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K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen)



+++ Oldtimer zur kurzfristigen Finanzierung als Pfand parken +++

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, erweitert Geschäftsmodell auf fahrbare Untersätze wie Oldtimer und Youngtimer, ob Pkw, Motorrad oder Boot/ Schnell und unbürokratisch zu Bargeld

DIETENHOFEN (14.11.12) - Ein altes Schätzchen auf vier Rädern bindet Kapital. Wer seinen Oldtimer bei kurzfristigem Geldmangel nicht gleich verkaufen will, kann ihn auch beleihen. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach), bisher auf Waffen und Kunst spezialisiert, hat sein Geschäftsfeld auf Oldtimer (www.oldtimer-pfandleihhaus.de) erweitert. „Auto finanziell geparkt – freie Bahn für weitere Investitionen: Der schnelle Pfandkredit überbrückt als Alternative zum Bankkredit den finanziellen Engpass“, sagt Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH.

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Mit dem Bau einer 750-qm-großen Lagerhalle hat sich die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH auf größere Pfandgegenstände wie Autos und Boote eingestellt. Die gesicherte Halle mit angepasster Luftfeuchtigkeit ist Basis des Geschäftsmodells. „Wir können die automobilen Oldtimer fachgerecht und sicher lagern“, sagt Thomas Dachsbacher. Grundsätzlich sind nach Angaben des Pfandleihers alle Oldtimer mit entsprechendem Wert beleihbar. Dabei könne es sich um richtige Klassiker mit einem „H“-Kennzeichen oder 07-Kennzeichen handeln. Letzteres kann an allen motorisierten Fahrzeugen angebracht werden, die mindestens 20 Jahre alt sind. Grundsätzlich dient dieses Wechselkennzeichen der Erhaltung und Pflege von Fahrzeugen, welche die 30-Jahresgrenze des H-Kennzeichens noch nicht erreicht haben. Es ermögliche somit, Fahrzeuge, die aus Altersgründen aus dem Alltagsbetrieb ausgeschieden sind, zu pflegen, zu restaurieren und zu bewegen.

Immer mehr Anfragen, ob auch Klassiker auf vier Rädern zu beleihen sind, waren für Thomas Dachsbacher das Motiv, das Geschäftsfeld zu erweitern. Neben Sammlern von Old- und Youngtimern haben die Pfandkreditverleiher auch Händler im Blick, die kurzfristig Liquidität brauchen, um z. B. ein weiteres Modell zu erstehen. „Wer kurzfristig einen Oldtimer als Schnäppchen angeboten bekommt, braucht schnell mal eine Zwischenfinanzierung“, so Thomas Dachsbacher. Für das zuerst verpfändete Fahrzeug kann der Händler in aller Ruhe einen Käufer suchen. „Ein Pfandkredit ist genau dann das Richtige, wenn das Pfand höchstwahrscheinlich wieder ausgelöst werden kann“, erklärt Dachsbacher. Es gebe keine bürokratischen Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft, eine Bilanz oder einen Einkommensteuernachweis.

So läuft die Pfandleihe ab
Der Weg zum Kredit läuft ganz einfach ab: Der Kunde bringt seinen Old- oder Youngtimer (ob Auto, Bulldog, Motorrad oder Boot) einfach in der Industriestraße 15 in Dietenhofen vorbei. „Wir prüfen und bewerten das Fahrzeug, dann erhält der Kreditnehmer sofort Bargeld und den Pfandschein. Der Kreditnehmer legt beim Abschluss des Pfandkreditvertrags lediglich Personalausweis und Eigentumsnachweis vor. Die Auszahlung des Kredits erfolgt dann innerhalb von Minuten. Hausbesuche und Abholung sind nach Absprache möglich.

Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Gebühren sind nach der Pfandleihverordnung (§10) vom Gesetzgeber festgelegt. Für beliehene Oldtimer werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zählt immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 3 Prozent.

Auf einen mit 10.000 Euro bewerteten Oldtimer erhält der Kreditnehmer 5.000 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 150 Euro Zinsen und 450 Euro Gebühren. Dazu kommen noch Stellplatzgebühren in Höhe von 70 Euro monatlich pro Pkw (35 Euro für ein Motorrad). Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 5.810 Euro und erhält im Gegenzug sein Fahrzeug wieder zurück. Es sei selbstverständlich möglich, den Kreditzeitraum nach Absprache zu verlängern. Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. Der ausgehändigte Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums. „Er hat jederzeit das Recht, es auszulösen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Standard-Pfandkredit läuft Dachsbacher zufolge 90 Tage. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden würden verlängern, sie zahlen Zinsen und Gebühren nach. Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung, wenn Kunden das Pfand nicht mehr auslösen können. Mehrmals im Jahr werden diese nicht ausgelösten Pfänder öffentlich versteigert.

Sinnvolles Werkzeug der Zwischenfinanzierung
„Wir sind der Finanzpartner von Kleinunternehmern, Selbstständigen und Handwerkern“, sagt Thomas Dachsbacher. „Manch ein Sammler oder Händler braucht heute schnell und sehr kurzzeitig Geld.“ Die Kreditbearbeitungszeit sei bei den Banken in solchen Fällen oft sehr lang. Beim Pfandkredit gelte seit vorchristlicher Zeit das Prinzip „Geld gegen Pfand“ – innerhalb von Minuten.

Mehr als eine Million Menschen nutzen in Deutschland den Pfandkredit, um Finanzengpässe zu überbrücken. Der Umsatz der Pfandkreditbetriebe erreichte nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Pfandgewerbes (ZdP) im Jahr 2010 mit über 580 Millionen Euro ein neues Rekordhoch. Die ersten Leihhäuser wurden vor rund 360 Jahren in Hamburg und Regensburg eröffnet.

Oldtimer länger einlagern
Für Sammler von automobilen Schätzen bietet die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH noch einen besonderen Service. Wer z. B. längerfristig beruflich ins Ausland versetzt wird oder die Welt umsegeln will, für den gibt es die Möglichkeit, das Gefährt professionell einzulagern.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum auf Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten sowie Old- und Youngtimer (Pkw, Motorrad oder Boote). Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (31) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP).

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Oldtimer beim Pfandleihhaus parken – finanziell liquide werden: Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandleihhaus hat seine Pfandannahme auf Autos, Motorräder und Boote erweitert, erklärt Thomas Dachsbacher von der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen.


+++ Dokumentarfilm über Waffen-Pfandleihhaus gedreht +++

Filmemacher Stanislaw Mucha zeigt in seinem Beitrag „Die Pfandleiher“ drei deutsche Pfandleihhäuser als Warenumschlagsplätze der besonderen Art / Premiere beim 27. Internationalen Dokumentarfilmfestival am Freitag, 04. Mai 2012 um 17:00 Uhr im Münchner ARRI-Kino

DIETENHOFEN (29.04.11/jk) - Das K-D Handels- und Pfandhaus im mittelfränkischen Dietenhofen ist einer von drei Schauplätzen im Dokumentarfilm „Die Pfandleiher“ von Stanislaw Mucha. Der Film feiert beim 27. Internationalen Dokumentarfilmfestival 2012 am Freitag, 04. Mai 2012, um 17:00 Uhr im Münchner ARRI-Kino Premiere. „Wir sind gespannt auf das Ergebnis der Filmarbeiten“, sagt Geschäftsführer Thomas Dachsbacher der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH.

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Stanislaw Muchas neuer Dokumentarfilm, für den er Regie geführt und das Drehbuch geschrieben hat, entdeckt den bisher kaum beleuchteten Berufsstand des Pfandleihers. „Was sind das für Menschen, die sowohl Allround-Experte sein müssen als auch Psychologe, Vertrauensperson und Geschäftsmann?“, fragte er sich. Mit seiner bekannten Spürnase für skurrile Menschen und überraschende Momente stellt sich Mucha bei drei Leihhäusern in München, Mannheim und beim bundesweit ersten Waffen-Pfandleihhaus im mittelfränkischen Dietenhofen hinter den Tresen. „Fast eine Woche hatte das Filmteam um den polnischen Dokumentarfilmer im Herbst letzten Jahres bei uns gedreht“, erinnert sich Thomas Dachsbacher.

Aus der Perspektive der Verleiher bringt Mucha nicht nur wunderliche Geschichten der Kunden, sondern erfährt auch alles über das Leben seiner Protagonisten – vom rasanten Weihnachtsgeschäft bis zur Seelsorge-Sommerflaute. „Die Situationen, die sich bei der Einschätzung des Leihobjekts am Tresen und beim hoffnungsvollen Ergattern der nicht mehr abgeholten Schätze auf Auktionen abspielen, sind ausnahmslos existenziell und emotional. Der muntere und unterhaltsame Besuch ,in den geheimen Hinterzimmern’ der Pfandleiher ist gleichzeitig ein tiefgründiger Blick auf die krisengebeutelte Befindlichkeit des aktuellen deutschen Lebens“, heißt es im Vorschautext.

Gezeigt wird der Film beim 27. Internationalen Dokumentarfilmfest München 2012 am Freitag, 4. Mai, um 17 Uhr im Arri-Kino und am 5. Mai 2012 um 21.30 Uhr im Rio 2.

Über Stanislaw Mucha
Der polnische Regisseur (geboren am 3. Mai 1970 in Nowy Targ) lebt mit seiner Familie im Gumpertsreuther Schloss in Franken. Stanislaw Mucha studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Seine Filme "Absolut Warhola" und "Die Mitte" werden europaweit beachtet. Seinen ersten Spielfilm „Nadzieja“ dreht er 2007 in Polen. Mehrfach wird Stanislaw Mucha ausgezeichnet, er erhielt 2001 den Nachwuchsförderpreis der DEFA-Stiftung.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum um Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten. Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (30) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB).


Foto: TAG/TRAUM Filmproduktion GmbH & Co KG

+++ Unbürokratische Liquiditätsbrücke zwischen den Jahren +++

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen) vergibt auch zwischen Weihnachten und Dreikönig Pfandkredite / Schnelle Zwischenfinanzierung für alte Meister, Antiquitäten und Waffen als Pfand

DIETENHOFEN (21.12.11/jk) - Für viele Handwerker, Gewerbetreibende oder Selbstständige ist die Zeit zwischen Weihnachten und Heilig-Dreikönig nicht einfach. Der Umsatz bricht ein, die Zahlungen für Versicherungen, Strom und Steuer werden trotzdem fällig. Wer noch Wertgegenstände wie einen alten Meister, Antiquitäten oder Waffen besitzt, bekommt in einem Pfandhaus unbürokratisch ohne Bank und Schufa-Auskunft die gewünschte Zwischenfinanzierung. „Zum Jahreswechsel boomt das Pfandgeschäft“, sagt Geschäftsführer Thomas Dachsbacher vom K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (www.pfandleihhaus-bayern.de) im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

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Kurz vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb: Die Pfandleiher schieben Sonderschichten, um oft als letzte Anlaufstation eine unbürokratische Liquiditätsbrücke zu bauen. Vor den Festtagen ist es der dringende Bedarf nach Geld am höchsten, um sich noch etwas zu gönnen. Es gebe keine bürokratischen Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft, eine Bilanz oder einen Einkommensteuernachweis. Nach den Festtagen setzt ein umgekehrter Strom ein: „Die Kunden bringen Schmückstücke vorbei, die sie beleihen oder verkaufen wollen“, erzählt Dachsbacher. Nach der Weihnachtsbescherung seien die Schmuck- und Edelstein-Schatullen voll. Wenn der Ring nicht gefallen will und der Beschenkte dringend Geld braucht, führt der Weg schon mal direkt ins Pfandhaus. Es falle nicht auf, wenn aus der Schatulle ein Schmuckstück fehlt, das vorübergehend beliehen werde, so der Pfandleiher. „Wenn ein Bild an der Wand fehlt, kommt der Kreditsuchende in Erklärungsnot“, weiß Dachsbacher.

Bis zu 50 Prozent des Marktwerts
Dafür bringen alte Meister oder wertvolle Antiquitäten bei größeren Finanzlücken eine höhere Liquidität. „Wer ein teures Gemälde nicht sofort verkaufen möchte, kann mit einem Pfandkredit einen kurzfristigen Finanzengpass überbrücken“, sagt Thomas Dachsbacher. Zeichnungen und Gemälde vom zeitgenössischen Maler bis zum international gehandelten Klassiker werden laut Dachsbacher als Pfand angenommen. Das Kunstwerk werde anhand von Gutachten und zuletzt erzielten Auktionswerten eingeschätzt. Üblicherweise kann das Pfand mit 20 bis 50 Prozent des Marktwertes beliehen werden, so Dachsbacher. „Gänzlich unbekannte Meisterwerke kann man schlecht beleihen.“

Direkt oder per Fernpfandleihe
Zwei Varianten der Pfandleihe stehen bei der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH zur Auswahl: Entweder bringt der Pfandkreditkunde das Pfand direkt in Dietenhofen vorbei. „Wir prüfen und bewerten die Gemälde und Antiquitäten, dann erhält der Kreditnehmer sofort Bargeld und den Pfandschein. Der Kreditnehmer legt beim Abschluss des Pfandkreditvertrags lediglich den Personalausweis oder Reisepass vor. Die Auszahlung des Kredits erfolgt dann innerhalb von Minuten. Oder in der zweiten Variante lässt der Kreditkunde die Gemälde und Möbel bequem und sicher von seiner Wohnung oder dem Geschäft von einem der führenden Kunsttransporteure Deutschlands abholen. Die Gemälde werden bei K-D bewertet, der Kunde erhält schnellstmöglich Nachricht. „Der Kreditbetrag wird per Überweisung ausbezahlt und der Pfandschein zugesandt.“ Sollte der Kunde mit dem Angebot nicht zufrieden sein, erhält er die Bilder frei und versichert zurück.

Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Gebühren sind nach der Pfandleihverordnung (§10) vom Gesetzgeber festgelegt. Für beliehene Bilder werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zählt immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 2,5 Prozent.

Auf ein mit 1.000 Euro bewertetes Bild erhält der Kreditnehmer 500 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 15 Euro Zinsen und 37,50 Euro Gebühren. Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 552,50 Euro und erhält im Gegenzug sein Bild wieder zurück. Es sei selbstverständlich möglich, den Kreditzeitraum nach Absprache zu verlängern. Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. „Er hat jederzeit das Recht, es auszulösen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums.

Der Standard-Pfandkredit läuft Dachsbacher zufolge 90 Tage. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden würden verlängern, sie zahlen Zinsen und Gebühren nach. Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung, wenn Kunden das Pfand nicht mehr auslösen können. Mehrmals im Jahr werden diese nicht ausgelösten Pfänder öffentlich versteigert.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum um Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten. Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (30) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB). Mehr als eine Million Menschen nutzen in Deutschland den Pfandkredit, um Finanzengpässe zu überbrücken. Der Umsatz der Pfandkreditbetriebe erreichte nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Pfandgewerbes (ZdP) im Jahr 2010 mit über 580 Millionen Euro ein neues Rekordhoch. Die ersten Leihhäuser wurden vor rund 360 Jahren in Hamburg und Regensburg eröffnet.
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Der Pfandkredit als unbürokratische Liquiditätsbrücke zwischen den Jahren. Thomas Dachsbacher von der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH schätzt den Wert eines eingelieferten Gemäldes.


+++ ZDF berichtet über K-D-Versteigerung+++

Sendung der Drehscheibe Deutschland vom 12.12.11



DIETENHOFEN (12.12.11/jk) - ZDF-Drehscheibe Deutschland hat am 12. Dezember 2011 über die Pfandversteigerung am 24.11.11 berichtet.
Link:
ZDF Drehscheibe Deutschland vom 12.12.11
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+++ Knarre gegen Kohle: Waffen-Pfandleihhaus in der "Frankenschau" +++

Bayerischer Rundfunk brachte Film über K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus.



DIETENHOFEN (20.10.11/jk) - Die "Frankenschau" des Bayerischen Fernsehens hat am 20. Oktober 2011 einen Beitrag über das K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen) gebracht.
Link:
BR "Frankenschau" vom 20.10.11


+++ Fundgrube für Waffen-Sammler / Einladung zur Pfänder-Versteigerung +++

Gaspistole und Drilling kommen unter den Hammer: K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, versteigert am Donnerstag, 24. November 2011, ab 18 Uhr nicht ausgelöste Pfandsachen / Bieter können online Vorgebot abgeben / Interessante Einkaufsquelle für Waffensammler

DIETENHOFEN (14.11.11/jk) - "Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten …": Mehr als 120 unterschiedliche Posten – von der Gaspistole für zehn Euro bis zum Drilling-Jagdgewehr für 4.000 Euro Aufrufpreis – kommen am 24. November 2011 ab 18 Uhr im K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach) unter den Hammer. Der öffentlich bestellte und vereidigte Auktionator Richard Kaufmann (Schechen) wird die nicht ausgelösten Pfandsachen im bundesweit ersten auf Waffen spezialisierten Pfandleihhaus versteigern. Interessierte Bieter, die eine Erwerbsberechtigung nachweisen müssen, können auch online ein Vorgebot abgeben. Die Pfandsachen sind vor Ort am Versteigerungstag ab 16 Uhr und im Internet unter http://www.waffen-pfandleihhaus.de/html/versteigerung.html zu besichtigen.

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Geld gegen Waffe ist ein gefragtes Finanzierungsmodell: Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandhaus hat 2010 vom Wirtschaftsaufschwung profitiert und die Pfandsumme gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent gesteigert. „Selbstständige und Unternehmer setzen Sport- oder Jagdwaffen als Pfand ein, um unbürokratisch einen kurzfristigen Finanzengpass zu überbrücken“, sagt Geschäftsführer Thomas Dachsbacher.

Wenn es der Waffen-Eigentümer nicht schafft, die Auslösesumme nach der vereinbarten Laufzeit von 90 Tagen aufzubringen, sei es möglich, diese Frist zu verlängern. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden nutzen diese Möglichkeit. Für beliehene Bilder und andere Gegenstände werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zählt immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 2,5 Prozent.

Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung. In 90 Prozent der Fälle werde die Jagdwaffe oder die Sportpistole wieder ausgelöst. „Manch ein Pfand wurde noch am Pult des Auktionators ausgelöst“, weiß Thomas Dachsbacher. Der Pfandkreditkunde habe bis zur letzten Minute Zeit, seinen verpfändeten Gegenstand auszulösen.

Mehrmals im Jahr werden die nicht ausgelösten Gegenstände versteigert und damit zu einer interessanten Einkaufsquelle für Waffensammler. Ein öffentlich bestellter und vereidigter Auktionator versteigert die nicht eingelösten Pfänder. Wenn die Pfandgegenstände mehr Geld einbringen als der Kredit dafür betrug, bekommen das überschüssige Geld, abzüglich der Gebühren, die Kunden. "Manchmal verdienen sich die Kreditnehmer noch ein paar zusätzliche Euro", weiß Dachsbacher.

Sinnvolles Werkzeug der Zwischenfinanzierung
Der Pfandkredit ist eine schnelle Kredit-Alternative ohne bürokratische Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft oder ein Einkommensnachweis. „Wir sind der Finanzpartner von Kleinunternehmern, Selbstständigen und Handwerkern“, sagt Thomas Dachsbacher. Der Pfandkredit werde von Mittelständlern und Handwerkern als Werkzeug der Zwischenfinanzierung genutzt. „Unternehmer brauchen heute schnell und sehr kurzzeitig Geld.“ Die Kreditbearbeitungszeit sei bei den Banken in solchen Fällen oft sehr lang. Beim Pfandkredit gilt seit vorchristlicher Zeit das Prinzip „Geld gegen Pfand“ – innerhalb von Minuten. Für viele Selbstständige, Existenzgründer oder Kleingewerbetreibende sei es mittlerweile sehr schwierig oder gar unmöglich geworden, bei finanziellen Engpässen kurzfristig von ihrer Bank ein Überbrückungsdarlehen zu erhalten.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum um Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten. Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (30) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB). Mehr als eine Million Menschen nutzen in Deutschland den Pfandkredit, um Finanzengpässe zu überbrücken. Der Umsatz der Pfandkreditbetriebe erreichte nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Pfandgewerbes (ZdP) im Jahr 2010 mit über 580 Millionen Euro ein neues Rekordhoch. Die ersten Leihhäuser wurden vor rund 360 Jahren in Hamburg und Regensburg eröffnet.

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+++ Mit Picasso, Spitzweg & Co. zum schnellen Pfandkredit +++

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, nimmt auch Kunst und Antiquitäten als Pfand /Schnelle und unbürokratische Kreditabwicklung begehrt

DIETENHOFEN (27.09.11/jk) - Keine liquiden Mittel, aber ein teures Gemälde an der Wand? Ein Alternativkonzept zum Verkauf eines teuren Bildes von zeitgenössischen Malern oder alten Meistern hat die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH entwickelt, das als bundesweit erstes Pfandhaus bisher auf Waffen spezialisiert war (www.pfandleihhaus-bayern.de). „Wer ein teures Gemälde von Picasso, Spitzweg & Co. nicht sofort verkaufen möchte, kann mit einem Pfandkredit einen kurzfristigen Finanzengpass überbrücken“, sagt Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH, in Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

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Auf Kunst und Antiquitäten kamen die fränkischen Pfandleiher, weil die Nachfrage aus dem Kreis von Sammlern größer geworden ist. Neben Sammlern von Gemälden und historischen Möbelstücken haben die Pfandkreditverleiher auch Händler im Blick. „Wer kurzfristig ein Objekt angeboten bekommt, braucht schnell mal eine Zwischenfinanzierung“, so Thomas Dachsbacher. „Ein Pfandkredit ist genau dann das Richtige, wenn das Pfand höchstwahrscheinlich wieder ausgelöst werden kann“, erklärt Dachsbacher. Es gebe keine bürokratischen Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft, eine Bilanz oder einen Einkommensteuernachweis.

Zeichnungen und Gemälde vom zeitgenössischen Maler bis zum international gehandelten Klassiker werden laut Dachsbacher als Pfand angenommen. „Nach oben hin gibt es keine Grenze“, sagt Dachsbacher. Der Pfandkreditnehmer muss Dachsbacher zufolge einen Nachweis über den Marktwert des Gemäldes oder der Antiquität bringen. Das Kunstwerk werde anhand von Gutachten und zuletzt erzielten Auktionswerten eingeschätzt. Üblicherweise kann das Pfand mit 20 bis 50 Prozent des Marktwertes beliehen werden, so Dachsbacher.

Direkt oder Fernpfandleihe
Zwei Varianten der Pfandleihe stehen bei der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH zur Auswahl: Entweder bringt der Pfandkreditkunde das Pfand direkt in der Industriestraße 15 in Dietenhofen vorbei. „Wir prüfen und bewerten die Gemälde und Antiquitäten, dann erhält der Kreditnehmer sofort Bargeld und den Pfandschein. Der Kreditnehmer legt beim Abschluss des Pfandkreditvertrags lediglich den Personalausweis oder Reisepass vor. Die Auszahlung des Kredits erfolgt dann innerhalb von Minuten.

Oder in der zweiten Variante lässt der Kreditkunde die Gemälde und Möbel bequem und sicher von seiner Wohnung oder dem Geschäft von einem der führenden Kunsttransporteure Deutschlands abholen. Die Gemälde werden bei K-D bewertet, der Kunde erhält schnellstmöglich Nachricht. „Der Kreditbetrag wird per Überweisung ausbezahlt und der Pfandschein zugesandt.“ Sollte der Kunde mit dem Angebot nicht zufrieden sein, erhält er die Bilder frei und versichert zurück.

Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Gebühren sind nach der Pfandleihverordnung (§10) vom Gesetzgeber festgelegt. Für beliehene Bilder werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zählt immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 2,5 Prozent.

Auf ein mit 1.000 Euro bewertetes Bild erhält der Kreditnehmer 500 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 15 Euro Zinsen und 37,50 Euro Gebühren. Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 552,50 Euro und erhält im Gegenzug sein Bild wieder zurück. Es sei selbstverständlich möglich, den Kreditzeitraum nach Absprache zu verlängern. Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. „Er hat jederzeit das Recht, es auszulösen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums.

Der Standard-Pfandkredit läuft Dachsbacher zufolge 90 Tage. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden würden verlängern, sie zahlen Zinsen und Gebühren nach. Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung, wenn Kunden das Pfand nicht mehr auslösen können. Mehrmals im Jahr werden diese nicht ausgelösten Pfänder öffentlich versteigert.

Sinnvolles Werkzeug der Zwischenfinanzierung
„Wir sind der Finanzpartner von Kleinunternehmern, Selbstständigen und Handwerkern“, sagt Thomas Dachsbacher. „Manch ein Sammler oder Händler braucht heute schnell und sehr kurzzeitig Geld.“ Die Kreditbearbeitungszeit sei bei den Banken in solchen Fällen oft sehr lang. Beim Pfandkredit gelte seit vorchristlicher Zeit das Prinzip „Geld gegen Pfand“ – innerhalb von Minuten.

Mit dem Bau einer 750 qm großen Lagerhalle hat sich die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH auf größere Pfandgegenstände eingestellt. Die gesicherte Halle mit angepasster Luftfeuchtigkeit ist Basis des Geschäftsmodells. „Wir können größere Bilder- und Antiquitätensammlungen fachgerecht und sicher lagern“, sagt Thomas Dachsbacher.

Mehr als eine Million Menschen nutzen in Deutschland den Pfandkredit, um Finanzengpässe zu überbrücken. Der Umsatz der Pfandkreditbetriebe erreichte nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Pfandgewerbes (ZdP) im Jahr 2010 mit über 580 Millionen Euro ein neues Rekordhoch. Die ersten Leihhäuser wurden vor rund 360 Jahren in Hamburg und Regensburg eröffnet.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum auf Kunst und Antiquitäten erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten. Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (30) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP).




Bildtext (Auflösung 3648x2736):
„Geld gegen Picasso, Spitzweg & Co.“ – Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandleihhaus hat seine Pfandannahme auf Kunst und Antiquitäten erweitert, erklärt Thomas Dachsbacher von der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen.


+++ Mehrere Jahre im Ausland? Bilder, Waffen und Antiquitäten sicher einlagern +++

Fränkisches Fort Knox: K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen) übernimmt für auslandsentsendete Mitarbeiter die Aufbewahrung/ Erfahrung als bundesweit erstes Pfandhaus für Waffen

DIETENHOFEN (13.09.11) - Mit einer speziellen Langzeit-Einlagerung für Waffen, Bilder und Antiquitäten erweitert das bundesweit erste Pfandleihhaus für Waffen seinen Service. „Wertvolle Waffen, Bilder- und Antiquitätensammlungen sind bei uns in sicheren Händen“, sagt Thomas Dachsbacher von der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

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Mit der sicheren Aufbewahrung kennt sich das Familienunternehmen aus: Seit 2007 betreibt K-D das erste Pfandleihhaus für Waffen. In einer neu errichteten 750 qm großen Lagerhalle ist noch Platz. „Die Lagergegenstände sind so sicher wie die gepfändeten Waffen“, erklärt Thomas Dachsbacher.

Das neue Angebot kommt nicht von ungefähr, immer wieder haben Sammler von Jagd- und Sportwaffen, die ins Ausland versetzt wurden, nach Lagermöglichkeiten angefragt.

Die Lagerhalle mit angepasster Luftfeuchtigkeit ist Basis des erweiterten Geschäftsmodells. „Wir können größere Waffen-, Bilder- oder Antiquitätensammlungen fachgerecht und sicher lagern“, sagt Thomas Dachsbacher. Aufbewahrt werden auch pflegeintensive Einlagerobjekte wie eine Silbermünzen-Sammlung, die gereinigt werden muss. „Wer ein paar Jahre ins Ausland geht, kann die Wertgegenstände seiner aufgelösten Wohnung hier sicher einlagern. Wir übernehmen Wartung und Pflege“, sagt der Geschäftsführer.

Fallbeispiel: Ingenieur auf Auslandseinsatz in China
Der 34-jährige Ingenieur Johannes S. aus München steht vor einer großen Herausforderung. Sein Entsendevertrag in die Auslandsvertretung eines deutschen Großkonzerns in China regelt vieles, aber nicht alles. Jährlich schwärmen rund 1.800 Mitarbeiter seines Konzerns in über 70 Länder aus. Laut der aktuellen Mercer-Studie, in der die Daten von 220 globalen Unternehmen ausgewertet wurden, ist die Zahl der Auslandsentsendungen seit 2008 um vier Prozent gestiegen.

Johannes S. hat seine Wohnung gekündigt, seine Möbel lagert er in einer Spedition ein. Persönliche Gegenstände gibt der Single einem Bekannten zu treuen Händen. Schwieriger wird es mit einer geerbten Waffensammlung mit einigen handgemachten Büchsen aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie einigen wertvolle Gemälden. Was tun? Einfach mitnehmen, geht nicht. Also ließ er die Waffen sowie die Gemälde von einer speziellen Kunst-Spedition abholen und ins fränkische Fort Know von K-D bringen. Rund 2.000 Euro inklusive Versicherung und Spedition kostet der Service. Wenn der Manager in zwei Jahren wieder aus dem Reich der Mitte zurückkommt, kann er seine Sammlung wieder übernehmen.

Der Trend geht in den Unternehmen aber auch zu kürzeren Ausländseinsätzen. Ab vier Wochen übernimmt die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH die Einlagerung. Neben Waffen, Bildern, Antiquitäten, die genau temperiert gelagert werden, können auch Pelze oder Teppiche zu den Lagergütern zählen. „Das sind alles Dinge, die man nicht so einfach mit über die Grenze nehmen kann.“

Pflege und Versicherung
Es ist nicht nur die normale Lagerung, auch die Pflege von Einlager-Gütern sind im Service integriert. Es ist mit Kosten zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Jahr incl. Versicherung zu rechnen. Je nach Pflegeaufwand gehen die Kosten nach oben. „Edle Einrichtungen und teurer Schmuck können meist nicht in normalen Speditionslagern untergebracht werden. Dafür sind wir als Pfandlager prädestiniert.“

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (30) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Das Unternehmen mit sieben Mitarbeitern verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP).

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Bilder, Waffen und Antiquitäten sicher einlagern: Thomas Dachsbacher von der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH prüft das Aufbewahrungsgut.






+++ Geld gegen Waffe: Der Pfandkredit hat Konjunktur +++

K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, profitiert 2010 vom Wirtschafts-aufschwung /Schnelle und unbürokratische Kreditabwicklung von Selbstständigen und Kleinunternehmern begehrt/ Erweiterung auf Kunst und Antiquitäten geplant / 750 qm große gesicherte Lagerhalle für langfristige Einlagerungen

DIETENHOFEN (03.08.11) - Geld gegen Waffe – ein gefragtes Finanzierungsmodell: Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandhaus hat 2010 vom Wirtschaftsaufschwung profitiert und die Pfandsumme gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent gesteigert. „Selbstständige und Unternehmer setzen Sport- oder Jagdwaffen als Pfand ein, um unbürokratisch einen kurzfristigen Finanzengpass zu überbrücken“, sagte Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH, in Dietenhofen (Lkr. Ansbach). Das Pfandleihhaus wird im Herbst 2011 das Spektrum auf Antiquitäten und Kunst erweitern (www.waffen-pfandleihhaus.de).

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Der Wirtschaftsaufschwung beschert auch der Pfandleih-Branche einen Höhenflug. „Privates Hab und Gut wird nur verpfändet, wenn es höchstwahrscheinlich wieder ausgelöst wird“, weiß Dachsbacher. Es gebe keine bürokratischen Hürden und Nachfragen wie die Schufa-Auskunft oder einen Einkommensnachweis. Die Zahl der Kunden sei 2010 um mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Sieben Mitarbeiter (plus einer) sind bei dem mittelfränkischen Familienunternehmen beschäftigt.

Das Spitzensegment der Pfandsummen über 10.000 Euro ist laut Dachsbacher mit 12,5 Prozent am Umsatz beteiligt. Darunter fallen hochwertige Jagdwaffen und Einzelanfertigungen renommierter Büchsenmacher. Zu den seltenen Sammlerstücken zählte eine Radschlossbüchse aus dem Jahr 1695, die für rund 4.000 Euro in der Versteigerung letztendlich einen Besitzer fand. Das Gros der Waffen aller gängigen Fabrikate und Manufakturen liege mit 80 Prozent in der Pfandsumme zwischen 200 und 1.000 Euro, darunter fallen Sport- und Jagdwaffen.

Der Standard-Pfandkredit läuft Dachsbacher zufolge 90 Tage. Rund 60 bis 70 Prozent der Kunden würden verlängern, sie zahlen Zinsen und Gebühren nach. Nur zehn Prozent der Pfänder gehen nach der Erfahrung des mittelfränkischen Pfandleihers in die Versteigerung, wenn Kunden das Pfand nicht mehr auslösen können. Mehrmals im Jahr werden diese nicht ausgelösten Pfänder versteigert. Der externe Versteigerer Richard Kaufmann übernimmt diese Arbeit. Bei der letzten Versteigerung wurden 50 Positionen aufgerufen, rund 200 Personen boten mit.

Sinnvolles Werkzeug der Zwischenfinanzierung
„Wir sind der Finanzpartner von Kleinunternehmern, Selbstständigen und Handwerkern“, sagt Thomas Dachsbacher. Der Pfandkredit werde von Mittelständlern und Handwerkern als Werkzeug der Zwischenfinanzierung genutzt. „Unternehmer brauchen heute schnell und sehr kurzzeitig Geld.“ Die Kreditbearbeitungszeit sei bei den Banken in solchen Fällen oft sehr lang. Beim Pfandkredit gilt seit vorchristlicher Zeit das Prinzip „Geld gegen Pfand“ – innerhalb von Minuten. Für viele Selbstständige, Existenzgründer oder Kleingewerbetreibende sei es mittlerweile sehr schwierig oder gar unmöglich geworden, bei finanziellen Engpässen kurzfristig von ihrer Bank ein Überbrückungsdarlehen zu erhalten. Die geplante Einführung von Basel III, das die Banken bei der Kreditvergabe nochmals einschränkt, dürfte den deutschen Leihhäusern in den nächsten Jahren weitere und ganz neue Kundenkreise erschließen.

Mit dem Bau einer 750 qm großen Lagerhalle hat die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH die Weichen für die Zukunft gestellt. Die gesicherte Halle mit vier Metern Einfahrtshöhe und angepasster Luftfeuchtigkeit ist Basis des Geschäftsmodells. „Wir können größere Bilder- und Antiquitätensammlungen fachgerecht und sicher lagern“, sagt Thomas Dachsbacher. Dabei kann es sich sowohl um Pfand-Wertgegenstände als auch um langfristige Einlagerobjekte handeln. „Wer ein paar Jahre ins Ausland geht, kann seine aufgelöste Wohnung hier sicher einlagern.“

Mehr als eine Million Menschen nutzen in Deutschland den Pfandkredit, um Finanzengpässe zu überbrücken. Der Umsatz der Pfandkreditbetriebe erreichte nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Pfandgewerbes (ZdP) im Jahr 2010 mit über 580 Millionen Euro ein neues Rekordhoch. Die ersten Leihhäuser wurden vor rund 360 Jahren in Hamburg und Regensburg eröffnet.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (30) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (58) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Das Unternehmen verfügt über die Waffenhandelsgenehmigung sowie die Pfandleihhausgenehmigung. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP).



Bildtext: „Geld gegen Gewehr“ – Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandleihhaus profitierte 2010 vom Wirtschaftsaufschwung, berichten Thomas (Bild links) und Gerhard Dachsbacher von der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH im mittelfränkischen Dietenhofen (im Bild mit einer Kaiserbüchse aus dem Jahr 1982).







+++ Hintergrund: Der schnelle Weg zu Bargeld +++

Unbürokratisch und unkompliziert mit Pfandkredit finanziellen Engpass überbrücken

DIETENHOFEN (03.08.11) - Mit einem Pfandkredit kann der Kreditnehmer schnell und unkompliziert einen finanziellen Engpass überbrücken. „Es gibt weder lästige Nachfragen, noch wird ein Einkommensnachweis benötigt“, sagt Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH, in Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

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Der Pfandkreditkunde macht – anders als beim üblichen Kredit – keine Schulden. Er hinterlegt sein Eigentum, z. B. eine Jagdwaffe oder eine Sportpistole, als Sicherheit und erhält im Gegenzug schnell und unbürokratisch Bargeld. „Die Bonitätsprüfung einer Bank dauert drei Tage und länger, bei uns hat der Kunde das Geld in ein paar Minuten", sagt Thomas Dachsbacher. „Wir schätzen den derzeitigen Marktwert der zu pfändenen Waffen und machen ein Angebot, das in der Regel zwischen 50 und 70 Prozent des Marktwertes liegt“, betont er.

Direkt oder Fernpfandleihe
Zwei Varianten der Pfandleihe stehen bei der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH zur Auswahl: Entweder bringt der Pfandkreditkunde das Pfand direkt in der Industriestraße 15 in Dietenhofen vorbei. „Wir prüfen und bewerten die Waffen, dann erhält der Kreditnehmer sofort Bargeld und den Pfandschein. Der Kreditnehmer legt beim Abschluss des Pfandkreditvertrags lediglich Waffenbesitzkarte und Personalausweis oder Reisepass vor. Die Auszahlung des Kredits erfolgt dann innerhalb von Minuten.

Oder in der zweiten Variante lässt der Kreditkunde die Waffen bequem und sicher von seiner Wohnung oder dem Geschäft von einem der führenden Waffentransporteure Deutschlands, der Overnite GmbH abholen (Kosten 22 Euro). Die Waffen werden bei K-D bewertet, der Kunde erhält schnellstmöglich Nachricht. „Der Kreditbetrag wird per Überweisung ausbezahlt und der Pfandschein zugesandt.“ Sollte der Kunde mit dem Angebot nicht zufrieden sein, erhält er die Waffen frei und versichert zurück.

Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Gebühren sind nach der Pfandleihverordnung (§10) vom Gesetzgeber festgelegt. Für eine beliehene Waffe werden die Gebühren für den vollen Monat berechnet. Ein angebrochener Monat zähle immer als voller Monat. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Waffe fällig“, sagt Dachsbacher. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 2,5 Prozent.

Auf eine mit 1.000 Euro bewertete Jagdwaffe erhält der Kreditnehmer 500 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 15 Euro Zinsen und 37,50 Euro Gebühren. Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 552,50 Euro und erhält im Gegenzug seine Waffe wieder zurück. Es sei möglich, den Kreditzeitraum selbstverständlich nach Absprache zu verlängern.

Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. „Er hat jederzeit das Recht, sein Pfand auszulösen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums.

Pfäder werden jährlich mehrmals

Wenn es der Eigentümer nicht schafft, die Auslösesumme nach der vereinbarten Laufzeit von 90 Tagen aufzubringen, sei es möglich, diese Frist zu verlängern. Falls es der Eigentümer auch in dieser Frist nicht schafft, habe das Pfandleihhaus das Recht, die Waffen zu versteigern. Es komme jedoch nur in einem von zehn Fällen dazu, so Dachsbacher. In 90 Prozent der Fälle werde die Jagdwaffe oder die Sportpistole wieder ausgelöst. Mehrmals im Jahr werden die nicht ausgelösten Gegenstände versteigert und damit zu einer interessanten Einkaufsquelle für Waffensammler. Ein öffentlich bestellter und vereidigter Auktionator versteigert die nicht eingelösten Pfänder. Wenn die Pfandgegenstände mehr Geld einbringen, als der Kredit dafür betrug, bekommen das überschüssige Geld die Kunden. "Manchmal verdienen sich die Kreditnehmer noch ein paar zusätzliche Euro", weiß Dachsbacher.

Die Waffen werden bei der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH in einem extra eingerichteten Tresorraum eingelagert und sind mit dem doppelten Kreditbetrag versichert. „Die Waffe ist bei uns in guten Händen“, sagt Dachsbacher.



+++ „Der Kunde ist in wenigen Minuten wieder flüssig“ +++

Interview mit Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen)

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Frage: Der Pfandkredit boomt gerade im Wirtschaftsaufschwung. Wann ist denn diese Finanzierungsform empfehlenswert?

Thomas Dachsbacher: Ein Pfandkredit ist für das Überbrücken eines kurzfristigen Engpasses gedacht. Wir bieten zu günstigen Konditionen Kleindarlehen ab 5 Euro bis zu mehreren 10.000 Euro. Berechnungsgrundlage für die Höhe des Pfandkredits ist der jeweilige Marktwert einer Waffe oder eines Sammlerstücks. Dieser Wert wird von uns geschätzt. Wer längerfristig Geld braucht, kann den Wertgegenstand verkaufen oder sich nach anderen Finanzierungsquellen umsehen.


Frage: Warum ist der Pfandkredit eine sehr flexible Art, schnell an Bargeld zu kommen?

Thomas Dachsbacher: Bankübliche Bonitätsnachweise wie Verdienstbescheinigungen oder Bilanzen sind überflüssig. Der hinterlegte Pfandgegenstand genügt als Sicherheit. Wir schätzen den Wert, innerhalb von Minuten fällt eine Entscheidung und die Pfandsumme wird ausbezahlt. Der Kunde ist wieder flüssig. Anders als beim üblichen Bankkredit hat der Kunde weiterhin keine Schulden. Er hinterlegt nur Teile seines Eigentums als Sicherheit. Der Kunde kann sich auf die bundeseinheitlich seit 1961 festgelegten gesetzlichen Regeln und von vorneherein absehbare Kosten verlassen.

Frage: Gibt es bei K-D ein Bankgeheimnis, oder anders gefragt: Wer erfährt davon, wenn ich einen Pfandkredit aufnehme?

Thomas Dachsbacher: Diskretion ist Ehrensache. Anders als Banken verzichten wir auf Rückfragen bei Kreditauskunfteien. Wir geben auch keine Auskünfte über unsere Kreditkunden an solche Informationsdienste weiter. Der Personalausweis und bei Waffen die Waffenbesitzkarte reichen aus. Damit schützen wir uns vor Missbrauch. Diese Personendaten sind nur für den firmeninternen Gebrauch bestimmt.

Frage: Was passiert mit dem Pfandgegenstand während der Kreditlaufzeit?

Thomas Dachsbacher: Der Pfandgegenstand bleibt – rechtlich gesehen – während der gesamten Kreditlaufzeit Eigentum des Verpfänders. Wir lagern die Wertgegenstände fachmännisch und versichern gegen Beschädigung oder Verlust. Die Pfandgegenstände können bei uns auch den üblichen Größenrahmen sprengen. In der 750 qm großen gesicherten Halle lagern wir auch große Gemälde oder Möbel ein.

Frage: Was passiert, wenn ein Pfandkreditkunde sein Pfand nicht innerhalb der Frist auslösen kann?

Thomas Dachsbacher: Der Kunde kann die übliche Laufzeit von 90 Tagen noch einmal um drei Monate verlängern. Sie zahlen lediglich die angelaufenen Zinsen und Gebühren und schließen einen neuen Vertrag ab. Wenn ein Kunde das Pfand nicht mehr auslöst, müssen wir als Pfandleiher es nach gesetzlich festgelegter Frist versteigern lassen. Die Termine der Auktionen werden vorher bekannt gegeben. Nach einer solchen Versteigerung hat der Kunde das Recht, bei uns nachzufragen, wie hoch der Erlös für das Pfand gewesen ist. Falls die Summe den Kredits (plus Zinsen, Gebühren und Versteigerungskostenanteil) übersteigt, steht die Differenz dem Kunden zu. Wird der Restbetrag nicht abgeholt, müssen wir ihn nach zwei Jahren ans Finanzamt überweisen.





+++ Waffen sind bei K-D in guten Händen“ +++


Bildtext: Die Waffen werden bei der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH in einem extra eingerichteten Tresorraum eingelagert und sind mit dem doppelten Kreditbetrag versichert. „Die Waffe ist bei uns in guten Händen“, sagen Thomas und Gerhard Dachsbacher.