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+ + + DCI Cannabis Institut GmbH + + +

+++ Alles rund um Hanf im etwas anderen neuen Münchner Bioladen + + +

DCI Cannabis-Institut GmbH nimmt operativen Geschäftsbetrieb auf: Cannabis-Startup eröffnet 107 qm-Laden in der Einsteinstraße 163/Anlaufstation für Patienten, bis das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum aufgebaut wird/Crowdinvestment-Kampagne läuft
[Pressetext als PDF]
[Fotos vom Pressetermin]


München (26.05.17/pm) – Alles rund um Hanf: Das Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis-Institut GmbH (München) nimmt ab dem 27. Mai 2017 mit „Hanf, der etwas andere Bioladen“ den operativen Geschäftsbetrieb auf. Mehrere hundert Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff gibt es für Hanffreunde auf 107 qm in der Münchner Einsteinstraße 163. „Das ist für uns ein wichtiger Meilenstein“, sagte Wenzel Cerveny (56), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH, am Freitag vor Journalisten in München. Der Hanfladen dient bis zum Aufbau des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums als Anlaufstation für Patienten, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können. Die Crowdinvestment-Finanzierungskampagne für das Therapiezentrum läuft noch, Anleger können ab 100 Euro mitmachen.

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Mehrere 100 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff Hanf wird es ab dem 27. Mai 2017 (11 bis 16 Uhr) im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse oder Salami, aber auch Hanf-Mehl, Hanf-Pesto oder Kaffee; dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung für Hunde, Katzen und Pferde. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. „Absoluter Renner im Sommer wird das Hanf-Eis“, verspricht Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Hanfladens. Es gibt mehrere Zutaten für die gefrorenen Spezialitäten wie geschälte, schokolierte oder karamellisierte Hanfsamen. Der Laden hat von dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Neue Hürden für Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung seit dem 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell Cannabis zu verschreiben, weil ihnen das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis fehlt. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, beklage sich das Patientennetzwerk.

Crowdinvestment ab 100 Euro läuft noch
Der Start des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) verzögert sich noch etwas. Die von der DCI Cannabis-Institut GmbH am 1. März 2017 über die Plattform Transvendo (www.transvendo.de/dci) gestartete Finanzierungskampagne läuft an, bis dato sind 33.750 Euro eingeworben worden. „Wir brauchen rund 100.000 Euro, um mit dem Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) zu starten“, sagt Wenzel Cerveny. Er ist zuversichtlich, dass sich weitere Klein-Investoren finden werden. Anleger können sich für fünf Jahre mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen, das mit 5,0 Prozent p. a. verzinst. Über die Finanzierungskampagne soll die Expansion als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten erfolgen. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Cerveny das Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) vor.

Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt. Im Januar 2017 hat Wenzel Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

[Fotos vom Pressetermin]

Zum Pressefach der DCI GmbH

+++ Neueröffnung: Der etwas andere Laden in München rund um das Thema Hanf + + +

DCI Cannabis-Institut GmbH nimmt offiziell Geschäftstätigkeit auf: Einzelhandel als erste Säule des Geschäftsmodells/Anlaufstation für Patienten, bis das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum aufgebaut wird/Crowdinvestment-Kampagne läuft noch/Pressegespräch am Freitag, 26. Mai 17, um 11 Uhr

München (22.05.17/pm) – Alles rund um Hanf: Das Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis-Institut GmbH (München) nimmt mit „Hanf, der etwas andere Bioladen“ offiziell die Geschäftstätigkeit auf. Mehrere hundert Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff gibt es für Hanffreunde ab dem 27. Mai 2017 in der Münchner Einsteinstraße 163. Bis zum Aufbau des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums dient der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können. Die Crowdinvestment-Finanzierungskampagne für das Therapiezentrum läuft noch.

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Mehrere 100 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 27. Mai 2017 (11 bis 16 Uhr) im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse oder Salami, aber auch Hanf-Mehl, oder Hanf-Pesto, Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung für Hunde, Katzen und Pferde. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. „Absoluter Renner im Sommer wird das Hanf-Eis“, verspricht Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Hanfladens. Es gibt mehrere Zutaten für die gefrorenen Spezialitäten wie geschälte, schokolierte oder karamellisierte Hanfsamen. Öffnungszeiten dienstags bis freitags 11 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr.

Silke und Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH, wollen Sie über die Neueröffnung, die aktuellen Problemen von Cannabis-Patienten und zum Stand der Crowdinvestment-Kampagne informieren und laden Sie zum Pressegespräch

am Freitag, 26. Mai 2017, um 11.00 Uhr
Hanf, der etwas andere Bioladen
Einsteinstraße 163
816677 München
Tel. 0157/380 99 383

Anfahrt:
„Hanf, der etwa andere Bioladen“ liegt verkehrsgünstig am Mittleren Ring Ost, direkt an der Kreuzung Einsteinstraße und Leuchtenbergring, gegenüber dem MediaMarkt.

Öffentlich: Mit dem StadtBus 190 und 191 oder mit der S2, S4 oder S8, Haltestelle Leuchtenbergring.
Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail: info@koenig-online.de.

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+++ Tagesschau berichtet über DCI Cannabis Institut GmbH +++

München – Die Tagesschau hat vom 11. April 2017 über das Crowdfounding-Projekt der DCI Cannabis-Institut GmbH berichtet:

["Start-ups: Karriere mit Cannabis": Tagesschau vom 11.04.17, 00.51 Uhr]


Zur Crowdinvestment-Seite der DCI Cannabis-Institut GmbH



+++ DCI Cannabis Institut GmbH startet Crowdinvestment-Kampagne + + +

Private und institutionelle Anleger können sich über die Plattform Transvendo beteiligen/Lukratives Nachrangdarlehen mit 5,0 Prozent p. a. Verzinsung und 10 Prozent freiwilligem Bonus nach fünfjähriger Laufzeit [Ab sofort ist die DCI-Beteiligung hier zeichenbar!]

München (01.03.17/pm) – Die DCI Cannabis Institut GmbH (München) setzt mit der Heilpflanze Hanf bundesweit neue Impulse für Patienten. Die Expansionspläne rund um das Heilkraut in Höhe von einer Million Euro werden über Crowdinvestment finanziert. Die Finanzierungskampagne startet am 1. März 2017 über die Plattform www.transvendo.de. Anleger können sich mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen. Das Darlehen wird mit 5,0 Prozent p. a. verzinst, am Ende der fünfjährigen Laufzeit wird ein freiwilliger Bonus von 10 Prozent ausgeschüttet. „Wir bieten Anlegern die Chance, sich am neuen und schnell wachsenden Marktsegment der Cannabis-Medizin zu beteiligen“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (www.transvendo.de/dci)

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Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers will konzentriert schwerkranke Patienten behandeln. Bisher hatten nur 1.020 Patienten eine Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle. Nach Expertenschätzung benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn seien Einsatzgebiete von Cannabis.

Finanzierung über Crowdinvesting
Crowdinvesting ist laut Geschäftsführer Cirino Marino von der Transvendo GmbH & Co. KG eine Unterform des Begriffs Crowdfunding und richtet sich sowohl an Startups als auch an bestehende Wachstumsunternehmen, die unabhängig von Banken ihren Finanzierungsbedarf decken möchten. Dabei sammelt die DCI Cannabis Institut GmbH Kapital bei vielen privaten oder institutionellen Investoren – daher spricht man auch von einer Schwarmfinanzierung.

Crowdinvesting bedeutet Marino zufolge eine Win-Win-Situation: Start-ups finanzieren sich so bankenunabhängig ohne große Sicherheiten. Für Investoren bietet diese Anlageform in der aktuellen Niedrigzinsphase eine erfolgversprechende Alternative mit lukrativen Zinsvergütungen. „Kleinanleger können sich mit relativ kleinem Kapital an Unternehmen oder Projekten beteiligen. Beide Seiten – Unternehmen und Anleger – werden über die Online-Plattform www.transvendo.de transparent zusammengeführt, skizziert Marino die Vorteile beim Crowdinvesting.

Im Fall der DCI Cannabis Institut GmbH haben die Initiatoren ein sogenanntes „klassisches Nachrangdarlehen“ als Finanzierungsinstrument ausgewählt. „Bei dieser Form der Beteiligung am Unternehmen profitiert der Anleger - im Gegensatz zu einem partiarischen Darlehen - von einem etwas höheren fixen Zinssatz“, erläutert Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG. Die gewählte Investmentform berücksichtige sowohl das Risiko der Anlage (Risikozins) als auch einen Bonuszins am Ende der Laufzeit. Somit sei die Verpflichtung gegenüber dem Investor am Anfang und über die Laufzeit des Vertrages moderat gewählt worden, so Kirchberg.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (55) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

Beteiligung der DCI Cannabis Institut GmbH zeichnen

+++ Hanf-Unternehmen finanziert sich über Crowdinvesting + + +

Private und institutionelle Investoren können sich über die Plattform Transvendo an der Expansion der DCI Cannabis Institut GmbH beteiligen/Lukratives Nachrangdarlehen mit Erfolgsbonus als Instrument für Startup ausgewählt [Pressemappe zum Downloaden!]



München (21.02.17/pm) – Die DCI Cannabis Institut GmbH will mit der Heilpflanze Hanf bundesweit neue Impulse für Patienten setzen. Die Expansionspläne rund um das Heilkraut werden über Crowdinvestment finanziert. Ab März 2017 startet auf der Plattform Transvendo eine neue Investmentchance mit einem Volumen von ca. 1 Mio. Euro. „Wir bieten Anlegern die Chance, sich am neuen und schnell wachsenden Marktsegment der Cannabis-Medizin zu beteiligen“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München).



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Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Finanzierung über Crowdinvesting
Crowdinvesting ist laut Geschäftsführer Cirino Marino von der Transvendo GmbH & Co. KG eine Unterform des Begriffs Crowdfunding und richtet sich sowohl an Startups als auch an bestehende Wachstumsunternehmen, die unabhängig von Banken ihren Finanzierungsbedarf decken möchten. Dabei sammelt die DCI Cannabis Institut GmbH Kapital bei vielen privaten oder institutionellen Investoren – daher spricht man auch von einer Schwarmfinanzierung.

Crowdinvesting bedeutet Marino zufolge eine Win-Win-Situation: Start-ups finanzieren sich so bankenunabhängig ohne große Sicherheiten. Für Investoren bietet diese Anlageform in der aktuellen Niedrigzinsphase eine erfolgversprechende Alternative mit lukrativen Zinsvergütungen. „Kleinanleger können sich mit relativ kleinem Kapital an Unternehmen oder Projekten beteiligen. Beide Seiten – Unternehmen und Anleger – werden über die Online-Plattform www.transvendo.de transparent zusammengeführt, skizziert Marino die Vorteile beim Crowdinvesting.

Im Fall der DCI Cannabis Institut GmbH haben die Initiatoren ein sogenanntes „klassisches Nachrangdarlehen“ als Finanzierungsinstrument ausgewählt. „Bei dieser Form der Beteiligung am Unternehmen profitiert der Anleger - im Gegensatz zu einem partiarischen Darlehen - von einem etwas höheren fixen Zinssatz“, erläutert Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG. Die gewählte Investmentform berücksichtige sowohl das Risiko der Anlage (Risikozins) als auch einen Bonuszins am Ende der Laufzeit. Somit sei die Verpflichtung gegenüber dem Investor am Anfang und über die Laufzeit des Vertrages moderat gewählt worden, so Kirchberg. Die Details zur Emission der DCI Cannabis Institut GmbH werden am 1. März 2017 mitgeteilt.

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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

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+++ „Cannabis als Medizin-Gesetz“ tritt ab März 2017 in Kraft:
Patienten hoffen auf bessere Betreuung und Rezepte auf Krankenschein + + +

DCI Cannabis Institut GmbH plant mit Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) bundesweit erste Arztpraxis mit Schwerpunkt Cannabis-basierter Medizin
[Komplette Pressemappe zum Downloaden!]

München (21.02.17/pm) – „Cannabis soll jedem Patienten zugänglich sein, dem es nützt“, sagte Wenzel Vaclav Cerveny, Geschäftsführer der DCI Cannabis Institut GmbH bei einem Pressegespräch am Dienstag in München. Das von der DCI geplante Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) soll als bundesweit erste Anlaufstation eine auf Cannabis-basierte Medizin anbieten.



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Auf der Pressekonferenz der DCI haben zwei Schmerzpatienten mit und ohne Ausnahmegenehmigung über ihre Situation berichtet. Franz Wolf darf seit 18 Monaten Cannabis zur Schmerzlinderung mit Sondergenehmigung der Bundesopiumstelle rauchen. Der Schmerzpatientin Alexandra Scheiderer blieb bisher der Zugang verwehrt, sie erhofft sich mit Inkrafttreten des neuen „Cannabis als Medizin“-Gesetzes Beratung für das richtige Heilkraut und damit mehr Lebensqualität.

Der Münchner Franz Wolf (49) gehört zu den bundesweit rund 1.000 Patienten, die Cannabis mit einer Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Absatz 2 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) erwerben und anwenden dürfen. Seit 30 Jahren leidet der Frührentner nach mehreren Verkehrsunfällen an chronischen Schmerzen, zudem wurde eine inoperable Darmerkrankung festgestellt. Gegen die Schmerzen halfen früher nur „richtige Hämmer“ - Schmerzmittel, die auch tagsüber müde und träge machten. Seit rund 18 Monaten darf er mit Sondergenehmigung Cannabis rauchen. Etwa vier bis fünf Gramm konsumiert er über Joints. Zudem nimmt er ein weiteres Hanf-Extrakt, das den Cannabis-Wirkstoff CBD enthält. „Seitdem geht es mir viel besser“, stellt er klar fest. Er geht noch weiter: „Cannabis hält mich am Leben.“

Franz Wolf hat zwar die Ausnahmegenehmigung, aber dafür ein anderes Problem, wie viele der Patienten: Die Fünf-Gramm-Apothekenportion Cannabis kostet 77,50 Euro. Es sei keine Alternative, sich den Stoff auf dem Schwarzmarkt zu besorgen. Dort sei er zwar billiger, aber meist von schlechterer Qualität. Bei erlaubtem Konsum von 150 Gramm im Monat ist er am Monatsende über 2.300 Euro los und musste bisher selbst bezahlen. Die Gesetzesänderung ist für Franz Wolf ein großer Fortschritt. Ab März 2017 muss seine Krankenkasse die Kosten übernehmen. „Wenn der Arzt entscheidet, ist Cannabis für jeden Schmerzpatienten zugänglich“, sieht er das neue Gesetz positiv. Ein Problem sieht Franz Wolf in der Budgetierung der Ärzte. Es sei politisch nicht geklärt, ob die Ausgaben für Cannabis-Patienten unter das Medikationsbudget fallen. Es sei ohnehin schwierig, Mediziner zu finden, die grundsätzlich Cannabis-Patienten betreuen. Mangelnde Aufklärung sowie die ungeklärte Budgetfrage können dazu führen, dass Ärzte keine Cannabis-Medikamente verschreiben.

Als „Gebot der Stunde“ sieht er aber auch die Politik noch stärker in der Pflicht. Wie er aus leidvoller eigener Erfahrung weiß, geht die Polizei in Bayern nach wie vor mit aller Härte auch gegen Patienten mit Sondergenehmigung vor. Besonders im Bereich Führerschein und Cannabis-Nutzung hätte es die Politik versäumt, im Gesetz vom 19. Januar 2017 Rechtssicherheit für die Patienten herzustellen.

Leidensweg von Schmerzpatienten
„Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, um Cannabis gegen die Schmerzen zu bekommen“, beschreibt Alexandra Scheiderer (43) aus München ihren Leidensweg. Viele Ärzte befürchten ihrer Meinung nach, die Zulassung zu verlieren. Die Mediziner hätten ihrer Patientin geraten, Hanf selbst auf dem Balkon anzupflanzen oder auf der Straße zu kaufen. „Das kann es doch nicht sein!“ Nach der Gesetzesänderung würden viele Ärzte erst einmal abwarten. „Ich habe die Nase voll“, sagt Scheiderer, „ich will ja nichts Illegales machen.“ So wie ihr ergeht es derzeit vielen Patienten, die sich von einer Praxis zur nächsten abgeschoben fühlen.

Alexandra Scheiderer lebt seit über zehn Jahren mit einem Schmerzsyndrom, nach Stadien eingeteilt in der höchsten Stufe. Nach vier Bandscheiben-Operationen und etlichen orthopädischen Erkrankungen wie einer kaputten Hüfte kamen spastische Lähmungen in den Beinen, Magenschmerzen von den vielen Tabletten und Depressionen hinzu. Sie erhofft sich vom Medikament Cannabis mehr Lebensqualität, könnte dann fünf Medikamente weglassen. Bis jetzt ist sie auf Morphium-Präparate gegen die Schmerzen angewiesen. Mit dem neuen Cannabis-Therapiecentrum erhofft sie, endlich Zugang zum Cannabis als Medizin und Beratung zu bekommen. „Warum soll ich nicht das leichtere Gift nehmen, um meine Schmerzen zu lindern?“

DCI Cannabis Institut GmbH (DCI)
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (55) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe von Cannabis als Medizin eingesetzt. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt.
Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt und im Bereich des Einzelhandels „Hanf – der etwas andere Bioladen“ (www.HanfBioLaden.de) Hanfprodukte vertrieben. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Wenzel Vaclav Cerveny das Cannabis-Therapie- und Information-Center (CTIC) vor. Am 19. Januar 2017 hat der Bundestag „Cannabis als Medizin“ für Schwerkranke auf Krankenschein freigegeben, mit Inkrafttreten des Gesetzes im März 2017 kann das CTIC umgesetzt werden. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

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DCI Cannabis Institut sucht Crowdinvesting-Anleger für das geplante Cannabis-Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

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+++ Comeback der alten Naturpflanze Hanf:
DCI Cannabis Institut GmbH plant in München Cannabis-Therapie-Center + + +

Aufbruchsstimmung nach gesetzlicher Freigabe von „Cannabis als Medizin“/Finanzierung über Crowdinvesting zur raschen Expansion

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München (21.02.17/pm) – Das weltweite Comeback der alten Naturpflanze Hanf sorgt für Aufbruchsstimmung in Deutschland: Die DCI Cannabis Institut GmbH (München) geht nach der gesetzlichen Freigabe von Cannabis für schwerkranke Patienten mit einem bundesweit ersten Konzept eines Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) an den Start: „Cannabis soll jedem Patienten zugänglich sein, dem es nützt“, sagte Wenzel Vaclav Cerveny, Geschäftsführer der DCI GmbH, am Dienstag auf einer Pressekonferenz im Presseclub München.



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Nach über 80 Jahren der Prohibition ist für Cerveny die Zeit für die Re-Legalisierung von Hanf gekommen. „Die Menschheit kann es sich nicht leisten, eine der ältesten und vielseitigsten Kulturpflanzen nicht zu nutzen“, sagt er. Über 50.000 Produkte lassen sich aus der Pflanze Hanf herstellen. Der Vorkämpfer für die (medizinische) Legalisierung in Bayern sieht die weltweite Aufbruchsstimmung und den Milliarden-Dollar-Hype in den USA nach Deutschland überschwappen. Ein wichtiges Startsignal war für Cerveny das am 19. Januar 2017 im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz „Cannabis als Medizin“. Es wird nach dem Passieren des Bundesrates im März 2017 in Kraft treten. Es regelt den Einsatz von Cannabismedikamenten als Therapiealternative bei schwerkranken Patienten. Dazu gehört die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen. Seit November 2015 hat Wenzel Vaclav Cerveny das Cannabis-Therapie- und Information Center (CTIC) entwickelt und vorbereitet. „Mit dem neuen Gesetz kann das CTIC umgesetzt werden.“

Das Geschäftsmodell der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Die Standortsuche konzentriert sich laut Cerveny auf den Großraum München. Drei Objekte seien in der engeren Auswahl, bedürfen aber noch der genauen Prüfung.

Auf 600 bis 1.000 qm betreut eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte. Ein weiterer Pfeiler der DCI ist die jährlich in München geplante Messe Cannabis XXL (28.-30. Juli 2017) als Messe, Kongress und Festival.

Bundesweit kann Cannabis bis zu 1,6 Mio. Patienten helfen
Kernzielgruppe für das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers sind schwerkranke Patienten. Bisher musste sich diese Patientengruppe eine Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Absatz 2 BTMG zum Erwerb von Cannabis im Rahmen einer medizinisch betreuten und begleiteten Selbsttherapie von der Bundesopiumstelle besorgen. Bisher hatten 1.020 Patienten diese Ausnahmegenehmigung. Weitere Sondergenehmigungen werden laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nicht mehr ausgestellt. Damit entfällt für viele Patienten ein Spießrutenlaufen von einem zum anderen Arzt. Nach Schätzungen der International Association for Cannabinoid Medicines (IACM) benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. „Wir wollen helfen, dass diese Patientengruppe nach der Gesetzesänderung leichter an die benötigte Medizin kommt“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny.

Im Münchner Cannabis-Therapie- und Informations-Center sollen nach den Vorstellungen von Cerveny unter ärztlicher Leitung fünf große Bereiche behandelt werden: Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn. Das Therapie-Center soll Anlaufstation für Patienten sein, die sich für eine Cannabis-Behandlung interessieren. Die Vernetzung der Patienten und der gegenseitige Erfahrungsaustausch sollen ebenso forciert werden. Ein weiteres Geschäftsfeld in der Zukunft ist die Forschung und der Anbau medizinisch nutzbarer Hanfpflanzen.

Chancen in wachsendem Markt wahrnehmen
Damit sich die DCI schnell am Markt etablieren und ihre Chancen am Markt wahrnehmen kann, will Cerveny private und institutionelle Anleger gewinnen. Die Finanzierung mit Investitionsmitteln erfolgt über die Crowdinvesting-Plattform Transvendo. Crowdinvesting ist laut Geschäftsführer Cirino Marino von der Transvendo GmbH & Co. KG eine Unterform des Begriffs Crowdfunding und richtet sich sowohl an Startups als auch an bestehende Wachstumsunternehmen, die unabhängig von Banken ihren Finanzierungsbedarf decken möchten. Dabei sammelt die DCI Cannabis Institut GmbH Kapital bei vielen privaten oder institutionellen Investoren – daher spricht man auch von einer Schwarmfinanzierung.

Die DCI Cannabis Institut GmbH soll in der Expansionsphase über ein klassisches Nachrangdarlehen mit fester Verzinsung finanziert werden. Dabei möchte die DCI den Investoren am Ende der Laufzeit zusätzlich noch einen freiwilligen Bonus auszahlen, erläutert Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG, die Auswahl der Finanzierungsvariante. Für ein Start-up sei es deutlich vorteilhafter, wenn der Risikozins anfänglich geringer ausfällt, da gerade am Anfang einer Unternehmensphase die Risiken noch nicht wirklich einschätzbar seien. So auch bei DCI, wo der Risikozins niedriger beginnt und durch die Zahlung einer endfälligen freiwilligen Bonuszahlung die Attraktivität des Investments deutlich gesteigert wird, so Sven Kirchberg. Detaillierte Einzelheiten der DCI-Emission können noch nicht veröffentlicht werden. Das Projekt muss laut Sven Kirchberg zuerst von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft werden. Die Details des Projektes dürfen erst nach Freigabe durch die BaFin kommuniziert werden. Weitere Details zur Emission werden am 1. März 2017 bekannt gegeben.

DCI Cannabis Institut GmbH (DCI)

DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (55) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe von Cannabis als Medizin eingesetzt. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt. Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt und im Bereich des Einzelhandels „Hanf – der etwas andere Bioladen“ (www.HanfBioLaden.de) Hanfprodukte vertrieben. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Wenzel Vaclav Cerveny das Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) vor.

Am 19. Januar 2017 hat der Bundestag Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein freigegeben, mit Inkrafttreten des Gesetzes im März 2017 kann das CTIC umgesetzt werden. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.
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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

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+++ Bundesweit erstes Cannabis-Therapie-Center in München geplant + + +

DCI Cannabis Institut GmbH (DCI) gegründet/Finanzierung über Crowdinvestment-Plattform Transvendo/Termin am Dienstag, 21.02.17, um 10.30 Uhr im Presseclub München (Tal 12/II. Stock)

München (14.02.17) – Nach der Freigabe von Cannabis für schwerkranke Patienten durch Bundestag und Bundesrat plant die neu gegründete DCI Cannabis Institut GmbH (München) in der bayerischen Landeshauptstadt das bundesweit erste Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Das Projekt soll über eine Crowdinvestment-Plattform finanziert werden.



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Der Geschäftszweck der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH ist die Investition in den rasant wachsenden Markt für den Rohstoff Hanf. „Mit über 50.000 Möglichkeiten bietet Hanf ein breites Spektrum zur Nutzung als Lebensmittel, Genussmittel oder Medizin“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter. Als patienten-orientiertes Unternehmen will die DCI Impulse in der Anwendung von Cannabis setzen. Patienten sollen in einer Arztpraxis informiert, beraten und versorgt werden. Nach dem grünen Licht durch die Politik müssen Krankenkassen die Therapie mit getrockneten Cannabisblüten bezahlen. Ein weiterer Pfeiler der CDI ist die jährlich in München geplante Messe Cannabis XXL (28.-30. Juli 2017) als Messe, Kongress und Festival.

Das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers, für das bereits drei Objektangebote im Großraum München vorliegen, soll mit einem Volumen von rund einer halben Million Euro gebaut werden. Die Finanzierung mit Investitionsmitteln von privaten und institutionellen Anlegern erfolgt über die Crowdinvesting-Plattform Transvendo.

Die DCI Cannabis Institut GmbH will Ihnen Projekt sowie Finanzierungsmodell vorstellen und lädt Sie zur Pressekonferenz am

am Dienstag, 21.02.2017, um 10.30 Uhr
Presseclub München
Tal 12/II. Stock
80331 München
Tel. 089 26024848
www.presseclub-muenchen.de/anfahrt.html

Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

- Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH
- Franz Wolf, betroffener Cannabis-Patient mit Ausnahmegenehmigung
- Alexandra Scheiderer, betroffene Cannabis-Patientin
- Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG.
- Cirino Marino, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG.
- Moderation: Josef König, Pressebüro König
Um Anmeldung wird gebeten unter info@koenig-online.de

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