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+++ Messe-Thema „Cannabis als Medizin“ hat gezogen + + +

CannabisXXL ging am Sonntag mit Besucherrekord zu Ende/Veranstalter Wenzel Cerveny weist Kritik von Bayerns Gesundheitsministerin Huml (CSU) zurück: Zugangsregelung war mit Jugendamt abgesprochen/Nächste CannabisXXL vom 27. bis 29. Juli 2018 geplant
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MÜNCHEN (30.07.17) – Die zweite Auflage der Hanfmesse „CannabisXXL“ ist mit einem Besucherrekord am Sonntag zu Ende gegangen. Knapp 5.000 Besucher lockte das Thema „Cannabis als Medizin“ mit Podiumsdiskussionen und Stargast Rick Simpson nach München. „Die Aussteller waren mit der Besucher-Resonanz sehr zufrieden“, resümierte Veranstalter Wenzel Cerveny (56) von der DCI Cannabis Institut GmbH (München). Der Termin für die nächste „CannabisXXL“ steht bereits fest: Die Hanfmesse findet vom 27. bis 29. Juli 2018 wieder in der Zenith-Kulturhalle statt.

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Das Messethema „Cannabis als Medizin“ hat laut Veranstalter Wenzel Cerveny eine völlig neue Klientel angezogen. Die Frage, wie man die Naturpflanze Hanf als Heilmittel einsetzt, beschäftigt immer mehr Menschen aller Altersgruppen. Dabei gehe es um Patienten, die sich um nebenwirkungsfreie Schmerzlinderung bemühen, aber auch um Patienten, denen die Schulmedizin nicht mehr helfen kann. Interessante Angebote wie die Lounge mit dem kanadischen Stargast Rick Simpson, Erfinder eines Öles aus Cannabis-Extrakts, seien besonders angenommen worden. „Wir sind keine Kiffer-Messe“, betont Cerveny.

Der CannabisXXL-Veranstalter wies die Kritik von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) zurück, er habe auch Kinder als Besucher zugelassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wurden laut Cerveny ausdrücklich nur im Beisein ihrer Erziehungsberechtigten in die Messe gelassen worden. Diese Regelung sei im Vorfeld der Messe mit dem Münchner Jugendamt abgesprochen worden und auf der Homepage vermerkt, so Cerveny. Einzelne Jugendliche seien sogar trotz weiter Anreise vor Ort abgewiesen worden.

Cerveny: Huml ist Schicksal von Cannabis-Patienten egal
Anstatt sich um längst geklärte Formalien zu bemühen, sollte sich die bayerische Gesundheitsministerin um die Versorgung schwerkranker Patienten mit Cannabis kümmern. „Hier macht sich die Politik der unterlassenen Hilfeleistung im Amt strafbar“, kontert Wenzel Cerveny. Trotz mehrfacher Einladungen glänze die CSU bei Podiumsdiskussionen mit Abwesenheit.

MdL Bause fordert Runden Tisch von Politik und Kassen
Die bayerische Grünen-Landtagsabgeordnete Margarete Bause hat in einer Podiumsdiskussion am Freitag auf der CannabisXXL einen runden Tisch aus Politik und Krankenversicherungen gefordert. Das Cannabis als Medizin-Gesetz vom 10. März 2017 habe sich anders als gedacht entwickelt. „Fakt ist“, so Bause, „die Krankenkassen lassen Patienten hängen.“ Bundesgesundheitsminister Gröhe müsse den Vollzug des Gesetzes garantieren, sagt Bause. „Wir brauchen ein besseres Cannabis-Gesetz“, fordert Bayerns FDP-General-Sekretär Daniel Föst. Für ihn heißt das: „Die generelle Legalisierung von Cannabis ist das Ziel.“

„Cannabis ersatzlos aus dem Betäubungsmittel-Strafrecht streichen“, fordert Hubert Wimber, ehemaliger Polizeipräsident von Münster. Cannabis sollte wie ein Lebensmittel behandelt werden. Eine restriktive Drogenpolitik sei kontraproduktiv, kritisierte Wimber am Samstag auf einer Podiumsdiskussion. Wimber verwies auf die Zahl der Drogentoten, die sich in Nordrhein-Westfalen halbiert habe, während sich die Zahl der Drogentoten in Bayern verdoppelt habe. „Die CSU macht eine miserable Drogenpolitik“, bilanziert Hubert Wimber.

Eine politische Legalisierungsampel stand bei der Podiumsdiskussion für die Freigabe von Cannabis als Genussmittel. Für Daniel Föst, Generalsekretär der FDP Bayern, ist die Legalisierung eine „Herzensangelegenheit“. Es sei Beschlusslage sowohl der bayerischen als auch der bundesweiten FDP, Cannabis zu legalisieren. Franziska Madlo-Thiess von der BayernSPD sprach sich ebenfalls für eine Legalisierung aus. Margarethe Bause, Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen verurteilte die Ungleichbehandlung von Cannabis in den Bundesländern. „Der Freistaat hat am meisten zu tun.“

Der Münchner Naturheilkunde-Arzt Rolf Müller warf die Frage auf, wem nutzt das Cannabis-Verbot? Das nebenwirkungsfreie Cannabis sei durch chemische Produkte der Pharmaindustrie ersetzt worden. Seither werde Cannabis verteufelt. Auch weil die Politik mit der Pharmaindustrie im Bett liegt. Ohne Solidarität zwischen Patienten und Ärzten gehe es nicht, so Müller. Jeder Bürger könne sich über die Parteien am politischen Willensbildungsprozess beteiligen, forderte SPD-Frau Franziska Madlo-Thiess die Befürworter von Cannabis zum Mitmachen in der Politik auf.

Cannabis-Patient Franz Wolf beklagt, das Cannabis als Medizin-Gesetz gehe an den Patienten vorbei. Der medizinische Dienst der Krankenversicherungen habe die Hoheit, wer Cannabis bekomme. Außerdem beklagt Wolf die schlechte Versorgungslage mit Apotheken-Cannabis. Der Eigenanbau sei der einzige Weg dieser Situation aus dem Weg zu gehen. „Ich werde mein Menschenrecht auf Cannabis nicht zugunsten der Pharmaindustrie aufgeben“, sagte Wolf.

MdB Janecek (B90/Grüne): Mehr politischer Druck für Freigabe
„Die Legalisierung muss kommen“, war sich die Runde bei der Podiumsdiskussion am Samstag einig. „Wir brauchen mehr Druck von Seiten der Bürger“, sagt Dieter Janecek, Grünen-Bundestagsabgeordneter aus München. Ohne öffentlichen Druck hätte es auch keine Freigabe von Medizinalhanf gegeben, so Janecek.

Toni Straka, Vorsitzender des österreichischen Hanfinstituts, begrüßt die Vorreiterrolle Deutschlands bei der Freigabe von Cannabis für medizinische Zwecke. Hanf sei eine von 28.000 Heilpflanzen, die es zu Nutzen gelte. „Wir können uns Gesundheit auf der Fensterbank anbauen“, propagiert Straka die Freigabe.

Cannabis-Patient Franz Wolf ist überzeugt: „Ohne Legalisierung gibt es keinen vernünftigen Verbraucher- und Jugendschutz.“ Erst der Kontakt zum Dealer macht Cannabis gefährlich, ist Dr. Lukas Köhler, Münchner FDP-Bundestagskandidat, überzeugt und plädiert ebenfalls für die Freigabe.

Großer Renner der Messe war der kanadische Hanfaktivist Rick Simpson. „Das Cannabis-Verbot weltweit aufheben“, lautet Simpsons Credo. Der pensionierte Ingenieur beschäftigt sich seit 25 Jahren mit der Medizin. Nach einer schweren Kopfverletzung verschrieben ihm Ärzte Medikamente mit schweren Nebenwirkungen. In seiner Verzweiflung hat er ein von ihm selbst hergestelltes Cannabis-Extrakt angewendet. Heute wird dieses Extrakt als Rick Simpson-Oil (RSO) genannt. Ab 2004 verbreitet Simpson sein Wissen über die heilende Wirkung des RSO. Inzwischen hat Simpson zwei Bücher geschrieben: Die Rick-Simspons-Story und RSO – die Antwort der Natur auf Krebs.

Über die DCI Cannabis-Institut GmbH
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Erster Meilenstein der Geschäftstätigkeit war die Neueröffnung von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ am 27. Mai 2017 in der Münchner Einsteinstraße 163. Nächster Meilenstein ist die Organisation der „Cannabis XXL“ (www.cannabisxxl.de) vom 28. bis 30. Juli 2017 in der Münchner Zenith-Kunsthalle in der Lilienthalallee 29, 80939 München. Nach dem Erreichen der Crowdinvestment-Fundingschwelle von 100.000 Euro geht die DCI mit dem bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrum im Raum München das nächste Projekt an.


Apotheken Cannabis
Wenzel Cerveny
Rick Simpson
Podium am Samstag
Bildtext:
Diskutierten auf der „CannabisXXL“ über die Legalisierung von Cannabis (v.l.): Toni Straka, Vorsitzender des österreichischen Hanfinstitutes, MdB Dieter Janecek (Bündnis 90/Die Grünen), Franziska Madlo-Thiess (SPD), Hubert Wimber, ehemaliger Polizeipräsident von Münster, Dr. Lukas Köhler (FDP) und Veranstalter Wenzel Cerveny (DCI Cannabis Institut GmbH). - Foto: Josef König für CannabisXXL 2017.

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH

+++ Hanfmesse „CannabisXXL“ steht ganz im Zeichen der Medizin + + +

5.000 Besucher werden vom 28. bis 30. Juli in der Münchner Zenith-Kunsthalle zur europäischen Leitmesse für Hanfmedizin erwartet/80 Aussteller aus zwölf Ländern auf 5.000 qm Hallenfläche und 3.000 qm Outdoor präsentieren Neuheiten/Politik-Diskussionen um Legalisierung von Cannabis/Kanadier Rick Simpson stellt sein Cannabis-Öl vor
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MÜNCHEN (13.07.17) – Die Münchner Hanfmesse „CannabisXXL“ steht vom 28. bis 30. Juli 2017 ganz im Zeichen der Medizin. 80 Aussteller aus zwölf Ländern präsentieren auf 5.000 qm Hallenfläche Neuheiten aus der Welt der Naturpflanze Hanf, vom Cannabidiol (CBD)-Öl über Lebensmittel, Kleidung, Dämmstoffe usw. Der Themenschwerpunkt liegt im Vortrags- und Diskussionsbereich auf der Entwicklung der Cannabis-Medizin in Deutschland. „Cannabis soll jedem Patienten zugänglich sein, dem es nützt“, sagt Messeveranstalter Wenzel Vaclav Cerveny, Geschäftsführer der DCI Cannabis Institut GmbH in München. Zum dreitägigen Messe- und Kongress-Festival am letzten Juli-Wochenende werden in der Kunsthalle Zenith (Lilienthalallee 29) rund 5.000 Besucher erwartet.

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Nach dem spektakulären Auftakt der Münchner Hanfmesse im Jahr 2015 startet die CannabisXXL nach einem Jahr Pause 2017 wieder durch: Rund 80 Aussteller aus zwölf Ländern stellen auf 5.000 qm Hallen- und 3.000 qm Outdoorfläche aus. Damit zählt die Messe laut Veranstalter Wenzel Cerveny als größte Hanfmesse Europas im Bereich Hanf-Medizin und Hanf-Lebensmittel. Eine genaue Ausstellerliste findet sich unter http://cannabisxxl.com/de/ausstellerliste/.

Zu den Stars der internationalen Hanfszene auf der CannabisXXL zählt Rick Simpson, der in der gleichnamigen Lounge über Cannabis als Medizin berichten wird. Der Kanadier behauptet, seinen eigenen Hautkrebs mit einem Cannabisöl – inzwischen Rick Simpson Oil (RSO) – geheilt zu haben. Das RSO besteht aus einem Extrakt mehrerer Hanf-Sorten mit einem hohen Gehalt an Cannabinoiden. Vor allem der THC-Gehalt soll zwischen 50 und 80 Prozent betragen. Der Verkauf des narkotisch wirkenden Extraktes ist in Deutschland illegal. In zahlreichen Videos, Büchern und den sozialen Netzwerken preist Simpson sein durch Cannabis gewonnenes Öl als Heilmittel gegen Krebs an.

Im Mittelpunkt der politischen Diskussionen steht die Entwicklung nach dem Inkrafttreten des Cannabis als Medizin-Gesetzes in Deutschland am 10. März 2017. „Wie läuft es und wo gibt es Probleme“ – Unter dem Titel diskutieren Politiker und Experten am Freitag, dem 28. Juli, um 16 Uhr. „Weltweit wird Cannabis legalisiert – wie sieht die Lage in Deutschland aus?“, heißt das Thema der Podiumsdiskussion am Samstag, 29. Juli, um 16 Uhr. Zu den prominentesten Teilnehmern gehört Hubert Wimber (68), ehemaliger Polizeipräsident von Münster und Vorsitzender der bundesweiten Vereinigung Law Enforcement Against Prohibition (LEAP), Polizisten, Richter und Staatsanwälte für eine fortschrittliche Drogenpolitik. Hubert Wimber wird am Sonntag um 14 Uhr einen Vortrag halten.

Aus der Politik haben sich angesagt: Dieter Janecek, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), MdL Margarethe Bause (Bündnis 90/Die Grünen). Von der FDP haben Daniel Föst, Generalsekretär und Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl, und der Münchner FDP-Bundestagskandidat Lukas Köhler zugesagt. Die Freien Demokraten Bayern sind mit einem Stand auf der Messe vertreten.
Zu den weiteren Highlights der dreitägigen Messe zählen eine Kochshow mit Vorträgen zu gesunder Ernährung mit Hanf sowie eine CBD-Studio-Lounge mit Vorträgen zu Cannabidiol. Auf einer Vortragsinsel erfahren Interessierte Neuigkeiten zu Hanf-Bekleidung und Hanf-Baustoffen. Besonderes Highlight ist die Vorstellung des bundesweit ersten Cannabis Therapie- und Information-Center, das im Herbst im Raum München die Versorgung von Cannabis-Patienten übernehmen soll.


Tickets gibt es als Tageskarte (10 Euro) oder Weekend-Karte (15) unter Ticket im Vorverkauf oder an der Messekasse. Öffnungszeiten der Messe: Freitag und Samstag 11 – 20 Uhr, Sonntag 11-18 Uhr.

Über die DCI Cannabis-Institut GmbH
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Erster Meilenstein der Geschäftstätigkeit war die Neueröffnung von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ am 27. Mai 2017 in der Münchner Einsteinstraße 163. Nächster Meilenstein ist die Organisation der „Cannabis XXL“ (www.cannabisxxl.de) vom 28. bis 30. Juli 2017 in der Münchner Zenith-Kunsthalle in der Lilienthalallee 29, 80939 München. Nach dem Erreichen der Crowdinvestment-Fundingschwelle von 100.000 Euro geht die DCI mit dem bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrum im Raum München das nächste Projekt an.

DCI Cannabis-Institut GmbH


+++ „Patienten besser versorgen“ + + +

DCI Cannabis Institut GmbH plant bundesweit erstes Cannabis-Therapie-Center in München
München (13.07.17) – Die DCI Cannabis Institut GmbH (München) geht nach der gesetzlichen Freigabe von Cannabis für schwerkranke Patienten mit dem bundesweit ersten Konzept eines Cannabis-Therapie- und Informations-Centrums (CTIC) an den Start. „Cannabis soll jedem Patienten zugänglich sein, dem es nützt“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, Geschäftsführer der DCI GmbH. Das Center soll im Herbst 2017 seinen Betrieb aufnehmen.

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Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Auf 600 bis 1.000 qm betreut eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte.

Das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers will schwerkranke Patienten behandeln. Bisher hatten nur 1.020 Patienten eine Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle. Nach Expertenschätzung benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn seien Einsatzgebiete von Cannabis.

DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis eingereicht, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

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+++ DCI Cannabis Institut GmbH erreicht Crowd-Fundingschwelle + + +

Private und institutionelle Anleger haben sich mit 110.550 Euro über die Plattform Transvendo beteiligt
München (13.07.17/pm) – Erfolgreiches Crowdinvestment-Projekt: Das Cannabis-Start-up-Unternehmen DCI Cannabis-Institut GmbH (München) hat die erste Fundingschwelle von 100.000 Euro erreicht. Private und institutionelle Anleger haben sich nach Angaben der Plattform Transvendo mit einem klassischen Nachrangdarlehen in Höhe von 110.550 Euro an der DCI beteiligt. „Damit rückt die Finanzierung des bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums in greifbare Nähe“, betonte Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (www.cannabis-institut.de). Nach dem Start des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes am 10. März 2017 haben laut Cerveny viele Patienten Hoffnung geschöpft und sind bitter enttäuscht worden. Nur für 20 Prozent der 1000 Patienten mit früherer Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle hätten die Krankenkassen die Kosten übernommen. Der jetzige Zustand kommt, so Cerveny, „unterlassener Hilfeleistung gleich“: „Es wird Zeit, dass Cannabis-Patienten eine kompetente Anlaufstation bekommen.“ Das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum soll Mitte September 2017 im Raum München eröffnet werden..

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Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH sieht als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten vor. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Ein Rechtsanwalt steht für rechtliche Fragen rund um Cannabis zur Verfügung. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte.

Ziel ist der Aufbau von Cannabis-Therapie-Zentren in allen deutschen Landeshauptstädten. Nach Expertenschätzung benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn seien Einsatzgebiete von Cannabis.


Nachhaltiges Projekt zeitnah finanziert
„Das DCI-Projekt hat gezeigt, dass auch nachhaltige Projekte, die sonst nicht so stark im Anlagerinteresse stehen, zeitnah finanziert werden“, freut sich Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Münchner Crowdinvesting-Plattform Transvendo GmbH & Co. KG. Das Cannabis-Start-up zeichne sich durch einen anderen Charakter als klassische Projekte aus und dürfe nicht als reines Investment verstanden werden. So finanzieren sich Immobilienprojekte wegen der höheren Renditeerwartung in Kombination mit Sicherheit in Sachwerten wesentlich schneller. Im DCI-Projekt leisten die Investoren laut Sven Kirchberg einen nachhaltigen Beitrag für die zukünftigen Patienten des bundesweit ersten Cannabis-Therapiezentrums: „Gut, dass es Menschen gibt, denen das Wohl anderer am Herzen liegt.“ Am DCI-Crowdinvestment-Projekt haben sich hauptsächlich private Anleger beteiligt, wie Cirino Marino, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG, bestätigt. Die Geschlechteranteile halten sich dagegen die Waage. „Der Frauenanteil unter den Investoren ist damit aber wesentlich höher als bei anderen Projekten.“ Das Thema „Nachhaltigkeit“ ziehe weibliche Anleger mehr an, stellt Marino fest. Wie geht es weiter? Die Gelder für die Investition in das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum werden nach Angaben des Transvendo-Geschäftsführers nach einer gesetzlichen Widerrufsfrist von 14 Tagen an die DCI Cannabis Institut GmbH freigegeben.

Die am 1. März 2017 gestartete Crowdinvestment-Kampagne läuft unter https://www.transvendo.de/dci offiziell noch bis Ende August 2017 weiter. Anleger können sich mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen. Das Darlehen wird mit 5,0 Prozent p. a. verzinst, am Ende der fünfjährigen Laufzeit wird ein freiwilliger Bonus von 10 Prozent ausgeschüttet. Nach Ablauf im August 2017 kann das Projekt bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) verlängert werden.

Über die DCI Cannabis-Institut GmbH
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Erster Meilenstein der Geschäftstätigkeit war die Neueröffnung von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ am 27. Mai 2017 in der Münchner Einsteinstraße 163. Nächster Meilenstein ist die Organisation der „Cannabis XXL“ (www.cannabisxxl.de), die vom 28. bis 30. Juli 2017 in der Münchner Zenith-Halle stattfindet.

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+++ Alles rund um Hanf im etwas anderen neuen Münchner Bioladen + + +

DCI Cannabis-Institut GmbH nimmt operativen Geschäftsbetrieb auf: Cannabis-Startup eröffnet 107 qm-Laden in der Einsteinstraße 163/Anlaufstation für Patienten, bis das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum aufgebaut wird/Crowdinvestment-Kampagne läuft
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München (26.05.17/pm) – Alles rund um Hanf: Das Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis-Institut GmbH (München) nimmt ab dem 27. Mai 2017 mit „Hanf, der etwas andere Bioladen“ den operativen Geschäftsbetrieb auf. Mehrere hundert Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff gibt es für Hanffreunde auf 107 qm in der Münchner Einsteinstraße 163. „Das ist für uns ein wichtiger Meilenstein“, sagte Wenzel Cerveny (56), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH, am Freitag vor Journalisten in München. Der Hanfladen dient bis zum Aufbau des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums als Anlaufstation für Patienten, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können. Die Crowdinvestment-Finanzierungskampagne für das Therapiezentrum läuft noch, Anleger können ab 100 Euro mitmachen.

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Mehrere 100 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff Hanf wird es ab dem 27. Mai 2017 (11 bis 16 Uhr) im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse oder Salami, aber auch Hanf-Mehl, Hanf-Pesto oder Kaffee; dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung für Hunde, Katzen und Pferde. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. „Absoluter Renner im Sommer wird das Hanf-Eis“, verspricht Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Hanfladens. Es gibt mehrere Zutaten für die gefrorenen Spezialitäten wie geschälte, schokolierte oder karamellisierte Hanfsamen. Der Laden hat von dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Neue Hürden für Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung seit dem 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell Cannabis zu verschreiben, weil ihnen das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis fehlt. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, beklage sich das Patientennetzwerk.

Crowdinvestment ab 100 Euro läuft noch
Der Start des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) verzögert sich noch etwas. Die von der DCI Cannabis-Institut GmbH am 1. März 2017 über die Plattform Transvendo (www.transvendo.de/dci) gestartete Finanzierungskampagne läuft an, bis dato sind 33.750 Euro eingeworben worden. „Wir brauchen rund 100.000 Euro, um mit dem Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) zu starten“, sagt Wenzel Cerveny. Er ist zuversichtlich, dass sich weitere Klein-Investoren finden werden. Anleger können sich für fünf Jahre mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen, das mit 5,0 Prozent p. a. verzinst. Über die Finanzierungskampagne soll die Expansion als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten erfolgen. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Cerveny das Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) vor.

Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt. Im Januar 2017 hat Wenzel Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

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+++ DCI Cannabis Institut GmbH erreicht Crowd-Fundingschwelle + + +

Private und institutionelle Anleger haben sich mit 108.550 Euro über die Plattform Transvendo beteiligt/Lukratives Nachrangdarlehen mit 5,0 Prozent p. a. Verzinsung und 10 Prozent freiwilligem Bonus nach fünfjähriger Laufzeit/Crowdinvestment läuft weiter [DCI-Beteiligung weiter hier zeichenbar!]

MÜNCHEN(06.07.17/pm) – Erfolgreiches Crowdinvestment-Projekt: Das Cannabis-Start-up-Unternehmen DCI Cannabis Institut GmbH (München) hat die erste Fundingschwelle von 100.000 Euro erreicht. Private und institutionelle Anleger haben sich nach Angaben der Plattform Transvendo mit Stand vom 6. Juli 2017 mit einem klassischen Nachrangdarlehen in Höhe von 108.550 Euro an der DCI beteiligt. „Damit rückt die Finanzierung des bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums in greifbare Nähe“, betonte Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (www.cannabis-institut.de).

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Nach dem Start des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes am 10. März 2017 haben laut Cerveny viele Patienten Hoffnung geschöpft und sind bitter enttäuscht worden. Nur für 20 Prozent der 1000 Patienten mit früherer Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle hätten die Krankenkasse die Kosten übernommen. Der jetzige Zustand kommt, so Cerveyn, „unterlassener Hilfeleistung gleich“: „Es wird Zeit, dass Cannabis-Patienten eine kompetente Anlaufstation bekommen.“ Das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum soll Mitte September 2017 im Raum München eröffnet werden.

Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH sieht als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten vor. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Ein Rechtsanwalt steht für rechtliche Fragen rund um Cannabis zur Verfügung. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte.

Ziel ist der Aufbau von Cannabis-Therapie-Zentren in allen deutschen Landeshauptstädten. Nach Expertenschätzung benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn seien Einsatzgebiete von Cannabis.

Die am 1. März 2017 gestartete Crowdinvestment-Kampagne läuft unter https://www.transvendo.de/dci weiter. Die Expansionspläne der DCI GmbH sehen Investitionen in Höhe von einer Million Euro vor. Anleger können sich mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen. Das Darlehen wird mit 5,0 Prozent p. a. verzinst, am Ende der fünfjährigen Laufzeit wird ein freiwilliger Bonus von 10 Prozent ausgeschüttet.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Erster Meilenstein der Geschäftstätigkeit war die Neueröffnung von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ am 27. Mai 2017 in der Münchner Einsteinstraße 163. Nächster Meilenstein ist die Organisation der „Cannabis XXL“ (www.cannabisxxl.de). Die größte Hanfmesse Süddeutschlands findet vom 28. bis 30. Juli 2017 in der Münchner Zenith-Halle statt.

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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

Pressefach der DCI Cannabis-Institut GmbH

Beteiligung der DCI Cannabis Institut GmbH zeichnen

+++ Alles rund um Hanf im etwas anderen neuen Münchner Bioladen + + +

DCI Cannabis-Institut GmbH nimmt operativen Geschäftsbetrieb auf: Cannabis-Startup eröffnet 107 qm-Laden in der Einsteinstraße 163/Anlaufstation für Patienten, bis das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum aufgebaut wird/Crowdinvestment-Kampagne läuft
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München (26.05.17/pm) – Alles rund um Hanf: Das Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis-Institut GmbH (München) nimmt ab dem 27. Mai 2017 mit „Hanf, der etwas andere Bioladen“ den operativen Geschäftsbetrieb auf. Mehrere hundert Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff gibt es für Hanffreunde auf 107 qm in der Münchner Einsteinstraße 163. „Das ist für uns ein wichtiger Meilenstein“, sagte Wenzel Cerveny (56), geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH, am Freitag vor Journalisten in München. Der Hanfladen dient bis zum Aufbau des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums als Anlaufstation für Patienten, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können. Die Crowdinvestment-Finanzierungskampagne für das Therapiezentrum läuft noch, Anleger können ab 100 Euro mitmachen.

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Mehrere 100 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff Hanf wird es ab dem 27. Mai 2017 (11 bis 16 Uhr) im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse oder Salami, aber auch Hanf-Mehl, Hanf-Pesto oder Kaffee; dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung für Hunde, Katzen und Pferde. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. „Absoluter Renner im Sommer wird das Hanf-Eis“, verspricht Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Hanfladens. Es gibt mehrere Zutaten für die gefrorenen Spezialitäten wie geschälte, schokolierte oder karamellisierte Hanfsamen. Der Laden hat von dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Neue Hürden für Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung seit dem 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell Cannabis zu verschreiben, weil ihnen das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis fehlt. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, beklage sich das Patientennetzwerk.

Crowdinvestment ab 100 Euro läuft noch
Der Start des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) verzögert sich noch etwas. Die von der DCI Cannabis-Institut GmbH am 1. März 2017 über die Plattform Transvendo (www.transvendo.de/dci) gestartete Finanzierungskampagne läuft an, bis dato sind 33.750 Euro eingeworben worden. „Wir brauchen rund 100.000 Euro, um mit dem Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) zu starten“, sagt Wenzel Cerveny. Er ist zuversichtlich, dass sich weitere Klein-Investoren finden werden. Anleger können sich für fünf Jahre mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen, das mit 5,0 Prozent p. a. verzinst. Über die Finanzierungskampagne soll die Expansion als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten erfolgen. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (56) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Cerveny das Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) vor.

Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt. Im Januar 2017 hat Wenzel Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

[Fotos vom Pressetermin]

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+++ Neueröffnung: Der etwas andere Laden in München rund um das Thema Hanf + + +

DCI Cannabis-Institut GmbH nimmt offiziell Geschäftstätigkeit auf: Einzelhandel als erste Säule des Geschäftsmodells/Anlaufstation für Patienten, bis das bundesweit erste Cannabis-Therapie-Zentrum aufgebaut wird/Crowdinvestment-Kampagne läuft noch/Pressegespräch am Freitag, 26. Mai 17, um 11 Uhr

München (22.05.17/pm) – Alles rund um Hanf: Das Cannabis Start-up-Unternehmen DCI Cannabis-Institut GmbH (München) nimmt mit „Hanf, der etwas andere Bioladen“ offiziell die Geschäftstätigkeit auf. Mehrere hundert Produkte aus dem vielseitigen Rohstoff gibt es für Hanffreunde ab dem 27. Mai 2017 in der Münchner Einsteinstraße 163. Bis zum Aufbau des geplanten bundesweit ersten Cannabis-Therapie-Zentrums dient der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen können. Die Crowdinvestment-Finanzierungskampagne für das Therapiezentrum läuft noch.

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Mehrere 100 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 27. Mai 2017 (11 bis 16 Uhr) im neuen Hanfladen geben: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse oder Salami, aber auch Hanf-Mehl, oder Hanf-Pesto, Kaffee dazu Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Dazu kommen Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung für Hunde, Katzen und Pferde. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetik von Handcreme bis Badesalz und Schmuck runden das Sortiment ab. „Absoluter Renner im Sommer wird das Hanf-Eis“, verspricht Silke Cerveny, Geschäftsführerin des Hanfladens. Es gibt mehrere Zutaten für die gefrorenen Spezialitäten wie geschälte, schokolierte oder karamellisierte Hanfsamen. Öffnungszeiten dienstags bis freitags 11 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr.

Silke und Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis-Institut GmbH, wollen Sie über die Neueröffnung, die aktuellen Problemen von Cannabis-Patienten und zum Stand der Crowdinvestment-Kampagne informieren und laden Sie zum Pressegespräch

am Freitag, 26. Mai 2017, um 11.00 Uhr
Hanf, der etwas andere Bioladen
Einsteinstraße 163
816677 München
Tel. 0157/380 99 383

Anfahrt:
„Hanf, der etwa andere Bioladen“ liegt verkehrsgünstig am Mittleren Ring Ost, direkt an der Kreuzung Einsteinstraße und Leuchtenbergring, gegenüber dem MediaMarkt.

Öffentlich: Mit dem StadtBus 190 und 191 oder mit der S2, S4 oder S8, Haltestelle Leuchtenbergring.
Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail: info@koenig-online.de.

Zum Pressefach der DCI GmbH

+++ Tagesschau berichtet über DCI Cannabis Institut GmbH +++

München – Die Tagesschau hat vom 11. April 2017 über das Crowdfounding-Projekt der DCI Cannabis-Institut GmbH berichtet:

["Start-ups: Karriere mit Cannabis": Tagesschau vom 11.04.17, 00.51 Uhr]


Zur Crowdinvestment-Seite der DCI Cannabis-Institut GmbH



+++ DCI Cannabis Institut GmbH startet Crowdinvestment-Kampagne + + +

Private und institutionelle Anleger können sich über die Plattform Transvendo beteiligen/Lukratives Nachrangdarlehen mit 5,0 Prozent p. a. Verzinsung und 10 Prozent freiwilligem Bonus nach fünfjähriger Laufzeit [Ab sofort ist die DCI-Beteiligung hier zeichenbar!]

München (01.03.17/pm) – Die DCI Cannabis Institut GmbH (München) setzt mit der Heilpflanze Hanf bundesweit neue Impulse für Patienten. Die Expansionspläne rund um das Heilkraut in Höhe von einer Million Euro werden über Crowdinvestment finanziert. Die Finanzierungskampagne startet am 1. März 2017 über die Plattform www.transvendo.de. Anleger können sich mit einem klassischen Nachrangdarlehen ab einer Mindestanlagesumme von 100 Euro beteiligen. Das Darlehen wird mit 5,0 Prozent p. a. verzinst, am Ende der fünfjährigen Laufzeit wird ein freiwilliger Bonus von 10 Prozent ausgeschüttet. „Wir bieten Anlegern die Chance, sich am neuen und schnell wachsenden Marktsegment der Cannabis-Medizin zu beteiligen“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (www.transvendo.de/dci)

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Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers will konzentriert schwerkranke Patienten behandeln. Bisher hatten nur 1.020 Patienten eine Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle. Nach Expertenschätzung benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn seien Einsatzgebiete von Cannabis.

Finanzierung über Crowdinvesting
Crowdinvesting ist laut Geschäftsführer Cirino Marino von der Transvendo GmbH & Co. KG eine Unterform des Begriffs Crowdfunding und richtet sich sowohl an Startups als auch an bestehende Wachstumsunternehmen, die unabhängig von Banken ihren Finanzierungsbedarf decken möchten. Dabei sammelt die DCI Cannabis Institut GmbH Kapital bei vielen privaten oder institutionellen Investoren – daher spricht man auch von einer Schwarmfinanzierung.

Crowdinvesting bedeutet Marino zufolge eine Win-Win-Situation: Start-ups finanzieren sich so bankenunabhängig ohne große Sicherheiten. Für Investoren bietet diese Anlageform in der aktuellen Niedrigzinsphase eine erfolgversprechende Alternative mit lukrativen Zinsvergütungen. „Kleinanleger können sich mit relativ kleinem Kapital an Unternehmen oder Projekten beteiligen. Beide Seiten – Unternehmen und Anleger – werden über die Online-Plattform www.transvendo.de transparent zusammengeführt, skizziert Marino die Vorteile beim Crowdinvesting.

Im Fall der DCI Cannabis Institut GmbH haben die Initiatoren ein sogenanntes „klassisches Nachrangdarlehen“ als Finanzierungsinstrument ausgewählt. „Bei dieser Form der Beteiligung am Unternehmen profitiert der Anleger - im Gegensatz zu einem partiarischen Darlehen - von einem etwas höheren fixen Zinssatz“, erläutert Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG. Die gewählte Investmentform berücksichtige sowohl das Risiko der Anlage (Risikozins) als auch einen Bonuszins am Ende der Laufzeit. Somit sei die Verpflichtung gegenüber dem Investor am Anfang und über die Laufzeit des Vertrages moderat gewählt worden, so Kirchberg.

Über die DCI Cannabis Institut GmbH
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (55) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

Beteiligung der DCI Cannabis Institut GmbH zeichnen

+++ Hanf-Unternehmen finanziert sich über Crowdinvesting + + +

Private und institutionelle Investoren können sich über die Plattform Transvendo an der Expansion der DCI Cannabis Institut GmbH beteiligen/Lukratives Nachrangdarlehen mit Erfolgsbonus als Instrument für Startup ausgewählt [Pressemappe zum Downloaden!]



München (21.02.17/pm) – Die DCI Cannabis Institut GmbH will mit der Heilpflanze Hanf bundesweit neue Impulse für Patienten setzen. Die Expansionspläne rund um das Heilkraut werden über Crowdinvestment finanziert. Ab März 2017 startet auf der Plattform Transvendo eine neue Investmentchance mit einem Volumen von ca. 1 Mio. Euro. „Wir bieten Anlegern die Chance, sich am neuen und schnell wachsenden Marktsegment der Cannabis-Medizin zu beteiligen“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH (München).



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Das Geschäftsmodell der DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Auf 600 bis 1.000 qm soll eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin betreuen. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte. Um weitere Märkte zu erschließen, veranstaltet die DCI Cannabis Institut GmbH jährlich die Messe „Cannabis XXL“, die 2017 vom 28. bis 30. Juli stattfindet.

Finanzierung über Crowdinvesting
Crowdinvesting ist laut Geschäftsführer Cirino Marino von der Transvendo GmbH & Co. KG eine Unterform des Begriffs Crowdfunding und richtet sich sowohl an Startups als auch an bestehende Wachstumsunternehmen, die unabhängig von Banken ihren Finanzierungsbedarf decken möchten. Dabei sammelt die DCI Cannabis Institut GmbH Kapital bei vielen privaten oder institutionellen Investoren – daher spricht man auch von einer Schwarmfinanzierung.

Crowdinvesting bedeutet Marino zufolge eine Win-Win-Situation: Start-ups finanzieren sich so bankenunabhängig ohne große Sicherheiten. Für Investoren bietet diese Anlageform in der aktuellen Niedrigzinsphase eine erfolgversprechende Alternative mit lukrativen Zinsvergütungen. „Kleinanleger können sich mit relativ kleinem Kapital an Unternehmen oder Projekten beteiligen. Beide Seiten – Unternehmen und Anleger – werden über die Online-Plattform www.transvendo.de transparent zusammengeführt, skizziert Marino die Vorteile beim Crowdinvesting.

Im Fall der DCI Cannabis Institut GmbH haben die Initiatoren ein sogenanntes „klassisches Nachrangdarlehen“ als Finanzierungsinstrument ausgewählt. „Bei dieser Form der Beteiligung am Unternehmen profitiert der Anleger - im Gegensatz zu einem partiarischen Darlehen - von einem etwas höheren fixen Zinssatz“, erläutert Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG. Die gewählte Investmentform berücksichtige sowohl das Risiko der Anlage (Risikozins) als auch einen Bonuszins am Ende der Laufzeit. Somit sei die Verpflichtung gegenüber dem Investor am Anfang und über die Laufzeit des Vertrages moderat gewählt worden, so Kirchberg. Die Details zur Emission der DCI Cannabis Institut GmbH werden am 1. März 2017 mitgeteilt.

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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

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+++ „Cannabis als Medizin-Gesetz“ tritt ab März 2017 in Kraft:
Patienten hoffen auf bessere Betreuung und Rezepte auf Krankenschein + + +

DCI Cannabis Institut GmbH plant mit Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) bundesweit erste Arztpraxis mit Schwerpunkt Cannabis-basierter Medizin
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München (21.02.17/pm) – „Cannabis soll jedem Patienten zugänglich sein, dem es nützt“, sagte Wenzel Vaclav Cerveny, Geschäftsführer der DCI Cannabis Institut GmbH bei einem Pressegespräch am Dienstag in München. Das von der DCI geplante Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) soll als bundesweit erste Anlaufstation eine auf Cannabis-basierte Medizin anbieten.



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Auf der Pressekonferenz der DCI haben zwei Schmerzpatienten mit und ohne Ausnahmegenehmigung über ihre Situation berichtet. Franz Wolf darf seit 18 Monaten Cannabis zur Schmerzlinderung mit Sondergenehmigung der Bundesopiumstelle rauchen. Der Schmerzpatientin Alexandra Scheiderer blieb bisher der Zugang verwehrt, sie erhofft sich mit Inkrafttreten des neuen „Cannabis als Medizin“-Gesetzes Beratung für das richtige Heilkraut und damit mehr Lebensqualität.

Der Münchner Franz Wolf (49) gehört zu den bundesweit rund 1.000 Patienten, die Cannabis mit einer Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Absatz 2 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) erwerben und anwenden dürfen. Seit 30 Jahren leidet der Frührentner nach mehreren Verkehrsunfällen an chronischen Schmerzen, zudem wurde eine inoperable Darmerkrankung festgestellt. Gegen die Schmerzen halfen früher nur „richtige Hämmer“ - Schmerzmittel, die auch tagsüber müde und träge machten. Seit rund 18 Monaten darf er mit Sondergenehmigung Cannabis rauchen. Etwa vier bis fünf Gramm konsumiert er über Joints. Zudem nimmt er ein weiteres Hanf-Extrakt, das den Cannabis-Wirkstoff CBD enthält. „Seitdem geht es mir viel besser“, stellt er klar fest. Er geht noch weiter: „Cannabis hält mich am Leben.“

Franz Wolf hat zwar die Ausnahmegenehmigung, aber dafür ein anderes Problem, wie viele der Patienten: Die Fünf-Gramm-Apothekenportion Cannabis kostet 77,50 Euro. Es sei keine Alternative, sich den Stoff auf dem Schwarzmarkt zu besorgen. Dort sei er zwar billiger, aber meist von schlechterer Qualität. Bei erlaubtem Konsum von 150 Gramm im Monat ist er am Monatsende über 2.300 Euro los und musste bisher selbst bezahlen. Die Gesetzesänderung ist für Franz Wolf ein großer Fortschritt. Ab März 2017 muss seine Krankenkasse die Kosten übernehmen. „Wenn der Arzt entscheidet, ist Cannabis für jeden Schmerzpatienten zugänglich“, sieht er das neue Gesetz positiv. Ein Problem sieht Franz Wolf in der Budgetierung der Ärzte. Es sei politisch nicht geklärt, ob die Ausgaben für Cannabis-Patienten unter das Medikationsbudget fallen. Es sei ohnehin schwierig, Mediziner zu finden, die grundsätzlich Cannabis-Patienten betreuen. Mangelnde Aufklärung sowie die ungeklärte Budgetfrage können dazu führen, dass Ärzte keine Cannabis-Medikamente verschreiben.

Als „Gebot der Stunde“ sieht er aber auch die Politik noch stärker in der Pflicht. Wie er aus leidvoller eigener Erfahrung weiß, geht die Polizei in Bayern nach wie vor mit aller Härte auch gegen Patienten mit Sondergenehmigung vor. Besonders im Bereich Führerschein und Cannabis-Nutzung hätte es die Politik versäumt, im Gesetz vom 19. Januar 2017 Rechtssicherheit für die Patienten herzustellen.

Leidensweg von Schmerzpatienten
„Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, um Cannabis gegen die Schmerzen zu bekommen“, beschreibt Alexandra Scheiderer (43) aus München ihren Leidensweg. Viele Ärzte befürchten ihrer Meinung nach, die Zulassung zu verlieren. Die Mediziner hätten ihrer Patientin geraten, Hanf selbst auf dem Balkon anzupflanzen oder auf der Straße zu kaufen. „Das kann es doch nicht sein!“ Nach der Gesetzesänderung würden viele Ärzte erst einmal abwarten. „Ich habe die Nase voll“, sagt Scheiderer, „ich will ja nichts Illegales machen.“ So wie ihr ergeht es derzeit vielen Patienten, die sich von einer Praxis zur nächsten abgeschoben fühlen.

Alexandra Scheiderer lebt seit über zehn Jahren mit einem Schmerzsyndrom, nach Stadien eingeteilt in der höchsten Stufe. Nach vier Bandscheiben-Operationen und etlichen orthopädischen Erkrankungen wie einer kaputten Hüfte kamen spastische Lähmungen in den Beinen, Magenschmerzen von den vielen Tabletten und Depressionen hinzu. Sie erhofft sich vom Medikament Cannabis mehr Lebensqualität, könnte dann fünf Medikamente weglassen. Bis jetzt ist sie auf Morphium-Präparate gegen die Schmerzen angewiesen. Mit dem neuen Cannabis-Therapiecentrum erhofft sie, endlich Zugang zum Cannabis als Medizin und Beratung zu bekommen. „Warum soll ich nicht das leichtere Gift nehmen, um meine Schmerzen zu lindern?“

DCI Cannabis Institut GmbH (DCI)
DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (55) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe von Cannabis als Medizin eingesetzt. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt.
Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt und im Bereich des Einzelhandels „Hanf – der etwas andere Bioladen“ (www.HanfBioLaden.de) Hanfprodukte vertrieben. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Wenzel Vaclav Cerveny das Cannabis-Therapie- und Information-Center (CTIC) vor. Am 19. Januar 2017 hat der Bundestag „Cannabis als Medizin“ für Schwerkranke auf Krankenschein freigegeben, mit Inkrafttreten des Gesetzes im März 2017 kann das CTIC umgesetzt werden. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.

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DCI Cannabis Institut sucht Crowdinvesting-Anleger für das geplante Cannabis-Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

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+++ Comeback der alten Naturpflanze Hanf:
DCI Cannabis Institut GmbH plant in München Cannabis-Therapie-Center + + +

Aufbruchsstimmung nach gesetzlicher Freigabe von „Cannabis als Medizin“/Finanzierung über Crowdinvesting zur raschen Expansion

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München (21.02.17/pm) – Das weltweite Comeback der alten Naturpflanze Hanf sorgt für Aufbruchsstimmung in Deutschland: Die DCI Cannabis Institut GmbH (München) geht nach der gesetzlichen Freigabe von Cannabis für schwerkranke Patienten mit einem bundesweit ersten Konzept eines Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) an den Start: „Cannabis soll jedem Patienten zugänglich sein, dem es nützt“, sagte Wenzel Vaclav Cerveny, Geschäftsführer der DCI GmbH, am Dienstag auf einer Pressekonferenz im Presseclub München.



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Nach über 80 Jahren der Prohibition ist für Cerveny die Zeit für die Re-Legalisierung von Hanf gekommen. „Die Menschheit kann es sich nicht leisten, eine der ältesten und vielseitigsten Kulturpflanzen nicht zu nutzen“, sagt er. Über 50.000 Produkte lassen sich aus der Pflanze Hanf herstellen. Der Vorkämpfer für die (medizinische) Legalisierung in Bayern sieht die weltweite Aufbruchsstimmung und den Milliarden-Dollar-Hype in den USA nach Deutschland überschwappen. Ein wichtiges Startsignal war für Cerveny das am 19. Januar 2017 im Deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz „Cannabis als Medizin“. Es wird nach dem Passieren des Bundesrates im März 2017 in Kraft treten. Es regelt den Einsatz von Cannabismedikamenten als Therapiealternative bei schwerkranken Patienten. Dazu gehört die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen. Seit November 2015 hat Wenzel Vaclav Cerveny das Cannabis-Therapie- und Information Center (CTIC) entwickelt und vorbereitet. „Mit dem neuen Gesetz kann das CTIC umgesetzt werden.“

Das Geschäftsmodell der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH deckt als bundesweiter Vorreiter ein komplementäres und synergetisches Angebot rund um die Therapie von Cannabis-Patienten ab. Dazu gehört als Zentrum der Aktivitäten ein Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Die Standortsuche konzentriert sich laut Cerveny auf den Großraum München. Drei Objekte seien in der engeren Auswahl, bedürfen aber noch der genauen Prüfung.

Auf 600 bis 1.000 qm betreut eine Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie die Patienten mit Cannabis-basierter Medizin. Ein Informationszentrum mit Bistro, Show- und Produktionsküche soll über den Rohstoff „Hanf“ informieren. Angeschlossen ist ein Einzelhandel für Hanfprodukte. Ein weiterer Pfeiler der DCI ist die jährlich in München geplante Messe Cannabis XXL (28.-30. Juli 2017) als Messe, Kongress und Festival.

Bundesweit kann Cannabis bis zu 1,6 Mio. Patienten helfen
Kernzielgruppe für das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers sind schwerkranke Patienten. Bisher musste sich diese Patientengruppe eine Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Absatz 2 BTMG zum Erwerb von Cannabis im Rahmen einer medizinisch betreuten und begleiteten Selbsttherapie von der Bundesopiumstelle besorgen. Bisher hatten 1.020 Patienten diese Ausnahmegenehmigung. Weitere Sondergenehmigungen werden laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nicht mehr ausgestellt. Damit entfällt für viele Patienten ein Spießrutenlaufen von einem zum anderen Arzt. Nach Schätzungen der International Association for Cannabinoid Medicines (IACM) benötigen in Deutschland bis zu 1,6 Millionen Menschen eine Cannabis-basierte Medizin. „Wir wollen helfen, dass diese Patientengruppe nach der Gesetzesänderung leichter an die benötigte Medizin kommt“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny.

Im Münchner Cannabis-Therapie- und Informations-Center sollen nach den Vorstellungen von Cerveny unter ärztlicher Leitung fünf große Bereiche behandelt werden: Schmerztherapie, neurologische und psychische Erkrankungen, Übelkeit und Erbrechen bei AIDS oder Krebs sowie chronisch-entzündliche Leiden wie Rheuma oder Morbus Crohn. Das Therapie-Center soll Anlaufstation für Patienten sein, die sich für eine Cannabis-Behandlung interessieren. Die Vernetzung der Patienten und der gegenseitige Erfahrungsaustausch sollen ebenso forciert werden. Ein weiteres Geschäftsfeld in der Zukunft ist die Forschung und der Anbau medizinisch nutzbarer Hanfpflanzen.

Chancen in wachsendem Markt wahrnehmen
Damit sich die DCI schnell am Markt etablieren und ihre Chancen am Markt wahrnehmen kann, will Cerveny private und institutionelle Anleger gewinnen. Die Finanzierung mit Investitionsmitteln erfolgt über die Crowdinvesting-Plattform Transvendo. Crowdinvesting ist laut Geschäftsführer Cirino Marino von der Transvendo GmbH & Co. KG eine Unterform des Begriffs Crowdfunding und richtet sich sowohl an Startups als auch an bestehende Wachstumsunternehmen, die unabhängig von Banken ihren Finanzierungsbedarf decken möchten. Dabei sammelt die DCI Cannabis Institut GmbH Kapital bei vielen privaten oder institutionellen Investoren – daher spricht man auch von einer Schwarmfinanzierung.

Die DCI Cannabis Institut GmbH soll in der Expansionsphase über ein klassisches Nachrangdarlehen mit fester Verzinsung finanziert werden. Dabei möchte die DCI den Investoren am Ende der Laufzeit zusätzlich noch einen freiwilligen Bonus auszahlen, erläutert Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG, die Auswahl der Finanzierungsvariante. Für ein Start-up sei es deutlich vorteilhafter, wenn der Risikozins anfänglich geringer ausfällt, da gerade am Anfang einer Unternehmensphase die Risiken noch nicht wirklich einschätzbar seien. So auch bei DCI, wo der Risikozins niedriger beginnt und durch die Zahlung einer endfälligen freiwilligen Bonuszahlung die Attraktivität des Investments deutlich gesteigert wird, so Sven Kirchberg. Detaillierte Einzelheiten der DCI-Emission können noch nicht veröffentlicht werden. Das Projekt muss laut Sven Kirchberg zuerst von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft werden. Die Details des Projektes dürfen erst nach Freigabe durch die BaFin kommuniziert werden. Weitere Details zur Emission werden am 1. März 2017 bekannt gegeben.

DCI Cannabis Institut GmbH (DCI)

DCI-Mitgründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (55) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht und sich für die Freigabe von Cannabis als Medizin eingesetzt. Unter dem Dach der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI GmbH hat er die Aktivitäten gebündelt. Seit 2014 hat er u. a. den Cannabis Verband Bayern (CVB) als Dachverband 14 bayerischer Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Von März 2014 bis Januar 2016 hat Wenzel Vaclav Cerveny das bayerische Volksbegehren „Ja zur Legalisierung von Cannabis in Bayern“ initiiert. Aus 200 Veranstaltungen und Straßenständen ergaben sich 35.000 Unterschriften, von denen 27.000 vom Bayerischen Innenministerium anerkannt wurden. Die Behörde hat ein Volksbegehren verweigert, so dass der Bayerische Verfassungsgerichtshof angerufen wurde. Das Gericht entschied im Januar 2016, ein bayerisches Hanfgesetz sei mit Bundesrecht unvereinbar. Im Juli 2015 hat Cerveny nach 14 Jahren Pause wieder eine deutsche Cannabis-Messe in der Kulturhalle Zenith München (www.cannabisxxl.de) durchgeführt und im Bereich des Einzelhandels „Hanf – der etwas andere Bioladen“ (www.HanfBioLaden.de) Hanfprodukte vertrieben. Seit November 2015 entwickelt und bereitet Wenzel Vaclav Cerveny das Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC) vor.

Am 19. Januar 2017 hat der Bundestag Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein freigegeben, mit Inkrafttreten des Gesetzes im März 2017 kann das CTIC umgesetzt werden. Im Januar 2017 hat Wenzel Vaclav Cerveny eine bundesweite Online-Petition (http://ots.de/UXWfv) zur Legalisierung von Cannabis als Medizin, Genussmittel und Rohstoff gestartet, die innerhalb einer Woche von 25.000 Unterstützern unterschrieben worden ist.
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Heilkraut-Unternehmen DCI Cannabis Institut sucht über Crowdinvesting Investoren für Therapie-Center (v.l.): Transvendo-Geschäftsführer Sven Kirchberg und Cirino Marino, DCI Cannabis Institut-Gründer Wenzel Cerveny sowie die Patienten Franz Wolf und Alexandra Scheiderer. Foto: Josef König für DCI/Abdruck honorarfrei

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+++ Bundesweit erstes Cannabis-Therapie-Center in München geplant + + +

DCI Cannabis Institut GmbH (DCI) gegründet/Finanzierung über Crowdinvestment-Plattform Transvendo/Termin am Dienstag, 21.02.17, um 10.30 Uhr im Presseclub München (Tal 12/II. Stock)

München (14.02.17) – Nach der Freigabe von Cannabis für schwerkranke Patienten durch Bundestag und Bundesrat plant die neu gegründete DCI Cannabis Institut GmbH (München) in der bayerischen Landeshauptstadt das bundesweit erste Cannabis-Therapie- und Informations-Center (CTIC). Das Projekt soll über eine Crowdinvestment-Plattform finanziert werden.



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Der Geschäftszweck der am 1. Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH ist die Investition in den rasant wachsenden Markt für den Rohstoff Hanf. „Mit über 50.000 Möglichkeiten bietet Hanf ein breites Spektrum zur Nutzung als Lebensmittel, Genussmittel oder Medizin“, sagt Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter. Als patienten-orientiertes Unternehmen will die DCI Impulse in der Anwendung von Cannabis setzen. Patienten sollen in einer Arztpraxis informiert, beraten und versorgt werden. Nach dem grünen Licht durch die Politik müssen Krankenkassen die Therapie mit getrockneten Cannabisblüten bezahlen. Ein weiterer Pfeiler der CDI ist die jährlich in München geplante Messe Cannabis XXL (28.-30. Juli 2017) als Messe, Kongress und Festival.

Das bundesweite Modellprojekt eines Cannabis-Therapie-Centers, für das bereits drei Objektangebote im Großraum München vorliegen, soll mit einem Volumen von rund einer halben Million Euro gebaut werden. Die Finanzierung mit Investitionsmitteln von privaten und institutionellen Anlegern erfolgt über die Crowdinvesting-Plattform Transvendo.

Die DCI Cannabis Institut GmbH will Ihnen Projekt sowie Finanzierungsmodell vorstellen und lädt Sie zur Pressekonferenz am

am Dienstag, 21.02.2017, um 10.30 Uhr
Presseclub München
Tal 12/II. Stock
80331 München
Tel. 089 26024848
www.presseclub-muenchen.de/anfahrt.html

Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

- Wenzel Vaclav Cerveny, geschäftsführender Gesellschafter der DCI Cannabis Institut GmbH
- Franz Wolf, betroffener Cannabis-Patient mit Ausnahmegenehmigung
- Alexandra Scheiderer, betroffene Cannabis-Patientin
- Sven Kirchberg, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG.
- Cirino Marino, Geschäftsführer der Transvendo GmbH & Co. KG.
- Moderation: Josef König, Pressebüro König
Um Anmeldung wird gebeten unter info@koenig-online.de

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