) und Kaltenbrunn (Lkr. Landshut). Eine Ankündigungstafel am Straßenrand wird die Verkehrsteilnehmer auf das Pilotprojekt hinweisen.

Innenstaatssekretär Eck (CSU) verspricht sich von dem Projekt wertvolle Erfahrungen, um die Wildunfallzahlen zu senken: „Unser Ziel ist, die Fahrzeugführer im Gefahrenfall rechtzeitig zu warnen, damit sie durch eine angepasste Fahrweise einen Zusammenstoß mit querenden Wildtieren verhindern können.“ Denn anders als andere Wildwarnsysteme setzt AniMot nicht auf eine Abschreckung der Tiere, sondern auf eine effiziente Warnung der Autofahrer. Ein kleines Gerät am Straßenleitpfosten überwacht das Gebiet rund um die Straße und aktiviert eine integrierte gelbe Warnlampe, sobald es Wildtiere am Straßenrand erkennt. Gleichzeitig sendet AniMot eine Warnung an die Module der benachbarten Leitpfosten, die ebenfalls aufleuchten. Verkehrsteilnehmer werden so bereits in ausreichender Entfernung gewarnt und daran erinnert, langsam und vorausschauend zu fahren.

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Neues Wildwarnsystem an Bayerns Straßen (Foto: privat)

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[Ernährung]

+++ DEUTSCHE GLÄNZEN MIT PROTEIN-HALBWISSEN + + +

Umfrage deckt Wissenslücken zu eiweißreicher Ernährung auf

(28.01.2019/djd) - In deutschen Supermärkten reiht sich ein Proteinprodukt an das nächste, allein 2017 kamen laut "Mintel"-Studie 300 Protein-Produkte auf den Markt. Dennoch wissen die Bundesbürger über Proteine und eiweißreiche Ernährung nicht besonders gut Bescheid. Das ergab eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Fitness-Food-Marke Quäse. "In Sachen Protein besteht noch Aufklärungsbedarf", kommentiert Professor Dr. Ingo Froböse die Ergebnisse. Der Sportwissenschaftler war an der Konzeption der Studie beteiligt.

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Protein-Facts vom Experten:

- Nicht nur für Sportler
44 Prozent der Befragten und etwa jeder Zweite der 18- bis 24-Jährigen sind davon überzeugt, dass nur Sportler sich proteinreich ernähren sollten. In der Altersgruppe 55+ meint dagegen mehr als jeder Zweite, dass Protein für alle wichtig ist. "Diese Einstellung ist richtig", bekräftigt Froböse. Sportler bräuchten mehr Protein, da es dabei helfen kann, Muskeln aufzubauen. Bei Kindern und Jugendlichen kann Protein dahingehend in der Wachstumsphase unterstützen, bei Senioren ab etwa 60 Jahren könne es zum Erhalt der Muskulatur beitragen. "Neben einer ausgewogenen Ernährung ist ausreichend Bewegung wichtig für das körperliche Wohlbefinden", mahnt Froböse.

- Empfohlener Tagesbedarf laut DGE
Einen Richtwert für die tägliche Eiweißmenge gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Kinder ab vier Jahren und Jugendliche sollten etwa 0,9 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, bei Erwachsenen zwischen 19 und 65 Jahren liegt der Richtwert bei 0,8 Gramm pro kg Körpergewicht und bei Senioren ab 65 Jahren bei einem Gramm pro kg Körpergewicht.

- Tagesbedarf auf mehrere Mahlzeiten aufteilen
Dass der Tagesbedarf an Protein nicht mit einer einzigen Mahlzeit zu decken ist, weiß mit etwa 58 Prozent nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen. Denn Studien legen nahe, dass über 25 Gramm hochwertigen Proteins pro Mahlzeit die ideale Menge sind, um optimal vom Körper verwertet zu werden (Schoenfeld & Albert, 2018). "Die Tagesmenge sollte daher auf drei bis vier Mahlzeiten aufgeteilt werden", rät Froböse. Unter www.fitness-food-mit-biss.de gibt es Rezepte mit dem Sauermilchkäse Quäse. Aus frischem Sauermilchquark hergestellt, enthält er rund 30 Prozent Eiweiß bei nur etwa 0,5 Prozent Fett und lässt sich in eine vegetarische, laktose- oder glutenfreie Ernährung ebenso integrieren wie in Low Carb-, Low Fat- und zuckerfreie Konzepte.

Quelle: Schoenfeld, B. J., und Aragon, A. A. (2018). How much protein can the body use in a single meal for muscle-building? Implications for daily protein distribution. Journal of the International Society of Sports Nutrition, 15(1), 10.
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Sauermilchkäse lässt sich ganz einfach in die tägliche Ernährung einbauen und ist eine ideale Proteinquelle. (Foto: djd/Quäse)

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+ + + Denksportler kassieren saftige Niederlagen + + +

Landesliga Süd: SC Unterhaching – SC Rottal-Inn 6:2, SC Rottal-Inn II – FC Ergolding 1,5:6,5/Nur Dritte mit 5:3 gegen JVA Straubing erfolgreich

Pfarrkirchen/Eggenfelden (26.01.19/jk) - Nach einer 2:6-Niederlage in der fünften Runde der Landesliga Süd gegen den SC Unterhaching sind die Denksportler des Schachclub Rottal-Inn mitten drin im Abstiegskampf. Mit ausgeglichenem Punktekonto liegen die Rottaler auf Platz fünf, nur einen Punkt vom Tabellenvorletzten entfernt. Auch die zweite Mannschaft erwischte in der Niederbayernliga gegen Tabellenführer Ergolding mit 1,5:6,5 einen rabenschwarzen Tag.

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Der Auftakt in die Landesliga-Saison Süd war mit zwei Siegen vielversprechend. Nach einem Remis und einer Niederlage musste die Partie gegen den SC Unterhaching eine Richtung vorgeben. Zunächst sah es nach einem guten Verhältnis aus, die Chancen zu verwerten. Hans Wagner (Brett 5) legte die Partie wie gewohnt sehr solide an, die Parteien einigten sich ohne „Blutvergießen“ bald auf ein Unentschieden (0,5:0,5).

Andreas Wahrlich (Brett 6) hatte keine Probleme mit den schwarzen Steinen gleiche Chancen zu erreichen. Auch im Endspiel, in dem beide Spieler über Turm und Läufer verfügten, änderte sich die Sachlage nicht, somit kam es zum Remis (1,0:1,0).

Josef Ager (Brett 2) lehnte ein gegnerisches Remisangebot ab, musste im weiteren Verlauf selbst eine Offerte zum Unentschieden machen. Seine Stellung hatte sich bereits zu seinen Ungunsten entwickelt, der Gegner das Remis an (1,5:1,5).

Karl-Heinz Jergler (Brett 8) opferte mit Schwarz in der Eröffnung einen Bauern für Entwicklungsvorsprung. Allerdings musste er seine Königsstellung schwächen, um den Bauern zurückzuerobern. Diesen Vorteil nützte der Gegner aus (1,5:2,5).

Im Bestreben, den Punktrückstand möglichst schnell auszugleichen begannen nun einige Rottaler Brettstrategen ihre Stellungen zu überziehen. Ingo Walch (Brett 7) kam in seiner Partie rasch zu Raumvorteil. Nach einem prinzipiell richtigen, aber schlecht getimten Bauerndurchbruch geriet er sogar in Nachteil und verlor (1,5:3,5).

Der Läufer von Patrick Benschs (Brett 3) geriet bei einem Angriff in eine Fesselung. Der Läufer und die Partie waren nicht mehr zu retten (1,5:4,5).

Klaus Schwarzmeier (Brett 4) erlangte eine schöne französische Blockadestellung und sogar die Initiative am Königsflügel. Auf eine sich anbahnende Zugwiederholung verzichtete Schwarzmeier, aber in Zeitnot verlor er in sehr unklarer Stellung den Faden (1,5:5,5).

Martin Riediger musste in der längsten Partie des Tages das härteste Sitzfleisch aufbringen. Kurz nach der Zeitkontrolle hatte er eine Qualität mehr. Es taten sich Gewinnmöglichkeiten auf, Riediger wählte einen offensichtlichen Zug. Sein Gegner konnte mit einem Figurenopfer das Unentschieden forcieren (2,0:6,0).

Die Niederlage selbst und das Ergebnis waren nach Ansicht von Spitzenspieler Martin Riediger vermeidbar. Die Mannschaft habe ihre Möglichkeiten verstreichen lassen, während die Unterhachinger die Chancen konsequent ausgenutzt haben, die ihnen angeboten wurden.

In der nächsten Runde gilt es, am 3. Februar gegen Tabellenführer TSV Trostberg ein ähnliches Missgeschick zu vermeiden. Die Uhren zur sechsten Runde werden um 10 Uhr beim Heimspiel im FarmFacts-Gebäude (Rennbahnstraße 7) gestartet.

Die zweite Mannschaft erlitt in der fünften Runde der Niederbayernliga eine 1,5:6,5-Schlappe gegen Tabellenführer FC Ergolding. Erfreulich war, dass Mannschaftsführer Klaus Wiedmann am ersten Brett mit den schwarzen Steinen ein Remis gegen Fide-Meister Stefan Mooser. Die weiteren zwei Unentschieden holten Norbert Frühauf (Brett zwei) und Harald Seelentag (Brett acht). Trotz der Niederlage bleibt das Team in der Tabelle auf Rang drei.

SC Rottal-Inn II – FC Erfolding 1,5:6,5: Klaus Wiedmann – FM Stefan Mooser ½:½, Norbert Frühauf – Daniel Lichtmannecker ½:½, Andreas Nöhbauer – Nikolas Mooser 0:1,Wolfgang Söder – Sebastian Astner 0:1, Anto Deno – Erich Kreilinger 0:1, Andreas Klinge – Vladimir Simin 0:1, Josef König – Ronald Kühne 0:1, Helge Seelentag – Maria Kühne ½:½.

In der fünften Runde der Bezirksliga West holte die dritte Mannschaft des Schachclub Rottal-Inn einen 5:3-Erfolg in der JVA Straubing. Andreas Putz (Brett drei), Christian Putz (Platz fünf) und Andreas Jungwirth (Brett acht) holten einen ganzen Punkt. Remis spielten Georg Putz (Brett zwei), Stefan Jungwirth (Brett vier), Dr. Hans-Ulrich Rueß (Brett sechs). Das Team liegt an Platz fünf.

JVA Straubing – SC Rottal-Inn III 3:5 (Jürgen H. – Georg Putz ½:½, Günter G. – Georg Putz ½:½, Karlheinz G. – Andreas Putz 0:1, Bozidar S. – Stefan Jungwirth ½:½, Andreas M. – Christian Putz 0:1, Andrei K. – Dr. Hans-Ulrich Rueß ½:½, Michael K. – Franz Gisnapp 1:0, Sascha K. – Andreas Jungwirth 0:1.

In der Kreisklasse West trennten sich der SC Rottal-Inn IV – und der SK Landshut II mit 2:2-Unentschieden. Andreas Erhardsberger (Brett drei) gewann an Brett drei seine Partie, Konrad Maier (Brett eins) und Werner Decker (Brett zwei) remisierten. Das Team liegt auf Platz zwei.

SK Landshut II – SC Rottal-Inn IV 2:2 (Enno Uhl – Konrad Maier ½:½, Herbert Schuster – Werner Decker ½:½, Robert Weindl – Andreas Erhartsberger 0:1, Johann Vogl – Giovanni Migliore 1:0.

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Gemeinsame Analyse: Klaus Wiedmann (links) holte für die zweite Rottaler Mannschaft ein Remis am ersten Brett gegen FM Stefan Mooser (FC Ergolding) (Foto: König)


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+++ Bayerns FDP-Generalsekretär kommt zum Tanner Wachsmarkt +++

Norbert Hoffmann spricht auf der Rottaler Traditionsveranstaltung am Donnerstag, 31.01.19, um 13 Um im Gasthof "Grainer-Bräu"

TANN (25.01.2011) - Bayerns FDP-Generalsekretär Norbert Hoffmann kommt als Zugpferd der Freien Demokraten zum Wachsmarkt nach Tann (Lkr. Rottal-Inn). Der Landshuter Stadtrat spricht bei der politischen Kundgebung im Gasthof "Grainer-Bräu" (Marktplatz 4) am Donnerstag, 31.01.19, um 13 Uhr. Weiterer Redner ist der Rottaler Kreisvorsitzende Dominik Heuwieser. Der Tanner Wachsmarkt gilt als erste politische Veranstaltung des Jahres und "Warm-up" für den politischen Aschermittwoch am 6. März.
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+++ Bayerische Grenzpolizei sieht Industrie-Nutzhanf als Betäubungsmittel an:
Hanfsamen-Öl verdirbt bei Kontrolle in der Kälte +++

Schleierfahnder halten Lieferanten für neuen Augsburger Laden von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ an der Grenze in Zwiesel sieben Stunden fest/Hanfsamen-Öl kippte bei 17 Grad Kälte um/Unternehmer fordert Schadensersatz in Höhe von 5.000 Euro

ZWIESEL/MÜNCHEN (pm/24.01.19) – Der Münchner OB Dieter Reiter (SPD) will am liebsten Cannabis in der Landeshauptstadt anbauen, über die bayerisch-tschechische Grenze kommt nicht einmal Industrie-Nutzhanf in den Freistaat. „Die ansonsten unterbeschäftigte Grenzpolizei behindert den freien EU-Warenverkehr“, zeigt sich Wenzel Cerveny (57) mächtig sauer. Der Münchner Unternehmer betreibt bayernweit vier Hanfläden und kann die sichergestellte Ware nicht mehr verkaufen: Rund 200 Fläschchen mit harmlosem – nicht-psychoaktivem - Hanfsamen-Öl sind während einer Schleierfahnder-Kontrolle in Zwiesel bei 17 Grad Minus eingefroren und unbrauchbar geworden.

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Wenzel Cerveny ist unter Zeitdruck: Der bayerische Cannabis-Vorreiter will am nächsten Mittwoch einen 140 qm großen Laden im HELIO Augsburg eröffnen. Der Aufbau kommt ins Stocken. Er wundert sich, dass sein angekündigter Lieferant aus Tschechien, der beim Aufbau der Ladeneinrichtung helfen soll, nicht eintrifft. Dann die Nachricht von der Grenze: Schleierfahnder der bayerischen Grenzpolizei stoppten am Montag um 7 Uhr den Lieferanten in Zwiesel (Lkr. Regen). Der Verdacht der Schleierfahnder: „Illegale Einfuhr von Cannabis in nicht geringer Menge.“

Wenzel Cerveny, Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), kennt die Rechtslage genau: Er hat die Blüten, die einen Tetrahydrocannabinol (THC)-Gehalt von weniger als 0,2 Prozent aufweisen, von einem Biobauern aus Tschechien bezogen. Dieser Handel unter Geschäftsleuten ist laut Betäubungsmittelgesetz (BtMG) legal, da er gewerblichen Zwecken dient. Die Grenzpolizei habe sich aber geweigert, so Cerveny, die Ware als „Industrie-Nutzhanf“ einzutragen.

Die handelsübliche Ware fand beim bayerischen Grenzpolizisten keine Gnade. Der Beamte protokollierte die sichergestellte Ware: „1) 500 St. Rauschmittel, Cannabispflanze (frisch), Verpackung: Klarsichthülle; 2) 90 St. Rauschmittel, Cannabispflanze (frisch), Form: Flüssigkeit, Verpackung: Plastikflasche; 3) 200 St. Rauschmittel, Cannabispflanze (frisch), Ölmischung, Bemerkungen: mit normalem Öl, Form: Flüssigkeit, Glasflasche mit Schraubverschluss“. Ein eifriger Oberstaatsanwalt am Amtsgericht Deggendorf lässt ebenfalls nicht mit sich reden (AZ: BY2316-000023-19/5). Wenzel Cerveny schickt Zertifikate über die Zusammensetzung der Ware. Keine Chance – die Staatsgewalt bleibt hartnäckig.

Bleibt nur der Weg über die Gerichte: Cerveny klagt vor dem zuständigen Amtsgericht Viechtach (Lkr. Regen) gegen die Sicherstellung geklagt. Außerdem fordert er rund 5.000 Euro Schadensersatz für die in der Kälte verdorbene Ware. „Warum gibt es die EU, wenn die bayerische Grenzpolizei immer noch die Waren kontrolliert“, meint Cerveny noch fassungslos.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf - der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, weitere Läden wurden in Rosenheim, Augsburg und Baldham (Lkr. Ebersberg) eröffnet. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

Bildtext: Ist mächtig sauer auf die bayerische Grenzpolizei: Hanfladen-Betreiber und Cannabis-Aktivist Wenzel Cerveny (57) (Foto: Josef König).

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH




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[Wirtschaft]

+++ M+E Industrie aktuell im Konjunkturtal – 2019 gebremste Dynamik +++

Wolfram Hatz, Vorsitzender des Vorstands der bayme vbm Region Niederbayern: "Zahlreiche Risikofaktoren belasten wirtschaftliche Entwicklung“



PASSAU (16.01.19) - Die niederbayerische Metall- und Elektro-Industrie steckt aktuell in einem Konjunkturtal. Das ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm unter ihren Mitgliedsunternehmen, die heute in Passau vorgestellt wurde. „Die aktuelle Lageeinschätzung hat sich gegenüber dem Sommer deutlich eingetrübt. Die Geschäftserwartungen für das kommende Halbjahr werden von niedrigem Niveau aus wieder positiver bewertet, die Dynamik bleibt aber 2019 insgesamt gebremst“, erläutert Wolfram Hatz, Vorsitzender des Vorstands der bayme vbm Region Niederbayern.

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Sowohl im In- als auch im Ausland beurteilen die Firmen in Niederbayern die Geschäftslage schlechter als noch im Sommer. Das Inlandsgeschäft bewerten sie per Saldo mit +41 Prozentpunkten – ein Minus von 15 Prozentpunkten. Das Auslandsgeschäft sank um 51 Prozentpunkte auf +6 Prozentpunkte. Rund 85 Prozent der Unternehmen erwarten keine Veränderung der eingetrübten Lage in den kommenden Monaten. Der Erwartungssaldo hat sich für das Inlandsgeschäft auf +1 Prozentpunkt verschlechtert während er sich für den Export auf +5 Prozentpunkte verbessert hat.

Die inländischen Produktionspläne der niederbayerischen M+E Unternehmen haben sich verschlechtert. Der entsprechende Saldo ist im Vergleich zum letzten Sommer von +19 auf +8 Prozentpunkte gesunken. Die Investitionspläne sind hingegen eingebrochen und liegen per Saldo nur noch bei -20 Prozentpunkten. „Wir erwarten für 2019 in Bayern lediglich einen Produktionsanstieg von 1,25 Prozent – das sind auch Nachholeffekte aus der Automobilindustrie“, so Hatz.

Die niederbayerische M+E Industrie rechnet zum Jahresende mit gut 88.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ein Allzeithoch. Bis Jahresende 2018 wurden 2.500 Arbeitsplätze neu geschaffen. Für 2019 wird ein Zuwachs von insgesamt 1.200 Stellen auf über 89.000 Beschäftigte erwartet. „Der Jobmotor läuft noch, aber mit angezogener Handbremse. Einerseits haben die Arbeitskosten ein Niveau erreicht, das gefährlich für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen ist. Andererseits ist der Fachkräftemangel weiterhin gravierend“, erläutert Hatz. So werden fast 80 Prozent der Betriebe durch Fachkräfteengpässe in ihrer Produktions- und Geschäftstätigkeit beeinträchtigt, fast 22 Prozent davon sogar erheblich. Gesucht werden vor allem Ingenieure, Informatiker, IT- und Metallfacharbeiter.

Laut bayme vbm bestehen die zahlreichen Risikofaktoren der letzten Monate weiter fort: Brexit, Dieseldebatte, Protektionismus, Fachkräftemangel und sinkende Wettbewerbsfähigkeit aufgrund steigender Lohnstückkosten. „Das sind erhebliche Unsicherheitsfaktoren für unseren Standort. Bereits über 30 Prozent unserer Unternehmen in Bayern werden durch Handelsbeschränkungen beeinträchtigt. Davon rund ein Drittel stark. Auch die Dieseldebatte muss beendet werden und der Automobilstandort in Bayern weiterentwickelt werden“, so Hatz.


Bildunterschrift:
Wolfram Hatz, Vorsitzender des Vorstands der bayme vbm Region Niederbayern, Foto: ibw.



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+++ NENA mit "Nichts Versäumt"- Open Air Tour in Regensburg +++

Das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele 2019: Dienstag, 16. Juli 2019 | 20:30 Uhr | Innenhof Fürstliches Schloss



REGENSBURG (10.01.19) - NENA (Foto: Kristian Schuller) macht mit ihrer "Nichts Versäumt"-Open Air-Tour Station in Regensburg. Sie ist laut Veranstalter Odeon concerte das erste Highlight der Thurn und Taxis Schlossfestspiele. NENA spielt am Dientag, 16. Juli 2019, ab 20.30 Uhr im Innenhof des Fürstlichen Schlosses.




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Mit 25 Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Künstlerinnen aller Zeiten, seit mehr als 40 Jahren ist sie auf allen großen Bühnen Europas und der Welt zuhause: NENA! Ihre energiegeladene Bühnenpräsenz ist genauso einmalig und mitreißend wie ihre Stimme.

Die „Nichts Versäumt - Open Air Tour 2019“ gehört laut Veranstalter jetzt schon zu den Events 2019, die man gesehen haben muss! Nena ist nicht nur wichtiger Bestandteil der deutschen und europäischen Popkultur, sie ist ein weltweites Phänomen. Mit ihren Hits prägte sie eine Generation von Musikfans und beschreibt bis heute ein Lebensgefühl, das wohl irgendwie und irgendwo in jedem Herzen zu Hause ist. Nena ist ein Multitalent – Musik, Fernsehen, soziales Engagement - sie ist aus keinem gesellschaftlichen Thema dieser Zeit wegzudenken und setzt sich vor allem für Kinder ein, wo sie nur kann. NENA ist eine der relevantesten und authentischsten Sängerinnen der Zeit, ein großes Stück Popkultur made in Germany. Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000



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+ + + Was tun bei Fibromyalgie? +++

Cannabis kann laut Studien starke Muskel-Skelett-Schmerzen senken und die Schlafqualität verbessern

(09.12.18/jk) Fibromyalgie ist eine häufige Erkrankung, die durch weit verbreitete Schmerzen und Müdigkeit gekennzeichnet ist. Fast drei Millionen Menschen (meist ab dem 35. Lebensjahr) sind bundesweit nach Angaben der Deutschen Fibromyalgie Vereinigung betroffen.

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Die Störung kann die Fähigkeit einer Person stark beeinträchtigen, tägliche Aktivitäten auszuführen, und Schlafstörungen verursachen. Laut Studien der amerikanischen Mayo Clinic wirkt sich Fibromyalgie auf die Art und Weise aus, wie das Gehirn Schmerzsignale verarbeitet und schmerzhafte Empfindungen verstärkt erscheinen.

Bei Patienten mit Fibromyalgie können neben Schmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen auch kognitive Probleme und Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Morgensteifigkeit, schmerzhafte Menstruationsblutungen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Restless-Legs-Syndrom, Sensibilitätsschwankungen, Reizdarm und Depression auftreten.

Prinzipiell gibt es keine Heilung von Fibromyalgie, daher liegt der Fokus der Behandlung auf der Kontrolle der Symptome mit Schmerzmitteln, Antidepressiva, Bewegung und Therapie.

Gibt es eine Alternative zu dieser Behandlung? Die in Cannabis enthaltenen Cannabinoide wirken sowohl schmerzstillend als auch schlaffördernd, um Fibromyalgie-Patienten bei der Bewältigung der Symptome zu unterstützen. Studien haben gezeigt, dass Cannabis Schlafstörungen, Schmerzen, Depressionen, Gelenksteifigkeit, Angstzustände, körperliche Funktionen und Lebensqualität bei Personen mit Fibromyalgie wirksam verbessert (de Souza Nascimento, et al., 2013).

Während bekannt ist, dass Fibromyalgie starke und unnachgiebige Muskel-Skelett-Schmerzen verursacht, hat sich Cannabis bei der Linderung von Fibromyalgie-Patienten als wirksam erwiesen. Eine Studie fand heraus, dass Fibromyalgie-Patienten nach vierwöchiger Cannabis-Behandlung deutlich weniger Schmerzen und Ängste hatten, während eine Placebo-Gruppe keine Verbesserungen feststellte (Skrabek, Galimova, Ethans & Perry, 2008).

Eine andere Studie berichtete über eine signifikante Reduktion von Schmerzen und Steifheit, eine Verbesserung der Entspannung und eine Steigerung der Somnolenz und des Wohlbefindens bei Patienten mit Fibromyalgie zwei Stunden nach dem Rauchen oder dem oralen Konsum von Cannabis (Fiz, et al., 2011). Cannabis hat sich auch als wirksam zur Verbesserung der Schlafqualität bei Patienten mit Fibromyalgie erwiesen (Ware, Fitzcharles, Joseph & Shir, 2010).

Quelle:
Medical Marijuana Incorporated/Forschung“

Chiari malformation and syringomyelia. (n.d.). Mayo Clinic. Retrieved from http://www.mayoclinic.org/…/chiari-malformation-syringomyel….
de Souza Nascimento, S., Desantana, J.M., Nampo, F.K., Ribeiro, E.A., da Silva, D.L., Araujo-Junior, J.X., da Silva Almeida, J.R., Bonjardim, L.R., de Souza Araujo, A.A., and Quintans-Junior, L.J. (2013). Efficacy and safety of medicinal plants or related natural products for fibromyalgia: a systematic review. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2013. Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3687718/.
Fibromyalgia. (2014, February 20). Mayo Clinic. Retrieved from http://www.mayoclinic.org/…/…/basics/definition/con-20019243.
Fiz., J., Duran, M., Capella, D., Carbonell, J., and Farre, M. (2011, April). Cannabis use in patients with fibromyalgia: effect on symptoms relief and health-related quality of life. PLoS One, 6(4). Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3080871/.
Skrabek, R.Q., Galimova, L., Ethans, K., and Perry. D. (2008, February). Nabilone for the treatment of pain in fibromyalgia. Journal of Pain, 9(2), 164-73. Retrieved from http://www.jpain.org/article/S1526-5900(07)00873-5/fulltext.
Ste-Marie, P.A., Fitzcharles, M.A., Gamsa, A., Ware, M.A., and Shir, Y. (2012, August). Association of herbal cannabis use with negative psychosocial parameters in patients with fibromyalgia. Arthritis Care & Research, 64(8), 1202-8. Retrieved from http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/acr.21732/full. Ware, M.A., Fitzcharles, M.A., Joseph, L., and Shir, Y. (2010, February 1). The effects of nabilone on sleep in fibromyalgia: results of a randomized controlled trial. Anesthesia and Analgesia, 110(2), 604-10. Retrieved from http://journals.lww.com/anesthesia-an…/…/articleviewer.aspx…. Wissel, J., Haydn, T., Muller, J., Brenneis, C., Berger, T., Poewe, W., and Schelosky, L.D. (2006, October). Low dose treatment with the synthetic cannabinoid Nabilone significantly reduces spasticity-related pain: a double-blind placebo-controlled cross-over trial. Journal of Neurology, 253(10), 1337-41. Retrieved from http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00415-006-0218-8.

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+++ GIUSEPPE VERDI – NABUCCO bei T- und T-Schlossfestspielen 2019 in Regensburg +++

Neue Highlights: Eine brandneue Inszenierung von José Cura im Innenhof des Fürstlichen Schlosses



REGENSBURG (14.01.19) - Festlich eröffnet werden die Schlossfestspiele am 12. und 13. Juli 2019 mit einer monumentalen Freilicht-Inszenierung von Verdis Erfolgsoper NABUCCO (Foto: Nationaltheater Prag) mit dem weltberühmten und ergreifenden Gefangenenchor.




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Festliche Eröffnung ist am 12. und 13. Juli um 20.30 Uhr mit Verdis Oper „Nabucco“ in der monumentalen Freilicht-Inszenierung voll opulenter Kostüme und eindrucksvoller Bilder. Giuseppe Verdis Gefangenenchor „Va‘, pensiero, sull‘ali dorate“ gilt als der berühmteste und ergreifendste aller Opernchöre und als die heimliche Nationalhymne Italiens.

Er ist bis heute der Inbegriff von Sehnsucht nach Freiheit und dem Streben der Völker nach Selbstbestimmung. Die Geschichte des biblischen Nebukadnezar erzählt von Macht und Liebe, Hass und Wahnsinn und einem König, der vom egozentrischen Autokraten zum demütigen Gläubigen geläutert wird. Die Staatsoper Prag zeigt Verdis Erfolgsoper in einer mitreißenden Inszenierung des argentinischen Startenors José Cura, der dieses Mal Regie führt und Bühnenbild und Lichtdesign entworfen hat. Die mit dem Nationaltheater vereinte Staatsoper ist das führende Opernhaus der tschechischen Hauptstadt. Mit seinem Spitzen-Ensemble sowie seinen Opern- und Ballettproduktionen auf höchstem internationalen Niveau, zieht es bereits seit seiner Gründung vor über 130 Jahren die größten Bühnenstars in die „Goldene Stadt“ Prag und zählt seit jeher zu den angesehensten Opernhäusern Europas.

Karten gibt es unter Odeon Concerte oder Telefon 0941/296000.



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