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Zahnärztliche Tagesklinik
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+ + + Hochleistungszahnmedizin zu fairen und transparenten Preisen:
Zahnärztliche Tagesklinik eröffnet in Landshut + + +

Behandlungszentrum mit 400 qm im CCL am Alten Viehmarkt 5/Bayernweit siebter Standort im Verbund/365 Tage zu ausgedehnten Öffnungszeiten für Patienten offen/Weitere Kliniken in Augsburg, Ulm und Erlangen geplant

LANDSHUT/SCHMIDMÜHLEN (20.02.16) – Hochleistungszahn-medizin zu fairen und transparenten Preisen – Mit diesem Konzept geht die Zahnärztliche Tagesklinik im City Center (CCL) in Landshut an ihrem bayernweit siebten Standort an den Start. „Wir setzen das erfolgreiche Klinikkonzept weiter fort, Patienten ganzheitlich, individuell abgestimmt zu versorgen“, sagte Dr. med. dent. Johann Eichenseer (62), Leiter des Klinikverbundes Zahnärztliche Tageskliniken mit Stammsitz in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach), bei der Eröffnungsfeier am Samstag (20. Februar 2016) in Landshut. .

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In der niederbayerischen Bezirkshauptstadt ist die Zahnärztliche Tagesklinik auf einer Fläche von 400 qm im dritten Stock des City Centers am Alten Viehmarkt 5 zu finden. Fünf Zahnärzte und 15 Mitarbeiter/-innen versorgen in zehn Behandlungsräumen die Patienten. An 365 Tagen hat die Klinik zu ausgedehnten Sprechzeiten (werktags von 7 bis 21 Uhr, samstags 8 bis 18 Uhr und Notdienst an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr) geöffnet.

Bei der Einweihungsfeier sprach Bürgermeister Erwin Schneck (FW) Grußworte für die Stadt Landshut. Die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard (SPD) vertrat den Landkreis Landshut. Pfarrvikar Dr. Guido Anneser von der katholischen Pfarrei Sankt Jodok und Pfarrer Felix Reuter von der evangelischen Kirchengemeinde der Christuskirche erteilten gemeinsam den Segen für die neue Zahnklinik.

Lächeln – die Visitenkarte des Menschen
Nach dem neuesten Stand der Zahnmedizin sowie mit höchstmöglicher Sicherheit und Fachkompetenz werden die Patienten in den Zahnärztlichen Tageskliniken behandelt. Nach dem Motto „Lächeln – Ihre persönliche Visitenkarte“ setzt sich das Team mit einem ganzheitlichen und patientenbezogenen Behandlungsspektrum für die Zahngesundheit ein. In enger Zusammenarbeit mit renommierten Dentallaboren, Anästhesisten und Chirurgen erhalten Patienten bestmögliche Ergebnisse, Beratung und Preissicherheit. „Deshalb können wir günstigen Zahnersatz aus hochwertigen Materialien garantieren“, so Dr. Eichenseer.

Komplette Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen, hochwertiger und günstiger Zahnersatz, moderne Ausstattung und Wohlfühl-Ambiente für Angstpatienten sind die Kernpunkte des Klinikkonzeptes. Umfangreiche Serviceleistungen sowie höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards werden im Rahmen der zentralen Organisationsstruktur geboten. Neben strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten kommt ein Digitaler Volumentomograph (DVT) zum Einsatz. Mit diesem Gerät fertigen Zahnärzte dreidimensionale Darstellungen der Knochenbereiche an. Anhand der 3D-Aufnahmen lassen sich zur Sicherheit der Patienten Implantat-Positionen und Risiken von Operationen besser einschätzen.

Implantate als hochwertiger Zahnersatz
Mit hochwertigen Zahnimplantaten zu bezahlbaren Preisen bietet die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer eine echte Alternative zu Brücken und Prothesen, für mehr Lebensqualität auch mit Zahnersatz. Patienten erhalten in einem ersten unverbindlichen Gespräch die individuelle Beratung auf Grundlage einer sicheren Diagnostik. Das Einpflanzen künstlicher Zahnwurzeln dient laut Dr. med. dent. Johann Eichenseer als Ersatz für fehlende Zähne und als Träger für Brücken und Prothesen. „Das Zahnimplantat verwächst nach etwa zwei bis sechs Monaten mit dem Knochen und kann eine lang andauernde Stabilität verleihen.“ In den zahnärztlichen Tageskliniken werden Implantate aus bioverträglichen Werkstoffen wie zum Beispiel Titan verwendet. „Der Körper empfindet ein Zahnimplantat zwar zunächst als Fremdkörper, die Gefahr einer Abstoßung ist mit diesen Materialien jedoch gering.“ Der Behandlungserfolg liegt laut Dr. Eichenseer bei über 95 Prozent.

Hohes Qualitäts- und Hygienemanagement
Hygiene ist das A und O jeder gut geführten Zahnarztklinik. Sie schützt Patienten, Mitarbeiterinnen und Zahnärzte und ist integraler Bestandteil im Qualitätsmanagement der Zahnärztlichen Tagesklinik: „Wir praktizieren in den Kliniken ein hohes Qualität- und Hygienemanagement (QM)“, darauf legt Dr. Johann Eichenseer besonderen Wert.

Ergänzung des regionalen Angebots
Das Klinikkonzept ist laut Dr. Eichenseer nicht auf einen Verdrängungswettbewerb ausgerichtet, sondern auf eine Ergänzung des regionalen Angebots. Der Behandlungsansatz zielt auf eine ganzheitliche, individuell abgestimmte Versorgung der Patienten. „Deshalb beziehen wir nicht nur den Zahn- und Kieferbereich in unsere Diagnose mit ein, sondern den ganzen menschlichen Organismus. Vorteil eines zahnärztlichen Versorgungszentrums sei es, dass mehrere Spezialisten unter einem Dach vereint sind und der Patient nicht mehrere Praxen abfahren muss.

Vorreiter bei neuer Organisationsform
Dr. med. dent. Johann Eichenseer gründete nach seinem Studium der Ludwig-Maximilians-Universität in München 1985 seine eigene Zahnarztpraxis. Behandlungsschwerpunkte des Zahnarztes sind die Implantologie, Parodontologie, Kieferchirurgie und die Lasertherapie. Sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken setzte er zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) um. Dr. Eichenseer übernahm eine Vorreiterrolle für die neue Organisationsform des Praxisverbundes in Deutschland. Aufgrund einer Gesetzesänderung wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten – auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus – tätig zu sein. So startete Dr. Eichenseer mit angestellten Zahnärzten, Gesellschaftern und Teilhabern diese „überörtlichen“ und „überbezirklichen“ Berufsausübungsgemeinschaften. Mit der Gründung der Zahnärztlichen Tageskliniken Regensburg, München (Leopoldstraße 230) und Riedenburg betrat er damit im Jahr 2007 rechtliches Neuland. 2008 eröffnete die Zahnärztliche Tagesklinik München II in der Boschetsrieder Straße 72, 2009 eine Klinik in Nürnberg.

Klinikverbund Zahnärztliche Tageskliniken Dr. Eichenseer
Der Klinikverbund – gesellschaftsrechtlich in zwei MVZ GmbHs organisiert - besteht heute aus bayernweit insgesamt sieben Zahnärztlichen Tageskliniken an den sechs Standorten Landshut, München (Leopoldstraße 230, Boschetsriederstr. 72), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach). 250 Mitarbeiter, darunter 50 Ärzte und Zahnärzte, kümmern sich um das Wohl der Patienten. Weitere Zahnärztliche Kliniken sind in Augsburg, Ulm und Erlangen geplant.

Bildtext:

Neuer Standort der Zahnärztlichen Tagesklinik Dr. Eichenseer in der niederbayerischen Bezirkshauptstadt eröffnet (v.l.): Dr. med. dent. Johann Eichenseer, Stv. Landrätin Christel Engelhard, Martina Eichenseer und Landshuts Dritter Bürgermeister Erwin Schneck. (Foto: Josef König für ZT/honorarfrei.)
Bildlink1: Bild 1: Neuer Standort der Zahnärztlichen Tagesklinik Dr. Eichenseer in der niederbayerischen Bezirkshauptstadt eröffnet (v.l.): Dr. med. dent. Johann Eichenseer, Stv. Landrätin Christel Engelhard, Martina Eichenseer und Landshuts Dritter Bürgermeister Erwin Schneck. (Foto: Josef König für ZT/honorarfrei.)

Bildlink2: Bild 2: Kirchlicher Segen für die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer in Landshut (v.l.): Dr. med. dent. Johann Eichenseer, Martina Eichenseer, Landshuts Dritter Bürgermeister Erwin Schneck, Pfarrvikar Dr. Guido Anneser von der katholischen Pfarrei Sankt Jodok und Pfarrer Felix Reuter von der evangelischen Kirchengemeinde der Christuskirche.







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+ + + Zahnarzt wehrt sich gegen Ausbildungsverbot durch Funktionäre + + +

Dr. med. dent. Johann Eichenseer: Trotz Fachkräftemangel dürfen wir nicht ausbilden / Zahnärztlicher Bezirksverband verwehrt den angestellten Zahnärzten einer „MVZ-GmbH“ das Ausbildungsrecht / Juristische Schritte angekündigt

Dr. Johann Eichenseer NÜRNBERG (21.03.2012/jk) – Die Fronten sind verhärtet: Zahnarzt Dr. med. dent. Johann Eichenseer (58), Betreiber der Zahnärztlichen Tagesklinik (ZTK) in der Nürnberger Karolinenstraße, wehrt sich gegen ein Ausbildungsverbot durch Funktionäre des Zahnärztlichen Bezirksverbandes (ZBV) Mittelfranken. „In der Branche herrscht Fachkräftemangel, aber wir dürfen nicht ausbilden“, ärgert sich Dr. Johann Eichenseer, der weitere fünf Zahnkliniken in München, Regensburg, Riedenburg und Schmidmühlen betreibt.

(www.z-tagesklinik.de).

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Zwei jungen Menschen möchte die als medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) betriebene Zahnärztliche Tagesklinik Nürnberg die Chance geben, sie als Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) auszubilden. Ausbildungsstart soll der 1. September 2012 sein. Daraus wird aber nichts, weil sich der Zahnärztliche Bezirksverband Mittelfranken quer stellt und der Zahnärztlichen Tagesklinik MVZ GmbH ein Ausbildungsrecht verwehrt.

Die Funktionäre des Zahnärztlichen Bezirksverbandes Mittelfranken beharren darauf, dass nur „Praxisinhaber“ befugt seien, zahnärztliche Fachangestellte auszubilden. Da die als MVZ GmbH betriebene Zahnärztliche Tagesklinik keinen Praxisinhaber im herkömmlichen Sinne hat, dürften auch die in der Tagesklinik angestellten Zahnärzte nicht ausbilden.

ZTK-Anwalt Werner Vogl verweist dagegen auf die „Richtlinie für die Zahnärztlichen Bezirksverbände zur Bewilligung von Verträgen mit Auszubildenden“. Die Richtlinie sehe ausdrücklich die Möglichkeit vor, zwei ZFA je Praxisinhaber oder angestelltem Zahnarzt auszubilden, so der Fachanwalt für Medizinrecht mit Kanzleien in Göppingen und München.

Klinikbetreiber Dr. Eichenseer geht davon aus, dass die sechs angestellten Zahnärzte der MVZ-GmbH nach den Ausbildungsrichtlinien einem „Praxisinhaber“ gleichzusetzen sind. „Mir werden Knüppel zwischen die Beine geworfen“, konstatiert der Leiter der Zahnärztlichen Tagesklinik. Obwohl der Betrieb eines zahnärztlichen MVZ in der Rechtsform einer GmbH und mit ausschließlich angestellten Zahnärzten zulässig ist, würde die Auffassung des ZBV Mittelfranken bei einer entsprechenden Praxiskonstellation zu einem vollständigen Ausbildungsverbot führen, so Eichenseer.

In seinem Nürnberger MVZ seien sechs fest angestellte Zahnärzte tätig, die sehr wohl ausbilden können und die insoweit dem Praxisinhaber einer herkömmlichen Zahnarztpraxis gleichzusetzen seien, kontert Dr. Eichenseer gegenüber dem ZBV Mittelfranken. Zusammen mit 20 zahnmedizinischen Fachangestellten behandeln sie seit Mai 2009 an fast 365 Tagen im Jahr die Patienten.

Dr. Johann Eichenseer will sich mit dem Ausbildungsverbot nicht abfinden. Er hat inzwischen über seinen Anwalt rechtliche Maßnahmen, u. a. eine Dienstaufsichtsbeschwerde, gegen die Funktionäre des Zahnärztlichen Bezirksverbands Mittelfranken, einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts, eingeleitet.

Klinikverbund Zahnärztliche Tageskliniken Dr. Eichenseer
Dr. med. dent. Johann Eichenseer hat sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) umgesetzt. Mit der Gründung der Zahnärztlichen Tageskliniken Regensburg, München und Riedenburg betrat er 2007 rechtliches Neuland. Zum ersten Mal wurden in Deutschland Zahnkliniken in überörtlicher Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) geführt. 2008 eröffnete die Zahnärztliche Tagesklinik München II in der Boschetsrieder Straße 72. Seit 2008 ist die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer MVZ GmbH in die BAG integriert. In der Zahnärztlichen Tagesklinik Nürnberg werden seit Mai 2009 die Patienten auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern mit 23 Behandlungseinheiten betreut. Seit Ende 2011 wird die Nürnberger Tagesklinik als zahnärztliches MVZ betrieben. Der Klinikverbund besteht heute aus den sechs Zahnärztlichen Tageskliniken an den fünf Standorten München, Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach).

Bild: Dr. med. dent. Johann Eichenseer (Auflösung 2551x3543):





+ + + Arbeitgeber in Not: Zahnarzt sucht händeringend 40 Helfer/innen + + +

Zahnärztliche Tagesklinik-Betreiber Dr. med. dent. Johann Eichenseer weist mit Aktionstag auf den leeren Markt für Zahnärzte-Assistenzpersonal hin

Dr. Johann Eichenseer MÜNCHEN (16.08.11) – Der Fachkräftemangel in der bayerischen Wirtschaft tritt auch in den medizinischen Berufen immer mehr zu Tage. Die Zahnärztliche Tagesklinik München sucht händeringend heuer noch 40 Zahnarzthelfer/innen. „Der Markt ist leergefegt“, klagte Zahnarzt Dr. med. Johann Eichenseer, Betreiber von sechs Zahnärztlichen Tageskliniken in Bayern, bei einem Aktionstag „Arbeitgeber in Not“ am Dienstag in München (www.z-tagesklinik.de).

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Der aus der Oberpfalz stammende, umtriebige Zahnarzt hat nichts unversucht gelassen. Die Datenbanken der Agentur für Arbeit sind leer, auf entsprechende Stellenanzeigen für Zahnarzthelfer/innen gibt es kaum Reaktion. Anzeigen in Tageszeitungen - ob in Zwickau oder Köln, in Ost oder West - bringen nicht die gewünschte Resonanz. „Wir wissen nicht mehr, was wir machen sollen“, sagt der auf Implantate spezialisierte Zahnmediziner, der seit 2007 die Zahnärztliche Tagesklinik in der Münchner Leopoldstraße 230 betreibt. Eine zweite Klinik in der Boschetsrieder Straße ist seit 2008 in Betrieb, eine dritte Klinik wird noch 2011 in München eröffnet. Die sechs Zahnärztlichen Tageskliniken in Bayern beschäftigen rund 400 Mitarbeiter, davon 50 Zahnärzte.

Das gebotene Gehalt sei für München marktüblich, es gebe zusätzlich ein Prämiensystem. Die Klinik stelle zu vergünstigten Konditionen für das Personal Wohnungen in Schwabing zur Verfügung. Das Arbeitsklima in der Klinik sei gut, gemeinsame Betriebsausflüge mit Abenteuer-Charakter üblich. In der ersten seiner sechs Zahnärztlichen Tageskliniken in Schmidmühlen (Landkreis Amberg-Sulzbach) seien Mitarbeiterinnen seit 26 Jahren mit an Bord. In den vor vier Jahren in München eröffneten Kliniken sind nach Angaben von Eichenseer rund 60 Prozent der Mitarbeiterinnen von Anfang an dabei.


Dr. Johann Eichenseer


Weitere Pluspunkte der an 365 Tagen geöffneten Kliniken sind Eichenseer zufolge geregelte Arbeitszeiten. Obwohl die Tagesklinik sieben Tage geöffnet habe, sei die Fünf-Tage-Woche für die Mitarbeiterinnen üblich. Die Mitarbeiterinnen könnten sich die Schicht von 7 bis 14 Uhr oder von 14 bis 21 Uhr selbst einteilen. Für einige Helferinnen sei es besonders attraktiv am Wochenende zu arbeiten, wenn der Ehemann auf die Kinder aufpasst. „Alle denkbaren Modelle sind möglich. Wir sind sehr flexibel bei der Zeiteinteilung“, sagt der Zahnklinik-Betreiber.

Einfühlsames Wesen gefragt
Hauptaufgabe des Zahnarzthelfers/der Zahnarzthelferin ist es, dem Arzt bei der Behandlung zu assistieren: Absaugen von Speichel, das Anreichen der Instrumente oder das Beruhigen von ängstlichen Patienten gehöre dazu. Assistentinnen müssten helfen, Angst vor dem Zahnarzt abzubauen, und tröstende Worte finden. „Ein einfühlsames Wesen ist in diesem Beruf besonders gefragt“, so Dr. Johann Eichenseer.


Dr. Johann Eichenseer


ZT dürfen nicht mehr Helferinnen ausbilden
Der Zahnmediziner tut selbst etwas für die Ausbildung. Seine Tageskliniken bilden 13 junge Menschen aus. Er würde gerne mehr junge Leute an den Beruf heranführen. „Wir dürfen nicht noch mehr ausbilden“, beschwert sich Eichenseer. Die Zahnärzte-Kammer berechne die Zahl der erlaubten Auszubildenden im Verhältnis zu der Zahl der Zahnärzte. „Da sind uns die Hände gebunden“, bedauert Dr. Eichenseer.

Es gehe vielen Kollegen in München so, weiß der Zahnmediziner. Er will sich damit aber nicht zufrieden geben. Es sei in den vergangenen Jahren zu zurückhaltend ausgebildet worden, moniert Eichenseer. „Wir haben immer ausgebildet, in den Münchner ZT-Kliniken erlernen fünf Helferinnen den Beruf.“ Bis die eigenen Kräfte ausgelernt hätten, dauere es drei Jahre. Die ehemaligen Lehrlinge würden in den meisten Fällen übernommen.

Deutliche Kritik geht in Richtung Politik: Die früheren Bundesregierungen hätten die Zeichen der Zeit nicht erkannt, als die europäischen Arbeitsmärkte geöffnet wurden. Die flexibleren Arbeitskräfte aus Osteuropa seien nach England, Irland oder andere Länder ausgewandert. Die Deutschen hätten aus Angst vor einer Überschwemmung die Grenzen dicht gehalten. „Es rächt sich jetzt. Wer früher nicht wegwollte, kommt jetzt auch nicht mehr“, beschreibt Eichenseer die bitteren Folgen.

Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer ÜbezBAG (GbR)
Dr. med. dent. Johann Eichenseer hat sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) umgesetzt. Mit der Gründung der Zahnärztlichen Tageskliniken Regensburg, München und Riedenburg betrat er 2007 rechtliches Neuland. Zum ersten Mal wurden in Deutschland Zahnkliniken in überörtlicher und überbezirklicher Berufsausübungsgemeinschaft geführt. Im Zuge der letzten Gesundheitsreform wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus tätig zu sein. 2008 eröffnete die Zahnärztliche Tagesklinik München II in der Boschetsrieder Straße 72. Seit dem 15. Oktober 2008 ist die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer MVZ GmbH in die ÜbezBAG integriert. In der Zahnärztlichen Tagesklinik Nürnberg werden seit Mai 2009 die Patienten auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern mit 23 Behandlungseinheiten betreut.

+ + + Zahnarzt-Klinik-Pionier will weiter expandieren + + +

Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer ÜbezBAG betreibt sechs Standorte in Bayern/ Expansion ins Ausland geplant / 37 Zahnärzte und rund 350 Helferinnen haben im Jahr 2009 rund 70.000 Patienten behandelt

Dr. Johann Eichenseer SCHMIDMÜHLEN (29.04.10) – Das Konzept der zahnärztlichen Tageskliniken mit kompletter Zahnmedizin zu bezahlbaren Preisen an 365 Tagen geht auf: An den sechs bayerischen Standorten München (2x), Nürnberg, Regensburg, Riedenburg (Lkr. Kelheim) und Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) haben im vergangenen Jahr 37 Zahnärzte und rund 350 Helferinnen etwa 70.000 Patienten behandelt. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, das etwa 400 Arbeitsplätze geschaffen hat“, sagt Dr. med. dent. Johann Eichenseer, geschäftsführender Gesellschafter der Überbezirklichen Zahnärztlichen Berufsausübungsgemeinschaft Dr. Eichenseer & Kollegen (ÜbezBAG, GbR) und der Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer MVZ GmbH.

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Für 2010 rechnet Eichenseer im Vollbetrieb der bestehenden Praxen mit einer Steigerung der gesamten Patientenzahlen um mehr als 100 Prozent auf monatlich rund 12.500. Eine weitere Expansion strebt Eichenseer im Ausland an: Luxemburg und Österreich seien zwei mögliche Standorte für weitere Zahnärztliche Tageskliniken.

Konzept wegweisend
Der Gründer der Zahnärztlichen Tageskliniken hat 2007 den Sprung weg von der Einzelpraxis gewagt und neben seiner ersten Praxis in Schmidmühlen weitere Tageskliniken in Regensburg, München und Riedenburg eröffnet. „Kurze Wege, Zeitersparnis und ein Hand-in-Hand-Ablauf sprechen für das Tagesklinik-Konzept“, so Eichenseer. „Unser Behandlungsansatz zielt auf eine möglichst ganzheitliche optimale Versorgung des Patienten.“

Der Pionier der überörtlichen und überbezirklichen zahnärztlichen Berufsausübungsgemeinschaften in Bayern hat eine seiner sechs Praxen seit dem 15. Oktober 2008 in der Zahnärztlichen Tagesklinik Dr. Eichenseer MVZ GmbH organisiert. Die für das (Rumpf-)Geschäftsjahr 2008 vorliegende Bilanz verzeichnet eine schwarze Null als Ergebnis.

Das Konzept der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im zahnmedizinischen Bereich sieht er als wegweisend für Zahnarzt-Kollegen. „Ich kann Kollegen nur ermutigen, diesen Schritt zu gehen“, sagt Eichenseer.

Ein Schwerpunkt der Zahnärztlichen Tageskliniken ist die Implantologie. Rund 10.000 Implantate sind an den sechs Standorten der Zahnärztlichen Tageskliniken im vergangenen Jahr gesetzt worden. Dabei werden künstliche Zahnwurzeln aus Titan als hochwertiger Ersatz für fehlende Zähne und als Träger für Brücken und Prothesen eingesetzt.

Zahnersatz aus Deutschland
Die Diskussion um billigen Zahnersatz aus dem Ausland hält ZT-Gründer Dr. Johann Eichenseer für erledigt. Die zahntechnischen Arbeiten für den Klinikverbund würden inzwischen fast zur Gänze in den angeschlossenen Meister-Zahnlabors erledigt. Der hohe Automatisierungsgrad und damit der geringere Lohnfaktor machten es möglich, dass in Deutschland günstig produziert werde. „Wir treten den Beweis an, dass alle Beteiligten des Gesundheitssystems von den Kassen bis zu den Patienten mit uns sparen können“, sagt Dr. Eichenseer.

Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer ÜbezBAG (GbR)
Dr. Johann Eichenseer hat sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) umgesetzt. Mit der Gründung der Zahnärztlichen Tageskliniken Regensburg, München und Riedenburg betrat er 2007 rechtliches Neuland. Zum ersten Mal wurden in Deutschland Zahnkliniken in überörtlicher und überbezirklicher Berufsausübungsgemeinschaft ausgeübt. Im Zuge der letzten Gesundheitsreform wurde es Zahnmedizinern erlaubt, an mehreren Orten auch über die Bezirksgrenzen von Kassenzahnärztlichen Vereinigungen hinaus tätig zu sein.

2008 eröffnete die Zahnärztliche Tagesklinik München II in der Boschetsrieder Straße 72. Seit dem 15. Oktober 2008 ist die Zahnärztliche Tagesklinik Dr. Eichenseer MVZ GmbH in die ÜbezBAG integriert. In der Zahnärztlichen Tagesklinik Nürnberg werden seit Mai 2009 die Patienten auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern mit 23 Behandlungseinheiten betreut. Kontakt für Redaktionen:

Zahnärztliche Tagesklinik
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FDP-Gesundheitssprecher besucht Zahnärztliche Tagesklinik

29.02.08

Daniel Bahr, MdB, informierte sich über Zahnklinik-Modell der Zukunft / Kritik an geplantem Gesundheitsfonds: Ineffiziente Geldumverteilungsbehörde ...

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REGENSBURG - Einblick in die deutschlandweit erste Zahnklinik in überörtlicher Berufsausübungsgemeinschaft: Daniel Bahr, Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, und der Regensburger Bundestagsabgeordnete Horst Meierhofer haben kürzlich die Zahnärztliche Tagesklinik Regensburg besucht. Gründer und Betreiber Dr. med. dent. Johann Eichenseer führte die Abgeordneten durch die Modellklinik.

Bild 1 "Ich höre keine Bohrer und sehe kein typisches ´Weiß´", fällt dem 31-jährigen gelernten Banker und Volkswirt Bahr beim Rundgang durch die Zahnärztliche Tagesklinik sofort auf. "Willst Du Dir nicht auf den Zahn fühlen lassen?" fragt Bahr seinen Regensburger Abgeordnetenkollegen Horst Meierhofer mit Blick auf die Behandlungseinheit. Auf den Zahn fühlen lässt sich Dr. Johann Eichenseer. Seine Klinik hat nicht nur in Fachkreisen für Furore gesorgt. "Die Diskussionen hat man in Berlin vernommen", sagt Daniel Bahr. "In Nordrhein-Westfalen habe ich so eine ähnliche Einrichtung noch nicht gesehen." Wir wollten uns deshalb einen Einblick verschaffen", sagt Horst Meierhofer. Der von den Eichenseer-Gegnern erzeugte Eindruck, dass alles nur "billig" sei, habe sich nicht bestätigt, so Meierhofer.

Beim Rundgang erläuterte Dr. Johann Eichenseer den beiden Politikern die Besonderheiten der Zahnärztlichen Tagesklinik von High-Tech-Sicherheitsstandards bis zum Farbkonzept und der Analyse eines digitalen Röntgenbildes. Die Abgeordneten erfuhren, dass 30 Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie 140 Helferinnen und Helfer in den vier Kliniken in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach), Regensburg, München und Riedenburg (Lkr. Kelheim) beschäftigt sind. Eichenseer hob hervor, dass die Klinik sieben Tage in der Woche geöffnet habe, werktags von 7 bis 21 Uhr.

Unweigerlich kam von den Abgeordneten die Frage nach günstigem Zahnersatz aus dem Ausland. "Wir versuchen die Patienten in Deutschland zu halten", sagt Dr. Eichenseer. Zahntechnische Arbeiten würden inzwischen fast nicht mehr ins Ausland vergeben Der hohe Automatisierungsgrad und damit der geringere Lohnfaktor mache es möglich, dass in Deutschland günstig produziert werde. "Wir treten den Beweis an, dass alle Beteiligten des Gesundheitssystems von den Kassen bis zum Patienten mit uns sparen können", sagt Dr. Eichenseer. "Alle haben etwas davon - bis auf die Zahnarzt-Kollegen." Deshalb sei der Widerstand aus den eigenen Reihen so groß. Obwohl er beschwört, das Marktpotential auszuweiten: "Mein Konkurrent ist nicht der Zahnarzt nebenan, sondern das Reisebüro oder der Elektronikmarkt. Ich setze auf Patienten, die sich statt der dritten Urlaubsreise oder des Flachbildschirms neue Zähne machen lassen", sagt der Oberpfälzer Zahnarzt-Rebell. Nach Ansicht von Eichenseer blockieren die Zahnärztekammern und die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen leider den neuen Trend zu größeren Einheiten.

Schwerpunkt des Gesprächs war die Gesundheitsreform: Diese hat nach Ansicht von Daniel Bahr über das Vertragsarztrechtänderungsgesetz mehr Flexibilität gebracht. Bürokratische Hürden bei der An- und Abmeldung von Zahnärzten der Tagesklinik - wie von Dr. Eichenseer moniert - ließ der FDP-Gesundheitssprecher nicht gelten. Es sollten "Scheinpraxen" verhindert werden. Übereinstimmung gab es beim Thema "Festzuschuss". Der Patient sollte seine Wahlfreiheit nutzen. Rabattverträge der Krankenkassen würden dagegen Bahr zufolge die Wahlfreiheit der Patienten einschränken. "Der Patient muss sich über eine Mehrkostenregelung seine Wünsche selbst erfüllen dürfen."

Bahr stimmt zu, dass der Patient in Zukunft mehr Eigenverantwortung in Gesundheitsdingen zeigen sollte. Die FDP sei dagegen, dass der Staat mehr Einfluss in der Gesundheitspolitik bekomme. Den Freistaat Bayern wird es nach Ansicht von Bahr "schwer treffen", wenn der von der schwarz-roten Bundesregierung geplante Gesundheitsfonds kommt. "Noch besteht die Chance, die Entscheidungen auf die Zeit nach der Bundestagswahl 2009 zu schieben. Der Gesundheitsfonds ist eine ineffiziente Geldumverteilungsbehörde."

Mit der Gründung der Zahnärztlichen Tageskliniken Riedenburg, München und Regensburg hat Dr. Johann Eichenseer rechtliches Neuland betreten. Im Zuge der Gesundheitsreform dürfen Zahnmediziner an mehreren Orten auch über die Bezirksgrenzen von Kassenärztlichen Vereinigungen hinaus tätig sein. Der Oberpfälzer hat sein Konzept der Zahnärztlichen Tageskliniken zuerst 2005 in Schmidmühlen (Lkr. Amberg-Sulzbach) umgesetzt. Die Zahnärztliche Tagesklinik öffnete im Juli 2007 in Regensburg, im September 2007 in München (Leopoldstraße 230) und im November 2007 in Riedenburg (Lkr. Kelheim). Weitere Einrichtungen sind in München, Nürnberg, Würzburg und Domaslice (Taus)/CZ geplant.

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